Fahrradelektromotoren

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  • Fahrradelektromotor im Test: Performance Line Cruise von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: Heckmotor von Go SwissDrive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Go SwissDrive Heckmotor

    Heck-Naben-Motor

  • Fahrradelektromotor im Test: Drivesystem Motor von Neodrives, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Neodrives Drivesystem Motor

    Heck-Naben-Motor

  • Fahrradelektromotor im Test: Mittelmotor von Brose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brose Mittelmotor

    Mittelmotor

  • Fahrradelektromotor im Test: M25 von Tranz X, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Tranz X M25

    Mittelmotor

  • Fahrradelektromotor im Test: Flow Mittelmotor von Binova, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: Max Drive-Mittelmotor von Bafang, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: HESC ATS von SR Suntour, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SR Suntour HESC ATS

    Heck-Naben-Motor

  • Fahrradelektromotor im Test: Active Line Drive Unit von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: STEPS von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Shimano STEPS

    Mittelmotor

  • Fahrradelektromotor im Test: Max P1700 von xDreamlite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    xDreamlite Max P1700

    Mittelmotor

  • Fahrradelektromotor im Test: Antrieb von Pendix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: E-45 Rear Motor von SR Suntour, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SR Suntour E-45 Rear Motor

    Heck-Naben-Motor

  • Fahrradelektromotor im Test: D-Series von BionX, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BionX D-Series

    Heck-Naben-Motor

  • Fahrradelektromotor im Test: Center Motor von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradelektromotor im Test: Hinterradnabenmotor von Zehus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Zehus Hinterradnabenmotor

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  • Fahrradelektromotor im Test: Steps Mittelmotor von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Yamaha Mittelmotor

    Mittelmotor

  • Fahrradelektromotor im Test: D-250 DV von BionX, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BionX D-250 DV

    Heck-Naben-Motor

Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 07/2016
      Seiten: 6

      Von Groß und Klein

      Testbericht über 2 E-Bikes und 1 Fahrradmotor

      Ob klein und faltbar oder groß und vielseitig – so verschieden können E-Räder sein. Wir stellen Räder für besondere Einsatzzwecke vor. Testumfeld: Zwei E-Bikes und ein Fahrradmotor wurden begutachtet. Auf eine Notenvergabe hat man verzichtet.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 03/2016
      Seiten: 11

      Sieg der Mitte - Neue E-Bikes mit Zentralantrieb

      Testbericht über 9 E-Bikes

      Mit neun aktuellen Modellen für Touren und Alltag startet Fahrrad News in die E-Bike-Saison 2016. Was sie bei aller Vielfalt auszeichnet, ist der Trend zum Mittelmotor. Testumfeld: Im Vergleichstest wurden neun E-Bikes geprüft, die keine Endnoten erhielten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 07/2016
      Seiten: 2

      Düsentrieb

      Testbericht über 1 Fahrradelektromotor

      Nach dem überzeugenden HESC-Heckantrieb mit Freilauf-Funktion schiebt Suntour mit dem E45 ein 500 W-Motor für ‚Schnelle Pedelecs‘ nach. Seine Fahrleistungen sind atemberaubend. Testumfeld: Im Einzeltest wurde ein Fahrradelektromotor begutachtet. Eine Endnote hat man nicht vergeben.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 5

    Kraftwerke & Co

    Der Motor steht für Fahrspaß beim E-Biken. Doch welcher Motor ist der Richtige für mich? Wie zugstark soll er sein? Gibt es auch Mittelmotorsysteme mit Rücktrittbremse? Was sind die Vor- und Nachteile bei Front-, Mittel- und Heckantrieben? Hier kommen die Antworten ... Auf 5 Seiten versuchen die Experten von ElektroRad (2/2013) die wichtigsten Fragen zum Thema  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 4

    Saftspender Lithium-Ionen-Akku

    Ohne Akku nutzt das beste Pedelec nichts. Die gängigsten sind Lithium-Ionen-Akkus. Wie lange halten solche Akkus und wie pflege ich sie richtig? Hier kommen die passenden Antworten.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 4

    Welcher Motor ist der Richtige für mich?

