Die besten Verdampfer (Luftbefeuchter)

Top-Filter: Raumgröße

  • 21 bis 25 m² 21 bis 25 m²
  • 26 bis 35 m² 26 bis 35 m²
  • 36 bis 50 m² 36 bis 50 m²
  • Über 50 m² Über 50 m²
  • Wick WH750

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 143 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: WH750 von Wick, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • De Longhi UHX17

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 9 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: UHX17 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Beurer LB 55

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 373 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LB 55 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Stadler Form Fred

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 49 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Fred von Stadler Form, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

  • De Longhi UH 800 E

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 87 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: UH 800 E von De Longhi, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    5

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  • Honeywell HH950E

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 61 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: HH950E von Honeywell, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Boneco S250

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Luftbefeuchter im Test: S250 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Solis Aroma Steamer Typ 7215

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 3 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Aroma Steamer Typ 7215 von Solis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Beurer LB 50

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 373 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LB 50 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Boneco S200

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: S200 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Boneco S450

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 31 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: S450 von Boneco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Turmix AX 230

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 5 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: AX 230 von Turmix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Heissner MyAirFresh Melina

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: MyAirFresh Melina von Heissner, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Comedes Umecto

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Umecto von Comedes, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Plaston Boneco U7138

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 2 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Boneco U7138 von Plaston, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stylies Taurus

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 6 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Taurus von Stylies, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Air-O-Swiss V2231

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: V2231 von Air-O-Swiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • De Longhi VH 400

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 21 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: VH 400 von De Longhi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Plaston Boneco U7133

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 4 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Boneco U7133 von Plaston, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Wick W-5200S-E

    • Befriedigend 2,6
    • 1 Test
    • 40 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: W-5200S-E von Wick, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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Infos zur Kategorie

Starke Leis­tung, hoher Strom­ver­brauch

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Verdampfer aus gesundheitlicher Sicht die beste Wahl unter verschiedenen Gerätetypen
  2. zwei grundlegende Technologien: Elektrodenverdampfer und Heizelementverdampfer
  3. am besten Modelle mit hygrostatischer Regelung
  4. kontrollierter Energieverbrauch durch Automatik- und Sleepfunktion
  5. grundlegendes Problem ist hoher Energieverbrauch
  6. Überbefeuchtung und Schimmelbildung möglich

Verdampfer im Test: Wodurch zeichnen sich die besten im Wesentlichen aus?

Honeywell HH950E Ökotest Wie meist bei einem Luftbefeuchter mit Verdampferprinzip sind Keime das geringste Problem. Doch weil ihm ein Hygrostat fehlt, gibt der Honeywell HH950E unter Umständen wesentlich mehr Wasser pro Stunde an die Raumluft ab als erwünscht. (Bildquelle: amazon.de)

Grundsätzlich müssen Verdampfer dieselben Testkapitel durchlaufen wie andere Raumbefeuchter, die bauartbedingt mehrweniger oder überhaupt keinen Strom verbrauchen. Auch die Testredaktion von Haus & Garten Test misst mit einerlei Maß. Entscheidend im Test ist die Vernebelungsleistung im Verhältnis zur Stromaufnahme und, nicht nur bei Starkneblern mit Ultraschall-Technik, auch die Nebelqualität.
Im Test stellen sich dann Fragen wie: Wie gleichmäßig trägt ein Luftbefeuchter den ausgestoßenen Wassernebel in die Raumluft ein und wie lange benötigt er, bis eine bestimmte Ziel-Feuchtigkeit erreicht ist? Was die Tester dabei insbesondere honorieren, sind langsam zu Boden sinkende Wassernebel. Schwere Schwaden hingegen rächen sich mit einem Punktabzug im Urteil „Funktion“; Kalkniederschläge führen zu Abzügen im Prüfpunkt „Bedienung“, und ein unnötig lauter Geräuschpegel missfällt den Testern außerdem.

Sehr gute Verdampfer im Test erkennen Sie an ihrem hohen Maß an Bedien- und Wartungsfreundlichkeit – etwa einem leicht zu reinigenden Wassertank oder einem Filter, der eingefülltes Wasser vor dem Vernebeln entkalkt, sowie einer möglichst einfachen Bedienung.

Gehobene Ausstattung vs. schlichte Funktion: Verdampfer-Modelle im Test-Fokus

Hightech-Ausstattung finden Sie in den Testtabellen meist wertungsfrei gelistet, sie fließt also nicht in wertend in den Vergleich mit ein. Anders in Einzeltests, wo die besten Verdampfer mit Detailfeinheiten wie Erinnerungsanzeige für die fällige Reinigung, einem bequem einstellbaren Ziel-Feuchtewert, einer automatischen Aussteuerung der Luftfeuchtigkeit oder übersichtlichen Displays mit Anzeigen wichtiger Parameter auffallen.

Aber auch ohne Ausstattungs-Schnickschnack treffen Sie mit einem Verdampfer grundsätzlich die bessere Wahl, da sie Bakterien und Keime weitgehend abtöten – auch das geht aus Tests hervor. Ein Verdampfer sprüht nicht wie ein Ultraschall-Zerstäuber einfach nur Wasser in die Raumluft, sondern bringt das eingefüllte Wasser zunächst zum Sieden und nebelt den dabei entstehenden Wasser-Dampf in den Raum. Dadurch sind Verdampfer sehr hygienisch; eventuell im Wasser lebende Keime können dann nicht mehr eingeatmet werden. Ein Positivbeispiel ist der Honeywell HH950E, der bei Öko-Test wegen seiner hygienischen Art, die Luftfeuchtigkeit im Raum anzuheben, Sympathiepunkte sammelt. Bei allem Lob gibt es jedoch auch einen herben Kritikpunkt: Weil ihm ein Hygrostat fehlt, nebelt er im Zweifel so lange, bis kein Wasser mehr im Tank und der Raum überfeuchtet ist.

