Fahrradelektromotoren

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradelektromotoren

Treib-Satz aktiv Radfahren 3/2016 - Pedelecs sind teuer. Ab 2500 Euro kostet ein gutes E-Bike. Dieses Problem erkannten die Macher von HiddenPower und entwickelten einen Nachrüst-Antrieb, der normale Fahrräder beflügeln soll. Wir haben ihn ausprobiert. Im Check befand sich ein Fahrradelektromotor. Er erhielt keine Endnote.

Düsentrieb ElektroRad 3/2016 - Nach dem überzeugenden HESC-Heckantrieb mit Freilauf-Funktion schiebt Suntour mit dem E45 ein 500 W-Motor für ‚Schnelle Pedelecs‘ nach. Seine Fahrleistungen sind atemberaubend. Im Einzeltest wurde ein Fahrradelektromotor begutachtet. Eine Endnote hat man nicht vergeben.

Großer Bergpreis ElektroRad 3/2015 - Zur Chefsache erklärt übernahm Daniel O. Fikuart persönlich die Testfahrt mit dem Wheeler mit BionX Hinterradnabenmotor. Bei der rekuperationsfreien Messfahrt hielt die Energie des Akkus für 17,1 Kilometer stand, dann ging der Motor aus.

Brose E-Bike Antriebssystem World of MTB 7/2015 - Geht es dann jedoch ins steilere Gelände, zieht der Brose auch bei geringer Trittfrequenz kräftig durch, und zählt hier in unseren Augen zu den stärksten Antrieben. Erst hier macht sich der Motor durch ein Surren bemerkbar, auf ebenen oder hügeligen Strecken ist er hingegen sehr geräuscharm. Ebenso geschmeidig, wie der Antrieb einsetzt, drosselt er auch seine Leistung, wenn es über die Unterstützungsgrenze von 25 km/h geht.

Hart am Wind velojournal Spezial 2015 - Dank Elektronik weiss der Motor, wann geschaltet wird und reduziert in diesem Moment die Unterstützungskraft kurz. So schaltet man schneller und sanfter. So kamen die Tester zum Kommentar «perfektes Zusammenspiel von Schaltung und Motor». Alle Motorenbauer wissen, dass Schalten anspruchsvoll ist, wenn der Motor mitschiebt. Deshalb arbeiten auch der I mpulse- und der Bosch-Motor mit einer Schalterkennung.

Berg-Werk ElektroRad 5/2014 - Laut den SRSuntour-Ingenieuren war der Grund ein Software-Fehler, der zu Abstimmungsdifferenzen zwischen Akku und Antriebssystem führte. Für den Nachttest in der nächsten Ausgabe wird uns SRSuntour einen Serientyp zur Verfügung stellen. ERKENNTNISSE Für das Ergebnis haben wir die in der Praxis ermittelten Reichweiten folgendermaßen analysiert: Interessant ist vor allem der Wert Wh/km, der eine Aussage über den Energieverbrauch pro gefahrenem Kilometer macht.

Kraft-Paket ElektroRad 4/2014 - Richtig Fahrt nahm das Aggregat erst kürzlich auf. Anfang Mai, bei einer Bike-Messe am Gardasee, stellte die Bike-Schmiede Rotwild zwei Mountainbikes mit Brose-Mittelmotor vor. Ihr Clou: Der Akku ist komplett integriert ins Unterrohr, sein Gehäuse ist also tragendes Teil des Rahmens! Das soll Vorteile beim Gewicht bringen, zu dem auch der Motor beiträgt: Im Vergleich zum Bosch bringt der Brose mit 3,2 Kilogramm rund 600 Gramm weniger auf die Waage (u.

Einen Schritt weiter RADtouren 3/2014 - Zu spüren bekommt man sie, wenn man in mittleren bis höheren Frequenzen pedaliert. Egal ob aus dem Stand oder am Berg: Wer in großen Gängen langsam tritt, der erhält von Steps weniger Unterstützung als von anderen Antrieben. Wer die Schaltung aber flott durchklickt, den begeistert der Forwärtsdrang. Steps fördert eher den runden, flotten Tritt. Pfiffig: In Verbindung mit der Di2-Schaltung löst das System den Gangwechsel erst dann aus, wenn die Kurbeln senkrecht stehen.

Kraft-Probe ElektroRad 4/2013 - FAHRTEST Ansmann bietet für E-Rad-Anbieter nicht nur Antriebssysteme sondern auch komplett aufgebaute Pedelecs an. Aus dieser Palette stammen unsere Test-E-Bikes. Das eCycle sowie das eCycle Duo Sensoric, bieten beide eine angenehm aufrechte Sitzposition. Beim Beschleunigen zieht der Ansmann-Frontmotor nicht so bullig wie ein Mittel- oder Heckmotor. Er ist eher für ein sanftes Drehmoment und eine komfortable Fahrweise ausgelegt, ohne dabei an Anstiegen Schwächen erkennen zu lassen.