    Flügel verleiht nicht nur der Energydrink von Redbull. Dank E-Antrieb fliegen Sie mit einem Pedelec (pedal electric cycle) so manchen Berg hinauf. Dieser 4-seitige Beitrag aus der Zeitschrift ElektroRad (Ausgabe 1/2013) stellt die verschiedenen Typen von Elektromotoren für Fahrräder vor: Front-, Heck- sowie Mittelmotor. Es wird näher auf die einzelnen Besonderheiten  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradelektromotoren

  • Treib-Satz
    aktiv Radfahren 3/2016 Pedelecs sind teuer. Ab 2500 Euro kostet ein gutes E-Bike. Dieses Problem erkannten die Macher von HiddenPower und entwickelten einen Nachrüst-Antrieb, der normale Fahrräder beflügeln soll. Wir haben ihn ausprobiert.Im Check befand sich ein Fahrradelektromotor. Er erhielt keine Endnote.
  • ElektroRad 3/2016 Nach kurzer Zeit bekommt man aber ein Gefühl für das Rad. Von Pendix gibt es nun ein spezielles Nachrüstkit für Falträder, hier verbaut und ausprobiert an einem Brompton "Black Edition". Aber auch Falträder von Tern und Dahon sind hiermit motorisierbar. Der Clou des Nachrüstkits: Dank einer speziellen Motoraufnahme sind die Anbauteile beim Faltvorgang nicht im Weg. Der Motor zieht gut, läuft ruckelfrei und leise.
  • ElektroRad 3/2015 Zur Chefsache erklärt übernahm Daniel O. Fikuart persönlich die Testfahrt mit dem Wheeler mit BionX Hinterradnabenmotor. Bei der rekuperationsfreien Messfahrt hielt die Energie des Akkus für 17,1 Kilometer stand, dann ging der Motor aus.
  • Brose E-Bike Antriebssystem
    World of MTB 7/2015 Geht es dann jedoch ins steilere Gelände, zieht der Brose auch bei geringer Trittfrequenz kräftig durch, und zählt hier in unseren Augen zu den stärksten Antrieben. Erst hier macht sich der Motor durch ein Surren bemerkbar, auf ebenen oder hügeligen Strecken ist er hingegen sehr geräuscharm. Ebenso geschmeidig, wie der Antrieb einsetzt, drosselt er auch seine Leistung, wenn es über die Unterstützungsgrenze von 25 km/h geht.
  • RADtouren 4/2015 Und die günstigsten Allrounder, Pedelecs, die in der Stadt wie auf Tour sehr gut abschneiden, findet man in den beiden Preis-Leistungs-Tipps. Neben den modelltypischen Eigenheiten gibt es Kriterien, die bei einem Fahrrad mit Motor für Reisen besonders zentral sind, und die wir daher auch besonders hoch bewertet haben. So sollte das zulässige Gesamtgewicht wegen des hohen Radgewichts hoch liegen. 140 Kilo und mehr sind sinnvoll.
  • velojournal Spezial 2015 Dazu gehört auch die 350-Watt-Version des Panasonic-Antriebs, die aber in diesem Test nicht dabei war. Für weniger versierte Fahrerinnen und Neueinsteiger sind die sanfteren Motoren von Panasonic, MPF, Impulse und der Bosch «Active Line» geeigneter. Wer viel Wert auf Zuverlässigkeit legt, profitiert bei Systemen, welche schon länger auf dem Markt sind, von bereits gemachten Erfahrungen. Keine Theorie ersetzt eine Testfahrt vor dem Kauf, denn nicht jeder Motor passt zum eigenen Fahrstil.
  • ElektroRad 5/2014 Die im Vergleich zum Vorjahr schlechteren Reichweiten (13,4 - 22,4 km) führen wir auf das erhöhte Systemgewicht (120 anstatt 110 kg) zurück. Dies bestätigte auch der Nachtest ohne Gepäck: Die beiden Mittelmotorsysteme von Bosch und Panasonic schafften rund 25 Prozent mehr Reichweite (siehe Tabelle S. 42, rechte Spalte).
  • Hurra im Heck
    ElektroRad 4/2014 Auffallend ist die dezent-kleine Baugröße, die das größte Ritzel nicht überragt. Da der 250-W-Heckmotor (max. 400 W) nur 3,2 Kilogramm wiegt, ist Hecklastigkeit ebensowenig Thema wie Hitzeentwicklung, denn Suntour verwendet vorsorglich Wärmeleitbleche im Motorgehäuse. Zudem verlagert Hercules die (sich in jedem E-Bike aufwärmende) Steuereinheit in eine kleine Box über dem Tretlager. Rauf aufs Rad: Der Antrieb geht mit einem Druck auf den Zentralschalter am Akku in Bereitschaft.
