Die besten Teichfilter

Top-Filter: Förderleistung

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  • OASE Set Filtoclear 6000

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Wasserpumpe im Test: Set Filtoclear 6000 von OASE, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Heissner Durchlauffilter-Set FPU16000-00

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 9 Meinungen
    Wasserpumpe im Test: Durchlauffilter-Set FPU16000-00 von Heissner, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

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  • T.I.P. PTS 40.000 UV

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 11 Meinungen
    Wasserpumpe im Test: PTS 40.000 UV von T.I.P., Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Norma Teich-Komplett-Set 3 in 1

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Wasserpumpe im Test: Teich-Komplett-Set 3 in 1 von Norma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Heissner Teichfilter F 380

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Wasserpumpe im Test: Teichfilter F 380 von Heissner, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

Infos zur Kategorie

Das benö­tigte Umwäl­zungs­ver­mö­gen berech­nen

Stärken

  1. sorgen für ökologisches Gleichgewicht
  2. breite Produktvielfalt

Schwächen

  1. nicht wartungsfrei

Was zeichnet einen guten Teichfilter aus?

Ein guter Teichfilter dient nicht nur der mechanischen Reinigung des Teichwassers. Er leistet auch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag bei der Auffrischung der Biosphäre des Teiches. Ein guter Filter bietet daher eine ausreichend große Besiedlungsfläche für Mikroorganismen, die für das ökologische Gleichgewicht im Teich lebenswichtig sind. Darüber hinaus ist ein Filter dafür verantwortlich, dass das Wasser durch beständige Bewegung mit Sauerstoff angereichert wird, ohne den der Teich umkippen würde.

Teichfilter FPU16000-00 von Heissner Eine Skizze des Mehrkammer-Teichfilters FPU16000-00 von Heissner zeigt das Funktionsprinzip des Sets aus Filter, UVC-Klärer, Teichpumpe und Anschlussmaterial. (Bildquelle: amazon.de)

Angaben zum Teichvolumen sind nur Schätzwerte

Alle im Handel zu findenden Angaben zur Filtergröße dürfen hierbei nur als grober Richtwert verstanden werden. Denn die Größe ist maßgeblich davon abhängig, ob der Teich mit Fischen besiedelt ist und wenn ja, mit wie vielen. Denn Fische produzieren selbstverständlich Stoffwechsel-Abfallprodukte, die einen Filter schnell zusetzen können. Darüber hinaus lieben es viele Fischarten, den Boden aufzuwühlen oder an Pflanzen zu rupfen. Wenn die geliebte Teichrose mal wieder abgefressen im Wasser treibt, kann man sicher sein, große Teile davon im Filter wiederzufinden.

Die eigene Teichgröße berechnen

Grundlage einer Filtergröße ist zunächst aber in der Tat nur die Teichgröße. Einen groben Richtwert dafür erhält man, indem man die längste und die breiteste Seite des Teiches mit seiner Tiefe multipliziert, anschließend durch zwei teilt und das Ergebnis mit 1.000 multipliziert. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Teich die übliche Form mit abfallenden Wänden und einem tiefsten Punkt irgendwo grob mittig besitzt (sozusagen ein umgedrehter, flacher Kegel). Ein Beispiel: Ein Teich misst 4 Meter in der Länge, 3 Meter in der Breite und 1,5 Meter in der Tiefe. Die Rechnung lautet somit: 4 x 3 x 1,5 = 18 : 2 = 9. Multipliziert mit 1.000 ergibt sich ein Wert von 9.000 Litern.

Faktoren, die diesen Wert noch erhöhen können

Nun muss noch überlegt werden, welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen. Handelt es sich um einen reinen Pflanzenteich ohne Tiere? Dann kann direkt von der ermittelten Zahl ausgegangen werden und ein Teichfilter für Teiche mit 9.000 Litern erworben werden. Sind jedoch Tiere wie Frösche und kleine Goldfische im Wasser unterwegs, sollte die Leistung mit 1,5 multipliziert werden - im obigen Beispiel also ein Filter für eine Größe von 13.500 Liter. Bei größeren Fischarten nimmt man besser den Faktor 1,75 und bei Koi-Karpfen sogar den Faktor 2.

Die Herdengröße

Zuletzt sollte man die Anzahl der Fische bedenken. Bei einzelnen Tieren kann der Faktor sicherlich etwas niedriger ausfallen: 1,25 bei Goldfischen oder 1,5 bei einem oder zwei Koi-Karpfen. Bei einer sehr großen Herde, die den gesamten Teich abdeckt - was allerdings nicht empfehlenswert ist -, sollte der Faktor eher um eine Stufe erhöht werden. Bei einer normalen Herdengröße, die sich frei im Teich bewegen und als kleiner Schwarm von einem Ende zum anderen ziehen kann, sind die obigen Absatz genannten Angaben meist ein guter Richtwert.

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