Virenscanner

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  • Virenscanner im Test: Anti-Virus 2015 von Kaspersky Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    • Systemanforderungen: 480 MB HDD
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Antivirus 2015 von G Data, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Free Antivirus 15 von Avira, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gut
    2,4
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Free Antivirus 14 von Avira, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Anti-Virus für Mac Home Edition von Sophos, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Mac OS X
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Anti-Virus Free 2014 von AVG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: BlockBlock von Objective-See, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Befriedigend
    2,7
    1 Test
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Mac OS X
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Befriedigend
    3,1
    1 Test
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Mac OS X
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Windows 8 Defender von Microsoft, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    5 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Avast! Free Antivirus 7 von Alwil Software, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gut
    2,4
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Anti-Malware von Malwarebytes, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Befriedigend
    2,7
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Gut
    2,3
    8 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Avira Free Antivirus 15 (v.14.0.7)
    Virenscanner im Test: Free Antivirus 15 (v.14.0.7) von Avira, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Befriedigend
    2,6
    1 Test
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Avast Free Antivirus von Alwil Software, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    11 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Free Antivirus 13 von Avira, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Norton Antivirus 2013 von Symantec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    34 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Antivirus 2014 von G Data, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Avast! Free Antivirus 8 von Alwil Software, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Befriedigend
    2,6
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Windows
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: NOD32 Antivirus 6 von Eset, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Virenscanner im Test: Norton Antivirus 2012 von Symantec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    2 Tests
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Erhältlich für: Win 7, Win Vista, Win XP
    • Typ: Antivirenprogramm
    • Freeware: Nein
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Virenscanner Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2013
      Seiten: 5

      Virenschutz im Härtetest

      Testbericht über 11 Virenscanner

      Banking-Trojaner oder NSA-Spionagetools – ohne zuverlässigen Virenscanner ist der PC offen für Angriffe. Wir haben den besten Wächter ermittelt. Testumfeld: Es wurden elf Security-Suiten unter die Lupe genommen. Die Produkte erzielten die Bewertungen 3 x Spitzenklasse und 8 x Oberklasse. Der Bewertung lagen die Kriterien Virenschutz und Systembelastung zugrunde.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2015
      Seiten: 8

      Feindliche Übernahme

      Testbericht über 17 Sicherheitsprogramme

      Sicherheitssoftware: Die E-Mail scheint von der Bank zu kommen, doch ein Klick auf den Link lädt Schadsoftware. Davor sichern am besten kostenpflichtige Schutzprogramme und der gesunde Menschenverstand. Testumfeld: Im internationalen Gemeinschaftstest wurden 17 Sicherheitsprogramme näher betrachtet. Abschließend erhielten die getesteten Produkte 9 x die Note „gut“,  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2014
      Seiten: 6

      Trojaner im Netz

      Testbericht über 12 Antiviren-Lösungen

      Der Kampf Sicherheitssoftware gegen Cyberkriminelle geht in die nächste Runde: Die neuen Internetsicherheits-Pakete sollen nun beweisen, dass sie ihre Anwender vor den Bösewichten schützen können. Zwölf Tools haben wir darauf getestet. Testumfeld: Zwölf Security-Suites wurden in Augenschein genommen. Die Bewertungen waren 5 x „sehr gut“ und 7 x „gut“.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 4

    PC-Welt-Notfall-Kit

    Hier finden Sie Hilfe für die häufigsten Notfälle am PC. Und den besten Schutz gegen zukünftige Notfälle gibt es obendrein. Die Zeitschrift PC-Welt (1/2014) erläutert auf vier Seiten, wie man sich vor Viren, Spionageversuchen und manipulierten Browsern schützen kann. Außerdem gibt es Handlungsanweisungen zu Notfall-Situationen wie Datenverlust und Windows-Fehlstarts.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 2

    Virus da - PC tot: Hilfe per Boot-CD

    Hat man einen Viren-Scanner mit einem Hintergrundwächter auf dem PC installiert, fällt es Viren schwer, Windows zu zerstören. Doch ist das der Fall, bleibt als Ausweg oft nur eine Boot-CD mit einem Viren-Tool. Auf zwei Seiten beschreibt die Zeitschrift PC-WELT (Ausgabe 3/2014), wie man im Falle eines schwerwiegenderen Virenbefalls vorgeht. Es wird erklärt,  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 4

