Medikamente Durchblutungsstörungen

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 22

    Blutarmut

    Testbericht über 40 Herz- / Kreislauf-Medikamente

    Blutarmut (Anämie) bedeutet, dass der Körper zu wenig rote Blutkörperchen (Erythrozyten) hat und es ihm damit an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin) mangelt. Hämoglobin ist ein Eiweiß, das den Blutkörperchen ihre rote Farbe gibt und zuständig ist für den Sauerstofftransport. An das Hämoglobin bindet sich der in der Lunge eingeatmete Sauerstoff, der über die Blutbahn zu

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015

    Ceremin Filmtabletten

    Testbericht über 1 Herz- / Kreislauf-Medikament

    Testumfeld: Es wurde ein Medikament gegen Durchblutungsstörungen getestet, aber nicht benotet.

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 31

    Demenzerkrankungen, Hirnleistungsstörungen

    Testbericht über 51 Herz- / Kreislauf-Medikamente

    Demenzerkrankungen treten üblicherweise im höheren Lebensalter auf. Dabei sind die geistigen Fähigkeiten zunächst gestört, bis sie im Endstadium der Erkrankung gänzlich verloren gehen. Es werden mehrere Arten von Demenzerkrankungen unterschieden. Den größten Anteil stellen die Alzheimer-Demenz, die vaskuläre Demenz und die Demenz mit Lewy-Körperchen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Stoffwechsel

  • Senioren: „Alt, krank, falsch behandelt“
    test (Stiftung Warentest) 9/2013 Sein Zustand wird schlechter. Verwandte machen sich langsam Gedanken um seine Beerdigung. In dieser Zeit bekommt Leo einen neuen ehrenamtlichen gesetzlichen Betreuer, Wolfgang Jacobsen-Gerhard. Der ist besorgt über die schläfrige Schwäche seines Schützlings. Und ihm fällt noch etwas auf: Der alte Mann bekommt zehn Medikamente, davon zwei Psychopharmaka. Nun fragt sich der Betreuer: Könnte Leos Lethargie an seinen Arzneimitteln liegen? Ein berechtigter Verdacht.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Wenn Sie auf Parastoffe (im Internet unter http://www.medikamente-im-test.de) allergisch reagieren, dürfen Sie die Mittel nicht anwenden. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn Sie noch andere Medikamente anwenden, ist zu beachten, dass Mittel, die den Kaliumgehalt des Blutes senken, die Herzglykoside giftiger wirken lassen, sodass verstärkt unerwünschte Wirkungen auftreten.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Währenddessen müssen Sie mehrfach täglich den Blutdruck kontrollieren, damit Sie rechtzeitig erkennen, wenn er wieder steigt. Einzelsubstanz oder Kombinationsmittel? Grundsätzlich ist es sinnvoll, den zu hohen Blutdruck erst einmal mit einem Monopräparat zu behandeln, das den individuellen Gegebenheiten des Patienten entspricht (zum Beispiel bei Diabetes einen ACE-Hemmer) und dafür die geeignete Dosis zu finden.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dann werden Unterzuckerungen wahrscheinlicher. Näheres hierzu siehe "Mittel zur Blutzuckersenkung: verstärkte Wirkung" (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de). Wechselwirkungen mit Speisen und Getränken Größere Mengen oder regelmäßiger Konsum von Alkohol können die schädliche Wirkung von Azetylsalizylsäure auf den Magen verstärken. Dann steigt das Risiko für Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre und Blutungen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Ihre Herzklappen sind verengt (zum Beispiel Aortenklappenstenose). • Sie haben eine beutelförmige Erweiterung der Körperschlagader (Aortenaneurysma). • Die Herzmuskelwände sind verdickt und die Auswurfleistung des Herzens ist eingeschränkt. • Der rechte Herzmuskel ist geschwächt. Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt Nutzen und Risiken der Anwendung von Dihydralazin sorgfältig abwägen: • Es bestehen Durchblutungsstörungen im Gehirn.

Stoffwechsel

Die Durchblutung des Körpers sorgt für die Ernährung, den Gasaustausch und den Abtransport der Stoffwechselschlacke in Organen und dem Gewebe. Störungen sowohl um Zufluss (arteriell) als auch im Abfluss (venös, lymphatisch) können medikamentös nur sehr gering beeinflusst werden. Tabletten, Ampullen und Salben wirken überwiegend symptomatisch. Eine Minderdurchblutung eines Organs oder des Gewebes kann zu einer Schädigung oder Dysfunktion führen. Eine häufige Ursache dafür ist gerade im fortgeschrittenen Alter die Arteriosklerose („Verkalkung“) mit Ablagerungen an der Gefäßwand. Je nach Schweregrad der mechanischen Störung des Blutflusses kann es zu Hirnminderleistungen, schneller Ermüdbarkeit der Extremitäten, starken Schmerzen oder gar Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Stauungen im venös-lymphatischen Abflusssystem spielen dabei ebenfalls eine Rolle. Bei einer mikrozirkulären Durchblutungsstörung der betroffenen Kapillargefäße kommt es relativ schnell zum Gewebetod (Nekrose), wie man ihn bei Diabetikern im fortgeschrittenen Stadium an den Extremitäten beobachten kann. Im günstigeren Fall kann es stattdessen zur Geschwürbildung (Ulcus cruris) kommen, die durch die Minderdurchblutung schlechte Heilungstendenzen zeigen. Unter all den angebotenen Medikamenten gibt es kaum wirksame Präparate, mit Ausnahme von Acetylsalicylsäure – besser bekannt als ASS oder unter dem berühmten Namen Aspirin. Dieses Medikament hat vielerlei Wirkungsweisen, die unter anderem auch eine Verdünnung des Blutes hervorrufen. ASS wird auch als Thrombozytenaggregationshemmer bezeichnet, der die Blutgerinnung stark reduziert. Dabei können sich die Blutplättchen (Thrombozyten) nicht mehr so leicht miteinander verkleben und für die Beendigung einer Blutung sorgen. Leider kann es bei Neigung zu Magengeschwüren oder chronischen Schleimhautreizungen zu Blutungen als Nebeneffekt kommen.