Versorgen Sie Toilette oder Waschmaschine mit Wasser, das aus Ihrem eigenen Brunnen stammt. Das spart Trinkwasser - dank Pumpe mit Druckbehälter. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Hauswasserwerke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

7 Tests 3.500 Meinungen

Die besten Hauswasserwerke

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1-18 von 18 Ergebnissen
  • Grundfos Scala 1 5-55

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Scala 1 5-55 von Grundfos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    1

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  • Gardena Hauswasserwerk 3000/4 eco

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      660  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Hauswasserwerk 3000/4 eco von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Kärcher BP 3 Home

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      204  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: BP 3 Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Einhell GC-WW8042 ECO

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      1043  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: GC-WW8042 ECO von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Güde HWW 1000 P

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      101  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWW 1000 P von Güde, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • T.I.P. HWW 4500 INOX

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      1076  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWW 4500 INOX von T.I.P., Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Zipper ZI-HWW1200N

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: ZI-HWW1200N von Zipper, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Grundfos Scala 2

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      203  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Scala 2 von Grundfos, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Lidl / Parkside PHWW 1200

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: PHWW 1200 von Lidl / Parkside, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gardena Hauswasserwerk 5000/5

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      97  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Hauswasserwerk 5000/5 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Wilo HiMulti3C1-24P

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      8  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HiMulti3C1-24P von Wilo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Al-Ko HW 5000 FMS Premium

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      9  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HW 5000 FMS Premium von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • OASE ProMax Garden Automatic 6000/5

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: ProMax Garden Automatic 6000/5 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Güde HWM MP 120/5A

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      30  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWM MP 120/5A von Güde, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Einhell HWK 1500 Niro

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWK 1500 Niro von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Metabo HWW 5500/20

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      43  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWW 5500/20 von Metabo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Kärcher BPP 4500/50

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      1  Meinung

    Wasserpumpe im Test: BPP 4500/50 von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Al-Ko HW F 1000

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      51  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HW F 1000 von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hauswasserwerke

Das haus­ei­gene Was­ser­werk nut­zen

Stärken
  1. kostengünstige und umweltfreundliche Bewässerung
  2. effiezient und sparsam im Betrieb
  3. leiser Motor
Schwächen
  1. mögliche Druckschwankungen
  2. Reparaturen in der Regel aufwändig

Einhell-Hauswasserwerk GC-WW 8042 ECO Gut für den privaten Gebrauch geeignet und vergleichsweise geringer Energieverbrauch: das Einhell-Hauswasserwerk GC-WW 8042 ECO. (Bildquelle: amazon.de)

Normalerweise ist jedes Gebäude an das öffentliche Wassernetz angeschlossen und demnach mit Brauch- und Trinkwasser versorgt. Ein Hauswasserwerk kommt dann zum Einsatz, wenn ein Gebäude keinen eigenen Versorgungsanschluss hat oder nicht, wie in Deutschland üblich, dem kommunalen Anschluss- und Benutzungszwang an die öffentliche Wasserversorgung unterworfen ist. Bei der Trinkwasserversorgung ist das die Ausnahme – Brauchwasser hingegen ergänzen immer mehr Hausbesitzer aus eigenen Brunnen oder einer Regenwassersammelanlage, da es kostengünstiger ist als teures Leitungswasser. Abgesehen vom Einsatzzweck ist besonderes Augenmerk auf die Pumpe zu richten.

Einleuchtend: Kostensenkung und Schonung des Trinkwassers

Vor allem WC-Spülung und Waschautomat werden in den meisten Haushalten mit Wasser aus dem öffentlichen Wassernetz versorgt. Kostbares Trinkwasser können Sie hier sehr gut durch Regen- oder Brunnenwasser ersetzen. Das funktioniert nicht nur problemlos, sondern ist darüber hinaus auch kostenlos und schont die Wasserressourcen. Nicht nur gut, sondern sogar besser als mit Leitungswasser klappt das bei der Waschmaschine: Regen- oder Brunnenwasser ist kalkarm, schont die Maschine und das Portemonnaie - bei bis zu 50 Prozent weniger Waschmittelverbrauch. Ein weiteres gutes Anwendungsgebiet ist die Gartenbewässerung, wobei hier häufiger Hauswasserautomaten zum Einsatz kommen, da sie einen konstanten Druck bereitstellen. Auch die Druckerhöhung des Hauswassersystems ist ein beliebter Einsatzzweck. Möchten Sie ein Hauswasserwerk zur Trinkwasserversorgung einsetzen, muss die Anlage bestimmten Vorgaben der Trinkwasserversorgung genügen und nach deren Maßgabe überwacht werden.

