Die bes­ten Smart-​Home-​Sys­teme | Test 01/2026

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Ratgeber: Smart Home (Haussteuerungen)

Smart Home kau­fen: Test, Ver­gleich und Rat­ge­ber zu Sys­te­men, Stan­dards und Sprach­steue­rung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Energieeinsparung durch automatisierte Heizungs- und Lichtsteuerung messbar
  • Einstieg mit einzelnen Geräten möglich, System schrittweise erweiterbar
  • Systemwahl zu Beginn langfristig bindend – Fehler schwer rückgängig zu machen
  • Matter noch nicht vollständig ausgereift; Gerätekategorien wie Kameras erst seit Version 1.5 (2025) unterstützt
  • Abhängigkeit von Internetverbindung und Hersteller-Clouddiensten bei nicht-Matter-Geräten
  • Einrichtung und Fehlersuche bei Mischinstallationen aus mehreren Standards nach wie vor komplex

Smart Home kaufen: So steuern Sie Ihr Zuhause zentral und komfortabel

Heizung, Licht, Türschlösser, Überwachungskameras und Haushaltsgeräte – all das lässt sich heute in einem vernetzten Smart-Home-System zusammenführen und zentral steuern. Wer auf der Couch sitzt, kann per Sprachbefehl die Jalousien schließen oder noch unterwegs die Fußbodenheizung einschalten. Die Technik ist ausgereift, die Auswahl groß – und die Wahl des richtigen Systems entscheidend für langfristige Nutzungsfreude.

Amazon Echo Show Smart Display mit Touchscreen auf einem Tisch, zeigt die Smart-Home-Steuerungsoberfläche Amazon Echo Show: Sprachsteuerung und visuelle Steuerungsoberfläche für angeschlossene Smart-Home-Geräte im Heimnetzwerk. (Bildquelle: amazon.de)

Sprachsteuerung oder App – zwei Wege, ein Ziel

Die bequemste Bedienform im Smart Home ist die Sprachsteuerung. Intelligente Lautsprecher wie der Amazon Echo mit Alexa, Google Nest oder Apple HomePod reagieren auf Sprachbefehle und geben diese an die verbundenen Geräte weiter. Typische Befehle umfassen das Dimmen von Licht, das Regulieren der Temperatur oder das Abspielen von Musik.
Nicht alle Geräte lassen sich per Sprachbefehl steuern. Für alles, was über Standard-Sprachbefehle hinausgeht, bieten alle großen Plattformen Apps an, über die alle verbundenen Geräte in einer einzigen Oberfläche zusammengefasst werden können. Wer auf eine Plattform mit breiter App-Unterstützung setzt – etwa Amazon Alexa, Google Home oder Apple Home –, profitiert von einer besonders vielseitigen Steuerung ohne Wechsel zwischen verschiedenen Hersteller-Apps.

Das Kompatibilitätsproblem – und wie Matter es lösen soll

Das größte Hindernis beim Smart-Home-Kauf war lange die fehlende Kompatibilität zwischen Geräten verschiedener Hersteller. Jeder kochte sein eigenes Süppchen: Wer etwa Lampen von Philips Hue und Thermostate von Bosch kombinieren wollte, stieß schnell auf Grenzen.

Seit Ende 2022 gibt es einen neuen, breit unterstützten Ansatz: den offenen Standard Matter. Er wird von Amazon, Apple, Google, Samsung und hunderten weiteren Herstellern unterstützt und soll herstellerübergreifende Kompatibilität garantieren. Ein Matter-Gerät funktioniert gleichzeitig mit Apple HomeKit, Google Home, Amazon Alexa und Samsung SmartThings – und kann dank der sogenannten Multi-Admin-Funktion sogar von mehreren Systemen gleichzeitig gesteuert werden. Lokal kommuniziert Matter auch dann weiter, wenn das Internet ausfällt .

Matter ist IP-basiert und unterstützt WLAN sowie den Mesh-Funkstandard Thread. Viele bestehende Zigbee- und Z-Wave-Geräte lassen sich über Brücken (sogenannte Matter-Bridges) einbinden. Mit Matter 1.5 (November 2025) wurde erstmals native Unterstützung für Kameras sowie eine deutliche Verbesserung von Energiemanagement-Funktionen eingeführt . Noch nicht alle Geräte unterstützen Matter – wer neue Smart-Home-Geräte kauft, sollte gezielt auf das Matter-Logo achten.

