Espressomaschinen (Siebträgermaschinen)

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Produktwissen und weitere Tests zu Espressomaschinen (Siebträgermaschinen)

Espresso per favore freizeitguide aktiv 2/2011 - Italienische Momente aus Hamburg? Sehr wohl, und diese sogar richtig köstlich. Eine Espresso-Cappuccino-Maschine für Flammherde, die mit Hochdruck arbeitet und zudem Milch schäumt ist ab sofort im Shop von 3DOG camping erhältlich. Die Bellman CP-25P ist eine außergewöhnliche Kaffeemaschine, und wie für den Outdoor-Einsatz gemacht.

Schlaumetall Coffee 1/2012 - Tradition und Innovation: Die CBC Royal Giove PID/TIC beweist, dass auch ein Siebträger von moderner Technik profitieren kann. Überprüft wurden die Kriterien Verarbeitung, Bedienung, Wartung, Getränkevielfalt, Individualisierung, Güte von Espresso & Co. und die Güte des Milchschaums.

Schwarzes Gold promobil 1/2014 - So muss ein Espresso sein: schwarz, stark, mit perfekter Crema. Wer auf einer Reisemobiltour nicht auf den kleinen Muntermacher verzichten will, für den ist die mobile Handpresso-Maschine die Lösung. 140 Watt zieht die Maschine zur Espresso-Zubereitung. Das Fassungsvermögen beträgt knapp 50 Milliliter.

Duell der Systeme test (Stiftung Warentest) 10/2013 - Anhänger von Espresso und Latte macchiato greifen besser zur Kapsel, Fans von George Clooney womöglich auch. What else? Wer den starken Schwarzen mag, sich bei den Sorten aber nicht einschränken lassen will, nimmt vielleicht lieber eine klassische Espressomaschine. Kapsel oder Pad? Maschinen für Kaffeepads brühen mit wenig Druck. So fließt normaler Kaffee in die Tasse. Espresso gelingt nur mit höherem Druck. Den erzeugen einzig die Kapselgeräte im Test.

Kaffeegenuss pur! Technik zu Hause.de 6/2013 - Somit ist das neue Kaffee/Espresso- Center EKS 3000 ideal für die private Kaffeebar - gleichgültig ob man Espresso oder herkömmlichen Filterkaffee bevorzugt. Als preisgünstige Alternative unter den Espresso-Maschinen bietet Rommelbacher mit der EKS 1500 ein Gerät an, das über viele Vorteile der EKS 2000 verfügt. Lediglich die Höhenverstellung sowie die elektronische Wasserstandskontrolle ist nicht mit an Bord. Je nach Filtereinsatz im Siebträger können ein oder zwei Tassen zubereitet werden.

Heißer Espresso wie im Fluge serviert Technik zu Hause.de 2/2012 - Die transportable, akkubetriebene Espressomaschine "wirelesspresso" im außergewöhnlichen Flugzeugtrolley-Design ist mit der illy-Espressomaschine Y-1 ausgestattet. Das Ergebnis: ein originaler Espresso, wo immer man möchte. Mit Stand-by-Betrieb von mehr als 10 Stunden und einem Volumen von bis zu 70 Tassen. Diese und noch mehr Ideen für die alternative Nutzung der F lugzeugtrolleys haben die Macher von Bordbar auf Lager.

Der Traum vom perfekten Espresso Coffee 2/2012 - Die E61-Brühguppe unterscheidet sich von günstigeren Varianten unter anderem durch ihre flache, UFO-ähnliche Form. Maschinen mit einer E61-Brühguppe sind etwa die ECM Classika II (um 1000 Euro), die ECM Technika IV (1849 Euro), die La Vibiemme Domobar Junior Dualboiler (1499 Euro) oder die Olympia Express Maximatic (um 2850 Euro).

Good morning, VIETNAM Coffee 2/2012 - Natürlich kann sich der Hotelgast seinen Kaffee einfach ans Bett oder an den Frühstückstisch bestellen. Er bekommt dann eine vorsichtig geröstete, milde Frühstücksmischung, weit weniger schwarz als ein stark gerösteter Nachmittagskaffee. Der Gast muss aber nicht trinken, was auf den Tisch kommt - im Gegenteil. Er ist dazu aufgefordert, sich seine Mischung selbst zu kreieren und unter der fachmännischen Leitung des Personals auch selbst zu rösten.