    Sicherheits-Tools

    Für ein Plus an Sicherheit gehören einige wenige Programme auf jeden Windows-PC. Viele Helfer sind kostenlos zu haben und bieten einen guten Schutz vor Angreifern und Schädlingen. In diesem Artikel stellt PC-Welt (2/2014) auf vier Seiten Sicherheitsprogramme gegen Viren und andere Bedrohungen vor, darunter unter anderem auch Firewall-, Lösch- und Verschlüsselungs-  weiterlesen

Ratgeber zu Virenscanner

BIOS-Schädlinge sind zurück

Die BIOS-Viren gehören zur alten Garde der Viren und konnten sich nie wirklich durchsetzen, da es zu viele unterschiedliche Mainboard-BIOSe gibt. Jetzt entdeckte der chinesische Virenscanner-Hersteller 360.cn einen neuen BIOS-Virus, der sich im Award-BIOS festsetzt und von dort aus die Festplatte und das Betriebssystem angreift. Wie man dem Trojan.Mebromi begegnet und ihn eliminiert, ohne gleich die Festplatte formatieren zu müssen wird im weiteren erklärt.

Die Annahme, dass eine gute Sicherheitssuite derartigen Angriffen Paroli bieten könnte ist einfach falsch. Virenscanner und andere Schutzprogramme agieren nur innerhalb des Betriebssystems und auf den beschreibbaren Medien, die wie externe Festplatten und USB-Sticks eingebunden werden. Das BIOS hingegen existiert in seiner einer eigenen Welt, die sich auf einen beschreibbaren Chip beschränkt, aber über die Festplatte ins Betriebssystem eindringen kann – der umgekehrte Weg für Virenscanner ist versperrt. Wegen der Vielzahl unterschiedlicher Mainboard-Hersteller mit ihren eigenen BIOS-Varianten können die Sicherheitssoftware-Hersteller kein wirksames Mittel zur Verfügung stellen, ohne Gefahr zu laufen, den PC komplett stillzulegen. Der aktuelle Virus Mebromi kann sich beim Start des PCs via Kommandozeilentool direkt an den Master-Boot-Record (MBR oder auch Startspur der Festplatte genannt) anheften. Von dort aus sind ihm alle Türen zum Betriebssystem geöffnet, wenn das System ein 32 Bit Windows XP oder Windows 2000 ist. In ein 64 Bit Betriebssystem kann sich der Virus nicht einnisten.

Über den MBR dringt der Trojan.Mebromi ein und läd als erstes ein Rootkit aus dem Internet herunter, damit der eigene Code durch Virenscanner nicht entfernt werden kann. Wird er dann durch die Sicherheitssoftware entdeckt oder durch Formatierung der Festplatte entfernt, beginnt der Kreislauf beim nächsten PC-Start von vorne, da ja nur die Datenmedien bereinigt wurden und nicht das BIOS. Abhilfe schafft jetzt nur noch ein neues BIOS, das man direkt beim Hersteller des Motherboards herunterladen kann. Moderne Mainboards ermöglichen das Flashen des BIOS auf Windows-Ebene. Hierbei ist zu beachten, dass man den Prozess auf keinen Fall unterbrechen darf oder nach einem erfolglosen Flash-Versuch den PC neu startet. Es besteht dann die Gefahr, dass der Rechner nicht mehr startet und der BIOS-Chip ausgetauscht werden muss, was mit Kosten und Wartezeiten verbunden ist.