Zigbee-Logo in Orange und Weiß auf weißem Hintergrund – ein offener Funkstandard für Smart-Home-Geräte Zigbee ist ein etablierter offener Funkstandard für Smart-Home-Geräte und bleibt für bestehende Installationen weiterhin relevant. (Bildquelle: zigbee.org)

Zigbee, Z-Wave und Matter: Die drei wichtigsten Standards im Überblick

Wer kein reines WLAN-System kauft, wird auf einen dieser drei Mesh-Funkstandards treffen:
  • Zigbee ist weit verbreitet, besonders bei Smart-Leuchtmitteln und Sensoren. Das Ökosystem ist groß und günstig, erfordert aber einen Hub. Achtung: Nicht jedes als zigbee-kompatibel beworbene Gerät funktioniert automatisch mit jedem Zigbee-Hub. Vor dem Kauf empfiehlt sich ein Blick in die Kompatibilitätsliste des jeweiligen Herstellers.
  • Z-Wave sendet auf dem 868-MHz-Frequenzband (in Europa), das weniger überfüllt ist als WLAN und Zigbee. Das sorgt für eine bessere Durchdringung von Wänden und höhere Reichweite. Z-Wave-Geräte verschiedener Hersteller arbeiten dank verpflichtender Zertifizierung zuverlässig zusammen, sind aber im Schnitt teurer. Mit Z-Wave Long Range (Z-Wave LR, eingeführt 2024) können Geräte in großen Häusern ohne Mesh-Kette direkt mit dem Hub kommunizieren.
  • Matter mit Thread ist der zukunftsorientierte Standard, der ab Kauf neuer Geräte die erste Wahl sein sollte. Thread ist das Mesh-Funkprotokoll, auf dem Matter aufbaut. Matter-Geräte sind herstellerunabhängig und lassen sich in alle großen Plattformen einbinden.
Zigbee und Z-Wave bleiben für bestehende Installationen weiterhin vollwertige Optionen. Wer dagegen neu einsteigt und langfristig denkt, sollte Matter-fähige Geräte bevorzugen – auch wenn die Geräteauswahl gegenüber Zigbee noch etwas kleiner ist.

Z-Wave-Logo in Blau und Grau auf weißem Hintergrund – Funkstandard für Smart-Home-Geräte mit hoher Reichweite Z-Wave bietet besonders in größeren Häusern Vorteile durch seine Reichweite und Zuverlässigkeit. (Bildquelle: z-wave.com)

Was beim Smart-Home-Kauf entscheidend ist

Vor dem ersten Gerätekauf lohnen sich einige grundsätzliche Überlegungen:
  • Plattformwahl: Amazon Alexa, Google Home und Apple Home sind die drei großen Ökosysteme in Deutschland. Matter-Geräte funktionieren mit allen dreien; proprietäre Geräte sind dagegen oft an eine Plattform gebunden.
  • Lokale Steuerung: Geräte, die ohne Cloud-Verbindung funktionieren, sind zuverlässiger und datenschutzfreundlicher. Matter garantiert lokale Steuerung.
  • Erweiterbarkeit: Wer klein anfängt und das System später ausbauen möchte, fährt mit Matter- oder Zigbee-Geräten besser als mit geschlossenen Herstellersystemen.
  • Erstgerät bestimmt den Standard: Wer mit einem proprietären System startet, ist daran gebunden. Wer mit einem Matter-Gerät startet, behält maximale Flexibilität.

Tests und Nutzererfahrungen

Stiftung Warentest und Fachmagazine wie connect und Chip testen regelmäßig Smart-Home-Starterpakete und Einzelgeräte. Wiederholt gut bewertet werden dabei Systeme von Philips Hue (Beleuchtung), Bosch Smart Home (Sensoren und Thermostate) sowie Amazon Echo-Geräte als Steuerzentralen. Nutzerstimmen auf Plattformen wie Amazon und MediaMarkt zeigen: Der Einstieg gelingt mit etablierten Systemen inzwischen ohne technisches Vorwissen. Häufig genannte Kritikpunkte sind eine anfänglich aufwendige Einrichtung sowie Kompatibilitätsprobleme bei Mischinstallationen aus verschiedenen Standards. Matter-Geräte werden in frühen Nutzerbewertungen für ihre plattformübergreifende Einbindung gelobt, aber teils noch als in der Entwicklung befindlich eingestuft.

