Die Laubschlucker unterstützen Sie zeitsparend bei der Gartenreinigung. Teilweise zerkleinern sie das Laub gleich. So lässt es sich gut kompostieren. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Laubsauger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

41 Tests 44.200 Meinungen

Die besten Laubsauger

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1-20 von 144 Ergebnissen
  • Güde GBLS 7500-26.1

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    5  Meinungen

    Laubgerät im Test: GBLS 7500-26.1 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Stihl SHE 81

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Laubgerät im Test: SHE 81 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Dolmar PB-252.4 V

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    16  Meinungen

    Laubgerät im Test: PB-252.4 V von Dolmar, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Stiga SBL 327 V

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Laubgerät im Test: SBL 327 V von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Einhell GC-EL 3000 E

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    1012  Meinungen

    Laubgerät im Test: GC-EL 3000 E von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Syntrox 3 in 1 Comfort Laubsauger

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    39  Meinungen

    Laubgerät im Test: 3 in 1 Comfort Laubsauger von Syntrox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Makita DUB363ZV

    Gut

    1,6

    0  Tests

    831  Meinungen

    Laubgerät im Test: DUB363ZV von Makita, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Bosch UniversalGardenTidy 2300

    Gut

    1,6

    0  Tests

    3029  Meinungen

    Laubgerät im Test: UniversalGardenTidy 2300 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Bosch UniversalGardenTidy 3000

    Gut

    1,6

    0  Tests

    3029  Meinungen

    Laubgerät im Test: UniversalGardenTidy 3000 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Bosch UniversalGardenTidy

    Gut

    1,6

    1  Test

    3014  Meinungen

    Laubgerät im Test: UniversalGardenTidy von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Brast Werkzeuge BRB-LS-3000

    Gut

    1,6

    1  Test

    296  Meinungen

    Laubgerät im Test: BRB-LS-3000 von Brast Werkzeuge, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Fuxtec FX-LBS126

    Gut

    1,6

    1  Test

    578  Meinungen

    Laubgerät im Test: FX-LBS126 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Makita UB0801V

    Gut

    1,6

    0  Tests

    238  Meinungen

    Laubgerät im Test: UB0801V von Makita, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Stiga SBL 2600

    Gut

    1,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Laubgerät im Test: SBL 2600 von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Fuxtec FX-LBS126P 3in1

    Gut

    1,7

    1  Test

    682  Meinungen

    Laubgerät im Test: FX-LBS126P 3in1 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Ryobi RBV3000CESV

    Gut

    1,7

    1  Test

    22  Meinungen

    Laubgerät im Test: RBV3000CESV von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Skil 0796 AA

    Gut

    1,7

    0  Tests

    261  Meinungen

    Laubgerät im Test: 0796 AA von Skil, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Skil 0792 AA

    Gut

    1,7

    0  Tests

    119  Meinungen

    Laubgerät im Test: 0792 AA von Skil, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Deltafox DG-ELB 3014

    Gut

    1,8

    0  Tests

    805  Meinungen

    Laubgerät im Test: DG-ELB 3014 von Deltafox, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Gardena PowerJet 40-Li

    Gut

    1,8

    1  Test

    66  Meinungen

    Laubgerät im Test: PowerJet 40-Li von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Besei­ti­gen kraft­voll Laub, aber auch kleine Nutz­tiere

Stärken

  1. Zeitersparnis bei der Gartenreinigung
  2. Laubabfall schnell kompostierbar
  3. komfortabel zu handhaben
  4. vielseitig einsetzbar

Schwächen

  1. lautes Betriebsgeräusch
  2. greifen in das Ökosystem des Gartens ein

Elektro-Laubbläser SBL 2600 von Stiga Saugt und bläst mit 2.600 Watt Leistung: das elektrische Laubgerät SBL 2600 von Stiga. (Bildquelle: stiga.com)

Ob Gartenweg, Blumenbeet, Rasen oder Garagenauffahrt: Laubsauger sind schnell zur Hand, um größere Flächen zeitsparend von herabgefallenen Blättern zu befreien. Kombigeräte vereinen die Funktion eines Laubbläsers und eines Laubsaugers und nehmen Ihnen noch das manuelle Aufhäufen des Laubs ab. Sie haben die Wahl zwischen drei Antriebsarten. Die akku-, netz- und kraftstoffbetriebenen Geräte unterscheiden sich in den Punkten Leistung, Arbeitszeit, Bewegungsfreiheit, Lautstärke, Umweltbelastung und Kosten voneinander.

