Bilder zu Takata Mini i-Size

Produktbild Takata Mini i-Size
Produktbild Takata Mini i-Size

Takata Mini i-​Size

  • Baby­schale
  • Iso­fix
  • Rück­wärts­ge­rich­tet

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Neuer euro­päi­scher Stan­dard inklu­sive Becken­po­si­tio­nie­rung

Nach und nach füllt sich der Markt der i-Size-Kindersitze, und mit dem mini i-size legt auch der japanische Automobilzulieferer Takata nun einen solchen ECE R129-Sitz vor, der nicht mehr nach Gewicht, sondern nach Körpergröße zertifiziert ist. Es handelt sich um eine Babyschale zur Isofixmontage mit der hauseigenen Isofix Base für Babys von 45 bis 80 Zentimetern Körpergröße, die im Online-Handel für rund 280 Euro feilgeboten wird. Preislich liegt sie damit im Durchschnitt, die Isofixstation muss allerdings separat erworben werden.

Stärken bei der Handhabung

Takata hat schon einige Male die Gunst der Testmagazine für sich gewinnen können (Mini mit Isofixbasis, Midi Isofix, Maxi Isofix), und schon der technologisch nachrangige Mini (ohne das „i-size“ im Namen) punktete sich solide durch die Einzelwertungen zur Sicherheit, Bedienung und Schadstofffreiheit. Vieles spricht also dafür, dass das i-Size-Prüfverfahren nunmehr einen sicherheitstechnisch elaborierten Sitz hervorgebracht hat, der insbesondere den Seitenaufprallschutz verbessert und die Rückwärts-Mobilität verlängert. Stärken liegen vornehmlich in der Handhabung: Geringes Gewicht (4,4 Kilogramm), ein feinstufiges Anpassungssystem nach der Größe des Kindes im Bereich des sitzeigenen Hosenträgergurtes und, das Highlight des Mini i-size, die automatische Beckenpositionierung.

Liefert Kaufgründe mit Blick auf die Basis-Kompatibilität

Das alles erinnert ein wenig an das Kiddy-Konzept mit verstellbarer, was bei Babyschalen so außergewöhnlich wie begehrt ist, in seiner i-Size-Variante mit Liegeposition („evo luna i-size“) bei einer mittleren dreistelligen Summe aber ein ordentliches Loch ins Familienbudget reißt. Da gibt sich der Japaner schon bescheidener. Im Gegenzug knausert er mit Kinderwagen-Kompatibilitäten, kann also nicht zu einem kompletten Reisesystem wie etwa der Joie i-Gemm oder der erwähnte Kiddy erweitert werden. Doch auch Takata schafft einen Anreiz für all jene, die in der begrenzten Nutzungsdauer solcher Babyschalen ein Kaufhindernis sehen: Auf seiner Isofix-Plattform kann auch der Gruppe-I-Folgesitz Midi iSize installiert werden. Wie es scheint, ein guter Wurf von Takata.

von Sonja

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