Die bes­ten Stand­mi­xer | Test 03/2026

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

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Wei­tere Bes­ten­lis­ten

Ratgeber: Mixer

Auf die Leis­tung kommt es an

Stärken

Schwächen

Standmixer im Vergleich: Worauf Experten besonders achten

Standmixer verarbeitet Obst und Gemüse zu einem Smoothie Standmixer verwandeln Obst und Gemüse in schmackhafte Smoothies. (Bildquelle: philips.de)

Wenn Fachmagazine wie Stiftung Warentest Standmixer genau unter die Lupe nehmen, liegt der Fokus der Tester vor allem auf dem Endergebnis. Je nachdem, wie leistungsstark der Mixer ist, kommen unterschiedliche Zutaten zum Einsatz. Ein gut bewerteter Mixer aus dem unteren oder mittleren Preissegment schafft in der Regel Milchshakes und Obst-Smoothies problemlos.
Geräte mit stärkerem Motor und hoher Umdrehungszahl – sogenannte Hochleistungsmixer – können zusätzlich Eis zerkleinern und grüne Smoothies mit Kräutern zubereiten. Auch das Zerkleinern von Nüssen und das Herstellen von Produkten wie Mandelmus sind mit solchen Geräten möglich. Wichtig: Stiftung Warentest hat in aktuellen Tests ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die bloße Wattzahl dabei nur eine untergeordnete Rolle spielt – entscheidender sind das Zusammenspiel aus Motorkonstruktion, Klingensystem und Umdrehungszahl.

Unabhängig davon, ob die Zutaten weich oder hart sind, sollte das Ergebnis stets eine fein pürierte, homogene Masse sein. Je weniger Stückchen enthalten sind, desto besser schneiden die Geräte in Tests ab. Bei Eiswürfeln ist es wichtig, dass sie gleichmäßig zerkleinert sind. Zu kleine Stücke führen zu matschigem Eis, zu große bleiben unzerkleinert – beides wirkt sich negativ auf die Bewertung aus.

Standmixer sind meist recht einfach ausgestattet, oft mit einem Drehregler und einigen Zusatzknöpfen. Diese sollten leicht verständlich und intuitiv bedienbar sein. Auch die Handhabung des Mixbehälters ist wichtig: Lässt sich der Deckel einfach öffnen und schließen? Sitzt der Behälter ohne Kraftaufwand fest auf dem Sockel? Und gelingt das Ausgießen ohne großen Kleckerspaß?

Herausnehmbare Messereinheit eines Standmixers erleichtert die Reinigung Herausnehmbare Messer erleichtern die Reinigung erheblich. (Bildquelle: philips.de)

Nach dem Mixen steht die Reinigung an. Wir empfehlen Geräte mit abnehmbaren Komponenten. Falls die Teile nicht entnehmbar sind, sollten sie zumindest gut zugänglich sein oder über eine automatische Reinigungsfunktion verfügen, um die Säuberung zu erleichtern. Mixbehälter aus BPA-freiem Tritan-Kunststoff oder Glas sind dabei besonders empfehlenswert, da Glas Vibrationen besser absorbiert und weder Aromen noch Schadstoffe abgibt.
Da die Messer sehr scharf sind, ist die Sicherheit ein wichtiges Thema in Tests. Idealerweise stoppen die Messer, wenn der Behälter nicht richtig aufgesetzt ist oder sich gar nicht auf dem Motorblock befindet, um Verletzungen zu vermeiden. Ebenso wird die Dichtigkeit des Deckels geprüft, um zu verhindern, dass während des Mixvorgangs Spritzwasser austritt.

Lautstärke: ein unterschätztes Kaufkriterium

Standmixer gehören zu den lautesten Küchengeräten: Im Betrieb erreichen sie durchschnittlich 80 bis 95 Dezibel – lauter als die meisten anderen Haushaltsgeräte. Stiftung Warentest bewertet Lärm inzwischen explizit als eigenen Testpunkt. Wer empfindlich auf Geräusche reagiert oder in einer Wohngemeinschaft lebt, sollte gezielt auf Modelle mit Schallschutzgehäuse oder gedämpftem Mixbehälter achten. Glasbehälter schneiden dabei in der Regel etwas besser ab als Kunststoffvarianten, da sie Vibrationen besser absorbieren. Da der Mixvorgang selbst meist nur wenige Sekunden dauert, hält sich die Gesamtbelastung jedoch in Grenzen.

