Wasserpumpen

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Top-Filter: Typ
  • Wasserpumpe im Test: GC-SP 3580 LL von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GE-DE 7330 LL von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser, Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GE-SP 4390 N-A LL ECO von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 01/2019
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Multibox von Grundfos, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Be-/Entwässerungspumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Extrema 300/10 Pro von T.I.P., Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GTD 1200 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GS 750 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser, Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Scala 2 von Grundfos, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GTD 1200 I von Güde, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: ProMax Garden Automatic 6000/5 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: ProMax Rain 4000 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: TWIN 14000 Premium von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser, Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Waterfall Set 30 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Wasserfall
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GE-DP 7935 N Eco von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    14
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    147 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: SP 7 Dirt Inox von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GS1102 PI von Güde, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GH-DP 5225 N von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    17
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser, Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: DRAIN 12000 Comfort von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    18
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
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  • Wasserpumpe im Test: Comfort Gartenpumpe 5000/5 von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    377 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Typ: Be-/Entwässerungspumpe
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Comfort 9000 aquasensor von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    138 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betrieb: Elektro
    • Geeignet für: Frischwasser, Schmutzwasser
    • Typ: Tauchpumpe
    weitere Daten
Neuester Test: 11.01.2019

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Ratgeber zu Wasserpumpen

Kleine Wasserwerke für den Garten

Einen großen Garten mit dem Wasser aus der Hausleitung zu versorgen ist ein teures Unterfangen. Glücklich ist der Gartenbesitzer, der zusätzlich noch über einen Brunnen oder eine große Regenwassertonne verfügt. Doch wer dabei nicht auf seine Armmuskeln vertrauen will, indem er Liter um Liter selbst mit Eimern herausbefördert, sollte sich nach einem Hauswasserwerk umsehen. Diese Wasserpumpen sind schon ab 50 Euro im Baumarkt erhältlich und kinderleicht zu bedienen.

Eckdaten im Überblick

Wichtige Eckdaten für Wasserpumpen sind die Ansaughöhe, die Förderhöhe sowie die Fördermenge. Diese müssen sich zwangsweise am Einsatzzweck der Pumpe orientieren. Soll zum Beispiel lediglich Wasser für das Sprengen des Gartens gefördert werden, genügt eine Fördermenge von 1.500 bis 2.000 Litern je Stunde völlig aus, auch wenn die meisten Gartenpumpen mittlerweile sogar schon 3.000 Liter je Stunde leisten. Die Ansaughöhe sollte dann um die 5 Meter betragen, der Wasserdruck bei 2 Bar liegen.

Tauchpumpen

Praktisch für Regentonnen sind insbesondere Tauchpumpen, die bis zum Grund absaugen können. Dabei sollte auf einen automatischen Füllstop geachtet werden, bei dem die Pumpe ihre Arbeit selbsttätig einstellt, sowie durch einen Schwimmer ein bestimmter Füllstand vermeldet wurde. Dies spart Kontrollgänge und Energie. Wichtig ist auch ein solider Filter, denn gerade im stehenden Regenwasser siedeln zahllose Kleinlebewesen wie Mücken oder Larven, welche ansonsten die Pumpe auf Dauer verstopfen können.

Förder- und Ansaughöhe

Die Förderhöhe wiederum wird wichtig, wenn das Wasser nicht nur aus einer Regentonne, sondern aus einem Brunnen entnommen werden soll. Sie bezeichnet den Höhenunterschied zwischen dem Punkt der Wasserentnahme und dem Punkt der Wasserabgabe. Soll also Wasser aus einem 10 Meter tiefen Brunnen entnommen und in einer Höhe von 5 Metern über der Pumpe wieder abgegeben werden, muss die Förderhöhe mindestens 15 Meter betragen. Die Ansaughöhe sollte dann bei 10 Metern liegen, denn sie bezeichnet die Teilstrecke von der Wasserentnahme bis zur Pumpe.

Modelle mit mehr Leistung

Wer nicht nur seinen Garten sprengen, sondern zum Beispiel auch ein Schwimmbecken befüllen möchte, muss zu leistungsstärkeren Modellen greifen. Hier sollte die Fördermenge schon 10.000 bis 15.000 Liter je Stunde, der Wasserdruck am Pumpenkopf 5 Bar betragen, denn ansonsten dauert das Befüllen einfach zu lange. Wichtig ist, dass eine solche Pumpe chlorwasserfest ist, da ansonsten das Chlor im Wasser Dichtungen zersetzen und damit die Pumpe beschädigen kann. Solche Hauswasserwerke können daher auch deutlich teurer werden: Unter 250 Euro sollte man nicht zu suchen beginnen.

