Die Automaten halten den aufgebauten Wasserdruck konstant ab Öffnung der Entnahmestelle. Damit eignen sie sich hervorragend für die Gartenbewässerung. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Hauswasserautomaten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

6 Tests 6.300 Meinungen

Hauswasserautomaten Bestenliste

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Ab 500 L/h

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Ab 1.000 L/h

Ab 1.000 L/h

Ab 3.000 L/h

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Ab 5.000 L/h

Ab 5.000 L/h

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1-18 von 18 Ergebnissen
  • Gardena Comfort Hauswasserautomat 5000/5E LCD

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    2529  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Comfort Hauswasserautomat 5000/5E LCD von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Gardena smart Pressure Pump

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    2524  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: smart Pressure Pump von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Einhell GE-AW 1042 FS

    Gut

    1,7

    1  Test

    994  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: GE-AW 1042 FS von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Wilo HiMulti3C1-24P

    ohne Endnote

    0  Tests

    11  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HiMulti3C1-24P von Wilo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • T.I.P. HWA 4400 INOX Plus

    ohne Endnote

    0  Tests

    101  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 4400 INOX Plus von T.I.P., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Lidl / Parkside PHGA 1300

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: PHGA 1300 von Lidl / Parkside, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kärcher BP 4 Home & Garden

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: BP 4 Home & Garden von Kärcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gardena Hauswasserautomat 4000/5 electronic plus

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    20  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Hauswasserautomat 4000/5 electronic plus von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Bauhaus / Neptun NHA 110 V

    Gut

    1,7

    1  Test

    0  Meinungen

  • Gardena Comfort 4000/5 LCD

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: Comfort 4000/5 LCD von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Einhell BG-AW 1136

    Gut

    1,8

    1  Test

    16  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: BG-AW 1136 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Kärcher BPE 5000/55

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    8  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: BPE 5000/55 von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Güde HWA 1100 VF

    ohne Endnote

    0  Tests

    54  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 1100 VF von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Metabo HWA 4000 S

    ohne Endnote

    0  Tests

    5  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 4000 S von Metabo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Praktiker PHWA 3000

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: PHWA 3000 von Praktiker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • T.I.P. HWA 4500 WOX

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 4500 WOX von T.I.P., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Max Bahr HWA 3000 L

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 3000 L von Max Bahr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Al-Ko HWA 5100/4R

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Wasserpumpe im Test: HWA 5100/4R von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hauswasserautomaten

Stets den vol­len Pum­pen­druck nut­zen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • eignen sich am besten für die Gartenbewässerung
  • sorgen für gleichbleibend hohen Druck
  • große Produktvielfalt für individuelle Einsatzbereiche

HauswasserautomatHauswasserautomaten - auch kurz HWA genannt - können Systeme zur Gartenbewässerung und einzelne Zapfstellen ansteuern. Sie bestehen aus einer Wasserpumpe und einem elektronischen Steuerungssystem, sodass gepumptes Wasser wie aus der Leitung genutzt werden kann. Gegenüber Hauswasserwerken sind sie dann die bessere Wahl, wenn ein kontinuierlicher Druck vonnöten ist: Bei der Entnahme von Wasser schalten sie sich sofort ein und liefern von Beginn an den kompletten Wasserdruck.

Hauswasserautomat vs. Hauswasserwerk

Der Begriff Hauswasserautomat führt die Nutzer eigentlich auf die falsche Spur: Geht es um Brauchwasser im Haus – etwa für Dusche, WC oder Waschmaschine – sind nicht Hauswasserautomaten, sondern Hauswasserwerke die erste Wahl. Hier baut eine Wasserpumpe Druck in einem Druckbehälter auf und schaltet erst bei Erreichen eines Abschaltdrucks wieder ab. Druckschwankungen im Leitungssystem sind hier die Regel. Anders bei Hauswasserautomaten: Die Pumpe schaltet nur dann ein, wenn eine Entnahmestelle geöffnet wird – und liefert sofort den kompletten Pumpendruck. Beim Schließen der Entnahmestelle läuft die Pumpe kurz nach und schaltet sich dann ab. Gerade in dieser Nachlaufzeit zeigen sich die unterschiedlichen Einsatzgebiete beider Systeme: Vor allem kleine Entnahmemengen lassen den zunächst aufgebauten Druck nur langsam wieder sinken. Dies würde die Steuerung als Schließen der Zapfstelle interpretieren - und die Pumpe würde sich abschalten. Folglich würde der Druck sinken und die Pumpe sofort wieder anspringen - ein Zeitintervall, das der Pumpe ohne die Nachlaufzeit schaden würde. Kurz: Das Revier eines HWA ist also hauptsächlich die Gartenbewässerung mit Wasser aus einem Brunnen oder einer Zisterne unter Ausnutzung des vollen, konstanten Pumpendrucks.

Pumpenvarianten und maximale Selbstansaughöhe

Jedes Hauswasserwerk besteht aus zwei Komponenten: Eine Wasserpumpe und ein Steuerungssystem. Die Pumpe fördert Regen- oder Brunnenwasser aus dem Regenwassersammeltank oder aus der Tiefe des hauseigenen Brunnens. Technisch gesehen war es das auch schon, und entsprechend simpel gestaltet sich die Montage. Die Steuerung muss nur am Anschluss der Gartenpumpe befestigt werden. Je nach Anspruch und Einsatzanforderung finden sich Einstiegsmodelle, Allrounder-Geräte oder Topmodelle der Premiumklasse. Die verbauten Pumpenvarianten wiederum sind weniger ausschlaggebend bei der Auswahl – vielmehr sind es technisch gesehen die Optionen einer bestimmten Pumpe, die ihren Einsatzzweck bestimmen. Anders als bei Hauswasserwerken kann kein vordefinierter Anschaltdruck gewählt werden. Auch können Hauswasserpumpen Wasser aus einer maximalen Tiefe von etwa acht bis neun Metern ansaugen -  ganz unabhängig von Hersteller und Preisklasse.

von

Sonja Leibinger

Fachredakteurin im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2012.

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