Im Test hauptsächlich Kombigeräte

Reine Laubsauger sind eher selten. Weit häufiger sind multifunktional einsetzbare Kombigeräte. Sie können mit den Gartengeräten nicht nur Laub einsaugen, sondern es mithilfe eines integrierten Häckslers auch zerkleinern. Darüber hinaus lassen sich die meisten Laubsauger mit wenigen Handgriffen zu Laubbläsern umbauen, so dass Sie herabgefallene Blätter mit Windkraft aufhäufen können. So sind auch Produktvergleiche allein unter Laubsaugern rar, weshalb Sie in unserer Bestenliste gleich einen Überblick über die am besten getesteten Kombigeräte erhalten.

Schaffen viel: Was sind die Vor- und Nachteile eines Benzin-Laubsaugers?

  • Der Vorteil der benzinbetriebenen Geräte ist, dass ihre Reichweite unabhängig von Gegebenheiten wie Stromnetz oder Kabellänge ist. Außerdem ermöglichen sie lange Arbeitseinsätze ohne viele Unterbrechungen. Der benzinbetriebene Motor macht sie besonders leistungsstark, so dass nasses, schweres Laub und große Blätter kein Problem darstellen.
  • Nachteilig ist, dass Laubsauger mit Benzinmotoren laut, umweltschädlich und meist teuer sind. Hinzu kommen laufende Kosten für Öl und Benzin sowie die regelmäßige Wartung des Motors.

Fuxtec FX-LBS126P 3in1 Laubsauger Ein benzinbetriebenes Kombimodell von Fuxtec mit breitem Saugrohr und Laubfangsack. (Bildquelle: amazon.de).

Schonen die Umwelt: Wodurch zeichnen sich Elektro-Laubsauger aus?

  • Elektro-Laubsauger haben den Vorteil, dass sie umweltfreundlicher sind und in ihrer Anschaffung den kleinen Geldbeutel erfreuen. Sie sind leiser und weniger wartungsintensiv als Benzin-Laubsauger und bieten dabei ebenfalls viel Leistung und eine lange, unterbrechungsfreie Arbeitszeit.
  • Nachteilig ist, dass Sie zur Nutzung einen nahegelegenen Stromanschluss und eine Kabeltrommel beziehungsweise ein Verlängerungskabel benötigen, was Ihre Beweglichkeit im Garten erheblich einschränkt.

Newcomer: Was ist neu an den Akku-Laubsaugern?

  • Eine recht neue Entwicklung am Markt sind akkubetriebene Laubsauger. Hier vereinen sich Umweltfreundlichkeit und Flexibilität. Wir empfehlen Ihnen Geräte, die Sie mit Akkus aus der jeweiligen Akkufamilie des betreffenden Herstellers betreiben können. So können Sie bei der Anschaffung bares Geld sparen, wenn Sie auch noch andere Akkugeräte Ihres Lieblingsherstellers nutzen und bereits Akkus dazu besitzen.
  • Der Nachteil der Akku-Modelle: Die Laufzeit ihrer Batterie ist in der Regel nicht sehr hoch, kann jedoch mit einem Wechselakku verlängert werden. Auch ist das Leistungsniveau niedriger als das von elektrischen oder kraftstoffbetriebenen Geräten. Einschränkungen gibt es auch bei der Auswahl, die (noch) nicht so vielfältig wie bei den anderen Antriebsarten ist.

Alpina Garden BLV 648 Li Testsieger im ETM-Testmagazin 10/2018 – dennoch: sehr kurze Laufzeit bei langer Ladezeit. (Bildquelle: amazon.de)

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Laubsaugers achten?