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Weitere Ratgeber zu Wasserpumpen

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 4/2010
    Erschienen: 06/2010
    Seiten: 4

    Teich als Blickfang

    Ein Garten als Wohlfühlzone kann so schön sein wie er will, ohne Teich fehlt ihm der krönende Abschluss. Wie in vier Tagen solch ein Schmuckstück angelegt werden kann, zeigen wir Ihnen hier. Heimwerker-Praxis zeigt in Ausgabe 4/2010 auf vier Seiten wie man sich einen kleinen Gartenteich selbst anlegen kann.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2007
    Erschienen: 06/2007
    Seiten: 3

    Alles halb so schlimm

    Zwei Winter hat der Pool mit Wasserbefüllung und ordentlicher Abdeckung problemlos auf dem Verlagsgrundstück überstanden. Diesmal kam es anders. Heimwerker Praxis zeigt in der Ausgabe 4/2007 ausführlich, wie die Wiederbelebung eines Pools nach Unwetterfolgen funktioniert. Anhand von anschaulichen Bildern wird Schritt für Schritt erklärt, wie vorzugehen ist.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2006
    Erschienen: 06/2006
    Seiten: 4

    Baden im Achteck

    Der eigene Pool im Garten ist oft ein Traum, bleibt es aber meist auch. Wir zeigen Ihnen mit einem Weka-Holzpool „Madeira“, wie Sie Ihren Traum für etwa 4.000 Euro inklusive der erforderlichen Technik selbst realisieren können. Sie träumen vom eigenen Pool im Garten? Es muss kein Traum bleiben! Heimwerker Praxis erläutert in mehreren Schritten und an Hand vieler Bilder... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Wasser-Pumpen

