Häcksler

231

Top-Filter: Häckselsystem

  • Häcksler im Test: GH-KS 2440 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    154 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Leistungsaufnahme: 24000 W
    • Maximale Astdicke: 4 cm
    • Lautstärke: 112 dB
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Elektro
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: SDL 2800 Evo von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,3
    2 Tests
    10/2018
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2800 W
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Lautstärke: 92 dB
    • Gewicht: 26 kg
    • Integrierte Auffangbox: Ja
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: GHS 2842B von Grizzly, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2800 W
    • Volumen Auffangbox: 60 l
    • Integrierte Auffangbox: Ja
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: DQ-0231 von Denqbar, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,3
    4 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Maximale Astdicke: 7,6 cm
    • Gewicht: 70 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Benzin
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: TH 8008 B von Elektra Beckum, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,3
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Leistungsaufnahme: 6600 W
    • Maximale Astdicke: 8 cm
    • Abmessungen: 114 x 56 x 133 cm
    • Gewicht: 88 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: DQ-0232 von Denqbar, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Leistungsaufnahme: 11000 W
    • Maximale Astdicke: 10,2 cm
    • Gewicht: 100 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Benzin
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: Bio Silent 2500 von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    10/2018
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2500 W
    • Volumen Auffangbox: 60 l
    • Maximale Astdicke: 4 cm
    • Lautstärke: 97 dB
    • Gewicht: 27,8 kg
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: GC-RS 2845 CB von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    10/2018
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2800 W
    • Volumen Auffangbox: 60 l
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Lautstärke: 92 dB
    • Gewicht: 34 kg
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: GB 370 S von Viking, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Benzin
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: AXT 25 TC von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Gut
    1,6
    8 Tests
    318 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2500 W
    • Volumen Auffangbox: 53 l
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Lautstärke: 92 dB
    • Gewicht: 30,5 kg
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: RSH2845T von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    Gut
    1,6
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2800 W
    • Volumen Auffangbox: 55 l
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Lautstärke: 80,7 dB
    • Gewicht: 28,8 kg
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: Gartenhäcksler AMF 2500 von Atika, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Gut
    1,6
    1 Test
    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Leistungsaufnahme: 2500 W
    • Maximale Astdicke: 4 cm
    • Integrierte Auffangbox: Ja
    • Antrieb: Elektro
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: Easy Crush LH 2800 (112853) von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    13
    Gut
    1,8
    1 Test
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2800 W
    • Volumen Auffangbox: 50 l
    • Maximale Astdicke: 4,2 cm
    • Gewicht: 29 kg
    • Integrierte Auffangbox: Ja
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: GH 650 B von Güde, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    14
    Gut
    1,8
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Maximale Astdicke: 7,6 cm
    • Lautstärke: 110 dB
    • Abmessungen: 1060 x 780 x 1350 mm
    • Gewicht: 70 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: TCS Duotec 2500 von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    Gut
    2,0
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Leistungsaufnahme: 2500 W
    • Maximale Astdicke: 4 cm
    • Gewicht: 51 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Elektro
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: ALF 2800 von Atika, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    Gut
    2,0
    1 Test
    178 Meinungen
  • Häcksler im Test: ALH 2500 von Atika, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    Gut
    2,0
    2 Tests
    44 Meinungen
  • Häcksler im Test: Biostar 3000 von Scheppach, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    Gut
    2,0
    2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Messer
    • Maximale Astdicke: 4,5 cm
    • Gewicht: 51 kg
    • Integrierte Auffangbox: Nein
    • Antrieb: Elektro
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: AXT 25 D von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    19
    Gut
    2,1
    3 Tests
    56 Meinungen
    Produktdaten:
    • Häckselsystem: Walze
    • Leistungsaufnahme: 2500 W
    • Volumen Auffangbox: 53 l
    • Maximale Astdicke: 4 cm
    • Lautstärke: 88 dB
    • Gewicht: 31,3 kg
    weitere Daten
  • Häcksler im Test: ESK 2300 von Brill, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    20
    Gut
    2,1
    4 Tests
    4 Meinungen
Neuester Test: 19.10.2018

Testsieger

Aktuelle Häcksler Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 10/2017
    Erschienen: 09/2017

    Häcksenwerk

    Testbericht über 12 Häcksler

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2018
    Erschienen: 10/2018
    Seiten: 4

