Die Laubschlucker unterstützen Sie zeitsparend bei der Gartenreinigung. Teilweise zerkleinern sie das Laub gleich. So lässt es sich gut kompostieren. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Laubsauger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

40 Tests 31.300 Meinungen

Die besten Laubsauger

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1-20 von 133 Ergebnissen
  • Güde GBLS 7500-26.1

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Laubgerät im Test: GBLS 7500-26.1 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Makita DUB363ZV

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      279  Meinungen

    Laubgerät im Test: DUB363ZV von Makita, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Einhell GE-CL 36/230 Li E -Solo

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      144  Meinungen

    Laubgerät im Test: GE-CL 36/230 Li E -Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    3

  • Ikra ICBV 2/20E

    • Gut

      1,9

    • 2  Tests

      167  Meinungen

    Laubgerät im Test: ICBV 2/20E von Ikra, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Güde LS 36-302-30

    • Befriedigend

      3,0

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Laubgerät im Test: LS 36-302-30 von Güde, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    5

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  • Gardena ErgoJet 3000

    • Gut

      2,0

    • 4  Tests

      1182  Meinungen

    Laubgerät im Test: ErgoJet 3000 von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Einhell GE-CL 36 Li E - Solo

    • Gut

      2,4

    • 1  Test

      1856  Meinungen

    Laubgerät im Test: GE-CL 36 Li E - Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Bosch UniversalGardenTidy

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      1495  Meinungen

    Laubgerät im Test: UniversalGardenTidy von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Gardena PowerJet 40-Li

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      45  Meinungen

    Laubgerät im Test: PowerJet 40-Li von Gardena, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Einhell GC-EL 3000 E

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      788  Meinungen

    Laubgerät im Test: GC-EL 3000 E von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Wolf-Garten Lycos 40/480 B

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Laubgerät im Test: Lycos 40/480 B von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ryobi RBV36B

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      90  Meinungen

    Laubgerät im Test: RBV36B von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Einhell GC-EL 2500 E

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      6529  Meinungen

    Laubgerät im Test: GC-EL 2500 E von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Ryobi RBV26B

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      17  Meinungen

    Laubgerät im Test: RBV26B von Ryobi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Black + Decker BEBLV300

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      409  Meinungen

    Laubgerät im Test: BEBLV300 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Scheppach LBH2600P

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      25  Meinungen

    Laubgerät im Test: LBH2600P von Scheppach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Black + Decker BEBLV290

    • Gut

      2,4

    • 0  Tests

      172  Meinungen

    Laubgerät im Test: BEBLV290 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Güde GLS 3000 Vario

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      91  Meinungen

    Laubgerät im Test: GLS 3000 Vario von Güde, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Brast Werkzeuge BRB-LS-3000

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      259  Meinungen

    Laubgerät im Test: BRB-LS-3000 von Brast Werkzeuge, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Bosch ALS 25

    • Gut

      1,9

    • 4  Tests

      1927  Meinungen

    Laubgerät im Test: ALS 25 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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Infos zur Kategorie

Besei­ti­gen kraft­voll Laub, aber auch kleine Nutz­tiere

Stärken
  1. Zeitersparnis bei der Gartenreinigung
  2. Laubabfall schnell kompostierbar
  3. komfortabel zu handhaben
  4. vielseitig einsetzbar
Schwächen
  1. lautes Betriebsgeräusch
  2. greifen in das Ökosystem des Gartens ein

Elektro-Laubbläser SBL 2600 von Stiga Saugt und bläst mit 2.600 Watt Leistung: das elektrische Laubgerät SBL 2600 von Stiga. (Bildquelle: stiga.com)

Ob Gartenweg, Blumenbeet, Rasen oder Garagenauffahrt: Laubsauger sind schnell zur Hand, um größere Flächen zeitsparend von herabgefallenen Blättern zu befreien. Kombigeräte vereinen die Funktion eines Laubbläsers und eines Laubsaugers und nehmen Ihnen noch das manuelle Aufhäufen des Laubs ab. Sie haben die Wahl zwischen drei Antriebsarten. Die akku-, netz- und kraftstoffbetriebenen Geräte unterscheiden sich in den Punkten Leistung, Arbeitszeit, Bewegungsfreiheit, Lautstärke, Umweltbelastung und Kosten voneinander.

