Brotbackautomaten

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  • Bis 1 kg Bis 1 kg
  • 1,1 bis 1,3 kg 1,1 bis 1,3 kg
  • 1,4 bis 1,5 kg 1,4 bis 1,5 kg
  • Ab 1,5 kg Ab 1,5 kg
  • Brotbackautomat im Test: Croustina von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Panasonic Croustina

    Maximale Brotmenge: 500 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Backmeister Kompakt von Unold, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Unold Backmeister Kompakt

    Maximale Brotmenge: 500 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Country Life 230 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Klarstein Country Life 230

    Maximale Brotmenge: 1000 g

  • Brotbackautomat im Test: Brotbackautomat Premium 48319 von Morphy Richards, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Morphy Richards Brotbackautomat Premium 48319

    Maximale Brotmenge: 900 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: SD-ZB2512 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Panasonic SD-ZB2512

    Maximale Brotmenge: 600 g; Knethaken: 2 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Backmeister Edel von Unold, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Unold Backmeister Edel

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: BM 1000 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Caso BM 1000

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: SD-ZB2522 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Panasonic SD-ZB2522

    Maximale Brotmenge: 600 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Brotilde von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Klarstein Brotilde

    Maximale Brotmenge: 900 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Design Brotbackautomat Advanced von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Gastroback Design Brotbackautomat Advanced

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Classics Brotbackautomat 18036-56 von Russell Hobbs, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Brotbackautomat im Test: Brotbackautomat  B3990 von Domo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Domo Brotbackautomat B3990

    Maximale Brotmenge: 1350 g

  • Brotbackautomat im Test: Backmeister Kompakt Plus von Unold, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Unold Backmeister Kompakt Plus

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: PC-BBA 1077 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    ProfiCook PC-BBA 1077

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Brotbackautomat Deluxe von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Gourmet Maxx Brotbackautomat Deluxe

    Maximale Brotmenge: 1250 g; Knethaken: 2 Haken

  • Brotbackautomat im Test: MD 14752 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Medion MD 14752

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: B3959 von Domo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Domo B3959

    Maximale Brotmenge: 1000 g;

  • Brotbackautomat im Test: Kult X Brotbackautomat von WMF, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    WMF Kult X Brotbackautomat

    Maximale Brotmenge: 750 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: BM 1 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Steba BM 1

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

  • Brotbackautomat im Test: Wake Up von Princess, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Princess Wake Up

    Maximale Brotmenge: 1000 g; Knethaken: 1 Haken

Neuester Test: 30.11.2018

Testsieger

Aktuelle Brotbackautomaten Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Backen für Gluten-Allergiker

    Brotbackautomaten sind insbesondere für Allergiker, die auf das Getreideeiweiß Gluten reagieren, ein wahrer Segen. Mit ihnen sind sie nicht auf die doch meist eher trockenen Fertigprodukte angewiesen,   weiterlesen

  • Backprogramme

    Das Herz eines Brotbackautomaten ist seine Programmauswahl. Doch wie viele und vor allem welche Backprogramme sind wirklich sinnvoll?

Ratgeber zu Brot-Backautomaten

Die Wahl des richtigen Gerätes

unoldDie Kunst des Brotbackens zu Hause ist durch die zunehmende Verbreitung des Bäckers von nebenan und sogenannter Backstuben in allen größeren Supermärkten fast in Vergessenheit geraten. Wer trotz mangelnder Backkenntnisse nicht auf sein individuelles Wunschbrot verzichten möchte, kann zum Backautomaten greifen. Dieser muss lediglich mit den Zutaten und dem passenden Programm gefüttert werden, alles Weitere erledigt er von ganz allein. Doch beim Kauf gilt es, trotzdem noch eine Handvoll Aspekte zu beachten.

