Sonnenschutzmittel

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  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 20 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Nivea Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 20

    Sonnenmilch; Lichtschutzfaktor: 20

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Protect & Refresh Kühlendes Sonnenspray LSF 20 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Sonnenschutzmittel im Test: wasserfestes Sonnenspray Sensitiv LSF 30 von Jean & Len, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Jean & Len wasserfestes Sonnenspray Sensitiv LSF 30

    Sonnenspray; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Med Ultra Sensitive Sonnencreme-Gel LSF 30 von dm / Sun Dance, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    dm / Sun Dance Med Ultra Sensitive Sonnencreme-Gel LSF 30

    Sonnengel, Sonnencreme; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: DuoCare LSF 50 von mawaii, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    mawaii DuoCare LSF 50

    Sonnenstick, Sonnencreme; Lichtschutzfaktor: 50

  • Sonnenschutzmittel im Test: Anthelios XL Wet Skin Gel LSF 50+ von La Roche-Posay, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    La Roche-Posay Anthelios XL Wet Skin Gel LSF 50+

    Sonnengel; Lichtschutzfaktor: 50+

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenspray LSF 30 von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Nivea Sun Schutz & Pflege Sonnenspray LSF 30

    Sonnenspray; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 50+ von Nivea, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Nivea Sun Schutz & Pflege Sonnenmilch LSF 50+

    Sonnenmilch; Lichtschutzfaktor: 50+

  • Sonnenschutzmittel im Test: Ambre Solaire Sonnenschutz-Milch LSF 30 von Garnier, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Garnier Ambre Solaire Sonnenschutz-Milch LSF 30

    Sonnenmilch; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Ultra Light Hydrating Sun Spray von Piz Buin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Piz Buin Ultra Light Hydrating Sun Spray

    Sonnenspray; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Idéal Soleil ultra leichte Gel-Milch für nasse oder trockene Haut LSF 50 von Vichy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • Sonnenschutzmittel im Test: Idéal Soleil Sonnenspray mit Hyaluron LSF 30 von Vichy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Vichy Idéal Soleil Sonnenspray mit Hyaluron LSF 30

    Sonnenspray; Lichtschutzfaktor: 30

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    Weleda Sun Edelweiss Sonnenmilch LSF 30

    Sonnenmilch; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnen Allergie Schutz Sun Creme-Gel LSF 50 von Eucerin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Eucerin Sonnen Allergie Schutz Sun Creme-Gel LSF 50

    Sonnengel; Lichtschutzfaktor: 50

  • Sonnenschutzmittel im Test: Moisturizing Sun Lotion  20 SPF von Piz Buin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Piz Buin Moisturizing Sun Lotion 20 SPF

    Sonnenlotion; Lichtschutzfaktor: 20

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sun Spray Transparent LSF 50 von Eucerin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Eucerin Sun Spray Transparent LSF 50

    Sonnenspray; Lichtschutzfaktor: 50

  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnenschutz Milch Trockene Haut LSF 30 von Ladival, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Ladival Sonnenschutz Milch Trockene Haut LSF 30

    Sonnenmilch; Lichtschutzfaktor: 30

  • Sonnenschutzmittel im Test: Daylong Ultra Liposomale Sonnenschutz-Lotion LSF 30 von Spirig, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Sonnenschutzmittel im Test: Sonnenschutz Lotion Empfindliche Haut LSF 50 von Ladival, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Ladival Sonnenschutz Lotion Empfindliche Haut LSF 50

    Sonnenlotion; Lichtschutzfaktor: 50

  • Sonnenschutzmittel im Test: Bio Sonnenblumenöl Sonnencreme LSF 30 von Lavera, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Lavera Bio Sonnenblumenöl Sonnencreme LSF 30

    Sonnencreme; Lichtschutzfaktor: 30

Neuester Test: 28.06.2018

Testsieger

Aktuelle Sonnenschutzmittel Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 6