    Ordnung im Garten

    Testbericht über 3 Gartenhäcksler

    zum Test

  • Einzeltest
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 4

    Einhell BG-RS 2845/1 CB

    Testbericht über 1 Häcksler

    Jetzt im Herbst fällt im Garten jede Menge Schnittgut an, das zerkleinert werden will. Hilfreich ist ein Häcksler, der Zweige, Laub und dünnere Äste in kleine Stückchen zerlegt. Über ein Gerät, das besonders leise zu Werke geht, freuen sich auch die Nachbarn. Wir haben den Einhell Leisehäcksler BG-RS 2845/1 CB in der praktischen Anwendung getestet. Testumfeld:

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Häcksler.

Ratgeber zu Häcksler

Welche Motorisierung verspricht Leistung?

Wer über einen größeren Garten mit viel Strauch- und Buschwerk verfügt, kann sich über jede Hilfe bei der Entsorgung des Gartenabfalls freuen. Denn was hier an abgestorbenen Zweigen und teils sogar massiven Ästen zusammenkommt, nimmt unzerkleinert eine Menge Raum ein – und kostet somit bei der Entsorgung teures Geld. Und den Lagerplatz hat ohnehin kaum jemand zur Verfügung. In solchen Fällen macht es Sinn, sich einen Häcksler zuzulegen. Hierbei ist aber nicht nur die Funktionsweise von Bedeutung, sondern auch die Frage nach der Motorisierung.

Im niedrigen Preissegment sind Verstopfungen an der Tagesordnung

Denn Häcksler werden nicht nur in Messerhäcksler und Walzenhäcksler unterschieden, sondern auch nach der Art ihres Antriebs. Weit verbreitet sind im Privatbereich hierbei einfachere Modelle mit 1.500 bis 2.000 Watt Leistung. Sie verfügen über einen eingebauten 230-Volt-Elektromotor und arbeiten vergleichsweise leise. Allerdings schlucken sie nur wenig Material in einem Rutsch, zudem sollten die Astdicken niemals 40 Millimeter überschreiten. Und selbst dann noch sind diese Geräte im unteren Preissegment anfällig für Verstopfungen.

Bei großen Mengen: Mindestens 2.500 Watt Leistung

Wer regelmäßig große Mengen an Geäst zu Häckseln hat, sollte daher zumindest zu einem Modell mit 2.500 Watt greifen. Solche Häcksler können auch mal Aststärken bis 50 Millimeter verarbeiten, sie neigen auch nicht so schnell zum Verstopfen, insbesondere bei einem Walzenwerk anstelle des preiswerteren Messerschneidwerks. Doch wer beispielsweise viele Obstbäume auf seinem Grundstück stehen hat, wird auch damit nicht immer zum Ziel kommen. Ist der Anteil dicker Äste ungewöhnlich hoch, sollte zu einem 400-Volt-Drehstrommodell mit mehr als 3.000 Watt Leistung gegriffen werden.

Starkstrommodelle für dicke Äste fast Pflicht

Der Haken daran: Dabei handelt es sich um Starkstrom, und einen solchen Anschluss haben die meisten nicht zur Verfügung – wollen sie nicht ihren Elektroherd in der Küche ausstöpseln. Wer jedoch beispielsweise in seinem Gartenhaus einen solchen Anschluss besitzt, ist mit einem 400-Volt-Häcksler bestens bedient. Wer nicht damit dienen kann, muss zu einem Modell mit Verbrennungsmotor greifen. Solche Häcksler laufen wahlweise mit Benzin oder mit Diesel und sind leider auch extrem laut.

Verbrennungsmodelle sehr laut und durch die längeren Arbeitszeiten störend

Der nachbarschaftliche Frieden wird mit einer solchen Anschaffung sicherlich nicht gestärkt. Zudem sind Verbrennungsmotoren umweltfeindlich, stinken und kosten viel Geld im Unterhalt. Doch bei entsprechend viel dickem Geäst mag es sein, dass man um diese Anschaffung nicht herum kommt. Dann sollte aber gleich zu einem leistungsstarken Vier-Takt-Motor gegriffen werden, denn die Zwei-Takt-Motoren hinken in der Leistung spürbar hinterher.

