
BerryBase HackberryPi CM5 Linux Cyberdeck Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer mit 4" Touch-Display und 5000 mAh Akku, ideal für flexibles Arbeiten überall.
- Hersteller: BerryBase
Preisvergleich ab 239,90 € bis 271,09 €
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BerryBase HackberryPi CM5 Linux Cyberdeck Taschencomputer, 4 Touch-Display, Tastatur-Maus, 5000 mAh
HackberryPi CM5 Cyberdeck, Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer Wer sagt, dass ein mobiler Linux-Computer immer am Schreibtisch stehen muss? Trotz kompakter Bauform lässt sich der HackberryPi CM5 als regulärer Linux-Arbeitsplatz einsetzen. Über den HDMI -Ausgang, mehrere USB-Schnittstellen und Bluetooth können Monitor , Tastatur und Maus problemlos verbunden werden. Damit eignet sich das Gerät auch für klassische Desktop-Szenarien mit grafischer Oberfläche. Bei Ortswechsel bleibt die Arbeitsumgebung dennoch erhalten. Eingaben sind weiterhin über die integrierte Tastatur mit
239,90 €
zzgl. 0,00 € VersandBerryBase HackberryPi CM5 Linux Cyberdeck Taschencomputer, 4 Touch-Display, Tastatur-Maus, 5000 mAh
HackberryPi CM5 Cyberdeck, Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer Wer sagt, dass ein mobiler Linux-Computer immer am Schreibtisch stehen muss? Trotz kompakter Bauform lässt sich der HackberryPi CM5 als regulärer Linux-Arbeitsplatz einsetzen. Über den HDMI -Ausgang, mehrere USB-Schnittstellen und Bluetooth können Monitor , Tastatur und Maus problemlos verbunden werden. Damit eignet sich das Gerät auch für klassische Desktop-Szenarien mit grafischer Oberfläche. Bei Ortswechsel bleibt die Arbeitsumgebung dennoch erhalten. Eingaben sind weiterhin über die integrierte Tastatur mit
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BerryBase HackberryPi CM5 Linux Cyberdeck Taschencomputer, 4" Touch-Display, Tastatur-Maus, 5000 mAh
HackberryPi CM5 Cyberdeck, Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer Wer sagt, dass ein mobiler Linux-Computer immer am Schreibtisch stehen muss? Trotz kompakter Bauform lässt sich der HackberryPi CM5 als regulärer Linux-Arbeitsplatz einsetzen. Über den HDMI-Ausgang, mehrere USB-Schnittstellen und Bluetooth können Monitor, Tastatur und Maus problemlos verbunden werden. Damit eignet sich das Gerät auch für klassische Desktop-Szenarien mit grafischer Oberfläche. Bei Ortswechsel bleibt die Arbeitsumgebung dennoch erhalten. Eingaben sind weiterhin über die integrierte Tastatur mit Maussteuerung sowie den Touchscreen möglich, der Betrieb erfolgt dabei vollständig autark über den integrierten Akku, welcher sich mit einem BerryBase USB-C Schnellladekabel Schlüsselanhänger und einer Powerbank für lange Strecken erweitern lässt. Der HackberryPi in der CM5-Version verfügt über einen Magnetring im hinteren Gehäuseteil. Dieser dient nicht zum kabellosen Laden, ermöglicht jedoch die stabile Befestigung auf einer BerryBase Magnethalterung für Smartphones (erscheint in Kürze), beispielsweise als Schreibtisch-Stand, oder für Powerbanks mit kompatibler Magnethalterung für den mobilen Einsatz. Mehr Leistung für mobile Linux-Projekte Der HackberryPi CM5 ist ein mobiler Linux-Computer im Taschenformat, der auf dem Raspberry Pi Compute Module 5 (nicht enthalten) basiert. Im Vergleich zum HackberryPi Zero liefert er eine massiv gesteigerte Rechenleistung und macht das Gerät erstmals zu einem vollwertigen Pocket-PC, statt zu einem mobilen Terminal Cyberdeck. Neben reiner Kommandozeilenarbeit lassen sich demnach nun auch grafische Anwendungen, Webtools, Entwicklungsumgebungen, Netzwerkdiagnosen, Retro-Gaming und Medienwiedergabe