  • Kraft-Paket
    ElektroRad 4/2014 Richtig Fahrt nahm das Aggregat erst kürzlich auf. Anfang Mai, bei einer Bike-Messe am Gardasee, stellte die Bike-Schmiede Rotwild zwei Mountainbikes mit Brose-Mittelmotor vor. Ihr Clou: Der Akku ist komplett integriert ins Unterrohr, sein Gehäuse ist also tragendes Teil des Rahmens! Das soll Vorteile beim Gewicht bringen, zu dem auch der Motor beiträgt: Im Vergleich zum Bosch bringt der Brose mit 3,2 Kilogramm rund 600 Gramm weniger auf die Waage (u.
  • Einen Schritt weiter
    RADtouren 3/2014 Zu spüren bekommt man sie, wenn man in mittleren bis höheren Frequenzen pedaliert. Egal ob aus dem Stand oder am Berg: Wer in großen Gängen langsam tritt, der erhält von Steps weniger Unterstützung als von anderen Antrieben. Wer die Schaltung aber flott durchklickt, den begeistert der Forwärtsdrang. Steps fördert eher den runden, flotten Tritt. Pfiffig: In Verbindung mit der Di2-Schaltung löst das System den Gangwechsel erst dann aus, wenn die Kurbeln senkrecht stehen.
  • ElektroRad 4/2013 FAHRTEST Ansmann bietet für E-Rad-Anbieter nicht nur Antriebssysteme sondern auch komplett aufgebaute Pedelecs an. Aus dieser Palette stammen unsere Test-E-Bikes. Das eCycle sowie das eCycle Duo Sensoric, bieten beide eine angenehm aufrechte Sitzposition. Beim Beschleunigen zieht der Ansmann-Frontmotor nicht so bullig wie ein Mittel- oder Heckmotor. Er ist eher für ein sanftes Drehmoment und eine komfortable Fahrweise ausgelegt, ohne dabei an Anstiegen Schwächen erkennen zu lassen.
  • ElektroRad 4/2013 Steuerung-Motor: ruckelig bei geringer Drehzahl. Gefühlte Motorwärme: handwarm. Green Mover/Alber-Heckmotor´13, Bulls Lavida LÄUFT & LÄUFT Beschreibung: Voll ausgestattetes Touren-Bike mit Heckantrieb und großem 612-Wh-Akku Display: Multifunktionsdisplay mit diversen Tacho- und Unterstützungsfunktionen Akkukapazität Testrad: 612 Wh Bergfahrt in Zahlen: Gesamtkilo- meter:23,9 km, Anstieg: 17,2 km Bergfahrt Anmerkungen: Leiser Motor, der aber bei geringem Tempo am Berg ruckelt.
  • Kraftwerke & Co
    ElektroRad 2/2013 Und haben so stets Strom für den letzten Anstieg. Klein und kompakt präsentieren sich die Nabenmotoren mit Zwischengetriebe, zum Beispiel der in 2013 neu entwickelte Panasonic-Nabenmotor oder der Ansmann-Frontnabenmotor. Stark vereinfachend dargestellt, treibt der Motor nicht direkt das Hinterrad an, sondern über eine sogenannte "Glocke" ein Planetengetriebe. Mit dieser Technik werden geringere Drehzahlen und höhere Drehmomente erreicht. Die Bauweise kann somit auf ein Minimum reduziert werden.
  • Frontantrieb - echt innovativ
    ElektroRad 2/2013 Um das Prinzip des "two-wheel-drive" umzusetzen, entwickelte SR Suntour eigens eine spezielle TwinSensor-Kurbel und einen damit gut harmonierenden Frontnabenmotor. zwei-Sensor-Technik Zur Erzielung einer gleichmäßigen Kraftentfaltung misst beim Twin-Sensor System ein in die Kurbel integrierter Drehmomentsensor präzise die Kraft, welche der Radfahrer auf die Pedale bringt und leitet das Signal an die Steuerung weiter.
  • velojournal Spezial 2013 Während vor allem die Hinterradmotoren sehr stark beschleunigten, setzten die Maschinen von MPF und Impulse beim Anfahren und Beschleunigen eher zögerlich ein. Unterschiede gab es aber auch bei Fahrten in der Ebene und am Berg, obwohl alle Antriebe - ausser Stromer - mit 250-Watt-Motoren arbeiten. Diese 250 Watt bezeichnen die Nennleistung, kurzzeitig kann und darf die Motorenleistung aber auch wesentlich darüber liegen.
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Fahrradelektromotoren