Fazit: Mit Matter zukunftssicher einsteigen

Das Smart-Home-Ökosystem ist 2026 reifer als je zuvor – aber die Systemwahl bleibt entscheidend. Wer neu einsteigt, sollte auf Matter-kompatible Geräte setzen und damit Herstellerbindung und Kompatibilitätsprobleme von Anfang an vermeiden. Bestehende Zigbee- oder Z-Wave-Installationen haben noch lange ihre Berechtigung und lassen sich per Bridge in Matter-Netzwerke einbinden. Wer gezielt nach Testberichten und Kaufempfehlungen sucht, findet auf Testberichte.de aktuelle Tests zu Thermostaten und weiteren Smart-Home-Komponenten.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

Innogy, Home­ma­tic und Co. machen die Woh­nung smart – per Funk oder WLAN

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Komplettpakete sind auf Anwendungsgebiete ausgelegt
  • Homematic, Innogy und Bosch sind führende Hersteller
  • Verbindung per Funk oder WLAN
  • sehr flexible Anwendungsmöglichkeiten in der Wohnung

Eine Smart-Home-Zentrale von Homematic ist mittlerweile per Funk auch kompatibel zu Innogy und Bosch. Homematic ist ein geschlossenes System, das seinen eigenen Funkstandard nutzt. Mittlerweile bedienen sich dem auch andere Hersteller, sodass sie kompatibel zueinander sind. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Magazine Smart-Home-Geräte und die einzelnen Systeme in ihren Testberichten?

Aktuell konkurrieren mehrere große Smart-Home-Systeme am Markt, die oft den gleichen Funktionsumfang und identische Ausstattungen bieten, sich dafür lediglich in dem Funk-Standard, dem Design sowie dem Preis unterscheiden. Ungeachtet dessen betrachten Magazine jedes System in einem Test auf identische Art und Weise. Dabei richten die Tester vor allem ihren Blick auf die Handhabung und die Effizienz in dem jeweiligen Einsatzbereich. Smarte Rauchmelder müssen absolut verlässlich arbeiten und sollten im Idealfall mit einer Batterie- oder Akkuladung möglichst lange durchhalten. Ähnlich verhält es sich bei Überwachungskameras oder Bewegungsmeldern. In jedem Vergleich zeichnen sich die besten Systeme und ihre Einzelkomponenten durch eine einfache Bedienung, hohe Ausdauer sowie ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit aus.
Bonuspunkte gibt es im Test auch dann, wenn die zugehörige App übersichtlich gestaltet ist und die Kopplung mit dem Smartphone umstandslos vonstattengeht. Denn jedes smarte Hausgerät möchte auch aus der Ferne bedient werden – die App-Steuerung ist beinahe schon obligatorisch und wird damit zu Recht kritisch beäugt. Das gilt noch stärker für Komponenten und Systeme, die sich um die Sicherheit der Nutzer kümmern sollen. Wenn es um Einbruchschutz und Warnung vor Gefahren wie Rauch oder CO geht, kennt man verständlicherweise kein Pardon.

Wofür kann ich Smart-Home-Systeme verwenden?

Eine sehr gefragte Möglichkeit des vernetzten Zuhauses bieten Smart-Home-Komplettsysteme. Diese richten sich vor allem an Einsteiger, da sie alle notwendigen Komponenten und Geräte für den gewünschten Einsatz in der eigenen Wohnung parat haben. Die Hersteller bieten oft unterschiedliche Komplettpakete an, die bereits auf eine spezielle Anwendung zugeschnitten sind. Ob Heizung, Sicherheit oder Beleuchtungdie besten Smart-Home-Systeme lassen sich darüber hinaus um einzelne Komponenten erweitern. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mal ein Gerät ausfällt oder Sie sich ganz einfach in Ihrer Wohnung erweitern möchten.

Geht es um die Sicherheit der Wohnung, bieten smarte Produkte Sicherungsmechanismen für den Fall, dass sich jemand Zugriff zu der Wohnung verschaffen möchte. Dazu zählen Bewegungsmelder, die Sie in einem Raum oder an eine Außenwand anbringen können, welche bei Auslösen ein Licht anschalten oder über die verbundene Zentrale den Nutzer über eine App benachrichtigen. Eine weitere Lösung ist das Anbringen von speziellen Fenster- oder Türsensoren. Sie werden zwischen Fenster oder Tür gesteckt und geben einen Alarm, sobald der Kontakt unterbrochen, sprich, das Fenster ungewollt geöffnet wird. Auch Überwachungskameras sind mittlerweile smart und können entweder per Funk oder per WLAN mit einer Zentrale verbunden werden. Da WLAN-Netze angreifbarer sind als proprietärer Funk, ist von einer reinen WLAN-gebundenen IP-Überwachungskamera abzuraten, sofern Sie ein solches System in der professionellen Gebäudesicherung einsetzen möchten. Rauchmelder zählen auch zur Kategorie Sicherheit im Bereich Smart Home. Smarte Rauchmelder sind in der Lage, sich nicht nur mit weiteren Rauchmeldern zu verbinden, sodass ein großer Verbund entsteht. Sie können in Abwesenheit des Nutzers bei Auslösen eine Nachricht über eine App verschicken, um den Nutzer zu informieren. Praktisch ist dabei, dass Sie den Rauchmelder aus der Ferne abschalten können, was den Nachbarn zugutekommen dürfte.