in 4K mit bis zu 60Hz inklusive HDR flüssig nutzen. Die Möglichkeiten sind somit sehr stark erweitert und das nicht nur zum schnellen Nachschlagen von Inhalten im Browser, was beim HackberryPi Zero nur mit sehr guten Nerven und Geduld möglich gewesen ist. Mehr zum Vergleich der HackberryPi Version Zero vs. CM5 bei uns im Blog! Modularer Aufbau mit Raspberry Pi Compute Module 5 Das System ist für den Einsatz des Compute Module 5 ausgelegt, das je nach Bedarf separat gewählt werden kann. Unterstützt werden bis zu 16 GB RAM sowie Varianten mit oder ohne eMMC, WLAN und Bluetooth. Für CM5 Lite ohne eMMC steht standardmäßig eine wechselbare 32 GB microSD-Karte zur Verfügung (enthalten), zusätzlich ist ein NVMe-Slot für SSDs im Format 2242 vorhanden. Bei Verwendung eines CM5 mit eMMC ist ein separates IO-Board erforderlich, um das Betriebssystem per USB zu flashen. Flexible Nutzung durch microSD- und NVMe-Unterstützung Die Kombination aus microSD-Karte und NVMe-SSD erlaubt schnelles Wechseln kompletter Systemumgebungen. So kann beispielsweise eine SD-Karte mit Raspberry Pi OS für den Alltagsbetrieb genutzt werden, während eine weitere Karte Kali Linux für sicherheitsrelevante Tests bereitstellt. Das ermöglicht maximale Flexibilität ohne Neuinstallation. Für eine verbesserte Übersicht für die verschiedenen Systeme/microSD-Karten empfehlen wir den BerryBase microSD Kartenhalter, welcher sich im Kreditkartenformat in der im Lieferumfang enthaltenen Tasche gut verstauen lässt. Wichtiger Hinweis zur Auswahl des Raspberry Pi Compute Module 5 und zum Betriebssystem Der HackberryPi CM5 setzt ein separat zu wählendes Raspberry Pi Compute Module 5 voraus. Die gewählte Variante hat direkte Auswirkungen auf Inbetriebnahme, Bootverhalten und mögliche Supportfälle. NVMe als Systemlaufwerk: Wenn Sie das Betriebssystem primär von einer SD-Karte oder NVMe SSD betreiben möchten, wählen Sie bitte eine CM5 Lite Version ohne eMMC . Dadurch vermeiden Sie Konflikte zwischen internem eMMC Speicher und externem NVMe Boot und erleichtern die Einrichtung. eMMC Varianten: Wenn Sie ein CM5 mit eMMC Speicher wählen, muss der eMMC Speicher in der Regel initial geflasht werden. Dafür ist ein kompatibles Base Board beziehungsweise IO Board erforderlich. Falls Sie kein passendes Board besitzen, muss dieses zusätzlich erworben werden, da das Flashen andernfalls nicht oder nur mit erheblichem Mehraufwand möglich ist. WLAN und Bluetooth: Bitte achten Sie bei der Modulwahl darauf, dass Sie WLAN und Bluetooth benötigen. Ohne WLAN oder Bluetooth werden für diese Verbindungen extra Dongles benötigt, was unnötig ist. Für kabellose Peripherie, Netzwerkzugang und mobile Nutzungsszenarien ist die passende Funkausstattung entscheidend. Betriebssysteme und Distributionen: Der HackberryPi ist für die Nutzung mit Raspberry Pi OS vorgesehen. Alternative Distributionen erfordern in der Regel erweiterte Kenntnisse zur Anpassung des Betriebssystems, beispielsweise bei Konfiguration, Treibern, Bootparametern, Paketen, Services, Energieprofilen oder Schnittstellen. Für daraus resultierende Fehler / Fehlfunktionen, Folgeschäden oder Funktionsbeeinträchtigungen übernehmen wir keine Haftung.Wer also ein anderes Betriebssystem als Raspberry Pi OS installieren möchten, sollte sich bewusst sein, dass dies erweiterte Kenntnisse zur Fehlervermeidung erfordert und dies ausschließlich über eine Speicherkarte oder SSD erfolgen sollte, um nicht zu behebende Fehler am Gerät oder Modul zu vermeiden. Für Fehler aus Installationen von nicht Raspberry Pi OS Distributionen übernehmen wir keine Haftung, falls diese zu Schäden