Hat man keine Windows-Funktion zum Flashen des BIOS zur Verfügung, muss von einem anderen Medium gestartet werden. Jeder Hersteller bietet eine explizite Anleitung zum Flash-Vorgang an, wenn man eine Diskette, CD-ROM oder einen USB-Stick als Boot-Medium benutzen muss. In jedem Fall müssen vorher alle Übertaktungseinstellungen rückgängig gemacht werden und die Einstellung „Load Fail-Safe Defaults“ mit F10 im BIOS gespeichert werden. Danach ist die Bootreihenfolge noch anzupassen, damit der PC zuerst auf das Boot-Medium (CD, Diskette, USB) zugreift. Danch muss man nur noch den Anweisungen am Bildschirm folgen und einen anschließend eine Neustart machen, um sofort wieder ins BIOS zu wechseln und die Bootreihenfolge auf CD-ROM einzustellen. Der nächste Neustart sollte mit der Installations-CD von Windows XP erfolgen. Die Installationsroutine biete die Optionen „R“ und „K“ zur Reparatur an, damit man auf der Konsole folgenden Befehl einzugeben: fixmbr. Sollte die Festplatte nach dem nächsten Neustart nicht das Betriebssystem laden, muss man nochmal die Installations-CD einlegen und an der Konsole „fixboot c:“ eingeben.

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Produktwissen und weitere Tests zu Anti-Viren-Programme

  • PC-Welt-Notfall-Kit
    PC-WELT 1/2014 Hier finden Sie Hilfe für die häufigsten Notfälle am PC. Und den besten Schutz gegen zukünftige Notfälle gibt es obendrein.Die Zeitschrift PC-Welt (1/2014) erläutert auf vier Seiten, wie man sich vor Viren, Spionageversuchen und manipulierten Browsern schützen kann. Außerdem gibt es Handlungsanweisungen zu Notfall-Situationen wie Datenverlust und Windows-Fehlstarts.
  • Virus da - PC tot: Hilfe per Boot-CD
    PC-WELT 3/2014 Hat man einen Viren-Scanner mit einem Hintergrundwächter auf dem PC installiert, fällt es Viren schwer, Windows zu zerstören. Doch ist das der Fall, bleibt als Ausweg oft nur eine Boot-CD mit einem Viren-Tool.Auf zwei Seiten beschreibt die Zeitschrift PC-WELT (Ausgabe 3/2014), wie man im Falle eines schwerwiegenderen Virenbefalls vorgeht. Es wird erklärt, wie man dieses Problem mithilfe eines Viren-Tools auf einer Boot-CD lösen kann.
  • Die 10 gefährlichsten Cyber-Fallen
    PC-WELT 5/2013 Online-Kriminelle testen laufend neue Cyber-Attacken, um an das Geld oder die Daten von PC-Benutzern zu kommen. Nur wer auch die neuen Fallen kennt, kann sich schützen.Dieser Ratgeber der Zeitschrift PC-Welt (5/2013) informiert über zehn Gefahrenquellen, durch die Viren auf den heimischen PC oder das Smartphone übertragen werden oder Kriminelle an sensible Daten gelangen. Es wird auf fünf Seiten ausführlich erklärt, wie die Vorgehensweise bei den jeweiligen Methoden aussieht und wie man sich davor schützen kann. Zusätzlich gibt es ein Interview, in dem ein Ausblick auf zukünftige Bedrohungen für Computer- und Smartphone-Besitzer und eine Zusammenfassung der gefährlichsten aktuellen Viren gegeben wird.
  • Gefährliche Dateien
    PC-WELT 7/2013 Viren kommen heute nicht nur als EXE-Datei auf Ihren PC, sondern verstecken sich auch hinter scheinbar harmlosen Dateitypen wie PDF. Mit diesen Tipps schützen Sie Ihren PC.
  • So löschen Sie Viren selbst!
    PC-WELT 12/2011 Achtung: Virus gefunden! Wenn Ihr Antiviren-Programm das meldet, sind Ihr PC und Ihre Daten in Gefahr. Wie Sie am besten reagieren, erklärt dieser Beitrag. Plus: hilfreiche Programme auf der Heft-DVD/CD.
  • Der Trojaner Zeus
    com! professional 7/2011 Sicherheitsexperten bezeichnen den Trojaner Zeus als König der Bot-Viren. Was macht Zeus so gefährlich?
  • 10 goldene Sicherheitsregeln
    PC Magazin 2/2013 Erpresser, Spammer, Hacker, Datendiebe, Kontoräuber, Wirtschaftsspione oder einfach nur Script-Kiddies: Alle haben es auf Ihren Rechner abgesehen. PC Magazin zeigt Ihnen die 10 wichtigsten Sicherheitsregeln, die Sie wirklich schützen.
  • Sicher surfen mit nur einem Klick
    PC-WELT 4/2011 Mit dem Sicher-surfen-Paket auf der Heft-DVD surfen Sie in einem abgesicherten PC-Bereich, der einen Virenbefall Ihrer normalen Windows-Arbeitsumgebung zuverlässig ausschließt.Sicherheit im Interheit wird zunehmend zu einem zentralen Thema. Wie man sich vor vielen Gefahren einfach schützen kann zeigt PC-WELT (4/2011) auf fünf Seiten.
  • Signierte Viren
    Computer Bild 12/2013 Immer öfter tauchen Schädlinge mit Zertifikat auf. Gefährlich: Virenscanner prüfen signierte Dateien oft weniger gründlich.Die Zeitschrift Computer Bild (12/2013) informiert auf diesen 2 Seiten über die Gefahren von Computerviren mit Zertifikat, die nur selten von Antivirensoftware entdeckt werden. Zudem werden die 3 größten Schadsoftware-Bedrohungen gelistet.
  • Tool-Pack
    PC NEWS 6/2011 Das Toolpack enthält 20 sorgfältig ausgewählte Programme aus allen Bereichen der Computerbenutzung, die auf keinem Rechner fehlen sollten. Von Browser und Mail-Client über Messenger bis zur Bildbearbeitungssoftware finden Sie alles, was auf Ihrem Rechner nicht fehlen darf.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Anti-Virus-Software.