Espresso auf Pump Coffee 1/2012 - Solche Grenzgänger nuckeln lieber an schockfarbenen Isodrinks und scheuen das Gewicht von 1,4 Kilogramm im Backpack, das die wilde Hilde samt ihrem schnieken Zubehör auf die Waage bringt. Selbst beim Geschmackstest schlägt sich das Maschinchen achtbar: Bestückt mit einem ordentlichen Arabica-Espresso-Pad aus dem Hause Illy (Röstung S), lässt es so manchen üblen Bohnentrunk vergessen, der in überfüllten Berggasthöfen zum sündhaften Preis ausgeschenkt wird.

Einfach genießen Coffee 1/2012 - Milchtüten nehmt euch in acht, denn ein automatischer Cappuccinatore erhöht den Konsum drastisch. Vor allem bei gemütlichen Kaffeekonsumenten, die ein Mittelding zwischen Vollautomat und Siebträger suchen. Und genau diese Zielgruppe dürfte mit der EC 850.M glücklich werden. Alternativ zum automatischen Milchaufschäumer bringt die De'Longhi EC 850.M einen Pannarello mit, mit dem sich der Milchschaum auch ganz traditionell von Hand herstellen lässt.

Volle Kanne! Coffee 2/2011 - Die Moka Alessi ist in zwei Größen für drei oder sechs Tassen erhältlich. Die schicke Alessi ist also zwar keine neue Erfindung, aber eine reizvolle Espressomaschine.

Bezaubernde Kaffeekiste Coffee 3/2011 - Dafür bringt die La Vibiemme gleich zwei sehr gut ausbalancierte Siebträger mit. Um auf Betriebstemperatur zu kommen, braucht die sympathische Italienerin – wer hätte es gedacht – nicht allzu lange: Nach 12 Minuten sind alle Komponenten inklusive Tassenwärmer heiß genug. Jetzt sind Sie an der Reihe!

Espresso mal ganz easy Coffee 1/2011 - Zumindest nicht für jene Nutzergruppe, die das Siebträger-Feeling bei der Kaffeezubereitung schätzt und ein günstiges Gerät sucht. Als eine Art Ergänzung zum Kaffeevollautomaten vielleicht? Bedient wird die EC 820.B über einen Stellschalter auf der linken Seite. Hier wählt man zwischen Dampfbezug für Milchspezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato oder drückt den Schalter nach oben für reinen Kaffeegenuss.

One touch Coffee 1/2011 - Und auch die Cappuccini strömen mit verlässlich stabilem Schaumergebnis aus der Düse. Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass Jura die Qualitäten seiner Profi-Düse schon selbst überholt hat. Eine ENA9 One Touch und eine J9 One Touch TFT mit den Aufschäumern der neuen Generation kommen der Barista-Schaumqualität schon näher. Trotzdem: Die C9 ist ein bewährtes Maschinenkonzept, auf die Höhe der Zeit gebracht, das zuverlässig jede Kaffeearbeit verrichtet.

Glanz & Gloria Coffee 1/2011 - Ich entscheide ich mich für das große Sieb, um einen kräftigen Cappuccino zu machen. Apropos Cappuccino: Wer mit einer Siebträgermaschine wie der Technika IV guten Milchschaum zaubern will, sollte ein paar Übungsversuche einplanen, da der Dampfdruck extrem hoch und der Dampf selbst sehr heiß ist. Drehen Sie den Dampfhahn also behutsam auf, damit die Milch nicht zu stark erhitzt wird (Milch schäumt bei etwa 77 Grad). Außerdem sollten sie zunächst den feuchten Dampf entweichen lassen.

Bella macchina! Coffee 1/2011 - Die Bedienung der A Modo Mio ist ansonsten auch kapselmaschinentypisch einfach, wenngleich auch ein wenig eigensinniger als bei der illy Y1 und den Nespresso-Maschinen, weil schlichtweg mehr Arbeitsschritte erforderlich sind. Die hübsch bemalten Lavazza-Kapseln werden in einen Schlitz auf der Oberseite des Gehäuses gesteckt und mit einem Chrombügel in die Brühgruppe gespannt. Das klingt ziemlich einfach, muss aber erst einmal verinnerlicht werden.

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Espressomaschinen (Siebträgermaschinen)

