Sonnenschutzmittel

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  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 20 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 20
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnenspray LSF 50 von dm / Sun Dance, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 50
    • Inhaltsstoffe: Ohne Farbstoffe, Ohne Mineralöl, Ohne Paraben, Ohne Konservierungsstoffe
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Protect & Refresh Kühlendes Sonnenspray LSF 20 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 20
    • Inhaltsstoffe: Ohne Paraben
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: wasserfestes Sonnenspray Sensitiv LSF 30 von Jean & Len, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Für allergische Haut
    • Lichtschutzfaktor: 30
    • Inhaltsstoffe: Ohne Paraben, Ohne Emulgatoren
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: DuoCare LSF 50 von mawaii, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenstick, Sonnencreme
    • Eigenschaften: Wasserfest, Für allergische Haut, Naturkosmetik, Anti-Aging
    • Lichtschutzfaktor: 50
    • Inhaltsstoffe: Ohne Alkohol, Ohne Mineralöl, Ohne Paraben, Ohne Konservierungsstoffe
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Lotion sensitive LSF 50 von Douglas, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenlotion, Sonnenmilch
    • Eigenschaften: Wasserfest, Für empfindliche Haut
    • Lichtschutzfaktor: 50
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Anthelios XL Wet Skin Gel LSF 50+ von La Roche-Posay, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnengel
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest, Für empfindliche Haut
    • Lichtschutzfaktor: 50+
    • Inhaltsstoffe: Ohne Paraben
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenspray LSF 30 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    8
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    98 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 30
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 50+ von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    9
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    60 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 50+
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Ambre Solaire Sonnenschutz-Milch LSF 30 von Garnier, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 30
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Lait Solaire Hydratant LSF 30 von Biotherm, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 30
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnen Allergie Schutz Sun Creme-Gel LSF 50 von Eucerin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    12
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnengel
    • Eigenschaften: Wasserfest, Für allergische Haut
    • Lichtschutzfaktor: 50
    • Inhaltsstoffe: Antioxidantien, Ohne Parfum
    weitere Daten
  • 13
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: Wasserfest, Naturkosmetik
    • Lichtschutzfaktor: 30
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Idéal Soleil ultra leichte Gel-Milch für nasse oder trockene Haut LSF 50 von Vichy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    14
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnengel, Sonnenmilch
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 50
    • Inhaltsstoffe: Ohne Paraben
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Moisturizing Sun Lotion  20 SPF von Piz Buin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    15
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenlotion
    • Eigenschaften: Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 20
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Spray Transparent LSF 50 von Eucerin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    16
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 50
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnenschutz Milch Trockene Haut LSF 30 von Ladival, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    17
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenmilch
    • Eigenschaften: Wasserfest, Für empfindliche Haut
    • Lichtschutzfaktor: 30
    • Inhaltsstoffe: Ohne Farbstoffe, Ohne Emulgatoren, Ohne Parfum, Ohne Konservierungsstoffe
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnenschutz Lotion Empfindliche Haut LSF 50 von Ladival, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    18
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenlotion
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest, Für empfindliche Haut
    • Lichtschutzfaktor: 50
    • Inhaltsstoffe: Ohne Farbstoffe, Ohne Parfum, Ohne Konservierungsstoffe
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: Bio Sonnenblumenöl Sonnencreme LSF 30 von Lavera, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnencreme
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest, Naturkosmetik, Für Kinder geeignet
    • Lichtschutzfaktor: 30
    • Inhaltsstoffe: Ohne Mineralöl
    weitere Daten
  • Sonnenschutzmittel im Test: sun Protect & Refresh Kühlendes Sonnenspray LSF 50 von Nivea, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    136 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sonnenspray
    • Eigenschaften: UVA-Schutz, Wasserfest
    • Lichtschutzfaktor: 50
    weitere Daten
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Ratgeber zu Sonnenschutzmittel

Der Lichtschutzfaktor – worauf muss man achten?