Die besten Hauswasserwerke mit hoher Leistung

  1. Zipper ZI-HWW1200N
    1200 W
    Zipper ZI-HWW1200N
    • Sehr gut

      1,4

  2. T.I.P. HWW 4500 INOX
    1200 W
    T.I.P. HWW 4500 INOX
    • Sehr gut

      1,5

  3. Grundfos Scala 1 5-55
    1200 W
    Grundfos Scala 1 5-55
    • Gut

      2,0


Welches Hauswasserwerk für welchen Zweck?

Geht es primär um Brauchwasser, pumpt das Gerät Regen- respektive Brunnenwasser aus einer Zisterne in ein Leitungsnetz. Soll indes Trinkwasser gefördert werden, kommt fast immer ein externer Tank zum Einsatz. Prinzipiell arbeitet ein Hauswasserwerk mit einer Pumpe, einem Druckausgleichsbehälter und einem Manometer. Per Drucksteuerung startet die Pumpe in Abhängigkeit vom gemessenen Minimaldruck – meist bei 3 oder 3,5 bar. Verbaut sind meist Kreisel- oder Trauchpumpen direkt im Reservoir, seltener Jetpumpen in der Zuleitung zum Druckbehälter. Der Druckbehälter dient dem Zweck, den voreingestellten Wasserdruck an den Entnahmestellen ausreichend konstant zu halten. Je größer der Kessel ist, desto seltener muss die Pumpe starten. Die Kehrseite: Die Pumpe muss länger arbeiten, um den Behälter mit Wasser zu füllen. Für WC, Dusche und Waschmaschinen reichen kleine Druckbehälter meist aus. Modelle mit 25 Liter etwa schalten sich ungefähr bei jeder dritten Toilettenspülung ein.

Besonderes Augenmerk gilt der Pumpe

Die Modellpaletten der Hersteller sind ebenso weit gefasst wie die Preisspannen. Auch eine Fülle an Materialien kann Ihnen die Auswahl erschweren. Doch in jedem Falle führt der Griff zu einer hochwertigen Pumpe zur besseren Wahl. Billigumpen können durch laute Betriebsgeräusche auf Dauer gewaltig nerven. Hinzu gesellt sich eine meist geringere Lebensdauer. Viele scheitern rechtzeitig nach der Gewährleistung oder es fallen Reparaturkosten an.
Besonders wichtig: Ein Trockenlaufschutz zum Schutz gegen Ausfallschäden der Pumpenmechanik bei Abfall des Wasserstandes. Auch ein hoher Wirkungsgrad bei zugleich energiesparendem Betrieb ist wichtig. Mehrstufige Kolben- oder Kreiselpumpen erfüllen diese Anforderungen besonders gut. Sie sind selbstansaugend, geräuscharm und verfügen über eine große hydraulische Leistung. Tauchpumpenmodelle besitzen prinzipiell dieselben Vorzüge. Darüber können Sie sie sofort und ohne Entlüftung einsetzen und mit einer Pumpensteuerung zum automatischen Öffnen und Schließen eines Verbrauchers kombinieren.

Hauswasserwerk oder Tauchpumpe?

Um ein Haus mit Wasser zu versorgen, können Sie keine Tauchpumpe verwenden! Das liegt daran, dass das Wasser im Leitungsnetz des Hauses nur gelegentlich und bei Bedarf gezapft wird. Eine Tauchpumpe müsste beim Wasserzapfen also immer ein- und ausgeschaltet werden, was in der Praxis nicht funktioniert. Dadurch kann die Tauchpumpe den Druck im Wasserleitungsnetzwerk nicht konstant hochhalten.

von Sonja Leibinger

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