Im Test hauptsächlich Kombigeräte

Reine Laubsauger sind eher selten. Weit häufiger sind multifunktional einsetzbare Kombigeräte. Sie können mit den Gartengeräten nicht nur Laub einsaugen, sondern es mithilfe eines integrierten Häckslers auch zerkleinern. Darüber hinaus lassen sich die meisten Laubsauger mit wenigen Handgriffen zu Laubbläsern umbauen, so dass Sie herabgefallene Blätter mit Windkraft aufhäufen können. So sind auch Produktvergleiche allein unter Laubsaugern rar, weshalb Sie in unserer Bestenliste gleich einen Überblick über die am besten getesteten Kombigeräte erhalten.

Schaffen viel: Was sind die Vor- und Nachteile eines Benzin-Laubsaugers?

  • Der Vorteil der benzinbetriebenen Geräte ist, dass ihre Reichweite unabhängig von Gegebenheiten wie Stromnetz oder Kabellänge ist. Außerdem ermöglichen sie lange Arbeitseinsätze ohne viele Unterbrechungen. Der benzinbetriebene Motor macht sie besonders leistungsstark, so dass nasses, schweres Laub und große Blätter kein Problem darstellen.
  • Nachteilig ist, dass Laubsauger mit Benzinmotoren laut, umweltschädlich und meist teuer sind. Hinzu kommen laufende Kosten für Öl und Benzin sowie die regelmäßige Wartung des Motors.

Fuxtec FX-LBS126P 3in1 Laubsauger Ein benzinbetriebenes Kombimodell von Fuxtec mit breitem Saugrohr und Laubfangsack. (Bildquelle: amazon.de).

Schonen die Umwelt: Wodurch zeichnen sich Elektro-Laubsauger aus?

  • Elektro-Laubsauger haben den Vorteil, dass sie umweltfreundlicher sind und in ihrer Anschaffung den kleinen Geldbeutel erfreuen. Sie sind leiser und weniger wartungsintensiv als Benzin-Laubsauger und bieten dabei ebenfalls viel Leistung und eine lange, unterbrechungsfreie Arbeitszeit.
  • Nachteilig ist, dass Sie zur Nutzung einen nahegelegenen Stromanschluss und eine Kabeltrommel beziehungsweise ein Verlängerungskabel benötigen, was Ihre Beweglichkeit im Garten erheblich einschränkt.

Newcomer: Was ist neu an den Akku-Laubsaugern?

  • Eine recht neue Entwicklung am Markt sind akkubetriebene Laubsauger. Hier vereinen sich Umweltfreundlichkeit und Flexibilität. Wir empfehlen Ihnen Geräte, die Sie mit Akkus aus der jeweiligen Akkufamilie des betreffenden Herstellers betreiben können. So können Sie bei der Anschaffung bares Geld sparen, wenn Sie auch noch andere Akkugeräte Ihres Lieblingsherstellers nutzen und bereits Akkus dazu besitzen.
  • Der Nachteil der Akku-Modelle: Die Laufzeit ihrer Batterie ist in der Regel nicht sehr hoch, kann jedoch mit einem Wechselakku verlängert werden. Auch ist das Leistungsniveau niedriger als das von elektrischen oder kraftstoffbetriebenen Geräten. Einschränkungen gibt es auch bei der Auswahl, die (noch) nicht so vielfältig wie bei den anderen Antriebsarten ist.

Alpina Garden BLV 648 Li Testsieger im ETM-Testmagazin 10/2018 – dennoch: sehr kurze Laufzeit bei langer Ladezeit. (Bildquelle: amazon.de)

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Laubsaugers achten?