Gipfelsturm ElektroRad 4/2013 - Bei Restreichweite 0 km reicht Saft für weitere 2,8 km. Weiterfahrt ohne Displayanzeige. Da der Automatikschaltung der Saft für den Schaltmotor fehlt, verharrt die Schaltung in der kleinsten Untersetzung* (hohe Kurbelgeschwindigkeit beim Treten). Gefühlte Motorwärme: handwarm Bosch-Mittelmotor ´13, Haibike XDuro Trekking SL GIPFELSTÜRMER Beschreibung: Voll ausgestattetes Tourenrad mit Komfort, alltagstauglich.

Kraftwerke & Co ElektroRad 2/2013 - Diese Motoren sind teilweise noch etwas schwerer, haben aber einen hohen Wirkungsgrad. Technisch unterscheidet man zwischen direkt angetriebenen Nabenmotoren oder Heckantrieben mit einem Zwischengetriebe. Die direkt angetriebenen Nabenmotoren wie sie etwa von BionX oder GoSwiss-Drive produziert werden, besitzen den Vorteil des einfachen und störungsunanfälligen Aufbaus und des fast lautlosen Betriebes.

Frontantrieb - echt innovativ ElektroRad 2/2013 - Um das Prinzip des "two-wheel-drive" umzusetzen, entwickelte SR Suntour eigens eine spezielle TwinSensor-Kurbel und einen damit gut harmonierenden Frontnabenmotor. zwei-Sensor-Technik Zur Erzielung einer gleichmäßigen Kraftentfaltung misst beim Twin-Sensor System ein in die Kurbel integrierter Drehmomentsensor präzise die Kraft, welche der Radfahrer auf die Pedale bringt und leitet das Signal an die Steuerung weiter.

Blindtest für Profis velojournal Spezial 2013 - Testsieger Acron hat diesbezüglich eine sehr angenehme Steuerung. Offenbar helfen dichte Messintervalle und der zusätzliche Neigungssensor. Auch Bosch erhielt diesbezüglich gute Noten. Stromer und Wheeler mit dem BionX-Motor sind mit Bremssensoren ausgerüstet. Sie unterbrechen die Motorunterstützung sofort, sobald man die Hinterradbremse zieht. Wer erkennt das eigene Produkt?

Exklusiv ausprobiert ElektroRad 1/2013 - Gerade hat es aufgehört zu schneien. Schnell die Wetterpause nutzen und das neue AEG-System testfahren! Als erster Presse-Vertreter darf die ElektroRad-Redaktion den Prototypen Probe fahren. Zunächst erklärt uns Frank Surmann, Repräsentant von AEG-eBike, was wir heute unter die Lupe nehmen sollen: das Motorengeräusch (nicht hörbar), die Vibration des Motors (nicht spürbar) und das Drehmoment des Motors. Vor der ersten Fahrt schauen wir uns die vier Komponenten des Systems in Ruhe an.

Volle Kraft voraus! ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Manche Anbieter zeigen erstmals einen "'Allrad-Antrieb" und setzen an Vorder- und Hinterrad jeweils einen Nabenmotor ein. So gesehen bei der österreichischen Firma Biketronic, die Mountainbikes wahlweise mit einem oder zwei Motoren anbieten. Der Akku sitzt in einer Maxi-Trinkflasche. Allradantrieb gibt es auch bei PG Bikes, Hersteller von Livestyle-Elektrobikes. Deren "Blackblock 2" getaufter 38 Kilo E-Cruiser beschleunigt mit zwei 250 W-Heinzmann Antrieben.

Neue Antriebe ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Serienreif sind dagegen die Seitenläufer-Motoren der schweizer Firma Electagil (250 W, 350 W, Bild unten). Sie werkeln neuerdings in einem Modell von MTB Cycletech sowie seit einem Jahr in Lastenrädern der Marke Gobax. PROTANIUM Perfekt integriert Wo ist denn die Kette? Protanium - bekannt für seine Motorenpalette sowie seine im Unterrohr versenkten Akkus - betreibt Integration in Bestform: In einem Noch-Prototypen sind Motor und Kardanantrieb in einem Bauteil verwirklicht.

Biken mit Bosch Fahrrad News 1/2011 - KTM wiederum bietet Bosch-Bikes für 2011 neben zahlreichen anderen Antriebskonzepten an: Im Portfolio des österreichischen Herstellers findet sich das neue Konzept neben Sportmodellen mit BionX-Hinterradmotor, Tourenrädern mit dem bekannten Panasonic-Tretlagermotor sowie Rädern, bei denen das Aggregat im Vorderrad sitzt. Wodurch zeichnet sich der Bosch-Antrieb aus? Wichtig war dem Ingenieursteam eine kompakte, schwerpunktgünstige Bauweise, folgerichtig sitzt der Motor unter dem Tretlager.

Kraft aus dem Karton ElektroRad 4/2011 - Powerbike Powerbike gibt es zum einen mit den in vielen Eloxalfarben angeboteten Frontnaben-Motoren, die von ihrer Baugröße, dank Getriebe-Einheit, sehr klein sind. Zum anderen gibt es den getriebelosen Nabenmotor für das Hinterrad inklusive Muskelkraftsensor und Motorsteuerung wie bei Falco und BionX.

