Opel Ampera [11] Test

(Auto)
  • Gut (2,3)
  • 50 Tests
0 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktklasse
  • Frontantrieb: Ja
  • Automatik: Ja
  • Schadstoffklasse: Euro 5
  • Karosserie: Limousine
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]
  • Ampera 1.4 Automatik Cosmo (111 kW) [11]
  • Ampera 1.4 Automatik ePionier (111 kW) [11]
  • Ampera 1.4 Hybride Cosmo Pack (110 kW) [11]
  • Ampera Cosmo Pack (110 kW) [11]
  • Ampera Edition (110 kW) [11]

Tests (50) zu Opel Ampera [11]

    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 8/2014
    • Erschienen: 04/2014
    • 13 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Als Elektroauto mit ordentlichem Platzangebot und agilem Handling funktioniert der Ampera prima. Auf den Verbrenner sollte man möglichst selten zurückgreifen müssen.“

    • Guter Rat

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
    • Produkt: Platz 1 von 2
    • Mehr Details

    Note:2,3

    Preis/Leistung: 3,0
    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    Karosserie: 2,5;
    Sicherheit: 1,5;
    Komfort/Fahrverhalten: 2,5;
    Fahrleistung/Verbrauch: 2,0;
    Preis/Ausstattung: 3,0.

    • trenddokument

    • Ausgabe: 4/2013 (Juni/Juli)
    • Erschienen: 05/2013
    • 6 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „... Was dem Ampera fehlt, ist die Option zum Schnellladen, auch an den an sich potenten Ladesäulen benötigt er etwa sechs bis acht Stunden, bis er wieder vollends bei Kräften ist. Leise säuselt der Rüsselsheimer dann über die Straßen, und das mit ordentlich Dampf. ... In der Summe schafft der Ampera Reichweiten von mehr als 500 km, womit er auch urlaubstauglich wäre, wenn denn der 84 PS starke Verbrenner nicht ein wenig unterdimensioniert wäre. ...“

    • auto-ILLUSTRIERTE

    • Ausgabe: 4/2013
    • Erschienen: 03/2013
    • Seiten: 7
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „... Vorsicht ist geboten. Der Ampera verlangt nach Feingefühl, denn 368 Nm Drehmoment des E-Motors stehen bereits bei null Drehzahlen an. Zu viel Schub lässt die Räder durchdrehen. Mit leichtem Lupfen am Gas bauen sie wieder Grip auf. Auf schnelle Lenkbewegungen reagiert der Ampera auf der vereisten Strasse mit dem Ansatz zu einer Pirouette. Für Drifter eine willkommene Abwechslung. ...“

    • Automobil Revue

    • Ausgabe: 48/2012
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Der Ampera verrichtete seinen Dienst klaglos. Pannen gab es keine. Einzig ein Totalabsturz des Navigations- und Infosystems während der Fahrt musste als Störung registriert werden. Allerdings startete sich das System sofort wieder neu. Die Bedienung des Wagens gab keine Rätsel auf, jedoch reagieren die Sensortasten sehr empfindlich. ...“

    • ADAC Motorwelt

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Mehr Details

    „gut“ (2,1)

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik ePionier (111 kW) [11]

    „Auch wenn der Opel Ampera momentan viel Gegenwind hat, ist er auf Erfolg gepolt. Denn er vereinigt geschickt die Vorteile des umweltfreundlichen Elektroantriebs mit der hohen Reichweite des Verbrennungsmotors.“

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 23/2014
    • Erschienen: 06/2014
    • Produkt: Platz 2 von 6
    • Mehr Details

    13 von 20 Punkten

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    E-Intelligenz: 4 von 5 Punkten;
    Kosten: 2 von 5 Punkten;
    Praxis: 3 von 5 Punkten;
    Auftritt: 4 von 5 Punkten.