Wer beim Radfahren gelegentlich Kraft sparen möchte, greift am besten zu einem Elektromotor mit limitierter Tretunterstützung. Dabei gibt der Motor nur dann Leistung ab, wenn der Fahrer tatsächlich in die Pedale tritt. Motoren mit unlimitierter Tretunterstützung hingegen machen das Fahrrad zu einem echten Moped-Ersatz. Fahrradelektromotoren empfehlen sich grundsätzlich für Anwender, die gerne Rad fahren, aber nicht (mehr) genügend Kraft für anstrengende Steigungen besitzen. Ein Motor mit limitierter Tretunterstützung macht das Fahrrad zu einem sogenannten Pedelec. Beim Kauf sollte man in erster Linie darauf achten, wie der Motor genau anspringt. Relativ weit verbreitet sind spezielle Schwellenwertschalter, die exakt regeln, bei welcher Tretgeschwindigkeit der Motor Leistung abgeben soll. Häufig verfügen die Modelle zudem über verschiedene Unterstützungsstufen. Als Alternative empfehlen sich Elektromotoren, die über einen Kraftsensor an den Pedalen, an der Tretkurbel oder an der Kette entsprechende Signale erhalten. Die grundsätzliche Funktionsweise ist hierbei denkbar einfach: Je höher der gemessene Kraftaufwand, desto höher ist die Tretunterstützung des Motors. Vor allem bei hügeliger Landschaft erscheint diese Lösung sinnvoll – schließlich erkennt der Motor automatisch, ob man sich gerade an einer Steigung befindet oder nicht. Im Gegenzug besteht natürlich immer die Gefahr, dass der Motor auch auf flacher Strecke anspringt, wenn der Fahrer für kurze Zeit zu stark in die Pedale tritt. Unabhängig von der Art der Tretunterstützung kommt der Akkulaufzeit eine entscheidende Bedeutung zu. Die teuersten Motoren werden mit zwei oder drei Ersatzakkus ausgeliefert, die während einer Radtour bequem in der Fahrradtasche verstaut werden können. Klar ist jedoch, dass die Reichweite eines Elektromotors immer begrenzt ist. Bei einem Motor mit unlimitierter Tretunterstützung wiederum können Anwender jederzeit selbst entscheiden, ob sie sich für kurze Zeit komplett ausruhen möchten oder nur eine gewisse Unterstützung benötigen. Achten sollte man darauf, dass ein solches Fahrrad versicherungspflichtig ist und – zumindest in Deutschland – einen Mofa-Führerschein erfordert.