Das sind die leistungsstärksten Mixer

  Leistung Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Grand Katana 2700MAX

Gut

1,8

2700 W Kraft­vol­ler Stand­mi­xer für viel­sei­tige Küchenan­wen­dun­gen

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4,2 von 5 Sternen

475 Meinungen

Bisher keine Bewertungen

0 Tests

Opti­mum 9200A

ab 369,00 €

9200A

Gut

1,7

2611 W Kraft­protz mit viel Fas­sungs­ver­mö­gen

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4,2 von 5 Sternen

111 Meinungen

4,4 von 5 Sternen

1 Test

the Super Q

Gut

1,7

2400 W Hoch­leis­tungs­mi­xer mit Geräusch­re­duk­tion und zusätz­li­chem Trink­be­cher

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3,8 von 5 Sternen

111 Meinungen

4,9 von 5 Sternen

2 Tests


Lohnt sich der Kauf eines günstigen Standmixers vom Discounter?

Ob Sie für einen Mixer 50 oder 500 Euro ausgeben sollten, hängt vor allem davon ab, welche Ansprüche Sie an das Gerät stellen. Für die Zubereitung von Shakes und Smoothies mit weichen Zutaten ist kein teures Modell notwendig. Selbst günstige Geräte aus dem unteren Preissegment (bis etwa 50 Euro) erfüllen diese Aufgaben meist ausreichend gut.

Bei sehr preiswerten Mixern, wie sie häufig bei Discountern angeboten werden, lohnt ein genauer Blick auf die technischen Daten. Geräte mit weniger als 300 Watt Leistung sollten Sie besser meiden. Andernfalls müssen Sie mit groben Stücken im Shake rechnen. Zudem sind Discounter-Mixer häufig nur mit einem zweiflügeligen Messer ausgestattet, das die Zutaten eher verschiebt als wirklich zerkleinert. Trotzdem zeigen günstige Modelle, dass eine niedrige Preisklasse nicht zwangsläufig schlechte Ausstattung bedeutet. Ebenfalls zu beachten: Stiftung Warentest hat im Dauertest mehrfach festgestellt, dass günstige Geräte – auch solche mit vergleichsweise starkem Motor – vorzeitig versagen können. Langlebigkeit und Verarbeitungsqualität sind daher ebenso wichtige Kaufkriterien wie die reine Mixleistung.

Wann lohnt sich eine größere Investition?

Hochwertiger Standmixer für grüne Smoothies und hartes Gemüse Starke Standmixer (wie der KitchenAid Artisan Power Plus Blender) bewältigen auch hartes Gemüse und Kräuter für grüne Smoothies. (Bildquelle: kitchenaid.de)

Wenn Sie neben Smoothies auch gerne Crushed Ice zubereiten möchten, sollten Sie eine Preisklasse höher einsteigen. Modelle bis ca. 100 Euro meistern häufig auch härtere Zutaten problemlos und bieten manchmal hilfreiche Zusatzfunktionen wie Automatikprogramme. Einige Hochleistungsmixer erzeugen durch ihre hohe Drehzahl sogar genug Reibungswärme, um Suppen leicht zu erhitzen – ein Effekt, den Stiftung Warentest in aktuellen Tests nachgewiesen hat und der besonders praktisch für die Zubereitung von Cremesuppen ist. Im Gegensatz zu Küchenmaschinen mit Kochfunktion, die komplette Gerichte zubereiten können, sind Standmixer jedoch primär für flüssige und cremige Zubereitungen gedacht.
Die hohe Kunst eines Standmixers ist die Zubereitung von grünen Smoothies. Hierbei müssen faserige Zutaten wie Kräuter, Grünkohl oder Spinat so fein zerkleinert werden, dass keine groben Reste mehr übrig bleiben. Das gelingt vor allem Hochleistungsmixern, die durch eine Kombination aus Motorkraft, Umdrehungszahl und hochwertigen Messern die Blattstrukturen aufbrechen können. Wenn Sie Ihren Mixer häufig nutzen und bereit sind, mindestens 150 Euro zu investieren, können Sie nahezu alles herstellen – von Mandelmus über Babybrei bis hin zu selbstgemahlenem Getreidemehl. Achten Sie beim Kauf auf die Haltbarkeit: Stiftung Warentest vergibt Abwertungen, wenn ein Gerät im Dauertest bereits früh versagt – unabhängig davon, wie gut es beim Mixen abschneidet.