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 49/2013
    • Erschienen: 12/2013
    • Produkt: Platz 4 von 4
    • Mehr Details

    „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „ausreichend“ (2 von 5 Sternen)
    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Plus: Ordentliche elektrische Reichweite, verbindliches Fahrwerk, Reichweitenverlängerer bringt Alltagstauglichkeit.
    Minus: Nicht besonders effektiver Verbrenner, immer noch hoher Anschaffungspreis, nur vier Sitze, mäßige Sicht nach hinten.“

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 49/2013
    • Erschienen: 12/2013
    • Produkt: Platz 3 von 4
    • Mehr Details

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „gut“ (4 von 5 Sternen)
    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „... mit einer Gesamtreichweite von 557 Kilometern liegt der Ampera zwar deutlich hinter Prius und Golf, taugt aber durchaus auch als Erstauto. Verbessern ließen sich allerdings die wenig mitteilsame Lenkung, die nach hinten lausige Übersicht und der schlecht zu beladende Kofferraum. ...“

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 17/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • Produkt: Platz 2 von 5
    • Mehr Details

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut - befriedigend“ (3,5 von 5 Punkten)
    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Keiner sieht schnittiger aus und bietet besseres Elektrofahrerlebnis - und das alles sehr sauber. Leider ist er teuer und hat beschränkten Alltagsnutzen.“

    • autoTEST

    • Ausgabe: 5/2013
    • Erschienen: 04/2013
    • 8 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „... Wie viel der Ampera wirklich schluckt, hängt von den Einsatzbedingungen ab. Wer stets im Rahmen der Batteriekapazität bleibt ... verbraucht nur preisgünstigen Strom - und keinen Tropfen Sprit. ... Der Reiz des Opel: Mit dem Drehmoment eines Porsche Cayman S spurtet er wie ein Sportler. Und durch den Benziner, der als Reichweitenverlängerer an Bord ist, steigt der Aktionsradius auf über 500 Kilometer. ...“

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 13/2013
    • Erschienen: 03/2013
    • 8 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Plus: Batteriegröße ermöglicht pendlertauglichen Aktionsradius, uneingeschränkte Alltagstauglichkeit dank Reichweitenverlängerer, lautloses Fahren im E-Betrieb, bulliges Drehmoment.
    Minus: Sehr hoher Anschaffungspreis, zu straffe Federung, komplizierte Bedienung, relativ lange Ladezeit, schlechte Sicht nach hinten, geringe Zuladung (268 Kilo).“

    • FIRMENAUTO

    • Ausgabe: 2-3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • 4 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Plus: Große Elektro-Reichweite (Range Extender), auf Kurzstrecke extrem sparsam, viel Platz, leise, gute Ausstattung.
    Minus: Sehr teuer, unübersichtlich, umständliche Bedienung, lange Ladedauer, hoher Wertverlust.“

    • Auto Bild

    • Ausgabe: 40/2012
    • Erschienen: 10/2012
    • Produkt: Platz 2 von 2
    • Mehr Details

    460 von 700 Punkten

    Preis/Leistung: 45 von 100 Punkten
    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Der Hoffnungsträger hat es nicht leicht: Erst Brände nach Crashversuchen in den USA, dann sehr schleppender Verkauf und nun eine deutliche Niederlage gegen das Alternativmodell von Toyota. Elektro-Fahrspaß allein reicht eben nicht.“

    • FIRMENAUTO

    • Ausgabe: 9/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • 4 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

    „Plus: Geringer Verbrauch, guter Federungskomfort, agiles Fahrverhalten, leise und laufruhig, niedriger Kurzstreckenverbrauch.
    Minus: Teurer Einstiegspreis, hoher Langstreckenverbrauch, eingeschränkte Rundumsicht, zwei Jahre Garantie.“

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  • Opel Astra Edition Schiebedach Limousine (110 kW)

    Verkehrszeichenerkennung, Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Sitzheizung, Schiebedach, Beheizbares Lenkrad, ,...

Einschätzung unserer Autoren

Ampera 1.4 Automatik (111 kW) [11]

Ampere-Duell: Stromgeladener Vergleich mit dem Honda Insight

opel ampera2011 soll bei Opel die Ära der Lithium-Ionen-Batterien beginnen. Denn spätestens für dieses Jahr hoffen die Rüsselsheimer, dass der mit der Voltec-Technologie von GM bewegte Ampera die Kunden von einem völlig neuen Fahrkonzept überzeugen kann. Die Zeitschrift „Auto Bild“ wollte solange jedoch nicht warten und verglich den Ampera schon einmal mit dem Honda-Hybriden Insight – eine Kombination, die in der Tat, wie die Zeitschrift titelt, einen „spannungsgeladenen Vergleich“ versprach.

opel amperaDas Opel-Konzept sieht vor, dass der Ampera die ersten 60 Kilometer allein mit Hilfe der Lithium-Ionen-Batterie läuft. Auf längeren Strecken wird der Antrieb von einem Verbrennungsmotor als Generator unterstützt. Dabei sollen Reichweiten von „mehreren hundert Kilometern“ (Opel) drin sein. Das Interesse an dem Elektro-Technologiekonzept ist groß, schürt Erwartungen und Hoffnungen auf günstige Fahrkilometer – die der Honda Insight schon heute erfüllen will.

