Fahrradschlösser

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GranitX-Plus 54/160 HB 300
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Abus Granit X-Plus 54/160 HB 300

Bügelschloss

Das Granit X-Plus hat einen vergleichsweise großen Bügel und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Anschluss. Mit seiner hohen Sicherheit konnte es den Testsieg in der Zeitschrift aktiv Radfahren ergattern.

3 Testberichte | 100 Meinungen (Sehr gut)

 

FS 455/85
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Trelock FS 455

Faltschloss; Länge: 850 mm

Bohrer und Säge konnten das Faltschloss vor den geforderten 5 Minuten öffnen. Auch bei Zugbelastungen in Öffnungsrichtung hielt das Trelock FS 455 nicht stand. Zusammen mit der nicht gegebenen Verdrehfestigkeit kamen die Tester zu einer „mangelhaften“ Bewertung für den Praxisbereich. Bei der Prüfung des Materials wurden keine Mängel festgestellt.

4 Testberichte | 32 Meinungen (Gut)

 

Abus Bordo Big - 120 cm
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Abus Bordo Big - 120 cm

Faltschloss; Länge: 1200 mm

Zwar bietet das Bordo Big keinen völlig sicheren Schließmechanismus, dafür bietet es aber weder an Gelenken noch am Schlosskörper Angriffsfläche für Werkzeuge. Die Bedienung des Abus-Schlosses geht leicht von der Hand und dank seiner Länge bietet es viele Anschlussmöglichkeiten. Gefaltet ist das korrosionsgeschützte Schloss sehr einfach zu transportieren.

2 Testberichte | 75 Meinungen (Gut)

 

 
BC515
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Trelock BC 515

Kettenschloss; Länge: 1100 mm

Das BC 515 ist nur äußerst schwer zu knacken. Der Schließzylinder ist tief im Gehäuse eingebettet und bietet so nur sehr eingeschränkten Zugang für Werkzeuge. Im Test der Zeitschrift bike ließ sich das Kettenschloss nicht innerhalb des Zeitlimits knacken und erhielt daher das Prädikat „Tipp Sicherheit“. Außerdem punktet das Trelock mit reichhaltigen Anschlussmöglichkeiten und dem vor Staub geschützten Preis. Dabei ist es sogar sehr erschwinglich.

2 Testberichte | 10 Meinungen (Befriedigend)

 

Abus Steel-O-Flex 900
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Abus Steel-O-Flex 900

Zu einem guten Kurs bietet das Panzerkabelschloss Steel-O-Flex 900 hohe Sicherheit. Gängigen Werkzeugen widersteht das Abus mit Bravour. Praktisch ist der mitgelieferte Schlüssel mit integrierter Leuchte.

1 Testbericht

 

Strongman
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Knog Strong Man

Bügelschloss; Länge: 200 mm

Das Bügelschloss Strong Man von Knog schnitt in der Praxis mit „sehr guten“ Ergebnissen ab. Gegenüber verschiedenen Eingriffen (Picking, Schneiden oder Aufbohren) zeigte sich das Modell stabil und sicher. Eine kleine Einschränkung zeigte sich in der Schlüsselhandhabung. Hier wurde im Schloss ein kleiner Widerstand festgestellt. Die Materialprüfung absolvierte das Knog-Schloss ebenfalls mit „sehr gutem“ Ergebnis. Weder ließen sich problematische Inhaltsstoffe finden, noch zeigte der Korrosionstest irgendwelche Auffälligkeiten.

5 Testberichte | 13 Meinungen (Befriedigend)

 

Granit Plus 51/150 HB230 + EaZy KF
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Abus Granit Plus 51/150HB230 + EaZy KF

Bügelschloss; Länge: 230 mm

Aufbruchsicherheit (70%): „gut“ (1,7); Handhabung (20%): „gut“ (2,5); Haltbarkeit (5%): „sehr gut“ (1,0); Schadstoffe (5%): „befriedigend“ (2,6).

1 Testbericht | 13 Meinungen (Sehr gut)

 

V1.50
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Hiplock V 1.50

Kettenschloss; Länge: 800 mm

Innovativ am Hiplock ist die Möglichkeit, es wie einen Gürtel um die Hüfte zu transportieren. Durch den Klettverschluss ist die Länge dabei variabel. Der Schließzylinder könnte zwar besser verarbeitet sein, hält aber Angriffen stand. Selbst Sägen und Bolzenschneider können das Kettenschloss nicht öffnen. Das hohe Sicherheitsniveau lässt sich Hiplock jedoch gut bezahlen.