Zur Häcksler Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Häckselmaschinen

Alle anzeigen
  • Elektro-Modelle in der Überzahl

    Vom leisen Walzenhäcksler der Einsteigerklasse mit verarbeitbaren Astdurchmessern bis 40 Millimeter bis zum leistungsstarken, 76 Millimeter dicke Äste und Sträucher fressenden Messerhäcksler mit zum Ratgeber

  • Leistung, Ausstattung und Sicherheit

    Je höher die Leistung des Häckslers ist, desto stärkeres Material kann geschreddert werden. Außerdem erhöht sich die Durchzugszahl bei gleichzeitig verringertem Verstopfungsrisiko. Zudem sollte auch zum Ratgeber

  • Die Typen

    Häcksler unterscheiden sich unter anderem in der Art der Schnitttechnik. Übliche Häcksler arbeiten mit einem Messerschneidwerk oder einem Walzenschneidwerk. Neben diesen Modellen gibt es auch Geräte zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Gartenshredder

  • Allesfresser
    Heimwerker Praxis 2/2018 Gartenhäcksler gibt es in verschiedenen Bauarten. Es gibt Walzenhäcksler, die das Astwerk zwischen einer scharfkantigen Häckselwalze und einer Stahlplatte zermahlen, und Messerhäcksler, die mindestens ein schnell drehendes Messer besitzen, mit weggekippt werden und das Messer ist frei zugänglich. Es besteht aus zwei Vorschneidern und zwei "Hobelmes- sern". Hauptschalter und Stromanschluss befinden sich unten am Gerätechassis. In der Praxis zeigt der Häcksler, was in ihm steckt.
  • Kurz und klein
    Motor & Maschine 1/2017 Für den Transport ist die Maschine mit einem stabilen Fahrgestell inklusive Lutbereifung ausgestattet. Dank des leichtgängigen Fahrwerks fallen die 90 kg der Maschine beim Transport zum Einsatzort kaum ins Gewicht. Dort angekommen, genügen wenige Züge am Startseil, und der Honda-Motor läut. Bis er rund läut, dauert es kaum eine Minute. Dank des groß dimensionierten Einwurfs können ganze Äste mit Seitentrieben zerkleinert werden. Dabei darf das Material Aststärken bis zu 8 cm haben.
  • selber machen Sonderheft Garten 1/2016 Elektrohäcksler sind meist mit einem fest eingebauten Netzstecker ausgestattet. und hat mehr Platzbedarf. Ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf ist die Dicke der Äste, die das Gerät problemlos zerkleinert - beziehungsweise welche Durchmesser sie bei sich zerkleinern wollen. Bei den Geräten fu r Hobbygärtner sind dies meist 30 bis 45 mm. Dickere Äste können Sie mit Profigeräten häckseln.
  • Kurz und klein
    Heimwerker Praxis 6/2016 Unser Testgerät wird von einem Honda-Motor mit 6,6 kW (ca. 9 PS) angetrieben. Der Motor überträgt seine Kraft per Keilriemen auf das Häckselwerk. Das Gerät ist als Messerhäcksler konstruiert. Die Messer sitzen jedoch nicht wie üblich auf einer flachen, sondern auf einer kegelförmigen Scheibe. Als Widerlager für das Schnittgut dient ein stabiles Stahlkonstrukt. Die untere Gehäusehälfte besteht aus stabilem Aluguss, der Einwurfschacht aus dickwandigem Stahlblech.
  • Kleinholz
    Heimwerker Praxis 6/2016 Der Riemenantrieb und das verbaute Stahlblech sorgen insbesondere im Leerlauf für eine beachtliche Geräuschkulisse. Auf Arbeitsdrehzahl gebracht, wird es deutlich angenehmer. Beim Einführen des Häckselguts wird es richtig laut, da die Häcksel in der Messertrommel wild umherschleudern, bis sie ihren Weg durch den Auswurf gefunden haben. Ohne Gehörschutz und Schutzbrille sollte man deshalb nicht arbeiten. Auch die Ruhezeiten sollte man zur Erhaltung des Nachbarschaftsfriedens respektieren.
  • Hacken am laufenden Band
    Motor & Maschine 3/2016 Der Motor wird per Seilzug gestartet, freundlicherweise lässt man ihn kurz warmlaufen. Dann mittels des entsprechenden Hebels die Einzugskette eingeschaltet, und es kann losgehen. Sollte der Häcksler blockieren, wird der Einzug ausgekuppelt und die Kette mithilfe der am Gerät beindlichen Kurbel zurückgedreht, bis die Blockade entfernt ist. Bei feuchtem oder stark belaubtem Häckselgut kann über einen weiteren Hebel das Auswurfsieb hochgeklappt werden.
  • Aus groß wird klein
