Stabmixer sind eine handliche Alternative zum Pürieren oder zum Aufschlagen von Sahne und Ei. Dabei gilt: je mehr Klingen, desto besser das Ergebnis. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Pürierstäbe am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

38 Tests 185.800 Meinungen

Die besten Pürierstäbe

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Ratgeber: Pürierstäbe

Mul­ti­ta­lente im hand­li­chen For­mat

Stärken
  1. kleine und leichte Alternative zum Handmixer
  2. Bestnoten für leistungsstarke, einhändig bedienbare Modelle
  3. mindestens 3 Klingen und 200 Watt für gute Ergebnisse
  4. oft mit erweiterbaren Zubehör-Sets erhältlich
Schwächen
  1. eher schlechte Ergebnisse mit günstigen Produkten

Das Einsatzgebiet eines Stabmixers ist groß. Neben Saucen und Dips lassen sich auch Mehl, Smoothies oder Sahne zusammenrühren. Ein Pürierstab ist ein wahrer Allrounder in der Küche. Mit ihm können Sie Smoothies, Dips, Suppen, Sahne, Eischnee und viele weitere Speisen zubereiten. (Bildquelle: amazon.de)

Stabmixer im Vergleich: So bewerten die Experten

Fachmagazine wie die Stiftung Warentest verwenden bei ihren Stabmixer-Tests verschiedene Zutaten mit unterschiedlichen Konsistenzen und bewerten anschließend das Ergebnis. Je feiner und gleichmäßiger püriert wird, desto besser die Benotung.
Da Mixstäbe aber nicht nur zum Pürieren genutzt werden können, testen die Experten zum Beispiel auch das Aufschlagen von Eiklar und Sahne. Gute Geräte liefern nicht nur qualitativ einwandfreie Ergebnisse, sondern brauchen dafür auch wenig Zeit, erfordern kaum Kraft und arbeiten relativ leise.

Während des Betriebs muss das Gerät gut in der Hand liegen, deshalb erhalten Produkte mit einem gummierten Griff Pluspunkte. Zudem ist es wichtig, dass Sie alle Bedienelemente bequem mit einer Hand erreichen können.

Oft kommen Pürierstäbe mit mehreren Aufsätzen und Zubehörteilen daher. Damit das Auswechseln der Aufsätze nicht zur Geduldsprobe wird, müssen alle Teile genau ineinandergreifen. Praktisch sind solche abnehmbaren Mixfüße übrigens auch bei der Reinigung. Im Idealfall stellen Sie ihn einfach in die Spülmaschine und haben keinerlei eigenen Reinigungsaufwand. Das honorieren die Tester mit Bestnoten.

Die Klingenanzahl: Je mehr, desto besser

Auch wenn es nur ein günstiger Stabmixer sein soll: Sie sollten darauf achten, dass er über mindestens drei oder besser sogar vier Klingen verfügt. Viele preisgünstige Zauberstäbe setzen nur auf zwei Klingen. An diesen Modellen werden sie allerdings nicht lange Ihre Freude haben, da sie die Speisenbestandteile mehr im Gefäß herumschieben als sie zu zerkleinern.

Der Mixfuß: Spritzschutz und Edelstahl sind ein Muss

Damit die Küche nach dem Pürieren nicht wie ein Schlachtfeld aussieht, sollten Sie auf einen Mixfuß mit Spritzschutz achten. Dabei ist der Fuß so geformt, dass die Messer nicht freiliegen und somit flüssige Zutaten wie Suppen nicht wild umherspitzen.

Desweiteren sollten Sie Stabmixer mit Mixfüßen aus Kunststoff unbedingt meiden. Diese sind zwar leichter und günstiger als Modelle mit einem Edelstahl-Mixfuß, allerdings werden Sie an ihnen auch nicht lange Ihre Freude haben.

Wie viel Watt sollte mein Stabmixer haben?

Die notwendige Power hängt in erster Linie davon ab, welche Zutaten Sie zerkleinern möchten. Verarbeiten Sie vorwiegend weiche Speisen, reicht ein Modell bis ca. 500 Watt Leistung.
Ab 600 Watt werden in der Regel auch die härtesten Bestandteile wie Nüsse oder gefrorenes Obst relativ problemlos püriert. Damit können leistungsstarke Modelle unter Umständen sogar einen Standmixer oder Smoothie Maker ersetzen.

Mit 1.200 Watt hat der Krups Perfect Mix 9000 Pro+ HZ 508110 richtig Power unterm Stab. Mit Krups springt ein weiterer namhafter Hersteller auf den Zug der Hochleistungs-Stabmixer auf. Das neueste Modell (Perfekt Mix 9000 Pro+ HZ 508110) besitzt mit 1.200 Watt sogar mehr Leistung als der Top-Mixer von Braun. (Bildquelle: krups.de)

Einige Hersteller wie Braun oder Kenwood gehen noch einen Schritt weiter und bieten Stabmixer mit satten 1.000 Watt Leistung an. Das mag zunächst übertrieben scheinen, doch mit solch einer enormen Power machen die Modelle auch faserigen Zutaten wie Ingwer oder Kräutern den Garaus.
Zum Vergleich: Das können sonst nur echte Hochleistungsmixer, die locker das Doppelte bis Dreifache kosten – weniger Zubehör inklusive. Da sie mit dieser Leistung selbst höchsten Ansprüchen genügen, eignen sie sich auch als Stabmixer in der Gastronomie.

Dass diese Kraft für tadellose Ergebnisse sorgt, beweisen sie regelmäßig in den Praxistests der Magazine. Der Braun MultiQuick 9 MQ 9087X beispielsweise wurde bereits drei Mal zum Testsieger gekürt.

Kraftpakete: Das sind die leistungsstärksten Pürierstäbe (ohne Set)


Kabellose Stabmixer: Darauf sollten Sie achten

Das Kabel ist oft eine Schwachstelle. Meist ist es viel zu kurz, sodass Sie entweder ein Verlängerungskabel organisieren oder aber dort arbeiten müssen, wo die nächste freie Steckdose ist. Das erschwert die Arbeit unnötig und ist auf Dauer ziemlich nervig. Daher wundert es nicht, dass Stabmixer mit Akku besonders beliebt sind.

Doch das Pürieren ohne Kabel hat nicht nur Vorteile: Lässt die Akkuladung langsam nach, sinkt automatisch auch die Mixkraft. Sehr ärgerlich, wenn Sie große Mengen pürieren möchten. Praktisch ist in solchen Fällen daher ein Gerät mit LED-Anzeige, welches die aktuelle Umdrehungszahl anzeigt. Auf diese Weise erkennen Sie, wenn der Akku zu schwächeln beginnt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Stabmixer sind die besten?

Die besten Stabmixer laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Stabmixer im Vergleich: So bewerten die Experten
  2. Die Klingenanzahl: Je mehr, desto besser
  3. Der Mixfuß: Spritzschutz und Edelstahl sind ein Muss
  4. Wie viel Watt sollte mein Stabmixer haben?
  5. ...

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