3 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

Kryptonite Evolution Mini 5
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Kryptonite Evolution Mini 5

Bügelschloss

Laien werden sich beim Knacken des Evolution Mini 5 die Zähne ausbeißen. Das Bügelschloss bietet einen hohen Sicherheitsfaktor, kann aber im Bereich Anwendungsvielfalt nicht vollends überzeugen.

3 Testberichte | 17 Meinungen (Gut)

 

Granit X-Plus 54/160 HB230 + EaZy KF
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Abus Granit X-Plus 54/160HB230 + EaZy KF

Bügelschloss; Länge: 230 mm

Das recht leichte Bügelschloss zeichnet sich durch einen guten Schutz gegen mechanische Einwirkungen aus. Es lässt sich gut transportieren, erschwert jedoch aufgrund seiner Form das Anschließen an dickeren Vorrichtungen.

2 Testberichte | 100 Meinungen (Sehr gut)

 

 
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Abus Ivy 9100/95

Kettenschloss

Die ummantelte Kette widersteht auch einem Bolzenschneider über einen längeren Zeitraum. Das Abus Ivy 9100/95 lässt sich komfortabel abschließen und flexibel einsetzen. Allerdings muss man mit einem höheren Gewicht leben.

2 Testberichte

 

Wrap safe
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Pacsafe Wrapsafe

Kabelschloss, Zahlenschloss; Länge: 2500 mm

Das dünne Metallseil eignet sich auch für kleine Öffnungen und verzurrt so gut wie alles. Nachteil des Wrapsafe ist das ohne Werkzeug knackbare Zahlenschloss. Der Zukauf eines Vorhängeschlosses ist also empfehlenswert.

1 Testbericht | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

CityChain 1010
Abus City Chain 1010

Kettenschloss; Länge: 110 mm

Kettenschlösser zählen zu den Klassikern unter den Diebstahlsicherungen für Fahrräder, und das nicht ohne Grund. Sie sind einerseits flexibel, andererseits bieten sie einen relativ hohen Schutz. Das …

1 Artikel | 107 Meinungen (Sehr gut)

 

 
160 HB 230
Abus Granit X-Plus 54

Bügelschloss; Länge: 230 mm

Der Schließmechanismus des Abus Granit X-Plus 54 kann überzeugen. Mit seinem durchdachten Sicherheitskonzept ist das Bügelschloss ein harter Brocken für Fahrraddiebe. Einschränkungen gibt es nur durch die Länge des Schlosses.

7 Testberichte | 100 Meinungen (Sehr gut)

 

Ivera Steel-O-Flex 7200/110
Abus Ivera 7200/110

Panzerkabelschloss; Länge: 1100 mm

Aufbruchsicherheit (70%): „ausreichend“ (4,3); Handhabung (20%): „gut“ (2,2); Haltbarkeit (5%): „sehr gut“ (1,5); Schadstoffe (5%): „sehr gut“ (1,0).

1 Testbericht | 7 Meinungen (Sehr gut)

 

Bordo Granit XPlus 6500
Abus Bordo Granit X-Plus 6500

Faltschloss; Länge: 850 mm

Das Material wies im Labortest keine Auffälligkeiten auf. „Sehr gut“. Die praktischen Ergebnisse waren aber nur „befriedigend“. Zwar ist in der Funktionalität alles in Ordnung, jedoch traten beim Abus Bordo Granit X-Plus 6500 Probleme bei der Belastbarkeit auf. Das Faltschloss war nicht widerstandsfähig genug, um einer Zugbelastung in Öffnungsrichtung Paroli bieten zu können. Auch erwies es sich nicht als verdrehfest gegenüber dem Drehmoment von 500 Newtonmetern, das für eine Minute anlag. Teuerster Teilnehmer im Testfeld.