Diese Standmixer bieten das größte Fassungsvermögen

  Füllmenge Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
MixStar

Gut

1,7

4 l Kom­pak­ter Stand­mi­xer mit 4 Litern Fas­sungs­ver­mö­gen

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3,8 von 5 Sternen

9 Meinungen

4,3 von 5 Sternen

1 Test

Klar­stein Luca

ab 118,14 €

Luca

Gut

1,7

3 l Viel­sei­ti­ger Küchen­hel­fer für anspruchs­volle Köche

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4,3 von 5 Sternen

126 Meinungen

Bisher keine Bewertungen

0 Tests

InfinyMix BL91HD

Sehr gut

1,3

2,6 l Viel Fas­sungs­ver­mö­gen und sehr gute Mix­er­geb­nisse

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4,3 von 5 Sternen

37 Meinungen

4,7 von 5 Sternen

1 Test


Smoothie Maker: Kleine, portable Standmixer

WMF KÜCHENminis Mix on the go – akkubetriebener Smoothie Maker Ein akkubetriebener Smoothie Maker mit Messereinheit im Deckel, perfekt zum frischen Mixen unterwegs. (Bildquelle: wmf.com)

Wenn Sie gerne Ihren Frühstückssmoothie mit zur Arbeit nehmen, aber nicht immer den großen Standmixer anschmeißen möchten, könnten kleine Smoothie Maker eine gute Alternative sein. Ihr großer Vorteil ist ihre Kompaktheit. Zudem dient der Mixbehälter oft gleichzeitig als Trinkbecher, was den Reinigungsaufwand reduziert, da nur ein Gefäß gereinigt werden muss. Die Bedienung ist denkbar einfach: Meist genügt es, den Becher nach unten zu drücken, um den Mixvorgang zu starten. Akkubetriebene Modelle – heute die Regel in dieser Kategorie – laden inzwischen fast ausnahmslos per USB-C auf und lassen sich so bequem am Arbeitsplatz oder im Auto nachladen. Auch die Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit sind beim Kauf vergleichswerter Modelle inzwischen relevante Kriterien. Dafür sind diese Modelle in ihren Einsatzmöglichkeiten begrenzt: Je nach Leistung können meist nur Obst und weiches Gemüse zerkleinert werden; stärkere Modelle bewältigen allenfalls auch das Zerkleinern von Eis. Preislich sind sie meist deutlich günstiger als vollwertige Standmixer.

von Magali Karee

Unver­zicht­bare Hel­fer in der Küche

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • intuitive und einfache Bedienung von Vorteil
  • herausnehmbare Elemente erleichtern Reinigung
  • Handmixer: ungeeignet zum Pürieren von Zutaten
  • Standmixer: grüne Smoothies schaffen nur Hochleistungsmodelle
  • Stabmixer: Klingenanzahl und Leistung sind entscheidend
  • Zerkleinerer: punkten vor allem bei der Bedienung

Mixer erledigen verschiedene Aufgaben in der Küche. Egal ob für die Zubereitung eines leckeren und gesunden Smoothies oder zum Kneten von Kuchenteig: Mixer dürfen auf keinen Fall in der Küche fehlen. (Bildquelle: lidl.de)

Sind Sie Kuchenliebhaber, kommen Sie nicht ohne einen Handmixer, auch Handrührgerät genannt, aus. Er schlägt Sahne ebenso wie Eischnee und knetet auch Teige ordentlich durch. Mit einem Stabmixer hingegen pürieren Sie Suppen schön sämig. Für Smoothie-Liebhaber sind sie jedoch nicht das Gelbe vom Ei. Hier kommen eher Standmixer und Smoothie-Maker zum Einsatz. Multizerkleinerer wiederum bieten sich für schnelle Häckselarbeiten wie dem Schneiden von Zwiebeln an. Welches Gerät also das richtige für Sie ist, definiert der Anwendungsfall. Doch für welche Art von Mixer Sie sich am Ende auch entscheiden, es ist in jedem Fall ratsam, vorher die Urteile der Fachmagazine und Kundenberichte zurate zu ziehen.

