Thermostate

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Neuester Test: 19.01.2019

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Ratgeber zu Thermostate

Mit programmierbaren Modellen Geld sparen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. bis zu 10 Prozent Energiesparpotenzial
  2. Heizungsthermostate altern und werden ungenau
  3. Austausch wird alle 10 Jahre empfohlen
  4. programmierbare Thermostate erlauben Heiz-Zeitfenster
  5. smarte Thermostate können ferngesteuert werden

Was raten Tests zur Wahl des richtigen Thermostats?

tado° Thermostat Das Thermostat von tado° ist optisch neutral gehalten, besitzt ein modernes LED-Display und kann ganz "smart" per App gesteuert werden. (Bildquelle: amazon.de)

Es ist eine altbekannte Weisheit: Rund drei Viertel des privaten Energieverbrauchs entfallen auf den Betrieb der Heizung. Die Heizkosten sind es also die Stellschraube, an der das größte Einsparpotenzial besteht. Leider besitzt nicht jeder die Möglichkeit, sein Haus aufwendig dämmen oder neue Fenster einsetzen zu lassen. Doch auch im Kleinen, das zeigen Tests eindrucksvoll, lässt sich manchmal ein überraschend großer Effekt erzielen: Die richtigen Thermostate können Ihnen helfen, immerhin bis zu 10 Prozent der Heizkosten einzusparen. Denn die neueste Generation an Thermostaten ist "smart" und kann mit einer Programmierung genau auf den gewünschten Heizzyklus eingestellt werden.

Den Großteil des Tages sind Sie schließlich in der Regel gar nicht zu Hause. Warum sollte dann dauerhaft geheizt werden? Auch im Schlaf unter der warmen Decke ist eine übermäßig hohe Raumtemperatur unsinnig und sogar eher schädlich – nachweislich schläft es sich gesünder bei etwas frischerer Raumluft. Es ist daher unsinnig, das Thermostat einfach "immer auf 3 zu stellen". Dies erscheint uns Menschen zwar als goldene Mitte, doch die Heizung läuft dann eben immer ein bisschen und heizt bei einem leichten Temperaturabfall sofort nach.

Es spricht also alles klar für programmierbare Thermostate. Aber auch die unterscheiden sich in ihrem Bedienkomfort. Und hier liegt einer der heutigen Testschwerpunkte: Wie einfach lässt sich das Thermostat programmieren? Kann dies aus der Entfernung geschehen? Womöglich sogar von unterwegs? Und lassen sich auch komplexere Schaltlogiken einstellen? Denn die Stärke smarter Thermostate liegt auch in der Einbindung ins WLAN-Heimnetz. So kann zum Beispiel die Heizung kurz abgeschaltet werden, wenn Sie das Fenster öffnen.

Wie genau funktioniert die smarte Vernetzung des Thermostats?

ZigBee ZigBee ist einer der beiden großen offenen Standards für smarte Funktechnik. (Bildquelle: zigbee.org)

Die simpelste Form ist ein integriertes WLAN-Modul, wodurch das Thermostat an den Router angebunden wird. Eine App erlaubt dann die Fernbedienung, da auch das Smartphone per WLAN an den Router angemeldet ist. Der Nachteil daran ist, dass auf diese Weise zwar Fernbedienung und Fernprogrammierung möglich sind, nicht aber Interaktionen mit anderen Geräten.

Dazu benötigt man ein Thermostat, welches Teil einer speziellen smarten Produktfamilie ist. Alle Geräte dieser Familie melden sich dann bei einer sogenannten "Bridge" an, einer Art Router nur für diese Endgeräte wie Tür- und Fenstersensoren, kluge Energiesparlampen oder Überwachungskameras. Es gibt am Markt sowohl herstellereigene Lösungen als auch zwei große, offene Standards: ZigBee und Z-wave. Wir empfehlen Ihnen definitiv den Griff zu einem Thermostat aus einer der beiden letzten Familien. Denn so haben Sie Zugriff auf deutlich mehr Endgeräte, die miteinander "sprechen" können. ZigBee hat dabei aktuell noch den Vorteil, dass Haushalte mit einem hohen Anteil an smarten Leuchtmitteln eher diesen Standard nutzen werden. Ansonsten bewegen sich beide Systeme auf Augenhöhe.