des Geräts führen. Funktionen für mobile Sicherheit und Hardwareintegration Alle Funktionen des HackberryPi Zero sind auch in der CM5-Version enthalten, ergänzt durch deutlich höhere Systemleistung. Sicherheitsanwendungen wie SSH, Netzwerkanalysen oder Prozessüberwachung laufen stabil und reaktionsschnell. Über die USB-Anschlüsse können Mikrocontroller wie Arduino, ESP32 oder STM32 direkt programmiert werden. Der integrierte stemma-/Qwiic-kompatible I2C-Port ermöglicht zusätzlich den mobilen Einsatz von Sensoren wie BME280, MPU6050 oder TSL2561 . Medienserver, Webtools und Retro-Gaming unterwegs Neben professionellen Szenarien eignet sich der HackberryPi CM5 auch für kreative Anwendungen. Mit einer NVMe-SSD wird er zum mobilen Medienserver für Musik, Videos oder Backups. RetroPie macht ihn zur tragbaren Retro-Konsole. Webbrowser, IDEs oder Streaming laufen dank der CM5-Hardware deutlich flüssiger als auf der Zero-Version. Für Gaming Fans empfehlen wir einen passenden Controller zu verwenden, da die Steuerung über die Tastatur doch recht schwierig ist. Kompaktes Gehäuse mit integriertem Display, Tastatur und Akku Das Gerät verfügt über ein 4-Zoll-Touch-Display mit 720 × 720 Pixeln, eine vollständig über VIAL konfigurierbare BBQ20-Tastatur mit Maussteuerung sowie mehrere USB-Anschlüsse. Ein 5000 mAh Akku mit 18,5 Wh sorgt für Laufzeiten von mehreren Stunden. Das Gehäuse kombiniert CNC-gefrästes Aluminium Gehäuse auf der Ober- und Unterseite mit einem Mittelstück aus Kunstoff. Da das Display relativ klein ausfällt, empfehlen wir zu dessen Bedienung einen Touch-Pen. Breite Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme Der HackberryPi CM5 unterstützt zahlreiche Betriebssysteme, die auch für den Raspberry Pi 5 verfügbar sind. Dazu zählen Raspberry Pi OS, Kali Linux, Ubuntu, DietPi, Manjaro, TwisterOS und ParrotOS. Da das BCM2712 des Compute Module 5 noch relativ neu ist, kann es bei einigen Distributionen zu eingeschränkter Unterstützung kommen. Für die Nutzung des integrierten Displays sind zusätzliche Treiber-Overlays erforderlich, die in der Dokumentation bereitgestellt werden. Kali Linux: Installation über Raspberry Pi Imager; Anpassung der config.txt erforderlich, um Display und USB-Host-Funktion zu aktivieren. Bluetooth muss manuell nachinstalliert und aktiviert werden. Ubuntu: Erste Community-Images laufen stabil, Display-Anpassungen über Overlays notwendig. Raspberry Pi OS: Standardmäßig lauffähig und vollständig unterstützt. Weitere Distributionen: LineageOS (Android), Manjaro, TwisterOS, ParrotOS nutzbar mit entsprechenden Display-Treibern / Anpassungen der Config. Damit das 4-Zoll-Display funktioniert, müssen in vielen Systemen (die von dem vorinstallierten Raspberry Pi OS abweichen) zusätzliche Overlays eingebunden werden: vc4-kms-dpi-hyperpixel4sq.dtbo und hyperpixel4.dtbo in das /overlay/-Verzeichnis kopieren Folgende Zeilen in /boot/config.txt ergänzen: dtoverlay=vc4-kms-v3d dtoverlay=vc4-kms-dpi-hyperpixel4sq Zur Behebung eines Pixelversatzes am linken Rand kann alternativ das Overlay hackberrypi.dtbo genutzt werden Typische Anwendungsbereiche Taschencomputer auf Linux basis für mobile Anwendungen. Programmierung von Mikrocontrollern wie Arduino, ESP32, RP2040, STM32, ATmega Mobiles Testen von Sensoren über I2C oder GPIO Netzwerkdiagnose mit SSH, systemctl, nmap oder tcpdump Verwaltung von Git-Repositories und Softwareprojekten unterwegs Analyse und Auswertung von IoT-Datenströmen via MQTT Dokumentation in Markdown oder lokalen Wikis Einsatz als mobiler Medienserver oder Retro-Spielkonsole Netzwerksicherheits-Anwendungen, Pentesting