  • Heimwerker Praxis 2/2018 Neben der Motor- und Förderleistung spielt etwa die maximale Größe der Schmutzpartikel, die eine Pumpe "befördern" kann, eine Rolle. Auch die maximale Förderhöhe ist unter Umständen ein wichtiges Kriterium. Soll die Pumpe stationär betrieben werden, sollte sie eine hohe Dauerlauffestigkeit besitzen.
  • Kompaktes Wasserwerk
    Motor & Maschine 2/2017 Hiefür kann man an der Motorrückseite einen Stopfen herausdrehen, der die Welle zugänglich macht. Es fängt direkt gut an, denn die vier Befestigungspunkte im Pumpenfuß sind sehr gut zugänglich, so dass die Verschraubung der Pumpe am gewünschten Standort schnell erledigt ist. Auch das, was ich auf den ersten Blick als "schlampige" Montage gewertet habe, stellt sich bei genauerem Hinsehen als schlaue Lösung dar.
  • Zwei in eins
    Heimwerker Praxis 2/2016 Die Restwasserhöhe ist durch den verstellbaren Pumpenfuß in zwei Höhen einstellbar. Der Schwimmer zum Aktivieren der Pumpe ist in einem Ge- häuse direkt an der Pumpe platziert. Der im seitlich angebrachten Gehäuse platzierte Schwimmer kann sich nicht verklemmen und sorgt für zuverlässiges Ein- und Ausschalten der Pumpe auch unter engen Platzverhältnissen z.B. in Schächten. Über 8 kg Gewicht hören sich viel an, sie sorgen aber in Verbindung mit der großen Fußplatte für sicheren Stand der Pumpe.
  • Fallendes Wasser
    Heimwerker Praxis 2/2015 Daher ist ein Komplettset eine echte Alternative. Zum Set gehören der Wasserfall aus Edelstahl, drei Meter Schlauch, Anschlussstutzen und Schellen. Die Montage ist recht einfach: Zuerst wird ein fester Untergrund benötigt. Auf ihm wird das Gehäuse des Wasserfalls verschraubt. Anschließend wird der Schlauch zwischen Pumpe und Wasserfall angeschlossen, dann kann es auch schon losgehen. Die Pumpe besitzt eine 10 Meter lange Netzanschlussleitung und kann so im Teich beliebig positioniert werden.
  • Leise und druckvoll
    Heimwerker Praxis 5/2013 (September/Oktober) Danach wird das Pumpengehäuse manuell mit Wasser gefüllt. Wird die Pumpe eingeschaltet, überrascht sie zuerst mit einem angenehm leisen Lauf. Nichtsdestotrotz ist die Pumpleistung immens und ermöglicht es problemlos, den Garten mit gängigem Zubehör zu bewässern. Aber Achtung: Die Gartenpumpe darf nicht trocken laufen; ebenso sollte man den Wasserfluss auf der Druckseite nicht stoppen, etwa, indem man die Absperrmechanismen vom Schlauchzubehör verwendet.
  • selber machen 9/2013 Ein weiterer Punkt beim Thema Handhabung war das Entleeren der Pumpe, das bei allen Testkandidaten einfach vonstatten ging. Nur bei WILO und WilTec war dafür Werkzeug erforderlich. Gerade nach den letzten Einsätzen im Herbst zum Wässern der Koniferen oder dem Auspumpen von Wasserbecken ist das restlose Entleeren der Gartenpumpe wichtig. Allzu leicht vergisst man die halb volle Pumpe in der Gartenlaube, und der Winterfrost führt dann zu tiefen Rissen im Pumpenkörper.
  • Taucht was!
    Heimwerker Praxis 4/2013 (Juli/August) Soll die Pumpe fest installiert werden, emp- fiehlt sich die Montage eines Rückschlagventils. Mit einer Nennleistung von 1.500 Watt gehört die T.I.P. Extrema 400 400/11 zu den leistungsfähigeren Geräten. Über ihre Förderlei Förderleistung gibt die Typenbezeichnung Auskunft. Das Gerät förd fördert maximal 400 Liter in der Minute (24.000 l/h) auf maximal maxim 11 Meter Höhe.
  • Heimwerker Praxis 5/2012 (September/Oktober) Größere Schläuche oder Rohre können durch Absägen des konischen Stutzens angesetzt werden. Die maximale Schlauchgröße beträgt 50 Millimeter. Es emp-fiehlt sich, die Schläuche mit eine Schelle gegen Abspringen zu sichern. Die Kabellänge der Pumpe beträgt 10 Meter, bei einer Förderhöhe von 11 Metern kann hier ein Meter Kabel fehlen. Der Schwimmer kann sicher seitlich an der Pumpe eingehängt werden, und sie hinterlässt 40 Millimeter Wassertiefe.
  • Wasserspiele
    Heimwerker Praxis 2/2011 Im Winter sollte die Pumpe frostfrei gelagert werden. Im Test Dank ihrer hohen Förderleistung verfügt die PSP 3500 von T.I.P. über die nötige Kraft, auch aufwendige Wasserspiele anzutreiben. Dabei zeichnet sie zusätzlich ihr ruhiger Lauf aus. Ihre verschiedenen Aufsätze lassen sich problemlos wechseln. Da auch ein Rohr mit Abzweig im Set enthalten ist, kann schnell zwischen verschiedenen Wasserspielen umgeschaltet werden. Eine Springbrunnen- und Wasserspielpumpe für einen günstigen Preis.
  • Wasser auf Abruf
    Heimwerker Praxis 6/2010 Innengewinde aus Messing erlauben die sichere und dauerhafte Verbindung mit Saug- und Druckschlauch. Auch für weitere Anbauteile wie beispielsweise Kugelventile bieten sie den handelsüblichen Anschluss. Funktion Das Befüllen und Entleeren ist ohne Werkzeug möglich, da die entsprechenden Öffnungen mit Schraubverschlüssen versehen sind. Zur Inbetriebnahme wird die Pumpe mit Wasser aufgefüllt. Dies beschleunigt den Ansaugvorgang. Bei einem aufgebauten Druck von etwa 3 bar schaltet die Pumpe ab.
  • Teich als Blickfang
    Heimwerker Praxis 4/2010 Bei dem Einsatz von Fischen sollten Sie vorsichtig sein: Jede Teichgröße verträgt nur eine bestimmte Anzahl. Angegeben wird üblicherweise das optimale Fischgewicht pro Wassermenge. Wird dieses überschritten, kommt zu viel Nährstoff ins Wasser und die Algenbildung nimmt drastisch zu. Dann können Pumpen und Filteranlage überfordert sein. 1 Zwei Geländeeigenschaften, die bedacht sein wollen: leichte Hanglage und für einen Bagger nicht erreichbar.
  • Bestes Teichwasser
    Heimwerker Praxis 4/2010 Da Fische und andere Wasserbewohner mit ihrem Stoffwechsel das Wasser belasten, sollte die Teichgröße mit Fischen auf 30.000 l reduziert werden, damit die Filteranlage ihre biologische Klärfunktion ohne Störungen erfüllen kann. Um den Teichinhalt um etwa 25 % erhöhen zu können, ist es möglich eine Vortex-Kammer vorzuschalten. Aufstellung Die Installation des Filters ist denkbar einfach, da bis auf Schläuche sämtliche Komponenten mitgeliefert werden.
  • Reichlich Durchsatz
    Heimwerker Praxis 2/2010 Das ist ausreichend, um die meisten Aufgaben einer Schmutzwasserpumpe meistern zu können. Auch Feststoffe bis zu einer Korngröße von 35 Millimetern werden problemlos mitgefördert. Ausstattung Wie bei Pumpen dieser Art üblich, ist auch hier ein 10 Meter langes Anschlusskabel vorhanden. Das Motorgehäuse aus Edelstahl und die Saugglocke aus Guss sind verschraubt. Der Fuß unter der Glocke ist zur Reinigung abnehmbar und das Vortex Laufradsystem leicht zugänglich.
  • Eurograb Garten?
    Heimwerker Praxis 3/2008 Soll das gespeicherte Wasser nicht nur drucklos entnommen werden, kann ein sogenanntes Hauswasserwerk zwischengeschaltet werden. Dieses ermöglicht die Wasserentnahme an einer normalen Zapfstelle, an der dann auch ein Schlauch für die Beregnung des Gartens angeschlossen werden kann. Was hat es gebracht? In Kombination der einzelnen Maßnahmen können die Betriebskosten eines Gartens etwa auf die Hälfte abgesenkt werden.

