6 Produkte im Test Getestet wurde: ZenFone 2 (2,3 GHz, 4 GB RAM, 32 GB ROM)
„In diesem Vergleich das Gerät mit dem größten Arbeitsspeicher: 4 GB. Datenverkehr lässt sich leider nicht auf SIM-Karte 2 umschalten, diese muss nötigenfalls per Hand umgesteckt werden.“
„Bei Android-Smartphones gibt es nicht viel Auswahl, wenn man LTE und zwei SIM-Slots benötigt. Das Zen-Fone 2 bietet ordentliche Leistungen im Alltag, doch das spezielle Bedienkonzept wird nicht jedem gefallen.“
Platz 3 von 5 Getestet wurde: ZenFone 2 (2,3 GHz, 4 GB RAM, 32 GB ROM)
„Unter dem Namen Zenfone 2 bringt Asus eine ganze Modellreihe auf den Markt – im Test ist hier das große 5,5-Zoll-Modell. Das Gehäuse ist nicht gerade schlank, aber technisch hat das Asus durchaus einiges zu bieten: Der Akku hält sehr lang, mit üppigen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und seinem Atom-Prozessor läuft der Browser sehr flott. Die Kamera ist okay, solange genug Licht da ist.“
„Pro: sehr günstig; 4 GB RAM, 64-Bit-Prozessor; Veränderbares ZenUI; Pixel Master Low-Light-Technologie; Premium-Antlitz und -Verarbeitung.
Contra: Kapazitive Knöpfe; Ansonsten Mittelklasse-Spezifikationen.“
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Auf der CES 2015 in Las Vegas halten derzeit wieder einmal zahlreiche Handy-Hersteller Hof. Der taiwanische Hersteller Asus hat dabei die Gelegenheit ergriffen und sein Portfolio überarbeitet. Neuestes Topmodell ist nunmehr das ZenFone 2, bei dem vor allem ein Wert auf dem Datenblatt ins Auge springt: der Arbeitsspeicher. Dieser beträgt nämlich satte 4 Gigabyte, womit das ZenFone 2 sich an die Spitze der Topmodelle katapultiert. Beim Chipsatz kann man diesen guten Wert zwar nicht ganz halten, aber auch hier ist zumindest ordentlich Leistung zu erwarten.
64-Bit-Chipsatz und Android 5.0 an Bord
Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor vom Typ Intel Atom Z3580 mit 2,3 GHz Taktrate – dass der vielleicht einem Snapdragon 810 nicht gewachsen ist, dürfte nur auf dem Papier eine Rolle spielen. Auch der interne Speicher fällt solide aus – hier kann der Nutzer zwischen 16, 32 oder sogar 64 Gigabyte wählen, selbst bei Topmodellen noch immer eine Rarität. Praktisch ist, dass der Chipsatz die 64-Bit-Technik unterstützt und Asus mit Android 5.0 auch das richtige Betriebssystem dafür verwendet. Man darf sich also auf sehr schnelle Speicherzugriffe freuen.
Lichtstarke Kamera und LTE
Darüber hinaus punktet das ZenFone 2 mit einer guten 13-Megapixel-Kamera, die mit einer lichtstarken Blende von f/2.0 aufwartet. Auch ein Dual-LED-Blitz ist an Bord, der sogar verschiedene Farbtöne imitieren kann. Für Selfie-Freunde wiederum ist eine 5-Megapixel-Frontkamera vorhanden, was leidlich ordentliche Selbstporträts erlauben sollte. Zu den Merkmalen gehört ferner eine umfangreiche Schnittstellenausstattung, die auch LTE nach Cat-4 umfasst, also Datentransfers bis 150 M/Bit/s erlaubt.
Erstaunlich niedriger Kaufpreis
Das mit einer Metalloberfläche versehene Asus ZenFone 2 ist schick und bietet ungewohnt dünne Kanten. Fünf Farben stehen zur Verfügung, wenn das mit einem 5,5 Zoll großen Touchscreen gerüstete Gerät im zweiten Quartal 2015 für faire 299 US-Dollar in den Handel kommen soll.
von Janko
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