Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Einbaumikrowellen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Einbaumikrowellen

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Einbaumikrowellen

Für ein har­mo­ni­sche­res Küchen­bild

In einer modernen Küche ist die Mikrowelle fast unverzichtbar geworden. Sie erlaubt es nicht nur, Speisen nach Belieben aufzutauen oder zu erwärmen, mittlerweile können damit regelrecht Gerichte gekocht oder gebacken werden. Denn selbst einfachere Modelle verfügen heutzutage über einen integrierten Grill und vielfach werden auch die Zubereitung per Dampfgaren oder Heißluft unterstützt. Doch die klassischen Standgeräte integrieren sich nicht ins Küchenumfeld und nehmen Platz auf der Arbeitsfläche weg.

Nicht von den Nischen-Abmessungen verwirren lassen

Die Lösung ist eine Einbaumikrowelle, welche sich harmonisch ins Küchenbild integriert. Sie wird ganz einfach in einen der Küchenschränke eingebaut und nimmt damit keinen wertvollen Platz weg. Die meisten Ausführungen werden für die 60-Zentimeter-Standardnische hergestellt, wobei hier im Handel häufig vom Nischenmaß 560 Millimeter die Rede ist. Der Grund ist, dass natürlich noch die Wände des Schranks im Geiste dazuaddiert werden müssen. Vereinzelt gibt es auch Ausführungen für die 50-Zentimeter-Nische, sie sind aber deutlich seltener.

Im Wesentlichen zwei verschiedene Bauhöhen erhältlich

Bei der Bauhöhe des Gerätes gibt es zwei grundlegende Ausführungen: Die klassischen Mikrowellen kommen in eine 38 Zentimeter hohe Nische, ausgewachsene Miniöfen mit vielen Extras neben der Mikrowellenfunktion benötigen dagegen häufig einen 45 Zentimeter hohen Stellplatz. Dabei darf man sich von der tatsächlichen Größe der Geräte im Datenblatt nicht irritieren lassen. Zumindest bei den großen Markenherstellern kommen die Geräte mit einem passenden Rahmen, der den Rest des Platzes optisch angenehm „auffüllt“, auch wenn die Mikrowelle selbst zum Beispiel nur 32 Zentimeter hoch sein mag.

Keine Möbelfronten erhältlich

Es gibt aber einen großen Unterschied zu anderen Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Waschmaschine oder Kühlschrank, die auch gerne in Einbauküchen integriert werden: Für Mikrowellenöfen gibt es keine anpassbare Möbelfront, das heißt, sie sind stets komplett sichtbar - sofern es sich nicht um eine Spezialanpassung handelt. Damit sie trotzdem modern wirken, sind die meisten Ausführungen mit einer Gerätefront in Edelstahloptik versehen. Und meist kann auch der Türanschlag wahlweise rechts oder links gewählt werden, um einen problemlosen Einbau neben anderen Geräten zu gewährleisten.

Die Grenze zwischen Ofen und Mikrowelle verschwimmt

Davon abgesehen gleichen sich Einbaugeräte und Standmodelle meist bis aufs Haar. Erst bei den richtig großen Öfen der 45-Zentimeter-Klasse gibt es spürbare Unterschiede: Sie dürfen mit ihrem Leistungsumfang schon fast als vollwertige Öfen gelten und werden nicht selten auch als solche vermarktet. Es ist daher sehr schwer, die Trennlinie zwischen Einbaumikrowellen mit Grill- und Heißluftfunktion oder Kleinbacköfen mit Mikrowellenfunktion zu ziehen. Das handhabt jeder Hersteller anders.

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