Bei den Modellen mit integrierter Häckselfunktion ist vor dem Fangsack eine kleine Turbine eingebaut, die die eingesaugten Blätter zerkleinert. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihren Gartenabfall gleich nach dem Aufsaugen bequem unter Ihren Kompost mischen können. Achten Sie beim Kauf daher auch auf die angegebene Häckselrate, die nicht unter 10:1 liegen sollte. Einige Modelle verfügen über einen Geschwindigkeitsregler, mit dem Sie nicht nur Ihren Arbeitsfortschritt beeinflussen können. Gerade in Wohngebieten ist ein niedrigerer Stärkegrad sinnvoll, da das Gartengerät damit auch leiser läuft. Nicht zuletzt empfehlen wir Ihnen, auch auf das Gewicht zu achten, denn je schwerer der Sauger ist, umso schneller treten Ermüdungserscheinungen beim Anwender auf.

Die besten Laubsauger mit geringer Lautstärke

  1. Stihl SHA 56
    94 dB
    Stihl SHA 56

    ohne Endnote

  2. Makita DUB363ZV
    95 dB
    Makita DUB363ZV

    Gut

    1,6

  3. Güde LS 36-302-30
    96 dB
    Güde LS 36-302-30

    Befriedigend

    3,0


Welches ist die ideale Blasleistung?

Bei feuchtem Laub verlieren zu schwache Laubsauger schnell den Kampf gegen die Blätterberge. Daher sollten Sie die Leistungsstärke Ihrer Maschine so wählen, dass sie dem Arbeitsaufkommen in Ihrem Garten auch gerecht wird. Sie können sich an folgenden Werten orientieren: Elektrisch betriebene Laubsauger sollten mindestens eine Leistung von 2.000 Watt erreichen, benzinbetriebene Modelle müssten mit 750 Watt auskommen. Die Saugleistung, die die Hersteller zumeist angeben, sollte zwischen acht bis 15 Kubikmeter in der Minute liegen. Kann das Gerät zusätzlich als Laubbläser genutzt werden, ist es wichtig, dass die Blasleistung bei einer Geschwindigkeit von nicht unter 250 Kilometer in der Stunde liegt.

Warum stehen Laubsauger auch in der Kritik?

Es sind zum einen die Abgase und die Lautstärke, die Kritiker dieser Gerätegattung auf die Barrikaden rufen. Denn vor allem ältere Benziner glänzen nicht gerade mit einem geringen Schadstoffausstoß. Darüber hinaus bieten sie eine ordentliche Geräuschkulisse, die an den Lärm eines Presslufthammers heranreichen kann. Elektrische oder akkubetriebene Modelle sind da schon eher geeignet, nachbarschaftliche Verhältnisse nicht zu strapazieren. Doch ganz gleich, zu welchem Gartensauger Sie greifen: Durch den hohen Sog und das anschließende Häckseln des Laubs werden auch viele Nützlinge des Gartens vernichtet. Dazu gehören nicht nur die winzigen Insekten, sondern ebenso größeres Getier wie Käfer, Spinnen und Asseln, die einen wichtigen Beitrag für das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems leisten.

Laubsauger sind im Betrieb laut. Beachten Sie daher die Nutzungszeiten für die Geräte, die die Geräte- und Ma­schi­nen­lärm­schutz­ver­ord­nung im Bundesimmissionsschutzgesetz regelt. Sie dient dem Schutz vor schädlichen Einwirkungen auf die Umwelt, zu denen zum Beispiel nicht nur die Verunreinigung der Luft, sondern auch die Lärmentwicklung gehört. Grundsätzlich gilt: Gartengeräte dürfen an Werktagen zwischen 20 und 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig gar nicht betrieben werden. Für besonders laute Gartengeräte mit Verbrennungsmotor wie Rasentrimmer, Freischneider, Rasenmäher, Laubbläser oder Laubsauger gelten weitere Einschränkungen. Diese dürfen Sie nur werktags in der Zeit zwischen 9 und 13 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr betreiben, an Sonn- und Feiertagen ebenfalls überhaupt nicht.

von Katrin Werner

„Laubbläser und Laubsauger können bei großen Flächen eine gute Unterstützung sein. Ich selbst greife aus Umweltschutzgründen lieber zum klassischen Rechen.“

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Welche Laubsauger sind die besten?

Die besten Laubsauger laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Im Test hauptsächlich Kombigeräte
  2. Schaffen viel: Was sind die Vor- und Nachteile eines Benzin-Laubsaugers?
  3. Schonen die Umwelt: Wodurch zeichnen sich Elektro-Laubsauger aus?
  4. Newcomer: Was ist neu an den Akku-Laubsaugern?
  5. ...

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