      Das Sonnenkonto ist schnell voll

      Testbericht über 20 Sonnenschutzmittel

        weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2017
      Seiten: 5

      Jeden Tag perfekt geschützt

      Testbericht über 19 Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor

        weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2016
      Seiten: 7

      Zuverlässig geschützt für 37 Cent

      Testbericht über 17 Sonnenschutzmittel mit mittlerem Schutz

      Sonnenschutzmittel: 16 von 17 Produkten schützen sehr gut vor UV-Strahlen. Der Testsieger überzeugt auch beim Preis. ... Testumfeld: Die Prüfer der Stiftung Warentest unterzogen 17 exemplarisch ausgewählte Sonnenschutzmittel einem Produkttest und vergaben Endnoten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Einhaltung des  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 4 (Juli/August 2013)
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 2

    Die Haut vergisst nie

    Sobald draußen die Temperaturen in die Höhe klettern, gibt es für viele kein Halten mehr – sie wollen reichlich Sonne tanken. Aber Vorsicht: Wer seine Haut nicht ausreichend schützt, riskiert einen Sonnenbrand. Auf zwei Seiten erklärt active woman (4/2013), warum Sonnenschutz so wichtig für unsere Haut ist. Dazu entlarvt die Zeitschrift die fünf größten Irrtümer zum  weiterlesen

  • Für optimalen Sonnenschutz die beste Wahl

    Die Schutzwirkung von Sonnenschutzmitteln hängt nicht nur mit dem beworbenen Lichtschutzfaktor zusammen, sondern auch mit der Art des Auftragens auf der Haut. Denn während sich Sonnencremes   weiterlesen

  • Braucht mehr als UVB-Schutz

    Im Vergleich zur Creme hat Sonnenmilch den eindeutigen Nachteil, dass sie sich durch ihre flüssigere Konsistenz dünner auftragen lässt und leichter wieder abhanden kommt. Beides ist für einen   weiterlesen

Ratgeber zu Sonnenschutz-Mittel

Der Lichtschutzfaktor – worauf muss man achten?

Stärken

  1. viele Produkte bewahren die Haut sehr gut vor UV-Strahlen
  2. auch günstige Sonnenschutzmittel können die Haut gut schützen
  3. große Auswahl an zuverlässigen Mitteln
  4. meist guter Schutz vor Feuchtigkeitsverlust

Schwächen

  1. um ausgelobten Schutzfaktor zu erreichen, muss reichlich aufgetragen werden
  2. Versprechen zur Wasser­festig­keit generell kritisch zu bewerten
  3. für gesundheitliche Folgen von Nanopartikeln und Mineralölbestandteilen fehlen wissenschaftliche Daten
  4. auch zugelassene UV-Filter können in Einzelfällen Unverträglichkeiten auslösen

Foto von Danny Sotzny Foto von Danny Sotzny

Auf jedem Sonnenschutzmittel ist der Sonnen- oder Lichtschutzfaktor (SPF oder LSF) angegeben. Dessen Schutzstufen liegen in Mitteleuropa zwischen 2 und 50+, er bezieht sich jedoch nur auf den Schutz vor UVB-Strahlung. Je höher der LSF, desto höher ist der Schutz, den die Creme vor Verbrennungen gewährt. Beträgt der Faktor beispielsweise 10, kann der Sonnenanbeter zehnmal länger in der Sonne bleiben als ohne Schutz. Um die Formel korrekt anzuwenden, muss aber die Eigenschutzzeit der Haut bekannt sein – und die ist abhängig vom Pigmentierungstyp und von der Vorbräunung der Haut.

LSF ist nur als gerundeter Mittelwert zu sehen

Der LSF ist die wichtigste Kenngröße bei einem Sonnenschutzmittel und als große Zahl deutlich erkennbar auf der Verpackung aufgedruckt. Doch Hautärzte empfehlen, nur zwei Drittel der errechneten Sonnenschutzzeit auszunutzen. Denn auch ohne sichtbare Rötungen kann die Haut geschädigt werden, was zu verstärkter Faltenbildung, schlimmstenfalls zu Hautkrebs führen kann. Bei Kindern sollte man deutlich mehr Vorsicht walten lassen und sie möglichst früh aus der Sonne holen. Dem LSF ist nämlich eine Tücke zueigen: Er stellt nur einen gerundeten Mittelwert dar, der nicht jedem Pigmentierungstyp entspricht. Die Formel „10 Minuten Eigenschutz – mit LSF 6 eine Stunde" ist irreführend, mit Unwägbarkeiten verbunden und zudem abhängig vom Ort der Bestrahlung. Nicht zuletzt ist die erlaubte Sonnendauer von der richtigen Auftragsmenge abhängig. Untersuchungen belegen, dass hier vieles im Argen liegt.