Mixer im Test: Worauf achten die Experten?

Auch wenn die Mixertypen ganz unterschiedlich sind, sind die Kriterien, unter denen sie von Fachmagazinen getestet werden, recht ähnlich.
Gleichmäßige Ergebnisse

Geräte zum Zerkleinern von Zutaten - also Standmixer, Häcksler und Stabmixer - sollten in erster Linie weiche und harte Lebensmittel zu einer gleichmäßig feinen und homogenen Masse verarbeiten können. Je weniger Stückchen dabei übrig bleiben, desto besser. Bei den Handmixern liegt der Fokus vor allem auf dem Kneten von schweren Teigen, denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Für die Reinigung sind herausnehmbare Teile vorteilhaft. Vor allem die Messereinheit sollte entnehmbar sein, damit sie gründlich gereinigt werden kann. Tipp: Reinigen Sie die Klingen immer vorsichtig per Hand, in der Spülmaschine werden sie auf Dauer stumpf. (Bildquelle: amazon.de)

Bedienung
Selbsterklärende Funktionen und einfach zu betätigende Bedienelemente sind für eine gute Handhabung wichtig. Da Stab- und Handmixer nur mit einer Hand bedient werden, sollten ihre Knöpfe bequem zu erreichen und das Gerät nicht allzu schwer sein. Gummierte Griffe sorgen für einen sicheren Griff. Bei Standmixern sollten Sie darauf achten, dass das Auf- und Absetzen des Deckels einfach von der Hand geht, ebenso wie die (De-)Montage des Behälters auf dem Sockel. Zerkleinerer sind vom Aufbau her recht simpel, daher ist ihre Bedienung fast immer sehr einfach und es gibt zwischen den Modellen keine großen Bewertungsunterschiede in dieser Disziplin.

Reinigung

Ein dritter, wichtiger Aspekt ist die Reinigung. Hier punkten vor allem Geräte mit herausnehmbaren Teilen. Sind diese zusätzlich spülmaschinengeeignet, gibt es Bestnoten.

Pürieren mit einem Handmixer? Lieber nicht!

Handmixer verfügen in der Regel über Knethaken und Quirle, mit denen Zutaten miteinander vermengt werden. Manche Exemplare lassen sich sogar noch mit einem Pürierstab-Aufsatz versehen, wodurch sich ihr Einsatzgebiet erweitert. Wirklich leistungsfähig ist dieser jedoch selten, vom umständlichen Hantieren einmal abgesehen. Schließlich müssen Sie das schwere, unhandliche Handrührgerät zum Zerkleinern auf und ab bewegen. Das kostet Kraft, auch wenn der Mixvorgang selbst nur wenige Minuten dauert.

Setzen Sie daher lieber zum Pürieren auf einen Stabmixer. Auch die Anschaffung einer selbstständig laufenden und umfänglich ausgestatteten Küchenmaschine ist eine Überlegung wert. Insbesondere, wenn Sie passionierter Hobbybäcker sind.

Zu den Küchenmaschinen


Stabmixer: Für Suppen, Soßen und Pestos die perfekte Wahl

Stabmixer-Sets kommen mit verschiedenen Aufsätzen und Zubehörteilen. Stabmixer-Sets sind praktisch und vielseitig. Der Braun Multiquick 9 MQ9037X bietet bspw. neben dem eigentlichen Stabmixer noch einen Kartoffelstampfer und einen Multizerkleinerer. (Bildquelle: braunhousehold.com)

Stabmixer sind hervorragend zur Herstellung pürierter Suppen und Pestos geeignet – sofern sie genügend und scharfe Klingen besitzen. Und auch auf die Leistung kommt es an. Wer häufig härtere Zutaten wie Nüsse zerkleinern will, der sollte auf eine möglichst hohe Leistung (um die 600 Watt) setzen. Spannend: Besonders innovativ zeigt sich der Braun Multiquick 9 MQ9037X. Wird großer Druck auf den Pürierstab ausgeübt, bewegen sich die Klingen im Fuß automatisch weiter nach unten, sodass der Anwender Kraft spart. Unter anderem für dieses ausgeklügelte System vergibt das ETM Magazin die Bestnote und kürt ihn zum Testsieger.

