Nikon Cool­pix P600 Test

  • 9 Tests
  • 126 Meinungen

  • 16 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 60x

Befriedigend

2,6

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: Coolpix P610

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,6)

    17 Produkte im Test

    • Erschienen: 20.08.2014 | Ausgabe: 9/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Bildqualität sehr gut“

    • Erschienen: 06.06.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,6)

  • „gut“ (77%)

    Platz 10 von 11

    „Mit 1440 mm hat die 60fach-Zoomkamera die längste Brennweite im Test. Der Autofokus im Telebereich ist allerdings vergleichsweise langsam.“

  • „befriedigend“ (2,55)

    Platz 10 von 10

    „... Schwachpunkt der Nikon ist ihre Trägheit ... Zudem ist die Steuerung im Menü etwas zäh. Der elektronische Sucher fällt sehr klein aus und stellt Farben etwas zu warm dar. Die Stärken der Coolpix sind ihre detailreichen Fotos, bei denen allenfalls leichte Farbsäume auffielen, und ihre Ausdauer ...“

    • Erschienen: 13.07.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (83,56%)

    „Kauftipp (4 von 5 Sternen)“

  • „befriedigend“ (2,55)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 2 von 4

    Fotoqualität (30%): 2,21;
    Fotoqualität bei wenig Licht (25%): 2,65;
    Videoqualität (5%): 3,20;
    Bedienung (20%): 2,99;
    Extras (20%): 2,35.

  • „befriedigend“ (2,55)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 2 von 4

    Info:  Dieses Produkt wurde von Audio Video Foto Bild in Ausgabe 7/2015 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • „befriedigend“ (2,55)

    Platz 3 von 4

    Info:  Dieses Produkt wurde von Computer Bild in Ausgabe 16/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.


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  • Nikon Coolpix P600 | 16.1 MP | Rot | OVP
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3,2 Sterne

126 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

60facher Zoom

Bridgekameras warten mit immer mehr Zoom auf. So verwundert es nicht, dass Nikon mit seiner Coolpix P600 nachzieht. Sie kann auf einen 60fachen Zoom, ein dreh- und neigbares Display sowie ein WLAN-Modul blicken.

Hohe Brennweitenspanne

Umgerechnet auf das Kleinbild-Format umfasst die neue Digitalkamera von Nikon einen Brennweitenbereich von 24 bis sage und schreibe 1.440 Millimetern. Damit ist die Bridgekamera ein idealer Fotoapparat um vor allem wilde Tiere aus der Ferne und dennoch formatfüllend zu fotografieren. Aber auch Nahaufnahmen sind möglich. Damit das Bild nicht verwackelt, ist ein optischer Bildstabilisator eingebaut. Die Lichtstärke des Objektivs ist allerdings mäßig. Im Weitwinkelbereich liegt sie bei F3,3 und im Tele bei F6,5. Eine Korrektur der Optik findet mit den ED-Glas-Linsen statt, die das sekundäre Spektrum verhindern.

Optimale Bildkontrolle

Der drei Zoll große TFT-LCD-Monitor verfügt über 921.000 Bildpunkte. Damit ist eine Schärfekontrolle sehr gut möglich. Zudem ist er neig- und drehbar, sodass man im Live-View-Modus selbst bei ungewöhnlichen Perspektiven den Überblick behält. Mit der neuen Focus-Peaking-Funktion werden mit Hilfe eines Konturfilters die Strukturen in fokussierten Bildbereichen betont. Dadurch fällt die Beurteilung der Fokusierung leichter. Will man feinere Details beurteilen, ist die Intensität einstellbar.

Kleiner Bildsensor und WLAN

Die Bridge-Kamera muss allerdings mit einem 1/ 2,3 Zoll kleinen Bildsensor auskommen. Auf diesen zwängen sich auch noch 16 Megapixel. Glücklicherweise ist die Rückseite des Chips freigelegt, sodass sich die hohe Anzahl an Pixeln besser verteilt. Die integrierte Wi-Fi-Funktion erlaubt ein einfaches Teilen von Fotos und Filmen, da die Bilder direkt von der Kamera auf ein Smartphone oder Tablet-PC übertragen und von da in sozialen Netzwerken gestellt werden können.

Fazit

Die Bridgekamera ist für diejenigen ideal, die keine Lust haben, Objektive wechseln zu müssen, aber dennoch in den Genuss einer großen Brennweitenspanne kommen wollen. Natürlich muss man dabei in Kauf nehmen, dass die Bildqualität darunter leidet. Schließlich kann man eine Festbrennweite besser korrigieren als ein Zoomobjektiv. Auch in der Lichtstärke muss man zurückstecken.

von Marie Morgenstern

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