Die besten Verdampfer mit (optionalem) Kalkfilter

  1. De Longhi UHX17
    De Longhi UHX17
    • Gut 1,7
  2. Beurer LB 55
    Beurer LB 55
    • Gut 1,8
  3. Boneco S250
    Boneco S250
    • keine Tests

Verdampfer mit hoher Befeuchtungsleistung

  1. Honeywell HH950E
    470 ml/h
    Honeywell HH950E
    • Gut 1,7
  2. Beurer LB 55
    400 ml/h
    Beurer LB 55
    • Gut 1,8
  3. Wick WH750
    330 ml/h
    Wick WH750
    • Gut 1,6


Apropos Überfeuchtung: Wie hoch sollte die Luftfeuchtigkeit in einem Raum überhaupt sein?


Etwa 40 bis 60 Prozent relative Luftfeuchtigkeit empfinden Menschen in Normalfall als behaglich, so die Experten des Umweltbundesamts (UBA). Über- oder unterschreitet die Luftfeuchtigkeit diese Spanne, kann das Ihr Wohlbefinden stören oder sogar die Gesundheit beeinträchtigen. Sinkt die Luftfeuchtigkeit unter 20 Prozent, kann das die Schleimhäute austrocknen und die Bedingungen für Bakterienwachstum und Keime begünstigen. Menschen sind dann anfälliger für Infekte.


Um den genauen Feuchtigkeitswert im Raum zu bestimmen, benötigen Sie einen Hygrometer. Er liefert Ihnen die genauen Temperatur- und Luftfeuchtewerte eines Raums und kostet nicht viel. Analoge Hygrometer bekommen Sie schon für ca. 15 Euro, gute Geräte liegen bei 20 bis 30 Euro. Ab etwa 40 Euro erhalten Sie gehobene Modelle mit Sensor.



Verdampfer Boneco S450 Kontrollierte Luftbefeuchtung per Knopfdruck: Der Verdampfer S450 von Boneco verfügt über eine Digitalanzeige und Automatik-Steuerung der optimalen Luftfeuchtigkeit. (Bildquelle: boneco.com)

Ich benötige einen Luftbefeuchter für einen größeren Raum. Haben mir Verdampfer in dieser Hinsicht etwas zu bieten?

Grundsätzlich ist die Befeuchtungsleistung von Verdampfern höher als bei anderen Arten der Raumbefeuchtung, selbst im Vergleich zu den leistungsfähigsten Zerstäuber-Modellen. Geräte mit Dampf-Befeuchtung können bei gleicher Gerätegröße mehr Rauminhalt befeuchten und sind damit interessant bei großzügig geschnittenen Wohnungen. Auch bei offenen Bauweisen eignen sich Verdampfer hervorragend.
Zur Verwendung kommen dabei heutzutage zwei unterschiedliche Bauformen: Elektrodenverdampfer und Heizelementverdampfer. Erstere besitzen direkt im Wasserbehälter zwei Elektroden, die einen Strom anlegen und das Wasser dadurch bis zum Siedepunkt erhitzen. Sie haben jedoch den Nachteil, dass Sie sie regelmäßig reinigen müssen, da sie nicht mit destilliertem oder entmineralisiertem Wasser betrieben werden können – schließlich leitet jenes kaum oder gar keinen Strom; dadurch bilden sich Verkalkungen und Mineralablagerungen. Bequemer sind daher Heizelementverdampfer, bei denen eine Heizwendel die Verdampfung vornimmt – ähnlich wie bei einem Wasserkocher. Für diese Verdampfer können Sie auch destilliertes und entmineralisiertes Wasser nutzen.

Verdampfer mit großem Wassertank in der Übersicht

  1. Beurer LB 55
    6 l
    Beurer LB 55
    • Gut 1,8
  2. Honeywell HH950E
    4 l
    Honeywell HH950E
    • Gut 1,7
  3. Wick WH750
    3,8 l
    Wick WH750
    • Gut 1,6


Verdampfer Boneco LB 50 abnehmbarer Wassertank Wichtig im Test ist die Bedienung. Mit einem herausnehmbaren Wassertank wie beim Beurer LB 50 geht auch das Wassernachfüllen leicht von der Hand. (Bildquelle: amazon.de)

Haben Luftbefeuchter mit Verdampfer-Technik auch Nachteile?

Ja. Unabhängig vom Bautypus haben alle Verdampfer ein zentrales Problem: Sie benötigen für den Verdampfungsvorgang sehr viel Energie, weshalb sie im Vergleich erheblich teurer sind als andere Luftbefeuchter etwa mit Ultraschall- oder Verdunstungs-Technik.
Darüber hinaus hat auch ihre hohe Befeuchtungsleistung eine Kehrseite: Stellen Sie Ihren Verdampfer etwa ungünstig auf oder machen Sie Fehler bei der Regulierung, droht schnell eine Überbefeuchtung und sogar Kondensation von Wasser an Möbeln und anderen kühleren Flächen im Zimmer. Auch kühlere, da schwächer gedämmte Außenwände stellen dann eine Gefahr für Schimmelbildung dar. Daher sollten Sie den Betrieb Ihres Verdampfers, auch wenn es sich um ein Gerät mit hygrostatischer Regelung für den Automatik-Betrieb handelt, vorsorglich im Auge behalten.

 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)