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Standmixer: leistungsstark, aber laut

Standmixer und Smoothie Maker in einem. Kombination aus Standmixer und Smoothie-Maker: Viele Hersteller haben den Vorteil der To-Go-Mixbehälter erkannt und statten ihre Standmixer mit zusätzlichen Trinkflaschen aus (hier: Philips HR3655/00). (Bildquelle: amazon.de)

Standmixer werden in erster Linie für die Herstellung von Smoothies genutzt. Sie fassen in ihrem Mixkrug in der Regel deutlich größere Mengen Lebensmittel als der Kunststoff-Mixbecher eines Stabmixers. Wollen Sie auch faserigen, störrischen Grünkohl für grüne Smoothies zerkleinern, bedarf es mindestens einer Leistung von 1.000 Watt und 25.000 Umdrehungen pro Minute. Sogenannte Hochleistungsmixer erfüllen diese Kriterien. Obacht: Hochmotorisierte Standmixer erklimmen angesichts ihrer Ausstattung lautstärketechnisch enorme Höhen – das allerdings glücklicherweise nur kurz. Wenn Sie empfindliche Ohren haben, sollten Sie deshalb darauf achten, ein Gerät auszuwählen, das einen Schallleistungspegel von „nur“ um die 80 db(A) aufweist.

Zur Standmixer-Bestenliste

Welche Vorteile hat ein Smoothie-Maker?

Wenn Sie es oft eilig haben und trotzdem nicht auf ihre tägliche Vitaminbombe verzichten möchten, dann könnte ein sogenannter Smoothie-Maker etwas für Sie sein. Im Unterschied zu klassischen Mixern sind Smoothie-Mixer im Prinzip Standmixer im kompakten Miniformat und eignen sich daher auch hervorragend für kleine Küchen.

WMF KÜCHENminis Mix on the go WMF hat mit dem Mix on the go aus der Küchenminis-Serie einen akkubetriebenen Smoothie-Maker im Portfolio. (Bildquelle: wmf.de)

Ihr unschlagbarer Vorteil: Der Mixbehälter ist gleichzeitig Trinkbecher. Zudem ist ihre Bedienung kinderleicht. Einfach Obst einfüllen, den Becher nach unten oder den Startknopf drücken - das hängt vom Modell ab - und schon geht der Mixvorgang los. Dann den Becher abdrehen, Deckel drauf, losdüsen. Verglichen mit ihren großen Brüdern sind sie auch noch relativ kostengünstig. Einziger Nachteil: Mit den meisten Smoothie Makern können Sie wirklich nur weiches Obst und Gemüse zerkleinern. Für anspruchsvollere Aufgaben wie das Zerhacken von Nüssen fehlt ihnen schlichtweg die Kraft.

Zur Smoothie Maker Bestenliste

Zerkleinerer: Praktische Küchenhelfer zum kleinen Preis

Multi-Zerkleinerer bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sind kompakt, ziemlich simpel aufgebaut und mit durchschnittlich 40 bis 50 Euro vergleichsweise preiswert. Da sich die Qualität des Schnittbildes zwischen den Modellen aber teilweise sehr unterscheidet, sollten Sie definitiv vor dem Kauf einen Blick in die Ergebnisse von Testmagazinen werfen und Käufermeinungen studieren. Sie geben Aufschluss darüber, für welche Zutaten sich ein Gerät am besten eignet. Tendenziell sollten Sie aber die Finger von extrem günstigen Häckslern lassen, da diese in der Regel das Gemüse nicht sehr gleichmäßig und fein genug schneiden. Bekannte Hersteller wie WMF oder Grundig haben sich hier bewährt.

Zur Zerkleinerer-Bestenliste

von Claudia Armonies

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ein guter Mixer seinen Preis hat. Das Zusammenspiel aus hoher Leistung, hochwertigen Messern und einer geeigneten Mixerform sorgt für perfekte Mixergebnisse.“

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