uva-logo

Auf UVB- und UVA-Schutz achten

Obwohl sich der Lichtschutzfaktor stets nur auf den Schutz vor UVB-Strahlung bezieht, sollte die Creme auch vor der langwelligeren Strahlung im UVA-Bereich schützen. Letztgenannte bräunt die Haut zwar nur kurz, dringt jedoch tief in die Haut ein und wird für Hautkrebs, krankhafte Veränderungen der Haut, vorzeitige Hautalterung oder Immunsuppressionen durch die ultravioletten Strahlen verantwortlich gemacht. Erkennbar ist der UVA-Schutz auf Sonnenschutzmitteln erst seit dem Jahr 2013 – und zwar in Gestalt eines Logos auf der Packung, das die Buchstaben UVA in einem Kreis zeigt. Fachgesellschaften empfehlen Produkte mit einem 1:3- Verhältnis von UVA- und UVB-Schutz – das heißt heruntergestrickt auf eine verständliche Formel: Der gemessene UVA-Schutz muss mindestens ein Drittel des LSF betragen.

Lichtschutzfaktor – lieber zu hoch als zu niedrig

Wer sich viel in der Sonne oder an besonders sonnenintensiven Orten aufhält, beispielsweise am Wasser, in den Bergen oder beim Wintersport, sollte einen LSF höher als 20 wählen. Auch Kinder sollten mit hohen Lichtschutzfaktoren vesorgt werden. Für Babys, Kleinkinder und Erwachsene mit besonders empfindlicher Haut empfehlen sich Cremes mit LSF 30 und höher. Bei gesunder Haut sind höhere LSF als 25 aber nicht notwendig, selbst empfindliche Menschen können sich an jedem Ort der Erde ausreichend schützen – immer unter der Annahme, das Mittel wird ausreichend aufgetragen und die Sonnendauer nicht übertrieben. Strikte Sonnenabstinenzen sind übrigens keine Garantie für ein gesünderes Leben – im Gegenteil. Denn mithilfe von Sonnenlicht bildet der Körper das lebenswichtige Vitamin D, das vor vielen Krankheiten schützt. Studien legen nahe, dass Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, ein geringeres Hautkrebsrisiko besitzen als völlig ungebräunte Menschen. Am ''gesündesten'' ist eine angemessene Sonnendosis am Vormittag oder nach 17 Uhr. Der (Nach-)Mittagssonne sollten sich Sonnenhungrige lieber nicht aussetzen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Sonnenlotionen

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Sonnenschutz-Lotionen

Am weitesten verbreitet sind Sonnencremes mit chemischen Filtern, die jedoch Allergien auslösen können und wiederum selbst Hautkrebsgefahr in sich bergen. Gesundheitlich unbedenklich dagegen sind Cremes mit Pigmentfilter, die sich daher besonders für Kleinkinder eignen, sowie ölbasierte Mittel, die in Sprayform leicht auftragbar sind. Obwohl die Zahl der Hautkrebserkrankungen, die unter anderem von Sonnenstrahlen verursacht werden, in jedem Jahr immer wieder in die Zehntausende geht, zählt eine gebräunte Haut nach wie vor zu den gängisten Schönheitsidealen - ob im Sommer oder im Winter beim Skifahren unter der ebenfalls aggressiven Bergsonne. Sonnenschutzmittel können zwar Hautkrebserkrankungen nicht direkt verhindern, sie erlauben aber zumindest bis zu einem gewissen Grad einen Schutz gegen Sonnenbrand - einen der Hauptauslöser bösartiger Hautveränderungen. Für unempfindliche, nicht zu Allergien neigende Menschen eignen sich dafür Produkte, die chemische Filter enthalten. Diese Mittel dringen in die Haut ein und verhindern dadurch einen Sonnenbrand. In Deutschland sind sie am weitesten verbreitet. Erst vor kurzem ist jedoch bekannt geworden, dass sie aber auch selbst unerwünschte, Hautkrebs auslösende Reaktionen in der Haut auslösen können. Wer also sicher gehen möchte oder auf sie allergisch reagiert, kann zu Cremes mit mechanischen Filtern greifen. Sie enthalten kleine Pigmentfilter aus zum Beispiel Zink- oder Titanoxid, die wie kleine Spiegel das Sonnenlicht reflektieren. Im Gegensatz zu den Mitteln mit chemischen Filtern, die erst nach ungefähr 30 Minuten wirken, setzt die Schutzwirkung hier auch sofort ein. Da sie außerdem keine gesundheitlichen Schäden hervorrufen, sind sie ideal für Kinder. Allerdings können sie - gerade bei spielenden Kindern - leicht abgewischt oder im Wasser abgewaschen werden. Generell eignen sich bei häufigen Wassergängen eher ölbasierte Varianten, obwohl sie langsamer als wasserbasierte in die Haut einziehen. Es gibt sie darüber hinaus in verschiedenen Darreichungsformen. Vor allem bei Kindern haben sich die bequemen Sprays bewährt, während Cremes und Lotionen eher von Erwachsenen benutzt werden. Langfristig zeichnet sich hier aber wohl ebenfalls ein Trend zu Sprays ab. Ferner gibt es immer öfter Selbstbräuner mit integriertem Lichtschutzfaktor, um die Haut bereits vorbräunen zu können und nicht abwechselnd zwei Cremes verwenden zu müssen. Wichtig für die richtige Wahl des Sonnenschutzmittels ist auch der Lichtschutzfaktor, mit dem sich je nach Hauttyp, UV-Strahlung und Vorbräunung die natürliche Eigenschutzzeit der Haut und damit die Verweildauer in der Sonne künstlich verlängern lässt.