    Heimwerker Praxis 3/2016 Neben den Baum- und Strauchgehölzen zum Beispiel auch Laub, Obst und Kompost. Durch seine großen Räder lässt sich der Häcksler bequem an den gewünschten Arbeitsplatz bringen, der Untergrund spielt dabei kaum eine Rolle. Bei der Arbeit zeigt das Gerät einen gleichmäßigen Rundlauf, der auch unter Belastung stabil bleibt. Bei unserem Test gab sich der Häcksler keine Blöße.
  • Der Hecht im Garten
    Heimwerker Praxis 6/2015 Ist der Gashebel auf Volllast gestellt, kann die Maschine "gefüttert" werden. Kleines und verzweigtes Material wird in den großen Einwurftrichter geworfen und von den ähnlich wie ein Schlegelmähwerk arbeitenden Messern schnell, aber lautstark zerkleinert. Stärkere Äste kommen in den seitlichen Einwurf. Hier werden sie wie beim Messerhäcksler zuerst in "Scheibchen" und dann von den Hackmessern zu Kleinholz zerhackt.
  • Mulchmaschine
    Heimwerker Praxis 5/2011 Für den Fall einer eventuellen Verstopfung oder eines Staus ist dem Häcksler ein Stopfer beigefügt. Mit ihm kann der Stau gefahrlos beseitigt werden. Praktisch ist der große Fangkorb, der das doch sehr feine Häckselgut sauber auffängt.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2011 Kann Gartenarbeit gründlich verleiden. Wegen schlechter Häckselleistung war die Dauerprüfung undurchführbar. Abwertung auf mangelhaft. Bis auf den Boden hängender Stecker ist störend.
  • Häckselturbine
    Heimwerker Praxis 4/2010 Weiches Material sollte auf dem Komposter landen, wo es sich schnell zersetzen kann. Diese neue Technik überzeugt auf Anhieb: Sie erlaubt eine kompakte Bauweise, ist leise, leicht und trotzdem effektiv.
  • Günstiger Leisehäcksler
    Heimwerker Praxis 3/2010 Es finden sich die bekannten Bedienelemente, wie Ein/Aus-Schalter, Rückstellknopf und Motorschutz und Stellrad für die Schneidwalze; der Fangkorb wird verriegelt und kann sich so nicht lösen. Betrieb Schon auf dem Weg zum Einsatzort machen sich die großen Räder der Maschine positiv bemerkbar, die mit allen Unebenheiten klarkommen. Da es sich um einen Walzenhäcksler handelt, sind die Arbeitsgeräusche gering. Hat die Walze das Schnittgut gegriffen, zieht es dieses selbstständig ein.
  • Schnitzeln - das andere Häckseln
    Heimwerker Praxis 5/2007 Das Schnitzelwerk zerkleinert das zugeführte Schnittgut ohne Schwierigkeiten. Kommt es durch Überfüllung oder zu großen Stücken einmal zu einer Blockade, kann diese nach Lösen der beiden Deckelschrauben schnell beseitigt werden. Schnitzler und Häcksler unterscheiden sich durch ein zusätzliches Schnitzelwerk auf der Messerscheibe In Gärten, in denen größere Mengen an Schnittgut anfallen, ist diese Maschine in ihrem Element.
  • Häckseln macht Sinn
    Heimwerker Praxis 2/2006 Mulchen Humus ist empfindlich gegen Auswaschung und Austrocknung. Mulchen, also das Aufbringen von Häckselgut auf der Fläche, verhindert Auswaschungen bei starkem Regen und schützt vor Frost. Auch an heißen Tagen isoliert Mulch und bremst die Verdunstung. Abgedeckter Boden verliert etwa ein Drittel weniger an Wasser als offen liegendes Erdreich. Mikroorganismen bauen die Mulchauflage langsam zu Humus um und verbessern so den Boden.
  • test (Stiftung Warentest) 8/2006 Preis: 47 Euro. Bestellnummer: M0002. Faxabruf: 0 180 5/88 76 83 10 Kaufen Sie sich lieber einen leisen Walzenhäcksler. Testsieger sind Bosch 2500 und Brill 2300 für jeweils 470 Euro sowie Atika Bioline (229 Euro). Wir empfehlen zudem einen Blick auf Asgatec EH 2501. Er ist zwar nicht der Allerbeste, liegt dafür aber mit etwa 99 Euro beim Preis ganz vorn. Unter den lauten Messerhäckslern ist das sehr teure Profimodell von Cramer (1 190 Euro) Nummer eins beim Häckseln.
  • Heimwerker Praxis 2/2006 Im Frischschnitt eher Durchschnitt, glänzt er beim Häckseln von weichem Schnittgut. Gloria Silentio 2300 Hier ist deutlich wahrnehmbar am Erscheinungsbild gearbeitet worden. Die glänzenden Bügel und das Ablagefach für Werkzeug und Bedienungsanleitung sind recht ansprechend. Montage und Transport Die Kopfplatten der Bügel bilden gleichzeitig die Abdeckung des Motorraums und damit bei der Montage eine Falle.