8 Testberichte | 349 Meinungen (Gut)

 

Cobra 12/120
Abus Cobra

Kabelschloss; Länge: 120 mm

Ein hochwertiges Fahrradschloss hilft wenig, wenn das Rad nicht gegen Wegtragen gesichert ist. Das Abus Cobra bietet sich als zusätzlicher Schutz an, um das Rad mit festen Gegenständen wie einem …

1 Artikel | 13 Meinungen (Gut)

 

 
TY-328
Profex TY328 VdS Klasse A+

Bügelschloss; Länge: 245 mm

Für wenig Geld zu haben und in der Praxis mit besten Ergebnissen - so präsentiert sich das Profex TY328 VdS Klasse A+. Mechanische Einwirkungen konnten dem Bügelschloss nichts anhaben, sodass die Praxis mit „sehr gut“ bewertet wurde. Das Material wurde jedoch von den Testern mit „ungenügend“ beurteilt. Der Kunststoff wies einen hohen Gehalt an Phthalaten (DEHP) auf, die als fortpflanzungsgefährdend gelten und wie ein Hormon wirken. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen waren im Labor ebenfalls auffällig. Der Anbieter Inter-Union-Technohandel kündigte an, ab 2013 in allen Chargen ohne den Weichmacher DEHP auszukommen und nur mit „ausschließlich unbedenklichen Stoffen“ zu produzieren.

2 Testberichte | 21 Meinungen (Gut)

 

Straight Jacket Fatty
Knog Straight Jacket

Kettenschloss; Länge: 800 mm

Bei der Handhabung enttäuscht das Straight Jacket von Knog. Selbst zwei Hände reichen kaum aus. Da die Ummantelung an der Kette nicht komplett ist, kann hier ein Bolzenschneider in relativ kurzer Zeit das Schloss knacken.

4 Testberichte | 8 Meinungen (Sehr gut)

 

Master Lock 8195
Master Lock 8195

Bügelschloss; Länge: 275 mm

Trotz der schwachen Verarbeitung inklusive klapperndem Masterlock bietet das Master Lock hohe Diebstahlssicherheit. Bolzenschneider kommen nicht durch und auch Picking ist hier nur schwer möglich. Die Größe des Bügels erweitert die Anschlussoptionen. Lobenswert ist der eingebaute Staubschutz.

4 Testberichte | 50 Meinungen (Gut)

 

 
Neuester Test: 28.03.2014
 

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Tests


Testbericht über 8 Fahrradschlösser mit Zahlenkode

Fahrradschlösser: Nie wieder Schlüssel suchen: Schlösser mit Zahlenkode sind praktisch. Vor Dieben schützen sie allerdings nicht. Sicherer sind Gute aus dem letzten Test. Testumfeld: Stiftung Warentest untersuchte acht Fahrradschlösser mit Zahlenkode, darunter jeweils drei Panzer- und normale Kabelschlösser … weiterlesen


Testbericht über 6 Fahrradschlösser

ARBÖ-Fahrradschloßtest. Welche Schlösser Ihr Rad am besten … weiterlesen


Testbericht über 37 Fahrradschlösser unterschiedlicher Typen

Fahrradschlösser: Für Diebe sind Fahrräder leichte Beute. Auch teure Schlösser bieten oft keine … weiterlesen


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Produktwissen

Radfahren macht Freude und sollte nicht durch unangenehme Erlebnisse vermiest werden – ob durch Stürze, Fahrraddiebstähle oder mangels Ersatzschlauch unreparierbare Pannen. Womit man sich gegen solche Szenarien rüsten kann, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Radfahrer haben es im Straßenverkehr nicht immer … weiterlesen

Wie häufig ist organisierter Fahrraddiebstahl? Wie gehen Diebe vor? Wie schützt man sein Rad gegen … weiterlesen

Faltschlösser


Wem ein Bügelschloss einfach zu schwer und unpraktisch ist, der kann auch zu einem Faltschloss greifen. Diese erst seit 2005 in den deutschen Läden erhältliche Fahrradschlossform wird immer beliebter, … weiterlesen


Ratgeber zu Fahrradschlösser

Diebstähle wirksam verhindern

Quelle: flickr.com / KarlOnSea

Quelle: www.flickr.com / KarlOnSea

Wer kennt dieses Bild nicht? Ja, wir machen es Dieben manchmal herrlich einfach. Was nützt das beste Fahrradschloss, wenn dieses falsch verwendet wird – oder das Fahrrad am ungünstigsten Ort abgestellt wird. Und selbst, wenn das Fahrrad vorbildlich angeschlossen wurde, finden einige Diebe immer wieder Möglichkeiten, zumindest Einzelteile mitgehen zu lassen. Damit dies nicht geschieht, haben wir hier einige kurze Tipps zusammengetragen, wie man seine Chancen gegenüber Langfingern verbessern kann.