Anti-Virus-Programme

Echtzeitscanner bieten einen Rundumschutz, der jedoch je nach Scan-Intensität permanent Rechenleistung kostet. Manuelle Antivirenprogramme arbeiten nur auf spezifische Anweisung hin, scannen dann aber alle Dateien und nicht nur solche mit Schreib-/Lesezugriffen. Onlinescanner dagegen sind aufgrund der nötigen Onlineverbindung ein zweischneidiges Schwert. Die meisten Antivirenprogramme gehören zur Gruppe der Echtzeitscanner. Bei ihnen wird das System permanent überwacht. Je nach Einstellung werden dabei nur die Dateien analysiert, welche verändert oder ausgeführt werden oder auch die Dateien, die nur einem Lesezugriff unterliegen. Erste Variante ist häufig Grundeinstellung, da dies weniger Rechenleistung kostet. Dafür werden allerdings zunächst inaktive Viren und Malware nicht erkannt. Wer ganz sicher gehen will, sollte daher auf die zweite Variante achten. Manuelle Scanner unterscheiden sich von den Echtzeitscannern dadurch, dass bei ihnen die Scanvorgänge manuell ausgeführt werden müssen. Diese Suchoption ist in der Regel gründlicher, da hierbei ganze Festplatten durchsucht werden und damit auch längst vorhandene, aber nun manipulierte Dateien gefunden werden, die aktuell inaktiv schlummern. Online-Virenscanner wiederum sind immer manuelle Scanner, da sie vom Internet aus auf den Rechner on-demand zugreifen. Sie besitzen meist die aktuellste Datenbank. Allerdings ist es riskant, mit einem potenziell befallenen Rechner überhaupt online zu gehen. Denn noch während der Scan überhaupt beginnt, könnte Malware bereits aktiv werden und zum Beispiel Daten an andere Rechner im Netz versenden oder weitere Schadprogramme herabladen. Fest installierte Virenscanner sind daher immer von Vorteil. Fast alle Virenscanner arbeiten reaktiv, das heißt, sie erkennen Schadprogramme nur dann, wenn sie die entsprechende Signatur in ihrer Datenbank haben. Einige wenige Scanner sind jedoch bereits proaktiv. Sie können auch bislang noch unbekannte Schädlinge identifizieren, indem sie nach allgemeinen Merkmalen suchen (Heuristik) oder sie in einer gesicherten Umgebung ausführen und analysieren (SandBox-Verfahren). Die Bedeutung dieser proaktiven Suche wird immer mehr zunehmen.