Dabei liegt das Antriebskonzept des Insight gerade konträr zu dem des Ampera. Definiert sich dieser als 150-PS-Elektromotor mit verlängerter Reichweite dank unterstützendem 1,4-Liter-Verbrennungsmotor mit 75 PS, steckt im Insight ein 1,3-Liter-Benziner mit 88 PS, der bei Bedarf Unterstützung von einem 14-PS-Elektro-Motor erhält – was im Test sehr gut funktioniert haben soll. „Auto Bild“ermittelte für den Insight einen Verbrauch von 5,9 Liter Super. Die rund 12 Liter Zusatzsprit für den 1,4 Liter-Benziner des Ampera wiederum reichen für 440 Kilometer – zusätzlich zu den mit dem reinen Elektroantrieb gefahrenen 60 Kilometern. Während die Tankstelle für den Nachschub sorgt, saugt sich die Li-Ionen-Batterien an einer 230-Volt-Steckdose wieder voll. Die Prozedur dauert bis zu drei Stunden. Der große Vorzug des Antriebskonzepts zeigt sich allerdings in den CO2-Werten. Im reinen E-Betrieb liege er bei 38 Gramm/Kilometer, das entspricht 1,6 Liter Sprit. Für die nächsten 440 Kilometer errechnet Opel vier Liter Verbrauch – und verspricht außerdem die Leistung auf dem Niveau eines 2,5-Liter-V6.

opel amperaDas klingt vielversprechend, zumal sich der Ampera auch rein optisch beziehungsweise ausstattungstechnisch als vollwertige Limousine präsentiert, die so gar nicht an ein „Ökomobil“ erinnert. „Stattlich“, „wuchtig“ nennt ihn „Auto Bild“, dazu noch „glatt und elegant“. Die hochmoderne Technik sehe man ihm förmlich an. Aber auch der Insight braucht sich nicht unbedingt zu verstecken, obwohl er etwas schlanker und kantiger, ja unauffälliger wirke. Im Innenraum gehe es luftig zu. Nur über 1,80 Meter werde es im Fond in Sachen Kopffreiheit etwas knapp. Im Ampera wiederum findet sich im Fond keine Rückbank, sondern zwei vollwertige Sitze – die Batterie in der Mitte lässt keinen weiteren Sitzplatz zu.

Identisch wiederum sind die Abmessungen der beiden Spar-Limousinen, und auch im Innenraum haben sich die Hersteller ordentlich was getraut. Dem Cockpit mit der Anmutung eines „Star-Trek-Bühnenbilds“ im Honda begegnen im Ampera zwei Touchscreen-Bildschirme, deren Tasten bereits auf den Hauch einer Berührung reagieren. So sieht Zukunft aus.

Der Opel Ampera wird, so „Auto Bild“, rund 37.000 Euro kosten. Bis es soweit ist, kann der Honda Insight jedoch sein Sparpotential noch kräftig ausschöpfen – auch beim Einstiegspreis, der bei 19.550 Euro beginnt. Um die Differenz hereinzufahren, müssen dann ab 2011 mit dem Ampera viele Stunden an der Steckdose verbracht werden. Trotzdem sollten wir uns auf den Ampera, so „Auto Bild“, freuen. Denn immerhin verspricht das neue Konzept auch eine ganz neue Art des Fahrens.

Übrigens: Opel hat für den Ampera eine eigene Hompepage eingerichtet, deren Besuch sich lohnt.

Datenblatt zu Opel Ampera [11]

Allradantrieb fehlt
Antriebsprinzip Hybridantrieb
Automatik vorhanden
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 10
CO2-Effizienzklasse A+
Frontantrieb vorhanden
Heckantrieb fehlt
Hubraum 1398 cm³
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 161
Karosserie Limousine
Leistung in kW 111
Leistung in PS 150
Manuelle Schaltung fehlt
Schadstoffklasse Euro 5
Typ Kompaktklasse
Verbrauch (l/100 km) 1,6

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