Fahrradschlösser

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Produktwissen und weitere Tests zu Radschlösser

Im Härtetest CYCLE 3/2015 - Selbst den maximalen Widerstand von 20 Sekunden haben wir nur mit einem 5,7 Kilogramm schweren Kettenschloss erreicht, das eigentlich nicht mehr praxisgerecht ist. Für das Öffnen von elf Fahrradschlössern der höchsten Sicherheitskategorien benötigten wir mit der Flex insgesamt 100 Sekunden. Doch was im Laborversuch möglich ist, lässt sich nur bedingt auf die Wirklichkeit übertragen.

Wo Diebe auf Granit beißen test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Rundherum ist viel Luft. Wenig sicher. Billige leichte Panzerkabel sind oft einfach zu knacken. Die drei Modelle im Test sind vergleichsweise hochwertig. Ihre Aufbruchssicherheit ist ausreichend. Anschließen funktioniert. Die drei Panzerkabel sind ungefähr einen Meter lang. Mit ihnen lassen sich immerhin der Rahmen und das Hinterrad an einen Pfahl anschließen. Der Schließzylinder des Abus Iven 8200 ist unzureichend vor Verschmutzung durch feinen Sand geschützt. Problemstoffe.

Ins Herz geschlossen aktiv Radfahren 3/2015 - Hier rasten immer Stifte und/oder Scheiben ein. Hochwertige Schließzylinder besitzen zudem Fakes - Stifte und Scheiben, die eine Funktion vorgaukeln, wo gar keine ist und dem Dieb die Arbeit dabei so schwer wie möglich machen.

In Sekunden geknackt test (Stiftung Warentest) 4/2014 - Einen Ersatz für das alte hat sie schon, diesmal ist es ein gebrauchtes. Leuchtend gelb und hoffentlich zu auffällig für Diebe. Um Langfinger zuverlässiger abzuschrecken, möchte sie ihr neues kodieren lassen. Händler, Fahrradklubs sowie die Polizei bieten mehrmals im Jahr Termine an, an denen sie eine individuelle Chiffre in den Rahmen gravieren. In den meisten Bundesländern enthält der Kode die verschlüsselte Adresse des Besitzers, dessen Initialen sowie das Jahr der Kodierung.

Kettenreaktion FREIE FAHRT 5/2013 - Auf der Plusseite stehen der geringe Preis und das Handling. Dieses Modell sieht massiv aus (Abschreckung!), ist aber sehr leicht und flexibel. Mit Stoff umzogen kann es den Rahmen nicht beschädigen. Diebe haben es aber nicht allzu schwer, das Schloss wurde von den Testern in kurzer Zeit geknackt. Faltschloss. Sieht vielversprechend aus, hat in der praktischen Anwendung jedoch eher enttäuscht. Es ist sperrig und schlägt beim Montieren gerne mal auf den Rahmen.

Radfahren? Mit Sicherheit! Fahrrad News 2/2013 - Mangels größerer Belüftungsöffnungen und aufgrund des mit 480 Gramm recht hohen Gewichts eignet sich der Surface ohnehin nicht für wirklich schweißtreibende Arten des Fahrradfahrens. Die matte, glatte Fläche sieht ganz einfach cool aus. Insgesamt stehen sechs Farbvarianten zur Auswahl. Die Firma Realflex bietet extrem gut sichtbare Arm- und Beinlinge an, die dank unzähliger winziger Glasperlen rundum Sichtbarkeit bieten, und zwar bereits aus mehr als 100 Meter Entfernung.

Selbst Teure oft schnell geknackt test (Stiftung Warentest) 4/2013 - Dieser Kode und der Aufkleber "Finger weg!! Mein Fahrrad ist codiert!" erhöhen für Diebe und Hehler das Risiko (Infos: www.polizei-beratung.de). Sattelfest machen. Bitten Sie Ihre Fahrradwerkstatt, wertvolles Zubehör wie den Sattel mit Spezialschrauben zu sichern. Aber: Rüsten Sie sich mit diesem Spezial-Bit aus, um selbst reparieren zu können. Im Zweifel 110. Spielen Sie nicht den Helden, falls Sie einen vermeintlichen Dieb beobachten. Besser Zeugen hinzuziehen und die Polizei rufen.

Panzerknacker RennRad 8/2012 - Was sollte man beim Abschließen des Rades unbedingt beachten? Der wichtigste Punkt: Das Rad nicht nur ab-, sondern anschließen! Ein lediglich abgeschlossenes Rad ist nicht sicher, weil es leicht weggetragen werden kann. Der Dieb kann das Schloss dann zuhause ungestört knacken, sogar mit Hilfe elektrischer Apparate. Was soll man für ein gutes Schloss ausgeben? Etwa zehn Prozent des Fahrradwertes Bei einem hochpreisigen Elektrorad sollte man sich besser zwei Premium-Schlösser anschaffen?