Wasserpumpen

Für Hobbygärtner oder Hausbesitzer werden Wasserpumpen in etlichen Varianten angeboten. Das Sortiment reicht vom kleinen Vorsatzgerät für die elektrische Bohrmaschine über die Gartenpumpe zum Bewässern des Rasens bis zur leistungsstarken Tauchpumpe, die vollgelaufene Keller von einer Schmutzbrühe befreit. Einige Modelle sind benzinbetrieben. Vorsatzpumpen sind schon für einen einstelligen Betrag zu haben. Ihre Antriebswelle wird in das Bohrfutter einer Bohrmaschine gespannt, weshalb ihre Leistung auch vom Motor der Maschine mitbestimmt wird. Teurer wird diese Mininal-Lösung allerdings durch den benötigten Bohrmaschinenhalter für einen stationären Betrieb. Bei den besseren Pumpenmodellen können auf diese Weise rund 3.000 Liter pro Stunde gefördert werden, wenn auch besser nicht am Sonntag im Freien, denn der Lärm eines Bohrmaschinenmotors kann Nachbarn stören. Auf Langlebigkeit sind die meisten Vorsatzpumpen nicht ausgelegt. Wesentlich dezenter und dauerhafter geht eine Gartenpumpe zu Werke. Sie besitzt einen eigenen Motor, der auch bei relativ hoher Förderleistung gemächlich und leise vor sich hinbrummt und auf angrenzenden Grundstücken nicht zu hören sein sollte. Einsteigergeräte wiegen um die sieben Kilogramm, beginnen um die 50 Euro, übertreffen in ihrer Fördermenge die Vorsatzpumpen und halten bei richtiger Anwendung mehr als zehn Jahre. Sie eignen sich besonders zum Fördern von Regenwasser aus Tonnen oder Zisternen, so dass sich der Garten eine Weile aus solchen Vorratsbehältern bewässern lässt. Für Netzstrom-Spitzenmodelle sind 6.000 Liter pro Stunde angegeben, benzinbetriebene Pumpen bewältigen noch größere Mengen. Soll der Gartenteich entleert werden, dann empfiehlt sich ein Vorsatzfilter, um die Pumpe nicht durch Sand und anderen Schmutz zu beschädigen. Tauchpumpen dagegen werden, wie der Name sagt, unter Wasser betrieben. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck, in normaler Ausführung und als Schmutzwasserpumpen. Leistungsstarke Geräte für Privatanwender transportieren pro Stunde 25.000 Liter Wasser von hier nach dort. Die Normalausführung der Tauchpumpe wird für ähnliche Arbeiten genutzt wie eine Gartenpumpe. Schmutzwasserpumpen kommen auf Baustellen oder im Haus- und Gartenbereich zum Einsatz, wenn die Flüssigkeit mit Feststoffen belastet ist. Partikel von zwei bis drei Zentimetern Größe werden von einer solchen Pumpe durchgeschleust. Der Schwimmer an Tauchpumpen schaltet den Motor ab, wenn der Wasserstand niedrig wird und schaltet ihn wieder ein, wenn wieder pumpbare Flüssigkeit zur Verfügung steht, etwa nach Regenfällen. Damit wird ein Trockenlauf vermieden, welchen alle Pumpen nur sehr kurze Zeit überstehen. Nach weniger als einer Minute können die meisten Pumpen Schaden nehmen, weil ohne Wasser die Mechanik stark abnutzt und überhitzt. Bei Vorsatz- und Gartenpumpen ist also im Auge zu behalten, wie weit ein Behälter bereits geleert ist. Macht die Pumpe durch einen heulenden Ton auf sich aufmerksam, ist höchste Eile zum Abschalten geboten. Obwohl Pumpen inzwischen fast immer selbstansaugend sind, ist es besser, den Ansaugteil der Pumpe mit Wasser zu füllen, um gleich zu Anfang die Trockenlaufzeit möglichst kurz zu halten. Gartenpumpen werden deshalb vor dem Einschalten mit Wasser gefüllt.