Stärken

  1. Stiftung Warentest: viele Produkte bewahren die Haut sehr gut vor UV-Strahlen
  2. auch günstige Sonnenschutzmittel können die Haut gut schützen
  3. große Auswahl an zuverlässigen Mitteln
  4. laut Testangaben meist guter Schutz vor Feuchtigkeitsverlust

Schwächen

  1. verwirrende Vielfalt von Abkürkzungen und Empfehlungen eines individuellen Lichtschutzes
  2. der UVA-Schutz muss mindestens ein Drittel des LSF betragen
  3. Experten werten Schutzwirkung von Cremes kritisch: vor Sonnenbrand ja, nicht aber vor Hautkrebs
  4. je intensiver die UV-Strahlung, desto höher das Hautkrebsrisiko

Sonnenschutzmittel im Testfokus: Verwirrende Vielfalt von Abkürzungen

Neutrogena Sonnenschutzmittel mit SFP 55 Verwirrende Vielfalt: Ein hoher SPF ist nicht gleich hoher Lichtschutzfaktor – nur die amerikanische Methode der LSF-Klassifizierungen, wie sie Neutrogena an den Kunden bringt. (Bildquelle: amazon.de)

Der Frühling ist die ideale Zeit, um Sonne zu tanken – aber auch die Markisen auszufahren und das Sonnenbrand-Risiko zu minimieren. Wäre da nicht die Vielfalt von Abkürzungen, Zielgruppen und Empfehlungen eines wirksamen Lichtschutzes, die selbst die Fachpresse unterschiedlich handhabt. Noch dazu sehen sich Sonnenanbeter mit weiteren Faktoren wie UV-Index, Sonnenstand und Ozongehalt in der Atmosphäre konfrontiert. Dabei scheint es ganz einfach, den optimalen Sonnenschutz zu finden: Auf jedem Sonnenschutzmittel ist der Sonnen- oder Lichtschutzfaktor (SPF oder LSF) angegeben. Dessen Schutzstufen reichen von leicht (LSF 6-10) über mittel (LSF 15-25) und hoch (LSF 30-50) bis zu sehr hoch (50+), er bezieht sich jedoch nur auf den Schutz vor UVB-Strahlung. Doch eine Faustformel gibt es, die man sich merken kann: Je höher der LSF, desto höher ist der Schutz, den eine Sonnencreme vor Verbrennungen gewährt. Beträgt der Faktor Ihrer Sonnenmilch beispielsweise 10, können Sie zehnmal länger in der Sonne bleiben als ohne Schutz. Doch um die Formel korrekt anzuwenden, müssen Sie die Eigenschutzzeit Ihrer Haut kennen – und die ist abhängig vom Pigmentierungstyp und von der Vorbräunung der Haut.

Pharmazeutische Fachpresse: LSF ist nur als gerundeter Mittelwert zu sehen

Der LSF ist die wichtigste Kenngröße bei einem Sonnenschutzmittel und als große Zahl deutlich erkennbar auf der Verpackung aufgedruckt. Doch Hautärzte empfehlen, nur zwei Drittel der errechneten Sonnenschutzzeit auszunutzen. Denn auch ohne sichtbare Rötungen kann die Haut geschädigt werden, was zu verstärkter Faltenbildung, schlimmstenfalls zu Hautkrebs führen kann. Bei Kindern sollte man deutlich mehr Vorsicht walten lassen und sie möglichst früh aus der Sonne holen. Dem LSF ist nämlich eine Tücke zu eigen: Er stellt nur einen gerundeten Mittelwert dar, der nicht jedem Pigmentierungstyp entspricht. Die Formel „10 Minuten Eigenschutz – mit LSF 6 eine Stunde" ist irreführend, mit Unwägbarkeiten verbunden und zudem abhängig vom Ort der Bestrahlung. Nicht zuletzt ist die erlaubte Sonnendauer von der richtigen Auftragsmenge abhängig. Tests und Untersuchungen belegen, dass hier vieles im Argen liegt.

Sonnenschutzmittel im Test: Auf UVB-/UVA-Balance achten

Obwohl sich der Lichtschutzfaktor stets nur auf den Schutz vor UVB-Strahlung bezieht, sollte die Creme auch vor der langwelligeren Strahlung im UVA-Bereich schützen. Letztgenannte bräunt die Haut zwar nur kurz, dringt jedoch tief in die Haut ein und wird für Hautkrebs, krankhafte Veränderungen der Haut, vorzeitige Hautalterung oder Immunsuppressionen durch die ultravioletten Strahlen verantwortlich gemacht. Erkennbar ist der UVA-Schutz auf Sonnenschutzmitteln erst seit dem Jahr 2013 – und zwar in Gestalt eines Logos auf der Packung, das die Buchstaben UVA in einem Kreis zeigt. Fachgesellschaften empfehlen Produkte mit einem 1:3- Verhältnis von UVA- und UVB-Schutz – das heißt heruntergestrickt auf eine verständliche Formel: Der gemessene UVA-Schutz muss mindestens ein Drittel des LSF betragen. Leider geben die wenigsten Hersteller zusätzlich den exakten UVA-Schutz an, zu erkennen an den Abkürzungen UVA-PF (UVA-Protection Factor) oder PPD (Persistent Pigment Darkening).