Merkmale im Überblick Compute Module 5 Aufnahme (nicht im Lieferumfang) 4-Zoll Touch-Display mit 720 × 720 Pixeln Integrierte BBQ20-Tastatur mit Maussteuerung, konfigurierbar via VIAL Mehrere USB-Anschlüsse für Peripherie und Mikrocontroller Stemma-/Qwiic-kompatibler I2C-Port für mobile Sensorintegration NVMe-Slot (2242) für schnelle SSDs Wechselbare 32 GB microSD-Karte mit Raspberry Pi OS 5000 mAh Akku mit 18,5 Wh Gehäuse mit Aluminium-Front und robuster Kunststoffbasis Umfassend erweiterbar durch Zubehör Ständige Erweiterung durch die Community Kompatibilität Boot über SD-Karte (mit CM5 Lite) NVMe SSD bis Format 22
261,49 €
zzgl. 4,95 € VersandBerryBase HackberryPi CM5 Linux Cyberdeck Taschencomputer, 4" Touch-Display, Tastatur-Maus, 5000 mAh
HackberryPi CM5 Cyberdeck, Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer Wer sagt, dass ein mobiler Linux-Computer immer am Schreibtisch stehen muss? Trotz kompakter Bauform lässt sich der HackberryPi CM5 als regulärer Linux-Arbeitsplatz einsetzen. Über den HDMI-Ausgang, mehrere USB-Schnittstellen und Bluetooth können Monitor, Tastatur und Maus problemlos verbunden werden. Damit eignet sich das Gerät auch für klassische Desktop-Szenarien mit grafischer Oberfläche. Bei Ortswechsel bleibt die Arbeitsumgebung dennoch erhalten. Eingaben sind weiterhin über die integrierte Tastatur mit Maussteuerung sowie den Touchscreen möglich, der Betrieb erfolgt dabei vollständig autark über den integrierten Akku, welcher sich mit einem BerryBase USB-C Schnellladekabel Schlüsselanhänger und einer Powerbank für lange Strecken erweitern lässt. Der HackberryPi in der CM5-Version verfügt über einen Magnetring im hinteren Gehäuseteil. Dieser dient nicht zum kabellosen Laden, ermöglicht jedoch die stabile Befestigung auf einer BerryBase Magnethalterung für Smartphones (erscheint in Kürze), beispielsweise als Schreibtisch-Stand, oder für Powerbanks mit kompatibler Magnethalterung für den mobilen Einsatz. Mehr Leistung für mobile Linux-Projekte Der HackberryPi CM5 ist ein mobiler Linux-Computer im Taschenformat, der auf dem Raspberry Pi Compute Module 5 (nicht enthalten) basiert. Im Vergleich zum HackberryPi Zero liefert er eine massiv gesteigerte Rechenleistung und macht das Gerät erstmals zu einem vollwertigen Pocket-PC, statt zu einem mobilen Terminal Cyberdeck. Neben reiner Kommandozeilenarbeit lassen sich demnach nun auch grafische Anwendungen, Webtools, Entwicklungsumgebungen, Netzwerkdiagnosen, Retro-Gaming und Medienwiedergabe in 4K mit bis zu 60Hz inklusive HDR flüssig nutzen. Die Möglichkeiten sind somit sehr stark erweitert und das nicht nur zum schnellen Nachschlagen von Inhalten im Browser, was beim HackberryPi Zero nur mit sehr guten Nerven und Geduld möglich gewesen ist. Mehr zum Vergleich der HackberryPi Version Zero vs. CM5 bei uns im Blog! Modularer Aufbau mit Raspberry Pi Compute Module 5 Das System ist für den Einsatz des Compute Module 5 ausgelegt, das je nach Bedarf separat gewählt werden kann. Unterstützt werden bis zu 16 GB RAM sowie Varianten mit oder ohne eMMC, WLAN und Bluetooth. Für CM5 Lite ohne eMMC steht standardmäßig eine wechselbare 32 GB microSD-Karte zur Verfügung (enthalten), zusätzlich ist ein NVMe-Slot für SSDs im Format 2242 vorhanden. Bei Verwendung eines CM5 mit eMMC ist ein separates IO-Board erforderlich, um das Betriebssystem per USB zu flashen. Flexible Nutzung durch microSD- und NVMe-Unterstützung Die Kombination aus microSD-Karte und NVMe-SSD erlaubt schnelles Wechseln kompletter Systemumgebungen. So kann beispielsweise eine SD-Karte mit Raspberry Pi OS für den Alltagsbetrieb