Das fängt mit der Wahl des richtigen Abstellplatzes an. Wer sein Fahrrad an einem einsamen, unbeleuchteten Ort abstellt, darf sich nicht wundern, wenn Diebe alle Zeit der Welt haben, um auch das beste Schloss schlussendlich zu knacken. Der Ort sollte also belebt und beleuchtet sein, zudem sollte er potenziellen Dieben nie verraten, wie lange der Besitzer des Fahrrades wegbleiben wird. Daher sind Theater, Kino und Bahnhöfe eine sehr schlechte Wahl, eine bessere dagegen die nächstgelegene Kneipe oder eine Stelle in der Nähe eines Kiosks.

Das Rad sollte mit einem hochwertigen und massiven Schloss gesichert werden. Steck- und Rahmenschlösser genügen dafür keinesfalls, am besten sind Bügel- oder Faltschlösser. Hierbei sollte das Fahrrad an einem festen Gegenstand wie einem Pfosten oder einem Baum angeschlossen werden, über den das Schloss auch nicht einfach hinweggehoben werden kann. Unglücklich ist zudem die Fixierung des Vorderrades, da dieses schnell abmontiert ist – einer der klassischen Fehler. Stattdessen sollten Rahmen und am besten auch das Hinterrad mit dem Gegenstand verbunden werden. Wer dabei so wenig Luft wie möglich zwischen Schloss und Rad lässt, erschwert den Einsatz von Hebelmethoden.

Doch auch Vorderräder und Sattel sind begehrtes Diebesgut. Vermieden werden sollten daher Schnellspanner. Sie sind zwar einfach und praktisch, helfen aber primär dem Dieb bei dessen schmutziger „Arbeit“. Im Fachhandel gibt es zudem Spezialschlösser für Einzelkomponenten wie Fahrradpumpen oder Spezialschrauben für den Sattel, die nicht mit handelsüblichen Schraubenschlüssel geöffnet werden können. Den vollkommenen Schutz erreicht man damit zwar nicht unbedingt, es dürfte aber allemal besser sein, als ständig die abmontierten Räder, Pumpen und Sättel mit sich zu schleppen ...


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Schlösser

Radfahren? Mit Sicherheit! Fahrrad News 2/2013 - Radfahren macht Freude und sollte nicht durch unangenehme Erlebnisse vermiest werden – ob durch Stürze, Fahrraddiebstähle oder mangels Ersatzschlauch unreparierbare Pannen. Womit man sich gegen solche Szenarien rüsten kann, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Radfahrer haben es im Straßenverkehr nicht immer leicht, die Gefahren lauern überall. Auf 7 Seiten befasst sich die Zeitschrift Fahrrad News (2/2013) mit der Sicherheit für Radler und zeigt, womit man sich vor Diebstahl, Stürze oder unreparierbare Pannen schützen kann. Zudem werden 5 Fahrradschlösser, 4 Fahrradtaschen, 5 Fahrradhelme sowie 1 Armprotektor und 2 Pedale vorgestellt.

180-Euro-Schloss in Sekunden geknackt test (Stiftung Warentest) 10/2013 - ‚Sicherheit‘ aus New Jersey. ‚The holy grail of locks‘, also der heilige Gral unter den Fahrradschlössern, sei erfunden, verkündet die Homepage der Firma Stanton Concepts aus New Jersey. ... Testumfeld: Im Schnelltest war ein Fahrradschloss. Eine Endnote blieb aus.

Kettenreaktion FREIE FAHRT 5/2013 -  Tipp: Modelle mit Gummierung verwenden. Durch die eingeschränkte Flexibilität stößt man leicht an Grenzen. Dafür kann man es platzsparend zusammenfalten und am Rad transportieren. Der Sicherheitsfaktor ist hoch. Spiralschloss. Eher praktisch als sicher erweist sich dieses Modell. Punkten kann es durch seinen geringen Preis, seine Länge und sein geringes Gewicht. Allerdings konnte es im Test schon nach wenigen Sekunden aufgebrochen werden.