La Roche-Posay Anthelios 50plus La Roche-Posay führt in seiner Produktlinie Anthelios Sonnenschutzmittel mit UVA-Symbol im Kreis. Es bedeutet, dass es die empfohlene UVA-/UVB-Balance erfüllt.
Der UVA-Schutz errreicht also 1/3 des UVB-Schutzes, wie von der EU gefordert. (Bildquelle: larocheposay.de)

Empfehlungen zum LSF: lieber zu hoch als zu niedrig

Wenn Sie sich viel in der Sonne oder an besonders sonnenintensiven Orten aufhalten, beispielsweise am Wasser, in den Bergen oder beim Wintersport, sollten Sie einen LSF höher als 20 wählen. Auch Kinder sollten mit hohen Lichtschutzfaktoren versorgt werden. Für Babys, Kleinkinder und Erwachsene mit besonders empfindlicher Haut empfehlen sich Cremes mit LSF 30 und höher. Bei gesunder Haut sind höhere LSF als 25 aber nicht notwendig, selbst empfindliche Menschen können sich an jedem Ort der Erde ausreichend schützen – immer unter der Annahme, Sie geizen beim Auftragen nicht und übertreiben die Dauer Ihrer Sonnenbäder nicht. Strikte Sonnenabstinenzen sind übrigens keine Garantie für ein gesünderes Leben. Im Gegenteil. Denn mithilfe von Sonnenlicht bildet der Körper das lebenswichtige Vitamin D, das vor vielen Krankheiten schützt. Studien legen nahe, dass Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, ein geringeres Hautkrebsrisiko besitzen als völlig ungebräunte Menschen. Am ''gesündesten'' ist laut einiger Experten eine angemessene Sonnendosis am Vormittag oder nach 17 Uhr. Der (Nach-)Mittagssonne sollten sich Sonnenhungrige lieber nicht aussetzen.

Was ist der UV-Index und was muss ich beachten?

Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll der UV-Index Menschen für die gesundheitliche Gefährdung durch sonnenbrandwirksame UV-Strahlung sensibilieren. Er sagt in Kooperation mit dem Bundes­amt für Strahlen­schutz (BfS) täglich die UVI-Werte für verschiedene Regionen Deutsch­lands vorher. Kennen Sie den UV-Index und die ihm zugeordnete Strahlungsstärke, desto besser können Sie auf dieses Wissen reagieren – und ggf. Schutzmaßnahmen treffen oder den Aufenthalt im Freien ganz zu vermeiden. Mit Blick auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO ist die Grundregel ganz einfach: Ab UV-Index 3 sind Schutz­maßnahmen notwendig. In den Mittags­stunden sollt jeder den Schatten suchen und sich ansonsten mit schützender Kleidung, Hut und Sonnenbrille ausrüsten.
UV-IndexStrahlungsstärkeSchutz
1 bis 2mittelkein Sonnenschutz erforderlich
3 bis 5mittelSchatten suchen. Schutzmaßnahmen wie Sonnenbrille und -creme, Hut, T-Shirt erforderlich
6 bis 7hochSchatten suchen, Schutzmaßnahmen wie Sonnenbrille und -creme, Hut, T-Shirt erforderlich
8 bis 10sehr hochAufenthalt im Freien möglichst vermeiden. Schutz erforderlich
11 bis 12extremAufenthalt im Freien möglichst vermeiden. Schutz erforderlich
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Weitere Ratgeber zu Sonnenschutz-Mittel

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  • Ausgabe: Nr. 4 (Juli/August 2013)
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 2

    Die Haut vergisst nie

    Sobald draußen die Temperaturen in die Höhe klettern, gibt es für viele kein Halten mehr – sie wollen reichlich Sonne tanken. Aber Vorsicht: Wer seine Haut nicht ausreichend schützt, riskiert einen Sonnenbrand. Auf zwei Seiten erklärt active woman (4/2013), warum Sonnenschutz so wichtig für unsere Haut ist. Dazu entlarvt die Zeitschrift die fünf größten Irrtümer zum... zum Ratgeber