Z-Wave Die Z-wave-Alliance bietet den Konkurrenzstandard an. (Bildquelle: z-wave.com)

Das Thermostat wird nun an die Bridge angemeldet, ebenso wie beispielsweise Fenstersensoren und Energiesparlampen. Die Bridge ihrerseits ist an den Router angebunden und somit an das Internet. Sie können jetzt beispielsweise programmieren, dass das Thermostat abgeschaltet werden soll, sowie sich das Fenster öffnet, oder hochgeregelt, sowie jemand im Raum das Licht anschaltet. Alternativ können Sie von unterwegs auf dem Heimweg schon einmal das Vorheizen veranlassen, indem Sie per Smartphone-App auf Ihren Router und die Steuer-Bridge zugreifen.

In welchem Preisbereich sollte ich suchen?

Die Preisunterschied bei Thermostaten sind gewaltig. Sie reichen von 10 bis 300 Euro, was angesichts der doch im Grundprinzip identischen Konstruktion eine ungewöhnlich hohe Spannbreite darstellt. Wie so oft gilt: Schon die billigsten Modelle können richtig gut sein, die ganz teuren sind aber tendenziell noch einen Tick besser. So bietet das sagenhaft teure nest Thermostat intelligente Selbstlern-Funktionen, die ein Billigmodell von Pearl nicht bietet. Ob dies aber den enormen Aufpreis Wert ist, müssen Sie selbst entscheiden. Fakt ist, beide sind definitiv empfehlenswert.

Wir stellen allerdings auch fest, dass die meisten Produkte auf den ersten 10 Plätzen unserer Bestenliste im Bereich um 60 bis 70 Euro liegen. Interessanterweise ist hier aber auch die Bandbreite zwischen richtig guten Produkten und Totalausfällen am größten, ein Blick in die einzelnen Testergebnisse ist also unabdingbar. So einfach die Grundidee des vernetzten Thermostats ist, so unterschiedlich gestaltet sich doch die Bedienung und Flexibilität der Geräte.

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  • iPhoneWelt 3/2015 Wir wünschten uns ein ums andere Mal, es gäbe einen Schalter, um die App bei der Anwesenheitsfrage zu überstimmen, doch das geht nur, wenn man komplett auf ma nuelle Steuerung umstellt. Und wenn ei ner der Mitbewohner kein Smartphone hat und sich nicht in die Anwesenheitsrege lung einbeziehen lässt, muss ein Zeitplan herhalten, denn auch am Thermostaten selbst lässt sich die Anwesenheit dummer weise nicht an- oder ausstellen.
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Thermostatventile

Thermostate steuern die Raumtemperatur automatisiert, so dass beständiges Nachregulieren der Heizkörper überflüssig wird. Üblich sind mindestens Tag- und Nachteinstellung, komfortable Thermostate bieten auch Spezialeinstellungen für morgens oder abends. Als Führungsgrößen dienen eine Raumtemperatur oder die witterungsabhängige Außentemperatur. Die Thermostatanbindung erfolgt via Draht oder Funk. Den größten Anteil des häuslichen Energieverbrauchs macht das Heizen aus. Durch richtigen Umgang mit Wärme lassen sich jedoch große Energiemengen sparen, ohne das man dabei frieren muss. Hilfreich kann hier ein Thermostat sein. Das ist ein temperaturempfindlicher Schalter, der die Temperatur konstant hält. Abhängig von der Umgebungstemperatur wird beim Thermostat mit Hilfe von elektronischen oder mechanischen Schaltungen ein niedrigerer oder höherer Temperaturfluss gewährt. Die gewünschte Raumtemperatur wird vorher gewählt und eingestellt. Es gibt verschiedene Thermostate, die sich nach dem Messpunkt oder dem Gerät, das sie regeln, unterscheiden. Thermostate, die ihren Namen von dem jeweiligen zu regelnden Gerät bekamen, sind etwa das Kesselthermostat, das Vorlaufthermostat oder das Ventilthermostat, das man am Heizkörper befestigt. Letzteres ermöglicht eine individuelle Regulierung der Temperatur für jeden Raum. Je nach Messpunkt, also dem Ort, wo die Temperatur gemessen wird, unterscheidet man zwischen Außen- und und Innenthermostaten. Das Außenthermostat ist ein Messgerät an der Heizungsanlage, das die Vorlauftemperatur regelt, auf die der Heizwärmeerzeuger das Heizwasser bringen soll. Bei niedrigen Außentemperaturen ist eine erhöhte Vorlauftemperatur gegeben. Dadurch kann die Brennerlaufzeit – die Zeit, in der der Heizkörper heizt – optimiert werden. Bei den meisten Thermostaten ist mit einer Zeitschaltuhr eine Tag- und Nachtabsenkung der Temperatur möglich, dadurch können unnötiges Heizen und ebenso unnötige Kosten gesenkt werden.