Thermostate

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Top-Filter Bedienung

  • Thermostat im Test: the heat controller von Fibaro System, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Thermostat im Test: NX5652-944 von Pearl, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Thermostat im Test: Smarte Heizkörperthermostate Starterpaket von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Thermostat im Test: Eve Thermo von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Thermostat im Test: Smartes Heizkörper-Thermostat Starter Kit von tado°, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Thermostat im Test: Wiser Heizkörperthermostat Starter Kit von Eberle, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Thermostat im Test: RAW 5010 von Danfoss, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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  • Thermostat im Test: Thermostat von nest, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    nest Thermostat
  • Thermostat im Test: Smartes Heizkörper-Thermostat (V3) von tado°, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    tado° Smartes Heizkörper-Thermostat (V3)
  • Thermostat im Test: Eve Thermo (2017) von Elgato, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Thermostat im Test: HomeMatic Funk-Heizkörperthermostat (105155) von eQ-3, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Thermostat im Test: Home Control Heizkörperthermostat von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Thermostat im Test: K (Art.-Nr. 6000-00.500) von Heimeier, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Thermostat im Test: Lyric T6 von Honeywell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Thermostat im Test: evohome (THR092HRT) von Honeywell, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • Thermostat im Test: Heizkörper-Thermostat (8750000002) von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Thermostat im Test: SmartHome Heizkörperthermostat (10267395) von Innogy, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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  • Thermostat im Test: SmartHome Heizkörperthermostat von Telekom, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Thermostat im Test: equiva Bluetooth Smart Heizkörperthermostat von eQ-3, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • Thermostat im Test: Rondostat Energxy HR25 von homexpert, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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Neuester Test: 21.11.2018

Testsieger

Aktuelle Thermostate Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 8

    Wenn das Tablet mit der Heizung spricht ...

    Immer die optimale Wohlfühltemperatur: Was eine zentral geregelte Heizung nicht leisten kann, schaffen smarte und innovative Ansätze – ein prima Klima in jeder Jahreszeit. Noch besser: Sie steuern einfach alles per Tablet, sparen Energie und damit bares Geld. PC Magazin (8/2013) berichtet im 8-seitigen Themen-Special „Smart Home“, wie man mit einfachen Mitteln die  weiterlesen

  • Welche zusätzlichen Vorteile bieten Funkmodelle?

    Seit einigen Jahren weisen Energieexperten verstärkt darauf hin, dass mit einem modernen Thermostat ein größerer Teil der Heizkosten eingespart werden kann. Als besonders effektiv gelten hierbei   weiterlesen

Ratgeber zu Thermostate

Mit programmierbaren Modellen Geld sparen

Es ist eine altbekannte Weisheit: Rund drei Viertel des privaten Energieverbrauchs entfallen auf den Betrieb der Heizung. Die Heizkosten sind es also die Stellschraube, an der das größte Einsparpotenzial besteht. Leider besitzt nicht jeder die Möglichkeit, sein Haus aufwendig dämmen oder neue Fenster einsetzen zu lassen. Doch auch im Kleinen lässt sich manchmal ein überraschend großer Effekt erzielen: Die richtigen Thermostate können helfen, immerhin bis zu 10 Prozent der Heizkosten einzusparen.

Defekte Thermostate für Laien kaum erkennbar

Grundsätzlich gilt: Alte Thermostate sind Energiefresser, selbst wenn sie rein äußerlich betrachtet noch gut funktionieren mögen. Denn defekte Thermostatköpfe sind für Laien kaum erkennbar, regeln die Raumwärme aber nur noch ungenau und halten sich immer weniger an die gewünschten Voreinstellungen. Spätestens nach zehn Jahren empfehlen Experten einen Wechsel, in vielen Haushalten sind Thermostate aber 20 Jahre oder älter. Und wer ohnehin wechselt, sollte gleich auf programmierbare Varianten setzen.

