Takata Kindersitze

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  • Kindersitz im Test: Midi i-Size Plus von Takata, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Ja
    • Beide Richtungen: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Maxi Isofix von Takata, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Ja
    • Rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Midi mit Isofixbasis von Takata, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I (9 bis 18 kg)
    • Nur Isofix: Ja
    • Beide Richtungen: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Mini mit Isofixbasis von Takata, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Mini i-Size von Takata, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Ja
    • Rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Mini von Takata, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Nein
    • Rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Audi Youngster von Takata, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    • Ausreichend (4,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Takata Kindersitze Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 11/2018
    Erschienen: 10/2018
    Seiten: 4

    Sicher sitzen ab 100 Euro

    Testbericht über 18 Autokindersitze unterschiedlicher Baugruppen

    Testumfeld: Es wurden insgesamt 18 Kindersitze für verschiedene Gewichtsklassen und Altersgruppen getestet. Für die Bewertung untersuchte man die Unfallsicherheit, Handhabung, Ergonomie und im Bezug enthaltende Schadstoffe. Zusätzlich listet die Stiftung Warentest "gut" benotete Produkte aus früheren Tests.

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2017
    Erschienen: 05/2017
    Seiten: 5

    Keiner für alle

    Testbericht über 37 Autokindersitze unterschiedlicher Normgruppen

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2013
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 6

    Mehr Rückhalt fürs Kind

    Testbericht über 20 Autokindersitze der Normgruppen 0+ bis III

    Autokindersitze: Kiddy gelingt eine Premiere: ein sehr guter Sitz für Kleinkinder bis vier Jahre. Das gab es bislang nur für Babyschalen mit Isofixbasis. Testumfeld: Im Vergleich waren 20 neue Kindersitze der Normgruppen 0+ bis III aus dem aktuellen Test, zusätzlich wurden 18 der besten Modelle aus früheren Tests seit 2011 vorgestellt. Aufgeführt ist jeweils die

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 11/2015 Autokindersitze testet die Stiftung Warentest seit einer gefühlten Ewigkeit. Vor rund einem Jahr haben wir unsere Testmethoden jedoch deutlich erweitert und verschärft.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2013 Akut gefährlich sind die gemessenen Konzentrationen nicht. Einige zinnorganische Verbindungen können jedoch das Immunsystem beeinträchtigen. Deshalb haben sie in Kinderprodukten nichts zu suchen. Statt mit vorn zu landen, stürzt die Concord Air mit der Note befriedigend ins Mittelfeld ab. Concord Ultimax enthält die gleichen Schadstoffe im Bezug. Eltern finden aber auch viele sichere und saubere Sitze ohne Schadstoffe (siehe Tabelle S. 82).
  • test (Stiftung Warentest) 11/2012 Römer Babysafe plus SHR II Nachgeprüft: Keine Mängel festgestellt Babyschalen haben einen Bügel, um das Kind im Sitz sicher zum Auto zu tragen. Aufgrund einiger Hinweise auf mangelnde Haltbarkeit des Tragebügels beim Römer Babysafe plus SHR II haben wir mehrere Sitze nachgekauft und eingehend begutachtet. Insgesamt vier Entriegelungsknöpfe für die Tragebügelverstellung, der Kinderwagenadapter und der einklappbare Seitenschutz bieten Potenzial für Fehlbedienung.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2010 Für Kinder, die das Größenlimit von 1,50 Meter fast erreicht haben, ist die Lehne bei manchen Kindersitzen nicht hoch genug wie im Foto rechts beim Safety 1st Tri Safe+. Maxi Cosis Isofixbasis Family Fix kann für drei Kindersitze in zwei Größen verwendet werden. Beim Einbau ist wichtig, dass sich unter dem Stützfuß kein Staufach mit Kunststoffdeckel befindet, der Fahrzeugboden also stabil ist (Foto rechts außen). Produktfinder.
  • Teamtex Newfix SP
    Stiftung Warentest Online 10/2009 Teamtex Newfix SP Für größere Kinder ab 25 kg darf die Rückenlehne nicht mehr benutzt werden und bietet dadurch keinerlei Schutz bei einem Seitencrash. Ein solcher Sitz ist ohne Rückenlehne nicht zu empfehlen.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2008 Bis 18 Kilogramm wird das Kind hier durch einen Fangtisch im Sitz gehalten, danach reicht der Dreipunkt-Autogurt. Ab etwa drei Jahren bietet der Test dann weitere „gute“ Sitze, den Bébé-Confort Moby, den Cybex Solution X und den Kiddy Discovery pro. Der sehr preiswerte Nania Dream Fix SP, baugleich mit Osann Be Fix SP, zeigte für nur 59 Euro „gute“ Handhabung und Komfort sowie einen „befriedigenden“ Unfallschutz. Vom Baby bis zum Schulkind, für jedes Alter gibt es gute, sichere Autokindersitze.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2004 Der Zentralspanner des Gurtsystems kann durch Einklemmen des Bezugstoffs ungewollt geöffnet werden. Klappmechanismus zur einfachen, sicheren Befestigung auch in zweitürigen Autos erreichte mit „gut (2,1)“ die prallschutz jetzt seitlich weiter vorgezogen und fest mit der Rückenlehne verbunden. Für Kinder bis zu 18 Kilogramm steht zur Sicherung ein Fangkörper (Pralltisch) zurVerfügung.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2018 Die Kategorie "bis 13 Kilogramm Körpergewicht" machen ältere Modelle unter sich aus. Auch in den übrigen Gruppen gibt es noch Top-Sitze aus früheren Tests. Seit September 2017 werden Kindersitze für die Kleinsten in der EU nur noch nach einer Vorschrift der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen zugelassen. Diese sogenannte i-Size-Norm orientiert sich an der Körpergröße der Kinder, bis dahin galt die Einteilung nach Gewicht. Ältere Sitze dürfen aber weiterhin verkauft werden.