genutzt werden, während eine weitere Karte Kali Linux für sicherheitsrelevante Tests bereitstellt. Das ermöglicht maximale Flexibilität ohne Neuinstallation. Für eine verbesserte Übersicht für die verschiedenen Systeme/microSD-Karten empfehlen wir den BerryBase microSD Kartenhalter, welcher sich im Kreditkartenformat in der im Lieferumfang enthaltenen Tasche gut verstauen lässt. Wichtiger Hinweis zur Auswahl des Raspberry Pi Compute Module 5 und zum Betriebssystem Der HackberryPi CM5 setzt ein separat zu wählendes Raspberry Pi Compute Module 5 voraus. Die gewählte Variante hat direkte Auswirkungen auf Inbetriebnahme, Bootverhalten und mögliche Supportfälle. NVMe als Systemlaufwerk: Wenn Sie das Betriebssystem primär von einer SD-Karte oder NVMe SSD betreiben möchten, wählen Sie bitte eine CM5 Lite Version ohne eMMC . Dadurch vermeiden Sie Konflikte zwischen internem eMMC Speicher und externem NVMe Boot und erleichtern die Einrichtung. eMMC Varianten: Wenn Sie ein CM5 mit eMMC Speicher wählen, muss der eMMC Speicher in der Regel initial geflasht werden. Dafür ist ein kompatibles Base Board beziehungsweise IO Board erforderlich. Falls Sie kein passendes Board besitzen, muss dieses zusätzlich erworben werden, da das Flashen andernfalls nicht oder nur mit erheblichem Mehraufwand möglich ist. WLAN und Bluetooth: Bitte achten Sie bei der Modulwahl darauf, dass Sie WLAN und Bluetooth benötigen. Ohne WLAN oder Bluetooth werden für diese Verbindungen extra Dongles benötigt, was unnötig ist. Für kabellose Peripherie, Netzwerkzugang und mobile Nutzungsszenarien ist die passende Funkausstattung entscheidend. Betriebssysteme und Distributionen: Der HackberryPi ist für die Nutzung mit Raspberry Pi OS vorgesehen. Alternative Distributionen erfordern in der Regel erweiterte Kenntnisse zur Anpassung des Betriebssystems, beispielsweise bei Konfiguration, Treibern, Bootparametern, Paketen, Services, Energieprofilen oder Schnittstellen. Für daraus resultierende Fehler / Fehlfunktionen, Folgeschäden oder Funktionsbeeinträchtigungen übernehmen wir keine Haftung.Wer also ein anderes Betriebssystem als Raspberry Pi OS installieren möchten, sollte sich bewusst sein, dass dies erweiterte Kenntnisse zur Fehlervermeidung erfordert und dies ausschließlich über eine Speicherkarte oder SSD erfolgen sollte, um nicht zu behebende Fehler am Gerät oder Modul zu vermeiden. Für Fehler aus Installationen von nicht Raspberry Pi OS Distributionen übernehmen wir keine Haftung, falls diese zu Schäden des Geräts führen. Funktionen für mobile Sicherheit und Hardwareintegration Alle Funktionen des HackberryPi Zero sind auch in der CM5-Version enthalten, ergänzt durch deutlich höhere Systemleistung. Sicherheitsanwendungen wie SSH, Netzwerkanalysen oder Prozessüberwachung laufen stabil und reaktionsschnell. Über die USB-Anschlüsse können Mikrocontroller wie Arduino, ESP32 oder STM32 direkt programmiert werden. Der integrierte stemma-/Qwiic-kompatible I2C-Port ermöglicht zusätzlich den mobilen Einsatz von Sensoren wie BME280, MPU6050 oder TSL2561 . Medienserver, Webtools und Retro-Gaming unterwegs Neben professionellen Szenarien eignet sich der HackberryPi CM5 auch für kreative Anwendungen. Mit einer NVMe-SSD wird er zum mobilen Medienserver für Musik, Videos oder Backups. RetroPie macht ihn zur tragbaren Retro-Konsole. Webbrowser, IDEs oder Streaming laufen dank der CM5-Hardware deutlich flüssiger als auf der Zero-Version. Für Gaming Fans empfehlen wir einen passenden Controller zu verwenden, da die Steuerung über die Tastatur doch recht schwierig ist. Kompaktes Gehäuse mit integriertem Display, Tastatur