Selbst Teure oft schnell geknackt test (Stiftung Warentest) 4/2013 -  Lehnt der Verkäufer ab, bei Verdacht auf Hehlerei die Polizei informieren. Infos per Pass und App. Wenn ein Fahrrad geklaut ist, helfen präzise Beschreibungen für Fahndung und Schadensmeldung beim Versicherer. Nützlich sind Detailfotos, Quittung sowie Notizen im Fahrradpass (auch als App).

Panzerknacker RennRad 8/2012 -  Konkret können das die eher selten eingesetzten Picking-Nadeln, Seitenschneider, Metallbügelsägen oder kurze Bolzenschneider sein. Was sollte man beim Abschließen des Rades unbedingt beachten? Der wichtigste Punkt: Das Rad nicht nur ab-, sondern anschließen! Ein lediglich abgeschlossenes Rad ist nicht sicher, weil es leicht weggetragen werden kann. Der Dieb kann das Schloss dann zuhause ungestört knacken, sogar mit Hilfe elektrischer Apparate. Was soll man für ein gutes Schloss ausgeben?

Hiplok Bikeschloss World of MTB 7/2012 -  Ein Fahrradschloss, das praktischerweise um die Hüfte getragen werden kann. Der Schließzylinder ist bohrfest und bekam von einem unabhängigen englischen Prüfinstitut die mittlere Auszeichnung. So braucht es schon etwas mehr Zeit und Werkzeug, um das Schloss zu knacken. Ein effektiver Schutz gegen Gelegenheitsdiebe ist es also allemal, darüber hinaus dürfte auch die wuchtige Optik beeindrucken. Ob es dann aber mit nicht ganz 90 Euro zu Buche schlagen muss, ist die Frage.

Panzerknacker aktiv Radfahren 5/2012 (Mai) -  Meistens ist nur noch vorgeschrieben, dass das Rad zwischen 22 und 6 Uhr zumindest an einem ortsfesten Gegenstand angeschlossen sein muss. Bei einigen Versicherungen gibt es zusätzlich Vorgaben zu den Schlössern: Diese müssen zum Beispiel von bestimmten Herstellern sein und je nach Fahrradwert auch selbst einen vorgeschriebenen Mindestpreis haben. Codierung kann abschrecken Wer weiter vorbeugen will, kann sein Rad codieren lassen.

Panzerknacker aktiv Radfahren 4/2012 (April) -  Praktisch ist die Fahrradhalterung mit Klettverschluss, das Schloss ist relativ schwer. Die Anschlussmöglichkeiten sind durch den Faltmechanismus etwas eingeschränkt. LABORTEST: Hielt allen Angriffen stand und hatte am Ende nur Kratzer. Auch nach dem Test war das Bordo voll funktionsfähig. PRAXISTEST/UMGANG: Leichtes Schloss, sieht robust aus, Rad läßt sich einfach abschließen, Schlosszylinder hackelig LABORTEST: Attacke mit Metallbügelsäge, Schlosskabel nach 2 Min. 38 Sek. durchgesägt.

Nichts für Ganoven: 007 und ein Schloss velojournal 6/2008 -  N’Lock Vor der Bäckerei stellt sich immer die Gewissens frage: Das Velo abzuschliessen, scheint etwas übervorsichtig, doch es nicht zu tun, ist töricht. Für solche Situationen hat die die Firma Brain people das n’lock erfunden. Das Lenkerschloss hat nicht den Anspruch, das Sicherste zu sein, aber das Schnellste. Es ist im Lenkervorbau inte griert – schliesst man es ab, sind Vorderrad und Lenker entkoppelt. Das Velo kann nicht mehr ge lenkt werden und wird damit unkontrollierbar.

Kompakt und lautstark velojournal 1/2009 -  Kommt hinzu, dass das kantige, nicht plastifizierte Schlossende den Rahmen zerkratzen könnte. Zusammengefaltet wird das «Bordo» zu einem faustgrossen Paket von 2 x 6 x 19 Zentimeter und verschwindet elegant in die mitgelieferte Rahmentasche. Im Gebrauch rasten die Zahlenringe des Schlosses gut fühlbar ein, was die Bedienung vereinfacht. Die grossen, silbernen Zahlen sind auch in der Dämmerung noch gut lesbar, in ganz dunklen Ecken wäre eine LED-Beleuchtung der Zahlen praktisch.