Die Einzelgänger aktiv Radfahren 7-8/2009 - Es gilt zu bedenken, dass es meist günstiger ist, sich ein komplettes Pedelec mit BionX-Antrieb zu kaufen. Doch in vielen Fällen bei Spezialrädern (etwa Tandems, Liege- oder Lastenrädern) ist der Nachrüstsatz die einzige Option. Die Tests wurden mit einem leichtläufigen Steppenwolf-Fahrrad durchgeführt. Der Einbau braucht in der Regel zwischen 30 Minuten und einer Stunde. Bei Spezialrädern ist darauf zu achten, dass die Kabellängen passend sind.

Hier wird aus Strom... Schubkraft ! aktiv Radfahren 7-8/2008 - Der Motor wird zum Generator! Sie kennen sicherlich den Ausspruch: „Wer bremst, verliert!“ Nun,wenn man ein Elektrorad mit Energierückgewinnung (auch „Rekuperation“ genannt) hat, dann stimmt das nicht mehr! Denn hier schaltet der Motor beim Bremsen um – und wird zum Generator. Im ExtraEnergy-Test können dies alle Modelle mit BionX-Antrieb sowie das Flying Cranes. Ein ganz klein wenig kann es auch das Giant.

Kraft-Pakete aktiv Radfahren 7-8/2008 - Oder eine Kanne Kaffee kochen. Garantie gibt, kann man von reinen Marketingfloskeln ausgehen! Dennoch gilt: Lithium in seinen vielen Formen wird die nächsten Jahre bei Pedelecs und E-Bikes den Ton angeben! Nickel-Metallhydrid – bis 2002 Stand der Technik Das Zeitalter der Nickel-Metallhydrid-Batterie ist definitiv vorbei. Sie werden nur noch aus Kostengründen verbaut – oder weil das Fahrzeug schon vor einigen Jahren entwickelt wurde, als es noch keine adäquaten Lithiumbatterien gab.

Spannung bringt Entspannung RADtouren 4/2015 - Und die günstigsten Allrounder, Pedelecs, die in der Stadt wie auf Tour sehr gut abschneiden, findet man in den beiden Preis-Leistungs-Tipps. Neben den modelltypischen Eigenheiten gibt es Kriterien, die bei einem Fahrrad mit Motor für Reisen besonders zentral sind, und die wir daher auch besonders hoch bewertet haben. So sollte das zulässige Gesamtgewicht wegen des hohen Radgewichts hoch liegen. 140 Kilo und mehr sind sinnvoll.

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Fahrradelektromotoren

Wer beim Radfahren gelegentlich Kraft sparen möchte, greift am besten zu einem Elektromotor mit limitierter Tretunterstützung. Dabei gibt der Motor nur dann Leistung ab, wenn der Fahrer tatsächlich in die Pedale tritt. Motoren mit unlimitierter Tretunterstützung hingegen machen das Fahrrad zu einem echten Moped-Ersatz. Fahrradelektromotoren empfehlen sich grundsätzlich für Anwender, die gerne Rad fahren, aber nicht (mehr) genügend Kraft für anstrengende Steigungen besitzen. Ein Motor mit limitierter Tretunterstützung macht das Fahrrad zu einem sogenannten Pedelec. Beim Kauf sollte man in erster Linie darauf achten, wie der Motor genau anspringt. Relativ weit verbreitet sind spezielle Schwellenwertschalter, die exakt regeln, bei welcher Tretgeschwindigkeit der Motor Leistung abgeben soll. Häufig verfügen die Modelle zudem über verschiedene Unterstützungsstufen. Als Alternative empfehlen sich Elektromotoren, die über einen Kraftsensor an den Pedalen, an der Tretkurbel oder an der Kette entsprechende Signale erhalten. Die grundsätzliche Funktionsweise ist hierbei denkbar einfach: Je höher der gemessene Kraftaufwand, desto höher ist die Tretunterstützung des Motors. Vor allem bei hügeliger Landschaft erscheint diese Lösung sinnvoll – schließlich erkennt der Motor automatisch, ob man sich gerade an einer Steigung befindet oder nicht. Im Gegenzug besteht natürlich immer die Gefahr, dass der Motor auch auf flacher Strecke anspringt, wenn der Fahrer für kurze Zeit zu stark in die Pedale tritt. Unabhängig von der Art der Tretunterstützung kommt der Akkulaufzeit eine entscheidende Bedeutung zu. Die teuersten Motoren werden mit zwei oder drei Ersatzakkus ausgeliefert, die während einer Radtour bequem in der Fahrradtasche verstaut werden können. Klar ist jedoch, dass die Reichweite eines Elektromotors immer begrenzt ist. Bei einem Motor mit unlimitierter Tretunterstützung wiederum können Anwender jederzeit selbst entscheiden, ob sie sich für kurze Zeit komplett ausruhen möchten oder nur eine gewisse Unterstützung benötigen. Achten sollte man darauf, dass ein solches Fahrrad versicherungspflichtig ist und – zumindest in Deutschland – einen Mofa-Führerschein erfordert.