Handspülmittel

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Rewe / Ja! Geschirrspülmittel Classic

„Was für Brillenträger als Hausfrauen-Tipp gut ist, muss für sparwütige Motorradfahrer nicht schlecht sein. ... wer ... den Visierabbau nicht scheut, bekommt für wenig Geld klare Sicht. ...“

1 Testbericht

 

Kraft Gel
Pril Kraftgel

„Wenig mechanischer Aufwand, wenig Reinigungswirkung (auch mit viel Schrubben nicht besser).“

1 Testbericht | 39 Meinungen (Sehr gut)

 

Neuester Test: 28.05.2014
 

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Spültabs mögen bequemer anzuwenden sein, preiswerter ist aber häufig noch immer die Kombination aus klassischem Geschirreiniger, Salz und Klarspüler. Dabei schneiden Discounter-Produkte in Tests immer wieder überraschend gut ab. Achtung: Reiniger, die Teereste gut entfernen können, greifen häufig auch Silberbesteck und Kunststoff an.


Im Handel boomen unter den Spülmitteln vor allem die Spültabs. Sie kombinieren die Einzelwirkungen von Geschirreiniger, Spülsalz und Klarspüler in verschiedenen Kombinationen. Der Kunde muss also nur noch ein Produkt kaufen und hat darüber hinaus den Vorteil der bequemeren Anwendung. Denn bei einem Spültab muss man sich nicht mehr um die Dosierung kümmern. Dennoch greifen noch immer viele Geschirrspüler-Besitzer zum klassischen Geschirrreiniger in Pulverform. Denn Spültabs sind auch ausgesprochen teuer. Herkömmlicher Geschirrreiniger kostet für die gleiche Anwendungsmenge nicht selten nur ein Drittel oder gar Viertel. Da machen auch die vergleichsweise geringen Zusatzausgaben für separates Salz und den Klarspüler keinen großen Unterschied. Und wie auch bei den Spültabs kann beim Pulverreiniger guten Gewissens zu Billigprodukten gegriffen werden, da diese in Tests nicht selten besser oder zumindest ebenso gut abschneiden wie die bekannten Markenprodukte. Eine Packung Discounter-Ware geht schnell für unter 3 Euro über die Theke. Die gleiche Menge in Form von Tabs würde schnell zwischen 10 und 20 Euro kosten. Doch nicht nur der Preisvorteil steht hier zu Buche: Auch die Reinigungsleistung fällt nach wie vor stärker aus. Die Tabs haben zwar in den vergangenen Jahren aufgeholt, das gilt aber insbesondere für die teuren All-in-One-Tabs. Und schon schließt sich wieder der Kreis. Wer also mit dem etwas lästigen Bevorraten von drei verschiedenen Mitteln und dem ständigen Dosieren kein Problem hat, kann mit klassischem Geschirrspülreiniger nicht viel falsch machen. Nur eines sollte beachtet werden: Je nach Stärke des Mittels können sich Überdosierungen fatal auswirken. Ist ein Pulver stark genug, um selbst eingetrockneten schwarzen Teeresten den Garaus zu machen, greift es häufig auch Silberbesteck und Kunststoff an. Man sollte in diesem Fall also zwei verschiedene Mittel vorrätig halten oder entsprechende Dinge doch lieber per Hand abspülen.