Halt, hiergeblieben! velojournal 1/2010 -  Noch unbefriedigend gelöst ist, wie die sperrigen, schweren Ketten und Seile transportiert werden sollen. Axa bietet für die Kette immerhin ein Satteltäschchen an, Abus eine Neoprentasche. Unser Tipp: Wer einen festen Veloabstellplatz hat, deponiert dort sein Zusatzkabel. Das spart Gewicht und Mühsal beim Transport und vereinfacht das Abschliessen. Rahmenschlösser sind durch ihr einfaches Handling und den hohen Aufbruchschutz eine ideale Schnellsicherung.

Absolut sicher aktiv Radfahren 6/2009 -  Der Kaufpreis für so viel Sicherheit und Praxisnutzen beträgt 89,95 Euro. Fazit: Der Kaufpreis des Abus Bordo Granit X-Plus ist zwar hoch, aber die gebotene Leistung in puncto Sicherheit bietet einen weitaus größeren Gegenwert!

Meins bleibt Meins Trekkingbike 1/2009 -  www.basta-deutschland.de FALTSCHLÖSSER wie das Tredur von Trelock sind benutzerfreundlich, weil sie sich im rahmenfesten Schlosshalter kompakt verstauen lassen. www.trelock.de BÜGELSCHLÖSSER gehobener Qualität mit weitem Bügel wiegen leicht über ein Kilo, bieten aber den besten Kompromiss aus Sicherheit und Handling. www.abus.de Absperren für Fortgeschrittene Nicht immer reicht ein gutes Fahrradschloss.

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Die flexiblen, leichten Kabelschlösser sind beliebt, bieten aber keinen wirklichen Schutz fürs Fahrrad. Nur Bügelschlösser und Faltschlösser sind sicher, insbesondere wenn die Ummantelung gehärtet und das Innere flexibler ist. So können weder Bolzenschneider noch Eisspray etwas ausrichten. Kettenschlösser, Steck- und Rahmenschlösser haben dagegen alle ebenfalls spezifische Nachteile.


Vor allem in Großstädten ist der Diebstahl von Fahrrädern ein beständiges Ärgernis. Wer da nicht das richtige Fahrradschloss zur Hand hat und auch richtig verwendet, ist sein geliebtes Transportmittel relativ zügig los. Dies gilt insbesondere für die beliebten, da sehr leichten und flexiblen Kabelschlösser. Das dünne, ummantelte Stahlkabel kann keinesfalls irgendeinen Schutz vor Bolzenschneidern bieten. Besonders sicher sind dagegen Bügelschlösser. Sie bestehen aus einem massiven Metallbügel, der bei Größen um 15 bis 16mm auch nicht mehr durch Bolzenschneider zertrennt werden kann. Hochwertige Bügelschlösser besitzen eine gehärtete Ummantelung und einen flexibleren Innenkern, um auch Eissprayangriffen widerstehen zu können. Wichtig ist ein massives Schloss, da ansonsten der Bügel aufgehebelt werden kann. Zudem sollte ein Schloss mit länglichem, flachem Schlüssel genutzt werden, da runde Schlösser leicht durch Universaldietriche geknackt werden können. Zahlenschlösser dagegen gelten als generell unsicherer. Eine noch neue Alternative sind Faltschlösser. Sie sind leichter als Bügelschlösser und flexibler beim Anschließen des Fahrrades. Ihre Sicherheit ist dafür ebenfalls erstaunlich hoch. Kettenschlösser sind dagegen nicht so empfehlenswert, da sie relativ leicht mit Bolzenschneidern durchtrennt werden können. Erreicht der Kettenglieddurchmesser dagegen die sicheren 15 bis 16mm, so wird das Kettenschloss sogar noch schwerer als das Bügelschloss und damit unsinnig. Weitestgehend zwecklos sind dagegen Steck- und Rahmenschlösser, welche lediglich das Rollen des Fahrrades verhindern. Erfahrungsgemäß schreitet niemand ein, wenn ein Fahrraddieb ganz einfach dreist das Fahrrad auf seine Schulter hebt und von dannen schreitet... Daher sollte das Fahrrad im Idealfall immer an irgendetwas festgemacht werden können. Dabei wird niemals das vordere Rad, sondern der Rahmen fixiert – ansonsten wird vom Dieb das Vorderrad schlicht abmontiert und stehen gelassen.