Gartenhäcksler

Häcksler mit einem einfachen Messerschneidewerkzeug benötigen eine relativ hohe Motorleistung und verursachen viel Lärm. Walzenhäcksler, die wesentlich leiser arbeiten und mit einem Rückwärtsgang bei Blockaden ausgestattet sind, sind dagegen oftmals teurer. Nischenprodukte sind die laufruhigen Kegelhäcksler und der robuste Hammerhäcksler. Die Anschaffung einer eigenen Häckelmaschine (Häcksler) für den Garten ist dann sinnvoll, wenn Ast- und Laubabfälle zu Kompost oder fürs Mulchen weiterverarbeitet werden sollen. Dies lohnt sich allerdings nur dann, sobald relativ große Mengen anfallen - gute Häckselmaschinen sind nämlich nicht gerade günstig. Günstige Modelle aus dem Baumarkt bestehen in den seltensten Fällen den Praxistest, da ihr 230-Volt-Elektromotor mit einer Leistung von unter 2.000 Watt viel zu niedrig dimensioniert ist und das Messerschneidesystem daher zum Verstopfen neigt. Erst die deutlich robusteren Fabrikate mit über 2.000 Watt sind dazu in der Lage, Äste bis zu einem Durchmesser von 30 bis 40 Millimetern relativ problemlos und störungsfrei zu verarbeiten. Fallen sogar dickere Äste bis 80 Millimeter an, sollte der Häcksler entweder mit einem 380-Volt-Motor (Leistung über 3.000 Watt) oder mit einem kräftigen Benzin-/Diesel-Motor ausgestattet sein. Messerhäcksler (auch Schnellhäcksler genannt) verursachen allerdings viel Lärm. Ein wesentlich geräuschärmeres Arbeiten ermöglichen dagegen sogenannte "Leisehäcksler", die das Häckselgut mit Hilfe von Walzen und Druckplatten zerkleinern, wodurch es schneller verrottet. Sie arbeiten mit einer geringeren Umdrehungszahl und ziehen das Schnittgut selbständig ein. Bei weichen und faserigen Materialien jedoch ist der Schnell-Läufer im Vorteil. Für den Fall einer Verstopfung oder Blockade verfügen Walzenhäcksler aber über einen praktischen Rückwärtsgang. Obwohl sie einen geringeren Durchsatz als die Messerhäckler haben, setzen sie sich auf dem Markt langsam durch. Nischenprodukte wie Modelle mit einem Spindel- oder Wendelschneidewerkzeug bilden lediglich Sonderformen der Walzenhäcksler, sind im Preis häufig teurer und relativ anfällig für Beschädigungen. Bei Kegelkopfschneidewerken wiederum sorgen Gewicht und Form der Kegel für eine große Laufruhe, die zumeist hochwertigen Modelle beugen über eine selbststeuernde Drehzahlautomatik Verstopfungen vor. Hammerwerke verarbeiten mit ihrer robusten Mechanik fast alles, liegen aber dafür auch preislich in der oberen Klasse.