Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Verdunster am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

8 Tests 5.700 Meinungen

Die besten Verdunster

1-20 von 35 Ergebnissen
  • Philips 2000 Series HU2716/10

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      93  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: 2000 Series HU2716/10 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stadler Form Oskar

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      326  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Oskar von Stadler Form, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Philips HU4816/10

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      1844  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4816/10 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Philips HU4803/01

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      46  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4803/01 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips HU4814/10 Series 2000

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      1811  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4814/10 Series 2000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Stadler Form George

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      59  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: George von Stadler Form, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Boneco Hybrid H400

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      6  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Hybrid H400 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Balmuda Rain

    • Gut

      1,8

    • 2  Tests

      20  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Rain von Balmuda, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Stadler Form Oskar Big

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      163  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Oskar Big von Stadler Form, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Boneco W200

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      10  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: W200 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Soehnle Airfresh Hygro 500

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      72  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Airfresh Hygro 500 von Soehnle, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Boneco H300

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      18  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: H300 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips HU4801/01

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      35  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4801/01 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Panasonic F-VXR50G-W

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: F-VXR50G-W von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stadler Form Robert

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      47  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: Robert von Stadler Form, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sichler LW-440 (NX-1308-919)

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      117  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: LW-440 (NX-1308-919) von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Sichler LW-550 (NC-5769-919)

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      48  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: LW-550 (NC-5769-919) von Sichler, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Philips HU4813/10

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      307  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4813/10 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Philips HU5931/11

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      4  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU5931/11 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips HU4706/11

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Luftbefeuchter im Test: HU4706/11 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Infos zur Kategorie

Scho­nend die Luft­feuch­tig­keit anhe­ben

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Gilt als natürliche und energiesparendste Methode der Luftbefeuchtung
  2. Verdunsten Wasser über Filtermatten oder Lamellen und verteilen es im Raum
  3. Die Befeuchtungsleistung ist geringer als bei Verdampfern oder Zerstäubern
  4. Für kleine und mittelgroße Räume meist ausreichend
  5. Ein Problem ist die mögliche Keimverbreitung
  6. Anti-Keim-Strategien wie Enzym-Vorfilter oder Wasserionisierung empfehlenswert

Verdunster im Test: Schonend gegen Trockengebiete vorgehen

Verdunster gelten als die „sanfte“ Methode der Luftbefeuchtung. Bei ihnen wird kein Wasser künstlich zerstäubt oder erhitzt, sondern durch natürliche Verdunstung in die Raumluft gebracht. Typischerweise wird dazu Wasser auf eine große Oberfläche wie Filtermatten, Walzen oder Lamellen verteilt, ein darüber hinwegstreichender Luftstrom nimmt die Flüssigkeit auf und gibt diese ans Raumklima ab. In der Regel sind die Geräte mit einem kleinen Ventilator ausgestattet, um die Verdunstung etwas zu beschleunigen. Tests zufolge haben vor allem Philips, Stadler Form und Soehnle interessante Produkte platziert. Immer mehr dieser Modelle verbinden die natürliche mit stromsparender und ästhetischer Luftbefeuchtung, etwa der Philips HU4814/10 oder Balmuda Rain. Letzterer ist jedoch beinahe obszön teuer und man sehnt sich nach der nahezu kostenlosen Wasserschale-auf-Heizung-Methode zurück.

Philips Verdunster mit NanoCloud NanoCloud nennt Philips seine Anti-Gammel-Strategie für sauberes Wasser, hier beim „sehr guten“ HU4814/10. Aufgrund ihrer geringen Größe können die Wassermoleküle weniger Bakterien in die Luft übertragen. (Bildquelle: amazon.de)

Keine lästigen Wassernebel, keine stromfressende Luftbefeuchtung

Doch gegenüber allen anderen Methoden der elektrischen Raumluftbefeuchtung haben Verdunster gleich mehrere Vorteile: Es bilden sich keine lungengängigen Aerosole und eine Überfeuchtung der Räume ist praktisch ausgeschlossen. Weil die Raumluft nur so viel Feuchtigkeit aufnimmt, wie sie natürlicherweise auch absorbieren kann, entstehen keine unsichtbaren Nebel, die auf Möbeloberflächen und an Wänden kondensieren könnten. Darüber hinaus spart diese Methode viel Energie ein – zumindest gegenüber den stromfressenden Verdampfern. Die Befeuchtungsleistung reicht für kleinere und mittelgroße Räume aber meist aus, größere Modelle sind dagegen eher selten und gelten als nicht sonderlich effektiv.

Knackpunkt Keimbelastung

Balmuda Rain Verdunster Auch Designer-Verdunster wie der Balmuda Rain müssen regelmäßig und gründlich gesäubert werden, trotz Enzym-Vorfilters gegen Bakterien. (Bildquelle: amazon.de)

Nachteilig bei Verdunstern ist die mögliche Keimverbreitung. Denn da das Wasser nicht wie bei der Verdampfer-Methode abgekocht wird, können die im Wasser ohnehin vorhandenen Keime weiter in die Raumluft eingebracht werden. Darüber hinaus bieten die Filtermatten und Lamellen einen idealen Vermehrungsboden für weitere Keimgenerationen. Um diesem Umstand entgegenzuwirken, ist eine regelmäßige Desinfektion der Geräte unverzichtbar.

Verdunster mit Anti-Keim-Strategien

Verdunster mit Enzym-Vorfilter oder Wasserionisierung etwa in Form von Silberionen-Patronen oder -würfeln signalisieren, dass man es mit einem sehr wertigen Luftbefeuchter zu tun hat. Eine andere Methode ist die integrierte UVC-Entkeimung, bei der das Wasser vorab ultraviolett bestrahlt wird. Manche Hersteller führen aber auch einfach nur Hygiene- und Desinfektionsmittel in ihren Zubehörlisten, die schädlich für Wasserorganismen sind und Kalkablagerungen verhindern. Sie sollen speziell auf die Geräte abgestimmt sein und den Verdunstungsprozess unterstützen, ohne selbst zu verdunsten.

Auf teure Spezialreiniger kann verzichtet werden

Doch wie so oft bei solchen Produkten gibt es dafür weitaus preiswertere Alternativen. Da wäre zum einen handelsüblicher Essigreiniger. Ein paar Tropfen davon ins Wasser und schon wird das Milieu für Mikroorganismen und Pilze viel zu sauer. Ein wöchentliches Auswischen der Wasserschale oder des Wassertanks sollte dann ausreichen, um unliebsame Überraschungen zu verhindern. Gute Erfahrungen haben Besitzer solcher Geräte auch mit herkömmlichem Spülmittel gemacht.

Apropos Viren: Welche Luftfeuchtigkeit ist für die Gesundheit ideal?

Als optimal gilt eine Wasserdampf-Sättigung der Luft von 40 bis 60 Prozent. Sinkt der Feuchtewert deutlich unter dieses Niveau, können sich viele Erreger nicht nur länger halten, sondern auch leichter vermehren – und so ihr Halali auf die Abwehrkräfte blasen. Zu trockene Raumluft kann aber nicht nur das Immunsystem strapazieren, sondern noch weit mehr anrichten: Nasen- und Rachenschleimhäute trocknen aus, werden rissig oder bluten, und es kann zu Entzündungsprozessen im Körper kommen. Generell gilt: Gesunde Schleimhäute sind ein bedeutender Teil der Abwehrmechanismen gegenüber Infektionen. Tipp: Lüften Sie viel und trinken ausreichend, damit die Schleimhäute nicht austrocknen.

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