Es sind kleine, aber wesentliche Unterschiede

Denn auch wenn alle Brotbackautomaten sehr ähnlich arbeiten, gibt es feine Unterschiede bei der Ausstattung, die maßgeblich über die Bedienbarkeit des Gerätes und über die Qualität des Brotes entscheiden. Der sicherlich klar ersichtlichste Unterschied liegt im Fassungsvermögen: Dieses reicht von 750 Gramm bis zu über 1,5 Kilogramm. Da aber viele Automaten mehrere verschiedene Größen backen können, empfehlt sich eher eine größere Backform als eine zu kleine. Nach runden Backformen sucht man übrigens vergebens: Auf dem Markt sind derzeit nur Geräte mit rechteckigen oder komplett quadratischen Formen erhältlich.

Ideal: Zwei Haken, die vor der Ruhephase entnommen werden

Beim verwendeten Knetwerk gibt es dagegen sehr wohl Unterschiede: Bei den meisten Modellen bleiben die Elemente beim Backen im Brot und müssen anschließend per Hand entfernt werden. Wer die daraus resultierenden, hässlichen Löcher vermeiden will, greift zu einem Automaten, bei dem die Rührhaken vor der letzten Ruhephase des Teigs noch entnommen werden können. Idealerweise besitzt das Gerät zudem ein Knetwerk mit zwei Rührhaken, die sowohl rechts als auch links herum drehen. Dadurch werden auch schwere Vollkornteige gut durchgeknetet.

Automatische Zutatenbeigabe

Praktisch ist zudem eine automatische Zutatenzugabe. Hierbei kommen in ein Fach im Deckel Nüsse oder Körner. Diese gibt die Maschine zu einem vom Programm bestimmten Zeitpunkt oder auf Knopfdruck in den Teig. Unter anderem deshalb empfehlen sich Geräte mit einem Blickfenster. Die günstigere Version hält dagegen einfach zu einem bestimmten Zeitpunkt kurz inne und macht mit einem Signalton darauf aufmerksam, dass nun die Zutaten beigegeben werden können. Diese müssen dann manuell eingestreut werden.

Praktische Extras für die bequeme Nutzung

Auch eine Zeitschaltuhr ist empfehlenswert, da damit der Zeitpunkt bestimmt werden kann, zu dem das Brot fertig sein soll. Auf diese Weise kann das Gerät abends vor dem Schlafen gehen befüllt werden, und das Brot ist pünktlich zum Frühstück fertig. Eine Warmhalteautomatik ist hierfür eine sinnvolle Ergänzung, falls das Frühstück dann doch einmal verschoben werden sollte... Damit der Bräunungsgrad individuell angepasst werden kann, verfügen die meisten Geräte zudem über drei verschiedene Heizstufen. Weniger Stufen sind nicht empfehlenswert – die Vorlieben, was die Knusprigkeit der Brotkruste angeht, sind dafür dann doch zu unterschiedlich.

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Produktwissen und weitere Tests zu Brotback-Automaten

  • Kriegen sicher alle gebacken
    E-MEDIA 3/20218 Im zweiten Anlauf fiel die Wahl auf ein Mehrkornbrot, welches perfekt gelungen ist. Auch das Französische Brot, das wir anschließend gebacken haben, schmeckte hervorragend.
  • HAUS & GARTEN TEST 4/2017 Das Backergebnis aber überzeugte durchweg, in einigen Fällen kann es sogar sinnvoll sein, die Bckzeit zu verkürzen, nämlich vor allem dann, wenn man eher hellerers Brot bevorzugt. Insgesamt können mit den getesteten Brotbackautomaten gute Ergebnisse in der Praxis erzielt werden. Allerdings zeigte sich im Test, dass sowohl in der Funktion als auch in der Bedienung noch Verbesserungspotenzial besteht.
  • Technik zu Hause.de 6/2014 Schale und Keimlinge. Es ist nahrhafter als Weißmehl. Brote aus Vollkornmehl sind in der Regel kleiner Roggenmehl ist dem Vollkornmehl sehr ähnlich. Damit das Brot gut aufgeht kann man etwas Brot- mehl zugeben Kuchenmehl besteht aus ausgesuchten Weizensorte mit wenig Protein Backmischungen können von den meisten Brotbackautomaten verarbeitet werden; Hinweise finden sich in der jeweiligen Bedienungsanleitung Hefe lässt den Teig aufgehen, dazu braucht sie Kohlenhydrate wie Zucker.
  • De'Longhi Pangourmet: Ein Ofen, der rührt, knetet und backt
    Technik zu Hause.de 3/2011 Der Pangourmet rührt selbstständig den Teig an, lässt ihn aufgehen und backt ihn fertig. Darüber hinaus liefert der Ofen auf gleich den Aufstrich, beherrscht er doch ebenfalls die Kunst des Marmeladekochens. Zwanzig automatische und elf halbautomat ische P rog r a m me machen den Pangourmet zum Alleskönner. Als Backautomat pro du zier t er Brot, Brötchen, Baguette, unterschiedliche Kuchensorten und vieles mehr.
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Brotbackmaschinen