Hiplok Bikeschloss World of MTB 7/2012 - Ein Fahrradschloss, das praktischerweise um die Hüfte getragen werden kann. Der Schließzylinder ist bohrfest und bekam von einem unabhängigen englischen Prüfinstitut die mittlere Auszeichnung. So braucht es schon etwas mehr Zeit und Werkzeug, um das Schloss zu knacken. Ein effektiver Schutz gegen Gelegenheitsdiebe ist es also allemal, darüber hinaus dürfte auch die wuchtige Optik beeindrucken. Ob es dann aber mit nicht ganz 90 Euro zu Buche schlagen muss, ist die Frage.

Panzerknacker aktiv Radfahren 5/2012 (Mai) - Ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket lohnt aber nur bei wertvollen Rädern, denn es hat bei beiden Versicherern seinen Preis: Für ein Fahrrad im Wert von 2.000,- Euro müsste man bei beiden Anbietern knapp 400,- Euro pro Jahr bezahlen. Macht Sinn: Schutz für E-Räder Immer mehr Radler entscheiden sich beim Kauf für ein Elektrorad. Wegen den hohen Anschaffungskosten lohnt die Überlegung für eine Versicherung in diesen Fällen besonders.

Panzerknacker aktiv Radfahren 4/2012 (April) - Praktisch ist die Fahrradhalterung mit Klettverschluss, das Schloss ist relativ schwer. Die Anschlussmöglichkeiten sind durch den Faltmechanismus etwas eingeschränkt. LABORTEST: Hielt allen Angriffen stand und hatte am Ende nur Kratzer. Auch nach dem Test war das Bordo voll funktionsfähig. PRAXISTEST/UMGANG: Leichtes Schloss, sieht robust aus, Rad läßt sich einfach abschließen, Schlosszylinder hackelig LABORTEST: Attacke mit Metallbügelsäge, Schlosskabel nach 2 Min. 38 Sek. durchgesägt.

Nichts für Ganoven: 007 und ein Schloss velojournal 6/2008 - N’Lock Vor der Bäckerei stellt sich immer die Gewissens frage: Das Velo abzuschliessen, scheint etwas übervorsichtig, doch es nicht zu tun, ist töricht. Für solche Situationen hat die die Firma Brain people das n’lock erfunden. Das Lenkerschloss hat nicht den Anspruch, das Sicherste zu sein, aber das Schnellste. Es ist im Lenkervorbau inte griert – schliesst man es ab, sind Vorderrad und Lenker entkoppelt. Das Velo kann nicht mehr ge lenkt werden und wird damit unkontrollierbar.

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Fahrradschlösser

Die flexiblen, leichten Kabelschlösser sind beliebt, bieten aber keinen wirklichen Schutz fürs Fahrrad. Nur Bügelschlösser und Faltschlösser sind sicher, insbesondere wenn die Ummantelung gehärtet und das Innere flexibler ist. So können weder Bolzenschneider noch Eisspray etwas ausrichten. Kettenschlösser, Steck- und Rahmenschlösser haben dagegen alle ebenfalls spezifische Nachteile. Vor allem in Großstädten ist der Diebstahl von Fahrrädern ein beständiges Ärgernis. Wer da nicht das richtige Fahrradschloss zur Hand hat und auch richtig verwendet, ist sein geliebtes Transportmittel relativ zügig los. Dies gilt insbesondere für die beliebten, da sehr leichten und flexiblen Kabelschlösser. Das dünne, ummantelte Stahlkabel kann keinesfalls irgendeinen Schutz vor Bolzenschneidern bieten. Besonders sicher sind dagegen Bügelschlösser. Sie bestehen aus einem massiven Metallbügel, der bei Größen um 15 bis 16mm auch nicht mehr durch Bolzenschneider zertrennt werden kann. Hochwertige Bügelschlösser besitzen eine gehärtete Ummantelung und einen flexibleren Innenkern, um auch Eissprayangriffen widerstehen zu können. Wichtig ist ein massives Schloss, da ansonsten der Bügel aufgehebelt werden kann. Zudem sollte ein Schloss mit länglichem, flachem Schlüssel genutzt werden, da runde Schlösser leicht durch Universaldietriche geknackt werden können. Zahlenschlösser dagegen gelten als generell unsicherer. Eine noch neue Alternative sind Faltschlösser. Sie sind leichter als Bügelschlösser und flexibler beim Anschließen des Fahrrades. Ihre Sicherheit ist dafür ebenfalls erstaunlich hoch. Kettenschlösser sind dagegen nicht so empfehlenswert, da sie relativ leicht mit Bolzenschneidern durchtrennt werden können. Erreicht der Kettenglieddurchmesser dagegen die sicheren 15 bis 16mm, so wird das Kettenschloss sogar noch schwerer als das Bügelschloss und damit unsinnig. Weitestgehend zwecklos sind dagegen Steck- und Rahmenschlösser, welche lediglich das Rollen des Fahrrades verhindern. Erfahrungsgemäß schreitet niemand ein, wenn ein Fahrraddieb ganz einfach dreist das Fahrrad auf seine Schulter hebt und von dannen schreitet... Daher sollte das Fahrrad im Idealfall immer an irgendetwas festgemacht werden können. Dabei wird niemals das vordere Rad, sondern der Rahmen fixiert – ansonsten wird vom Dieb das Vorderrad schlicht abmontiert und stehen gelassen.