Bei den Espressomaschinen liegen die Voll- und Halbautomaten aufgrund ihres relativ günstigen Preises und ihrer Bedienerfreundlichkeit im Trend. Zentrifugenmaschinen punkten ebenfalls mit Wartungsarmut. Siebträgermaschinen, die mit einer aufwändigen Technik ausgestattet sind, liegen im oberen Preissegment. Dafür kann die Zubereitung des Espressos manuell gesteuert werden. Der würzige, kräftige und aufgrund seines niedrigen Säuregehalts bekömmliche Espresso liegt immer mehr im Trend. Kein Wunder, dass deshalb in den letzten Jahren die Espressomaschine aus den Cafés in vielen heimischen Küchen oder in Büros Einzug gehalten hat - und dies, obwohl die Geräte um einiges teurer sind als herkömmliche Kaffeemaschinen. Dabei liegen Vollautomaten und Halbautomaten im unteren Preissegment und sind insbesondere wegen ihrer unkomplizierten Bedienung sehr beliebt. Auf Knopfdruck produzieren sie den Espresso, der sich bei Qualitätsprodukten durchaus mit dem von professionellen Geräten messen lassen kann. Einsteigermodelle eines Vollautomaten gibt es ab etwa 500 Euro. So genannte Zentrifugenmaschinen, in denen der Espresso nicht mittels Druck, sondern Zentrifugalkraft produziert wird, sind ebenfalls verhältnismäßig preisgünstig und wartungsarm. Aufgrund ihrer aufwändigen Technik sind dagegen professionelle Siebträgermaschinen verhältnismäßig teuer. Da jedoch der Mahlgrad des Pulvers, Kompressionstärke und Brühzeit manuell eingestellt werden können, liefern sie auch den besten Espresso. Die Einstiegspreisklasse für Siebträgermaschinen solider Qualität beginnt bei etwa 1000 Euro. Vom Design her sehr beliebt sind die auffälligen, traditionellen Hebelmaschinen. Sie heizen häufig das Wasser auf über 100 Grad Celsius auf, damit man gleichzeitig auch die Milch für den Cappuccino aufschäumen kann. Diese klassische Urform einer Espressomaschine ist durch ihre anspruchsvolle Mechanik aber ebenfalls entsprechend teuer. Auch hier sollte man daher für Einstiegsmodelle von einem Preis ab circa 500 Euro ausgehen. Hochwertige Kombiautomaten hingegen für Kaffe und Espresso sind schon für rund 150 bis 300 Euro erhältlich. Die Preisunterschiede erklären sich auch aus den unterschiedlichen (Druck-) Systemen. Günstige Espressomaschinen eignen sich eher für den gelegentlichen Gebrauch, da Wasser und Espresso vor jedem Gebrauch neu eingefüllt werden müssen. Komfortablere Maschinen mit Wassertank dagegen arbeiten zumeist mit Pumpendruck und sind deshalb teurer. Allerdings ermögliche sie auch den bei Espressotrinkern so beliebten cremigen Schaum.
Weitere Informationen
Das wichtigste Qualitätskriterium ist in erster Linie die Qualität des Espresso selbst. Er sollte eine gute Crema erzeugen sowie würzig und aromatisch schmecken. Bei der Maschine hingegen spielen Durchlaufzeit, Wassertemperatur und Druck die größte Rolle. Relevant für die Qualität des Espressos ist auch, ob das Rohrsystem einer Maschine aus Messing, Kupfer oder Edelstahl besteht. Durch ein metallenes Rohrsystem verkalkt die Maschine nicht so schnell, lässt sich besser erhitzen und die Temperatur wird konstanter gehalten.
Leichte Bedienung einer Espressomaschine
Maschinen mit Pumpen gibt es in verschiedenen Ausführungen: Von der Hebelmaschine, bei der der Druck nicht mit elektrischer Pumpe, sondern manuell erzeugt wird, bis hin zur vollautomatischen Maschine, die den Kaffee selbst mahlt, automatisch in den Siebträger befördert und den Kaffeesatz sogar aus dem Sieb wieder entfernt. Die einfachen, preisgünstigen Modelle machen demnach mehr Arbeit, da vor jeder Zubereitung Wasser und Espressomehl neu eingefüllt werden muss. Dabei können die Filter bei der Bedienung problematisch sein, da das Eindrehen und Entleeren manchmal schwer fällt. Vollautomaten mit integriertem Mahlwerk hingegen haben den Vorzug, das sie automatisch per Knopfdruck arbeiten. Hochwertige Vollautomaten lassen sich außerdem recht leicht reinigen, einige Modelle besitzen sogar eine Entkalkungsautomatik.
Kaffeepulver und Crema
Kaffeepulver kann nur verwendet werden, wenn die Espressomaschine mit einem Kaffeepulverfach ausgestattet ist. Für das bestmögliche Geschmackserlebnis werden speziell gebrannte Espresso-Bohnen empfohlen. Das besondere am Espresso ist dagegen seine Crema, eine dichte, goldbraune Schaumkrone, welche sich auf gut zubereitetem Espresso bildet. Sie besteht aus Ölen, Proteinen und Zuckerarten und bindet einen großen Teil des Espresso-Aromas. Für eine feine Crema ist vor allem ein Crema-Sieb in der Espresso-Maschine verantwortlich. Hierbei wird das Wasser unter Druck durch das Kaffeepulver gepresst.