Dank Brotbackautomaten hat das Brotbacken zu Hause eine Renaissance erlebt. Einige Geräte verfügen über spezielle Backprogramme für das glutenfreie Backen, weshalb Brotbackautomaten besonders für Glutenallergiker ein Segen sind. Viele Geräte können zudem reinen Teig - für das Ausbacken als Brötchen im Backofen - oder sogar Konfitüre zubereiten. Das Brotbacken war lange Zeit noch eine sorgsam gepflegte Tradition, die allerdings durch die zunehmende Verbreitung des Bäckers von nebenan und so genannter "Backstuben" in Supermärkten langsam in Vergessenheit geriet. Bis Brotbackautomaten auf den Markt kamen. Denn mit diesen kann sich ein jeder seine Wunschbrote backen - aus beliebigen Backmischungen. Besonders vorteilhaft sind die Automaten für Weizen- und Glutenallergiker, welche gar nicht zum Bäcker gehen können. Sie können sich mit einem Brotbackautomaten problemlos auch glutenfreies Brot backen. Da beim glutenfreien Backen einige Besonderheiten zu berücksichtigen sind, gibt es auch Automaten mit speziellen Backprogrammen für das glutenfreie Backen. Daneben gibt es Geräte, welche reine Teigbackfunktionen haben, damit dieser geformt und in Form von Brötchen im Backofen ausgebacken werden kann. In einigen Fällen sind sogar Zubereitungsprogramme für Konfitüre enthalten. Der Aufbau der Geräte ist aber weitgehend identisch: Im Innern des Automaten befindet sich neben einer beschichteten Backform ein Knethaken, der die Zutaten miteinander verrührt. Der Nutzer muss lediglich die im Rezept beschriebenen Bestandteile einfüllen, das Gerät anschließend auf das jeweilige Programm einstellen und starten. Alternativ können schlicht fertige Backmischungen genommen werden, die nur noch um Flüssigkeit undd gegebenenfalls etwas Hefe ergänzt werden müssen. Nach drei bis fünf Stunden kann das frisch gebackene Brot entnommen werden. Einige Modelle verfügen zudem über einen Timer, mit dem auch zeitversetztes Backen möglich ist. So kann beispielsweise am Vorabend alles vorbereitet werden, um am Morgen ein warmes Brot in den Händen halten zu können. Mit Hilfe eines Reglers wird der Bräunungsgrad bestimmt. Allerdings ist die Kruste funktionsbedingt selten so kross wie beim Bäcker. Wer zu einem Brotbackautomaten greift, sollte auf Spezialfunktionen wie eine Stromausfallsicherung und einen automatischen Motorüberlastungsschutz (bei zu schwergängigen Teigen wichtig) achten. Ein Nuss-Rosinen-Verteiler, der ein Hinzufügen der Zutaten zu einem späteren Zeitpunkt ermöglich, ist ebenfalls ein praktisches Hilfsmittel.