Bei Neuanschaffung gleich auf programmierbare Versionen setzen

Denn diese sind in der Anschaffung nicht viel teurer, bieten aber einen nicht unerheblichen Komfortgewinn bei der Bedienung und helfen, noch mehr Energie zu sparen. Denn mit einem programmierbaren Thermostat kann ein Nutzer ganz genau vorgeben, wann ein Heizkörper hoch oder runter regelt. Bislang verfolgen viele eine uralte Leitregel „immer auf 3 stellen“. Ganz einfach, weil das wie die goldene Mitte wirkt und daher im Mittel schon durchgehend eine angenehme Temperatur schafft. Das stimmt prinzipiell auch, ist aber eigentlich unsinnig.

Spart jegliches manuelles Herumregeln

Denn den Großteil des Tages sind die meisten Verbraucher gar nicht zu Hause. Und warum soll dann dauerhaft geheizt werden? Auch im Schlaf unter der warmen Decke ist eine übermäßig hohe Raumtemperatur unsinnig und sogar eher schädlich – nachweislich schläft es sich gesünder bei etwas frischerer Raumluft. Nur, wer hat schon die Muße und regelt jeden Heizkörper jeden Tag x-Mal per Hand? Programmierbare Thermostate erledigen dies alles automatisch und erlauben je nach Preisklasse richtig komplexe Regelzyklen.

Unkomplizierte Bedienung, niedrige Investitionskosten

So kann man die Heizkörper eine Stunde vor dem Aufstehen anspringen lassen, sie dann nach dem Verlassen des Hauses auf einen abgeschwächten Modus stellen und kurz vor Rückkehr wieder aufdrehen lassen. Da man es im Bad gerne auch nachts behaglicher hat, wird hier halt eine alternative Einstellung gewählt - und im Rest des Tages bleibt es umgekehrt etwas kühler, weil man das Bad eher selten aufsucht. Kompliziert ist die Bedienung heute nicht mehr und auch preislich gibt es keine Hürde: Einfachere Modelle sind ab 15 Euro erhältlich, sehr leistungsstarke ab 30 Euro.

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Produktwissen und weitere Tests zu Temperaturregler