und Akku Das Gerät verfügt über ein 4-Zoll-Touch-Display mit 720 × 720 Pixeln, eine vollständig über VIAL konfigurierbare BBQ20-Tastatur mit Maussteuerung sowie mehrere USB-Anschlüsse. Ein 5000 mAh Akku mit 18,5 Wh sorgt für Laufzeiten von mehreren Stunden. Das Gehäuse kombiniert CNC-gefrästes Aluminium Gehäuse auf der Ober- und Unterseite mit einem Mittelstück aus Kunstoff. Da das Display relativ klein ausfällt, empfehlen wir zu dessen Bedienung einen Touch-Pen. Breite Unterstützung für verschiedene Betriebssysteme Der HackberryPi CM5 unterstützt zahlreiche Betriebssysteme, die auch für den Raspberry Pi 5 verfügbar sind. Dazu zählen Raspberry Pi OS, Kali Linux, Ubuntu, DietPi, Manjaro, TwisterOS und ParrotOS. Da das BCM2712 des Compute Module 5 noch relativ neu ist, kann es bei einigen Distributionen zu eingeschränkter Unterstützung kommen. Für die Nutzung des integrierten Displays sind zusätzliche Treiber-Overlays erforderlich, die in der Dokumentation bereitgestellt werden. Kali Linux: Installation über Raspberry Pi Imager; Anpassung der config.txt erforderlich, um Display und USB-Host-Funktion zu aktivieren. Bluetooth muss manuell nachinstalliert und aktiviert werden. Ubuntu: Erste Community-Images laufen stabil, Display-Anpassungen über Overlays notwendig. Raspberry Pi OS: Standardmäßig lauffähig und vollständig unterstützt. Weitere Distributionen: LineageOS (Android), Manjaro, TwisterOS, ParrotOS nutzbar mit entsprechenden Display-Treibern / Anpassungen der Config. Damit das 4-Zoll-Display funktioniert, müssen in vielen Systemen (die von dem vorinstallierten Raspberry Pi OS abweichen) zusätzliche Overlays eingebunden werden: vc4-kms-dpi-hyperpixel4sq.dtbo und hyperpixel4.dtbo in das /overlay/-Verzeichnis kopieren Folgende Zeilen in /boot/config.txt ergänzen: dtoverlay=vc4-kms-v3d dtoverlay=vc4-kms-dpi-hyperpixel4sq Zur Behebung eines Pixelversatzes am linken Rand kann alternativ das Overlay hackberrypi.dtbo genutzt werden Typische Anwendungsbereiche Taschencomputer auf Linux basis für mobile Anwendungen. Programmierung von Mikrocontrollern wie Arduino, ESP32, RP2040, STM32, ATmega Mobiles Testen von Sensoren über I2C oder GPIO Netzwerkdiagnose mit SSH, systemctl, nmap oder tcpdump Verwaltung von Git-Repositories und Softwareprojekten unterwegs Analyse und Auswertung von IoT-Datenströmen via MQTT Dokumentation in Markdown oder lokalen Wikis Einsatz als mobiler Medienserver oder Retro-Spielkonsole Netzwerksicherheits-Anwendungen, Pentesting Merkmale im Überblick Compute Module 5 Aufnahme (nicht im Lieferumfang) 4-Zoll Touch-Display mit 720 × 720 Pixeln Integrierte BBQ20-Tastatur mit Maussteuerung, konfigurierbar via VIAL Mehrere USB-Anschlüsse für Peripherie und Mikrocontroller Stemma-/Qwiic-kompatibler I2C-Port für mobile Sensorintegration NVMe-Slot (2242) für schnelle SSDs Wechselbare 32 GB microSD-Karte mit Raspberry Pi OS 5000 mAh Akku mit 18,5 Wh Gehäuse mit Aluminium-Front und robuster Kunststoffbasis Umfassend erweiterbar durch Zubehör Ständige Erweiterung durch die Community Kompatibilität Boot über SD-Karte (mit CM5 Lite) NVMe SSD bis Format 22