Ein Smart-Home-Komplettpaket ist ideal für den Einstieg. Vor allem Innogy, Homematic und Bosch nutzen solche Pakete. Komplettpakete sind meist auf ein Anwendungsgebiet zugeschnitten und beinhalten dafür brauchbare Komponenten. Für den Smart-Home-Einstieg ist das ideal. (Bildquelle: amazon.de)

Ein weiterer Anwendungsfall ist die Hausbeleuchtung. In diesem Zuge können Sie LED-Birnen oder ganze Lampen aus der Ferne per App ansteuern oder eine feste Beleuchtungsroutine festlegen. Ab einer bestimmten Uhrzeit das Licht einschalten, Farbe oder Helligkeit vom Sofa aus per App steuern oder sogar automatisches Einschalten des Lichts bei Betreten der Wohnung – dank Geofencing ist auch das möglich.
Doch auch zum Energiesparen taugen Smart-Home-Systeme. Einerseits bieten viele Hersteller sogenannte Zwischenstecker an, die Sie einfach zwischen Steckdose und beliebigem Haushaltsgerät stecken. Diese Zwischenstecker lassen sich ebenfalls mit einer Zentrale koppeln und können bspw. dafür sorgen, dass jeden Samstag zum Weckerklingeln die Kaffeemaschine angeschaltet wird. Außerdem haben einige Modelle einen integrierten Energiemesser verbaut, mit dem Sie den Stromverbrauch über eine App ablesen können. Mit Zeitplänen können Sie so Ihren Energieverbrauch in der Wohnung optimieren. Ähnlich verhält es sich auch mit smarten Heizkörperthermostaten. Diese sind per Funk mit einer Zentrale verbunden, über die Sie jeden einzelnen Raum regulieren können. Der große Vorteil: Durch das Programmieren von Heizplänen, einer Nachtdrosselung oder der Aktivierung aus der Ferne auf dem Heimweg von der Arbeit können Sie auch hier wesentlich Ihre Kosten senken.

Homematic IP – geschlossen und beschränkt

Der Hersteller eQ-3 hat mit seinem System Homematic IP ein umfangreiches Portfolio an Smart-Home-Komponenten auf den Markt gebracht. Homematic benutzt keinen der gängigen Standards (ZigBee oder Z-Wave), sondern nutzt sein eigenes Verfahren. Das ist einerseits sicher und zuverlässig, hat aber den Nachteil, dass Sie ausschließlich Komponenten aus der Homematic-Reihe miteinander verbinden können. Homematic gibt es für diverse Anwendungsfälle in der Wohnung: Heizung, Klima, Licht oder Sicherheit und Jalousien-Steuerung.

Innogy – trotz proprietärem Funk offener als gedacht

Innogy nutzt schon immer die Funk-Technik von Homematic, hat sich aber mit eQ-3 zusammengesetzt und eine Smart-Home-Zentrale auf den Markt gebracht, die sowohl mit Innogy-Komponenten wie auch mit Produkten des Homematic-Sortiments funktioniert. Da diese Zentrale in Zusammenarbeit mit Medion entwickelt wurde, können Sie über Bluetooth sogar bis zu 8 Medion-Produkte wie Wetterstationen verbinden.

Bosch Smart Home – ein großes, offenes System auch für Einsteiger

Mit seiner Smart-Home-Reihe hat der Riese Bosch Komponenten und Komplett-Sets für alle Anwendungsgebiete parat. Sie müssen lediglich wissen, was Sie in Ihrer Wohnung smart machen wollen. Dabei funken die Bosch-Geräte ebenfalls auf dem Homematic-Standard. Der Clou: Neben Homematic kann Bosch auch über den offenen ZigBee-Standard funken. Damit sind Bosch-Komponenten und Zentralen ebenfalls kompatibel zu Philips Hue.

von Julian Elison

Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2016.

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