Weitere Informationen

Je mehr UV-Strahlung die Haut ausgesetzt wird, desto mehr Schaden nimmt sie. Gleichzeitig wird auch die Hautalterung stark beschleunigt. Ein Sonnenbrand wiederum ist eine ernst zu nehmende Verletzung der Haut, die dauerhafte Schäden hinterlassen kann. Die Folgen können erst Jahre später auftreten - in Form von Hautkrebs. Jede Haut ist verschiedener stark empfindlich gegenüber Sonnenbestrahlung. Die Empfindlichkeit ist vor allem vom Hauttyp abhängig, dabei gilt in der Regel, dass Menschen mit hellem Hauttyp sich meist nur sehr kurz ungeschützt in der prallen Sonne aufhalten können, während dunklere Hauttypen eine längere Eigenschutzzeit haben. Die so genannte Eigenschutzzeit ist die Dauer, die man ungeschützt in der Sonne bleiben kann, ohne eine Hautrötung zu bekommen. Bei den meisten Mitteleuropäern beläuft sie sich auf lediglich 10 (empfindlicher) bis 20 Minuten (unempfindlicher Hauttyp). Diese Zeit kann mit dem richtigen Sonnenschutz deutlich, wenn auch nicht unbegrenzt, verlängert werden. Ein Beispiel: Mit einer Eigenschutzdauer von 10 Minuten und einem Lichtschutzfaktor von 20 erhöht sich die relativ gefahrlose Verweildauer in der Sonne auf 200 Minuten. Da die getesteten Lichtschutzfaktoren aber unter Laborbedingungen gemessen werden, sollte man sie nur zu 50 bis 60 Prozent ausnutzen, um ganz sicher zu sein. Mehrmaliges Eincremen verlängert die Schutzdauer übrigens nicht. Generell gilt, dass man sich immer eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad zum ersten Mal eincremen sollte. Ein effektiver Lichtschutz gegen UV-A- und UV-B-Strahlen tritt übrigens erst bei einem Mindestlichtschutzfaktor von 15 bis 20 ein. Empfindliche Menschen mit Hauttyp I (sogenannter "Keltischer Typ", sehr empfindlich) sollten sogar Sonnenschutzmittel mit einem Faktor zwischen 20 und 30 benutzen. Die Anwendung der "Total-Sun-Blocker" mit einem Lichtschutzfaktor bis 60 ist hingegen nur für Menschen mit besonderer Lichtempfindlichkeit aufgrund von Erkrankungen zu empfehlen. Sinnvoll ist dagegen die Verwendung eines After-Sun-Produktes, um der beanspruchten Haut im Anschluss die Regeneration zu erleichtern. Natürlich kann auch zu einer normalen Feuchtigkeitscreme gegriffen werden, es muss hier nicht zwangsweise ein teures Spezialprodukt sein.