  • Für optimalen Sonnenschutz die beste Wahl

    Die Schutzwirkung von Sonnenschutzmitteln hängt nicht nur mit dem beworbenen Lichtschutzfaktor zusammen, sondern auch mit der Art des Auftragens auf der Haut. Denn während sich Sonnencremes zum Ratgeber

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    Im Vergleich zur Creme hat Sonnenmilch den eindeutigen Nachteil, dass sie sich durch ihre flüssigere Konsistenz dünner auftragen lässt und leichter wieder abhanden kommt. Beides ist für einen zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Sonnenlotionen

  • Die Haut vergisst nie
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) Sobald draußen die Temperaturen in die Höhe klettern, gibt es für viele kein Halten mehr – sie wollen reichlich Sonne tanken. Aber Vorsicht: Wer seine Haut nicht ausreichend schützt, riskiert einen Sonnenbrand.Auf zwei Seiten erklärt active woman (4/2013), warum Sonnenschutz so wichtig für unsere Haut ist. Dazu entlarvt die Zeitschrift die fünf größten Irrtümer zum UV-Schutz und stellt drei passende Sonnenschutzmittel vor.
  • Zu viel Sonne ist purer Stress für die Haut, vor allem in den Bergen. Schließlich steigt die UV-Strahlung pro 1.000 Höhenmeter um etwa 15 bis 20 Prozent. Hinzu kommen gefährliche Lichtreflexionen durch Eis und Schnee. Eine vernünftige Creme macht deshalb zweifellos Sinn, wobei vor allem zwei Aspekte von Bedeutung sind: ein wirksamer Kälteschutz und ein ordentlicher Lichtschutzfaktor.
  • Queensland für Individualisten
    REISE & PREISE 4/2009 Queensland hat nicht nur den besten Job der Welt, wie es in einer weltweiten PR-Aktion hieß. Hier finden Downunder-Fans alles, was Australien ausmacht: Outback und Regenwald, Koalas und Kängurus, Korallenriffe und bunte Fische.
  • Konsument 7/2017 Beson ders kräftig langt etwa Biotherm hin. Wäh rend man hierzulande 15 Euro für 100 Milli liter der Lait Solaire Hydratant berappen muss, wird das Mittel in Deutschland mit 10,75 Euro für die gleiche Menge um ein Drittel günstiger angeboten. Dies passt auch ins Bild eines großen Preisvergleichs, den wir in der Vergangenheit gezogen haben (KONSUMENT 12/2011).