  • CONNECTED HOME 10/2014 Welche Heizungssteuerung regelt Wärme und Energieverbrauch am intelligentesten und komfortabelsten? CONNECTED HOME ließ sechs Systeme gegeneinander antreten. Es zeigte sich, dass je nach Bedarf unterschiedliche Systeme die Nase vorn haben.Testumfeld:Sechs Heizungssteuerungen wurden verglichen. Das Ergebnis lautete 1 x „sehr gut“, 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2017 Doch wer klassische Thermostate herunterdreht, kommt nach der Arbeit in ein ungemütlich kaltes Zuhause. Lohnt es sich, in programmierbare Modelle zu investieren? Der Test von zehn Thermostaten zeigt: Mit den richtigen Reglern können dicke Wollpullis im Schrank bleiben. Gute Produkte gibts für jede Wohn- und Lebenssituation, für Eigentümer und für Mieter, für Häusliche wie für Unternehmungslustige.
  • PC Magazin 10/2015 Zu den einzelnen Smarthome-Komponenten nimmt sie per Funk Kontakt auf. Das kann etwa ein Regler für den Heizkörper, ein Smart Plug für die Steckdose oder ein Rauchmelder sein. Um einen vorhandenen Licht- oder Rollo-Schalter in die Heimsteuerung einzubinden, gibt es Unterputzkomponenten. Das Angebot solcher Nachrüstlösungen ist immens. Wir wollen uns hier auf Einstiegssysteme konzentrieren, die jeder ohne großes Vorwissen installieren kann.
  • connect 6/2015 Lässt sich damit wirklich bares Geld sparen? Die Komponenten der Steuerung - die Zentraleinheit Alpha EOS Base, die Steuereinheit Floor in den Heizkreis-Ventilschränken sowie Raumfühler in jedem Zimmer - wurden nacheinander installiert und in der Alpha EOS-App am Smartphone angemeldet. Die Zentraleinheit kann überall stehen, wo es einen Netzwerkanschluss gibt. Bei Fiedlers stand sie anfangs beim Telefon, später im TV-Rack.
  • iPhoneWelt 3/2015 Wir wünschten uns ein ums andere Mal, es gäbe einen Schalter, um die App bei der Anwesenheitsfrage zu überstimmen, doch das geht nur, wenn man komplett auf ma nuelle Steuerung umstellt. Und wenn ei ner der Mitbewohner kein Smartphone hat und sich nicht in die Anwesenheitsrege lung einbeziehen lässt, muss ein Zeitplan herhalten, denn auch am Thermostaten selbst lässt sich die Anwesenheit dummer weise nicht an- oder ausstellen.
  • CONNECTED HOME 1/2014 Auch eine Web-Oberfläche oder App-Steuerung steht somit nicht zur Verfügung - en:key setzt ganz auf lokale Bedienung. Dazu dienen Raumsensoren, von denen je ein Exemplar in jedem zu kontrollierenden Raum an der Wand montiert wird. Er steuert dann per Funk die an jedem Heizkörper zu installierenden Ventilregler. Innovativ haben die Berliner die Energieversorgung ihrer Geräte gelöst: Der Raumsensor besitzt eine Solarzelle, die ihn mit Strom versorgt.
  • Wenn das Tablet mit der Heizung spricht ...
    PC Magazin 8/2013 Sie lassen sich mit der Hand, zur Not auch mit einer Wasserpumpenzange lockern. HEIZUNGSVENTIL IM BLICK Nachdem der alte Thermostat abgeschraubt wurde, kommt das Ventil zum Vorschein. Über den zentralen Stift wird der Zufluss des Heizwassers geregelt. NEUER THERMOSTAT Der neue Heizregler (hier: RWE SmartHome) wird einfach auf das Gewinde aufgeschraubt. Sollte es mal nicht passen, so gibt es Adapter für jedes Ventil.
  • Das vernetzte Haus
    Computer Bild 5/2013 Am Licht bastle ich gerade und ersetze die herkömmlichen Lichtschalter. Dann kann ich endlich auch die Beleuchtung per Funk ein- und ausschalten. Das Starterpaket enthält neben der Zen trale auch zwei Thermostate und einen Zwischenstecker. Außerdem gibt's einen Wandsender, der auf Tastendruck mehrere Geräte auf einen Schlag ein- und ausschalten kann. Für mich war das der perfekte Einstieg. Tipp: Der Preis schwankt, weil es immer wieder neue Aktions- und Paketpreise gibt.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2008 Für den Raum heißt es am Ende bei beiden: wohl temperiert. Auf Stufe 5 (28 °C) wird ein Zimmer zwar wärmer als auf Stufe 3 (20 °C), schneller warm wird es aber nicht. Der Heizkörper heizt nicht stärker, nur länger. Austausch: Ein Thermostatventil besteht aus Thermostatkopf und fest installiertem Ventilunterteil. Einfach die alten Köpfe abschrauben, neue drauf. Adapter: Programmierbare Thermostatköpfe eignen sich für alle Heizkörper.
  • Thermostat für HomeKit
    MAC LIFE 6/2016 Über die App können Sie die Daten auslesen und sehen, wie der Temperaturverlauf war und wann Eve Thermo geheizt hat. Die Einstellung der Temperatur benötigt etwas Fingerspitzengefühl. Da der Thermostat direkt am Heizkörper sitzt, misst er nicht wirklich die Raumtemperatur, wenn gerade geheizt wird. Um das auszugleichen, kann man mit der App eine Differenz vorgeben. An diesen Wert muss man sich bei laufender Heizung etwas herantasten, um die Wunschtemperatur wirklich zu treffen.
  • Ferienhaus per UMTS steuern
    CONNECTED HOME 2/2012 Das System ist modular aufgebaut, einfach erweiterbar, kann vom Endkunden weitgehend selbst installiert werden und ist preislich attraktiv. Wenn der Begriff "Plug & Play" auf irgendein Gebäudesystem zutrifft, dann auf RWE SmartHome. Es stehen leistungsfähige Zusatzdienste, etwa eine Anbindung an das RWE SmartHome Back End, über das Internet zur Verfügung. Dadurch wird die Software immer up to date gehalten. Die auf Funk basierende Lösung ist gut nachrüstbar.
  • Intelligenter heizen
    digital home 2/2018 Nun stehen drei Betriebsmodi zur Verfügung. Im manuellen Modus wird einfach die gewünschte Temperatur eingestellt. Im automatischen Modus werden für die Wochentage und Uhrzeiten jeweils die gewünschten Raumtemperaturen programmiert. So senkt das Thermostat beispielsweise die Nachttemperatur automatisch ab und spart von montags bis freitags tagsüber, wenn man zur Arbeit ist, ebenfalls Energie. Morgens und nach Feierabend hat die Wohnung dann bereits die gewünschte Wohlfühltemperatur.
  • Wenn das Tablet mit der Heizung spricht ...
    PCgo 8/2013 Wer etwa auf der Urlaubsfahrt bemerkt, dass die Heizung noch im Regelbetrieb läuft, kann sie per App aus der Ferne bequem in den Sparmodus versetzen oder wenigstens die Thermostate herunterregeln. Genauso ist der Urlauber auf der Rückfahrt in der Lage, die Heizkörper so hochzufahren, dass ihn sein Heim mit wohliger Wärme empfängt. Außerdem bietet eine App sogar fast spielerisch die Gelegenheit, mehr über sein eigenes Verbrauchsverhalten zu erfahren.
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Thermostatventile

