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- Typ: HiFi-Plattenspieler
Heft 2/2012 (März/April) Einzeltest |
ohne Endnote
„... Das Chameleon tendiert ... in Richtung erdig und neigt etwas zur dunklen Seite von neutral. Das ist aber nur eine Nuance, die schon bei Verwendung einer anderen Arm-System-Kombination oder auch beim Einsatz einer anderen Phonovorstufe völlig verschwinden kann. ...“ |
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Heft 1/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
„... bietet der Rossner Chameleon schon in der Basisversion eine Menge Laufwerk fürs Geld. Die individuelle Gestaltungsmöglichkeit macht ihn endgültig einzigartig.“ |
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Einer für alle LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2012 - Stellplätzen. Boshafterweise habe ich den Chameleon auch einmal eben auf einen ganz billigen Ikea-Tisch gestellt – und siehe da: Das spielt, und das ziemlich gut. Die diversen Experimente mit Materialien und absorbierenden Elementen im Aufbau zahlen sich aus: In Sachen Stabilität und Hintergrundschwärze klingt der Chameleon wie die anderen „kleinen“ Rossners, nämlich nach ordentlich Masse. Das kann natürlich nicht mit den gewaltigen 80 Kilo Aluminium des gleichzeitig getesteten Acoustic
Tests zu ähnlichen Produkten: Acoustic Signature Ascona, Simon Yorke S 10, Lenco L-3807, Dual CS 460, Thorens TD 2035, Medion Life E69168 (MD 83447), Holborne Analog 2, Medion Life P69044 (MD 83821), Acoustic Solid 111 Wood, Brinkmann Audio Balance.
Unser neuester Test erschien am 17.02.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
audio-auktion.de
finden.
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