Bei den Modellen mit integrierter Häckselfunktion ist vor dem Fangsack eine kleine Turbine eingebaut, die die eingesaugten Blätter zerkleinert. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihren Gartenabfall gleich nach dem Aufsaugen bequem unter Ihren Kompost mischen können. Achten Sie beim Kauf daher auch auf die angegebene Häckselrate, die nicht unter 10:1 liegen sollte. Einige Modelle verfügen über einen Geschwindigkeitsregler, mit dem Sie nicht nur Ihren Arbeitsfortschritt beeinflussen können. Gerade in Wohngebieten ist ein niedrigerer Stärkegrad sinnvoll, da das Gartengerät damit auch leiser läuft. Nicht zuletzt empfehlen wir Ihnen, auch auf das Gewicht zu achten, denn je schwerer der Sauger ist, umso schneller treten Ermüdungserscheinungen beim Anwender auf.

Die besten Laubsauger mit geringer Lautstärke

  1. Makita DUB363ZV
    95 dB
    Makita DUB363ZV
    • Gut

      1,7

  2. Güde LS 36-302-30
    96 dB
    Güde LS 36-302-30
    • Befriedigend

      3,0


Welches ist die ideale Blasleistung?

Bei feuchtem Laub verlieren zu schwache Laubsauger schnell den Kampf gegen die Blätterberge. Daher sollten Sie die Leistungsstärke Ihrer Maschine so wählen, dass sie dem Arbeitsaufkommen in Ihrem Garten auch gerecht wird. Sie können sich an folgenden Werten orientieren: Elektrisch betriebene Laubsauger sollten mindestens eine Leistung von 2.000 Watt erreichen, benzinbetriebene Modelle müssten mit 750 Watt auskommen. Die Saugleistung, die die Hersteller zumeist angeben, sollte zwischen acht bis 15 Kubikmeter in der Minute liegen. Kann das Gerät zusätzlich als Laubbläser genutzt werden, ist es wichtig, dass die Blasleistung bei einer Geschwindigkeit von nicht unter 250 Kilometer in der Stunde liegt.

Warum stehen Laubsauger auch in der Kritik?

Es sind zum einen die Abgase und die Lautstärke, die Kritiker dieser Gerätegattung auf die Barrikaden rufen. Denn vor allem ältere Benziner glänzen nicht gerade mit einem geringen Schadstoffausstoß. Darüber hinaus bieten sie eine ordentliche Geräuschkulisse, die an den Lärm eines Presslufthammers heranreichen kann. Elektrische oder akkubetriebene Modelle sind da schon eher geeignet, nachbarschaftliche Verhältnisse nicht zu strapazieren. Doch ganz gleich, zu welchem Gartensauger Sie greifen: Durch den hohen Sog und das anschließende Häckseln des Laubs werden auch viele Nützlinge des Gartens vernichtet. Dazu gehören nicht nur die winzigen Insekten, sondern ebenso größeres Getier wie Käfer, Spinnen und Asseln, die einen wichtigen Beitrag für das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems leisten.

Laubsauger sind im Betrieb laut. Beachten Sie daher die Nutzungszeiten für die Geräte, die die Geräte- und Ma­schi­nen­lärm­schutz­ver­ord­nung im Bundesimmissionsschutzgesetz regelt. Sie dient dem Schutz vor schädlichen Einwirkungen auf die Umwelt, zu denen zum Beispiel nicht nur die Verunreinigung der Luft, sondern auch die Lärmentwicklung gehört. Grundsätzlich gilt: Gartengeräte dürfen an Werktagen zwischen 20 und 7 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig gar nicht betrieben werden. Für besonders laute Gartengeräte mit Verbrennungsmotor wie Rasentrimmer, Freischneider, Rasenmäher, Laubbläser oder Laubsauger gelten weitere Einschränkungen. Diese dürfen Sie nur werktags in der Zeit zwischen 9 und 13 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr betreiben, an Sonn- und Feiertagen ebenfalls überhaupt nicht.

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