Thermostate steuern die Raumtemperatur automatisiert, so dass beständiges Nachregulieren der Heizkörper überflüssig wird. Üblich sind mindestens Tag- und Nachteinstellung, komfortable Thermostate bieten auch Spezialeinstellungen für morgens oder abends. Als Führungsgrößen dienen eine Raumtemperatur oder die witterungsabhängige Außentemperatur. Die Thermostatanbindung erfolgt via Draht oder Funk. Den größten Anteil des häuslichen Energieverbrauchs macht das Heizen aus. Durch richtigen Umgang mit Wärme lassen sich jedoch große Energiemengen sparen, ohne das man dabei frieren muss. Hilfreich kann hier ein Thermostat sein. Das ist ein temperaturempfindlicher Schalter, der die Temperatur konstant hält. Abhängig von der Umgebungstemperatur wird beim Thermostat mit Hilfe von elektronischen oder mechanischen Schaltungen ein niedrigerer oder höherer Temperaturfluss gewährt. Die gewünschte Raumtemperatur wird vorher gewählt und eingestellt. Es gibt verschiedene Thermostate, die sich nach dem Messpunkt oder dem Gerät, das sie regeln, unterscheiden. Thermostate, die ihren Namen von dem jeweiligen zu regelnden Gerät bekamen, sind etwa das Kesselthermostat, das Vorlaufthermostat oder das Ventilthermostat, das man am Heizkörper befestigt. Letzteres ermöglicht eine individuelle Regulierung der Temperatur für jeden Raum. Je nach Messpunkt, also dem Ort, wo die Temperatur gemessen wird, unterscheidet man zwischen Außen- und und Innenthermostaten. Das Außenthermostat ist ein Messgerät an der Heizungsanlage, das die Vorlauftemperatur regelt, auf die der Heizwärmeerzeuger das Heizwasser bringen soll. Bei niedrigen Außentemperaturen ist eine erhöhte Vorlauftemperatur gegeben. Dadurch kann die Brennerlaufzeit – die Zeit, in der der Heizkörper heizt – optimiert werden. Bei den meisten Thermostaten ist mit einer Zeitschaltuhr eine Tag- und Nachtabsenkung der Temperatur möglich, dadurch können unnötiges Heizen und ebenso unnötige Kosten gesenkt werden.