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HackberryPi CM5 Cyberdeck, Mobiler Linux-Handheld Taschencomputer Wer sagt, dass ein mobiler Linux-Computer immer am Schreibtisch stehen muss? Trotz kompakter Bauform lässt sich der HackberryPi CM5 als regulärer Linux-Arbeitsplatz einsetzen. Über den HDMI-Ausgang, mehrere USB-Schnittstellen und Bluetooth können Monitor, Tastaturund Mausproblemlos verbunden werden. Damit eignet sich das Gerät auch für klassische Desktop-Szenarien mit grafischer Oberfläche. Bei Ortswechsel bleibt die Arbeitsumgebung dennoch erhalten. Eingaben sind weiterhin über die integrierte Tastatur mit Maussteuerung sowie den Touchscreen möglich, der Betrieb erfolgt dabei vollständig autark über den integrierten Akku, welcher sich mit einem BerryBase USB-C Schnellladekabel Schlüsselanhänger und einer Powerbank für lange Strecken erweitern lässt. Der HackberryPi in der CM5-Version verfügt über einen Magnetring im hinteren Gehäuseteil. Dieser dient nicht zum kabellosen Laden, ermöglicht jedoch die stabile Befestigung auf einer BerryBase Magnethalterung für Smartphones (erscheint in Kürze), beispielsweise als Schreibtisch-Stand, oder für Powerbanks mit kompatibler Magnethalterung für den mobilen Einsatz. Mehr Leistung für mobile Linux-Projekte Der HackberryPi CM5 ist ein mobiler Linux-Computer im Taschenformat, der auf dem Raspberry Pi Compute Module 5 (nicht enthalten) basiert. Im Vergleich zum HackberryPi Zero liefert er eine massiv gesteigerte Rechenleistung und macht das Gerät erstmals zu einem vollwertigen Pocket-PC, statt zu einem mobilen Terminal Cyberdeck. Neben reiner Kommandozeilenarbeit lassen sich demnach nun auch grafische Anwendungen, Webtools, Entwicklungsumgebungen, Netzwerkdiagnosen, Retro-Gaming und Medienwiedergabe in 4K mit bis zu 60Hz inklusive HDR flüssig nutzen. Die Möglichkeiten sind somit sehr stark erweitert und das nicht nur zum schnellen Nachschlagen von Inhalten im Browser, was beim HackberryPi Zero nur mit sehr guten Nerven und Geduld möglich gewesen ist. Mehr zum Vergleich der HackberryPi Version Zero vs. CM5 bei uns im Blog! Modularer Aufbau mit Raspberry Pi Compute Module 5 Das System ist für den Einsatz des Compute Module 5 ausgelegt, das je nach Bedarf separat gewählt werden kann. Unterstützt werden bis zu 16 GB RAM sowie Varianten mit oder ohne eMMC, WLAN und Bluetooth. Für CM5 Lite ohne eMMC steht standardmäßig eine wechselbare 32 GB microSD-Karte zur Verfügung (enthalten), zusätzlich ist ein NVMe-Slot für SSDs im Format 2242 vorhanden. Bei Verwendung eines CM5 mit eMMC ist ein separates IO-Board erforderlich, um das Betriebssystem per USB zu flashen. Flexible Nutzung durch microSD- und NVMe-Unterstützung Die Kombination aus microSD-Karte und NVMe-SSD erlaubt schnelles Wechseln kompletter Systemumgebungen. So kann beispielsweise eine SD-Karte mit Raspberry Pi OS für den Alltagsbetrieb genutzt werden, während eine weitere Karte Kali Linux für sicherheitsrelevante Tests bereitstellt. Das ermöglicht maximale Flexibilität ohne Neuinstallation. Für eine verbesserte Übersicht für die verschiedenen Systeme/microSD-Karten empfehlen wir den BerryBase microSD Kartenhalter, welcher sich im Kreditkartenformat in der im Lieferumfang enthaltenen Tasche gut verstauen lässt. Wichtiger Hinweis zur Auswahl des Raspberry Pi Compute Module 5 und zum Betriebssystem Der HackberryPi CM5 setzt ein separat zu wählendes Raspberry Pi Compute Module 5 voraus. Die gewählte Variante hat direkte Auswirkungen auf Inbetriebnahme, Bootverhalten und mögliche Supportfälle. NVMe als Systemlaufwerk: Wenn Sie das Betriebssystem primär von einer SD-Karte oder NVMe SSD betreiben möchten, wählen Sie bitte eine CM5 Lite Version ohne eMMC. Dadurch vermeiden Sie Konflikte zwischen internem eMMC Speicher und externem NVMe Boot und erleichtern die Einrichtung.eMMC Varianten: Wenn Sie ein CM5 mit eMMC Speicher wählen, muss der eMMC Speicher in der Regel initial geflasht werden. Dafür ist ein kompatibles Base Board beziehungsweise IO Board erforderlich. Falls Sie kein pas
271,09 €
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