Sonnen-Lotionen

Am weitesten verbreitet sind Sonnencremes mit chemischen Filtern, die jedoch Allergien auslösen können und wiederum selbst Hautkrebsgefahr in sich bergen. Gesundheitlich unbedenklich dagegen sind Cremes mit Pigmentfilter, die sich daher besonders für Kleinkinder eignen, sowie ölbasierte Mittel, die in Sprayform leicht auftragbar sind. Obwohl die Zahl der Hautkrebserkrankungen, die unter anderem von Sonnenstrahlen verursacht werden, in jedem Jahr immer wieder in die Zehntausende geht, zählt eine gebräunte Haut nach wie vor zu den gängisten Schönheitsidealen - ob im Sommer oder im Winter beim Skifahren unter der ebenfalls aggressiven Bergsonne. Sonnenschutzmittel können zwar Hautkrebserkrankungen nicht direkt verhindern, sie erlauben aber zumindest bis zu einem gewissen Grad einen Schutz gegen Sonnenbrand - einen der Hauptauslöser bösartiger Hautveränderungen. Für unempfindliche, nicht zu Allergien neigende Menschen eignen sich dafür Produkte, die chemische Filter enthalten. Diese Mittel dringen in die Haut ein und verhindern dadurch einen Sonnenbrand. In Deutschland sind sie am weitesten verbreitet. Erst vor kurzem ist jedoch bekannt geworden, dass sie aber auch selbst unerwünschte, Hautkrebs auslösende Reaktionen in der Haut auslösen können. Wer also sicher gehen möchte oder auf sie allergisch reagiert, kann zu Cremes mit mechanischen Filtern greifen. Sie enthalten kleine Pigmentfilter aus zum Beispiel Zink- oder Titanoxid, die wie kleine Spiegel das Sonnenlicht reflektieren. Im Gegensatz zu den Mitteln mit chemischen Filtern, die erst nach ungefähr 30 Minuten wirken, setzt die Schutzwirkung hier auch sofort ein. Da sie außerdem keine gesundheitlichen Schäden hervorrufen, sind sie ideal für Kinder. Allerdings können sie - gerade bei spielenden Kindern - leicht abgewischt oder im Wasser abgewaschen werden. Generell eignen sich bei häufigen Wassergängen eher ölbasierte Varianten, obwohl sie langsamer als wasserbasierte in die Haut einziehen. Es gibt sie darüber hinaus in verschiedenen Darreichungsformen. Vor allem bei Kindern haben sich die bequemen Sprays bewährt, während Cremes und Lotionen eher von Erwachsenen benutzt werden. Langfristig zeichnet sich hier aber wohl ebenfalls ein Trend zu Sprays ab. Ferner gibt es immer öfter Selbstbräuner mit integriertem Lichtschutzfaktor, um die Haut bereits vorbräunen zu können und nicht abwechselnd zwei Cremes verwenden zu müssen. Wichtig für die richtige Wahl des Sonnenschutzmittels ist auch der Lichtschutzfaktor, mit dem sich je nach Hauttyp, UV-Strahlung und Vorbräunung die natürliche Eigenschutzzeit der Haut und damit die Verweildauer in der Sonne künstlich verlängern lässt.
Weitere Informationen
Je mehr UV-Strahlung die Haut ausgesetzt wird, desto mehr Schaden nimmt sie. Gleichzeitig wird auch die Hautalterung stark beschleunigt. Ein Sonnenbrand wiederum ist eine ernst zu nehmende Verletzung der Haut, die dauerhafte Schäden hinterlassen kann. Die Folgen können erst Jahre später auftreten - in Form von Hautkrebs. Jede Haut ist verschiedener stark empfindlich gegenüber Sonnenbestrahlung. Die Empfindlichkeit ist vor allem vom Hauttyp abhängig, dabei gilt in der Regel, dass Menschen mit hellem Hauttyp sich meist nur sehr kurz ungeschützt in der prallen Sonne aufhalten können, während dunklere Hauttypen eine längere Eigenschutzzeit haben. Die so genannte Eigenschutzzeit ist die Dauer, die man ungeschützt in der Sonne bleiben kann, ohne eine Hautrötung zu bekommen. Bei den meisten Mitteleuropäern beläuft sie sich auf lediglich 10 (empfindlicher) bis 20 Minuten (unempfindlicher Hauttyp). Diese Zeit kann mit dem richtigen Sonnenschutz deutlich, wenn auch nicht unbegrenzt, verlängert werden. Ein Beispiel: Mit einer Eigenschutzdauer von 10 Minuten und einem Lichtschutzfaktor von 20 erhöht sich die relativ gefahrlose Verweildauer in der Sonne auf 200 Minuten. Da die getesteten Lichtschutzfaktoren aber unter Laborbedingungen gemessen werden, sollte man sie nur zu 50 bis 60 Prozent ausnutzen, um ganz sicher zu sein. Mehrmaliges Eincremen verlängert die Schutzdauer übrigens nicht. Generell gilt, dass man sich immer eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad zum ersten Mal eincremen sollte. Ein effektiver Lichtschutz gegen UV-A- und UV-B-Strahlen tritt übrigens erst bei einem Mindestlichtschutzfaktor von 15 bis 20 ein. Empfindliche Menschen mit Hauttyp I (sogenannter "Keltischer Typ", sehr empfindlich) sollten sogar Sonnenschutzmittel mit einem Faktor zwischen 20 und 30 benutzen. Die Anwendung der "Total-Sun-Blocker" mit einem Lichtschutzfaktor bis 60 ist hingegen nur für Menschen mit besonderer Lichtempfindlichkeit aufgrund von Erkrankungen zu empfehlen. Sinnvoll ist dagegen die Verwendung eines After-Sun-Produktes, um der beanspruchten Haut im Anschluss die Regeneration zu erleichtern. Natürlich kann auch zu einer normalen Feuchtigkeitscreme gegriffen werden, es muss hier nicht zwangsweise ein teures Spezialprodukt sein.