Hauswasserwerke

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  • Ab 5.000 L/h Ab 5.000 L/h
  • Wasserpumpe im Test: HWW 4500 INOX von T.I.P. Elektrowerkzeuge, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    • 04/2019
    262 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 4350 L/h
    • Förderhöhe (max.): 50 m
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: BP 3 Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    • 04/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 3000 L/h
    • Förderhöhe (max.): 36 m
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: GC-WW8042 ECO von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    • 04/2019
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 4200 L/h
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Scala 2 von Grundfos, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    29 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: ProMax Garden Automatic 6000/5 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
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    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 5800 L/h
    • Förderhöhe (max.): 58 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: ZI-HWW1200N von Zipper, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 04/2019
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    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 3800 L/h
    • Förderhöhe (max.): 48 m
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: HWW 1000 P von Güde, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    • 04/2019
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 3500 L/h
    • Förderhöhe (max.): 44 m
    • Geeignet für: Frischwasser
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
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  • Wasserpumpe im Test: HW 5000 FMS Premium von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 4500 L/h
    • Förderhöhe (max.): 50 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: HWM MP 120/5A von Güde, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 7200 L/h
    • Förderhöhe (max.): 56 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: Hauswasserwerk 5000/5 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 4500 L/h
    • Förderhöhe (max.): 50 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: BPP 4500/50 von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: HWW 5500/20 von Metabo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Förderleistung: 5500 L/h
    • Förderhöhe (max.): 55 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: HWK 1500 Niro von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
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    Produktdaten:
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
  • Wasserpumpe im Test: HW F 1000 von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsart: Elektro
    • Förderleistung: 4000 L/h
    • Förderhöhe (max.): 48 m
    • Typ: Hauswasserwerk
    weitere Daten
Neuester Test: 18.04.2019

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Ratgeber zu Hauswasserwerke

Ein hauseigenes Wasserwerk nutzen

Haus-WasserwerkNormalerweise ist jedes Gebäude an das öffentliche Wassernetz angeschlossen und demnach mit Brauch- und Trinkwasser versorgt. Ein Hauswasserwerk kommt dann zum Einsatz, wenn ein Gebäude keinen eigenen Versorgungsanschluss hat oder nicht, wie in Deutschland üblich, dem kommunalen Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Wasserversorgung unterworfen ist. Bei der Trinkwasserversorgung ist das die Ausnahme – Brauchwasser hingegen ergänzen immer mehr Hausbesitzer aus eigenen Brunnen oder einer Regenwassersammelanlage, da es kostengünstiger ist als teures Leitungswasser. Abgesehen vom Einsatzzweck ist besonderes Augenmerk auf die Pumpe zu richten.

Einleuchtend: Kostensenkung und Schonung des Trinkwassers

Vor allem WC-Spülung und Waschautomat werden in den meisten Haushalten mit Wasser aus dem öffentlichem Wassernetz versorgt. Kostbares Trinkwasser kann hier sehr gut durch Regen- oder Brunnenwasser ersetzt werden – das funktioniert nicht nur ebenso gut, sondern ist kostenlos und schont die Wasserressourcen. Nicht nur gut, sondern sogar besser als mit Leitungswasser klappt das bei der Waschmaschine: Regen- oder Brunnenwasser ist kalkarm, schont die Maschine und das Portemonnaie - bei bis zu 50 Prozent weniger Waschmittelverbrauch. Ein weiteres gutes Anwendungsgebiet ist die Gartenbewässerung, wobei hier häufiger Hauswasserautomaten zum Einsatz kommen, da sie einen konstanten Druck bereitstellen. Auch die Druckerhöhung des Hauswassersystems ist ein beliebter Einsatzzweck. Wird ein Hauswasserwerk zur Trinkwasserversorgung eingesetzt, muss die Anlage bestimmten Vorgaben der Trinkwasserversorgung genügen und nach deren Maßgabe überwacht werden.

Welches Hauswasserwerk für welchen Zweck?

Geht es primär um Brauchwasser, pumpt das Gerät Regen- respektive Brunnenwasser aus einer Zisterne in ein Leitungsnetz; soll indes Trinkwasser gefördert werden, kommt fast immer ein externer Tank zum Einsatz. Prinzipiell arbeitet ein Hauswasserwerk mit einer Pumpe, einem Druckausgleichsbehälter und einem Manometer. Per Drucksteuerung startet die Pumpe in Abhängigkeit vom gemessenen Minimaldruck – meist bei 3 oder 3,5 bar. Verbaut sind meist Kreisel- oder Trauchpumpen direkt im Reservoir, seltener Jetpumpen in der Zuleitung zum Druckbehälter. Der Druckbehälter dient dem Zweck, den voreingestellten Wasserdruck an den Entnahmestellen ausreichend konstant zu halten. Je größer der Kessel ist, Druckbehälter Hauswasserwerk desto seltener muss die Pumpe starten. Die Kehrseite: Die Pumpe muss länger arbeiten, um den Behälter mit Wasser zu füllen. Für WC, Dusche und Waschmaschinen reichen kleine Druckbehälter meist aus. Modelle mit 25 Liter etwa schalten sich ungefähr bei jeder dritten Toilettenspülung ein.

Besonderes Augenmerk gilt der Pumpe

Die Modellpaletten der Hersteller sind ebenso weit gefasst wie die Preisspannen, auch eine Fülle an Materialien erschwert die Auswahl. Doch in jedem Falle führt der Griff zu einer hochwertigen Pumpe zur besseren Wahl. Billigumpen können durch laute Betriebsgeräsuche auf Dauer gewaltig nerven. Hinzu gesellt sich eine meist geringere Lebensdauer, viele scheitern rechtzeitig nach der Gewährleistung oder es fallen Reparaturkosten an. Besonders wichtig: Ein Trockenlaufschutz zum Schutz gegen Ausfallschäden der Pumpenmechanik bei Abfall des Wasserstandes. Auch ein hoher Wirkungsgrad bei zugleich energiesparendem Betrieb ist wichtig. Mehrstufige Kolben- oder Kreiselpumpen erfüllen diese Anforderungen besonders gut. Sie sind selbstansaugend, geräuscharm und verfügen über eine große hydraulische Leistung. Tauchpumpenmodelle besitzen prinzipiell dieselben Vorzüge. Darüber hinaus sind sie sofort und ohne Entlüftung einsatzfähig und mit einer Pumpensteuerung zum automatischen Öffnen und Schließen eines Verbrauchers kombinierbar.

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