TFT-Flachbildschirme

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24-GM77
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LG 24GM77

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Plus: 240 Hertz (interpoliert); sehr schnelle Reaktionszeit; viele Ergonomiefunktionen. Minus: -.“

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

S32D850T
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Samsung S32D85KTSN

Bildschirmgröße: 32"; Panelart: VA; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); Schnittstellen: …

„... Das VA-Panel bietet erstklassige Kontrastwerte, eine hohe Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und kann auch in unserem Blickwinkeltest überzeugen. Der farbintensive und detailreiche Bildeindruck …“

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3 Testberichte | 9 Meinungen

 

90LMGH001Q02251C
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Asus PB248Q

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); …

Der PB248Q ist ein rundum überzeugender Büromonitor für Profis. Ergonomisch, flexibel und mit guten Kontrastwerten sowie hoher Leuchtkraft und niedrigem Verbrauch sorgt er für Begeisterung. Auch geeignet für Grafiker.

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2 Testberichte | 79 Meinungen

 

 
P27T-7 LED
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Fujitsu P27T-7

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

Der P27T-7 konnte im Vergleichstest der Zeitschrift PC Praxis dank exzellenter Bildqualität sowie schickem Design und vielen Energiesparfunktionen den Sieg davontragen. Einziges Manko ist die Änderung der Position der Steuertasten im Optionsmenü.

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3 Testberichte | 16 Meinungen

 

ColorEdge CG-277
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Eizo ColorEdge CG277

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Der 27-Zoll-Monitor Eizo ColorEdge CG277 beeindruckt im Test mit nahezu perfekter WQHD-Bildqualität (2.560 x 1.440 Pixel). ... Auch die Ausstattung des 16:9-Modells ist umfassend: Dazu zählen neben …“

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7 Testberichte | 1 Meinung

 

Foris FG 2421
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Eizo FG2421

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: VA; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

Zwar ist die Investition in den Eizo FG2421 schon eine etwas teure Angelegenheit, dafür wird man mit einem Bildschirm belohnt, der dank 240-Hertz-Technik und tollem Kontrast Spielern ein völlig neues Bilderlebnis garantiert.

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10 Testberichte | 30 Meinungen

 

Ultra-Wide 29UB65P
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LG UltraWide 29UB65-P

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1080 (21:9); Schnittstellen: …

„... Anders als Asus setzt LG auf ein Gehäuse aus spiegelndem Klavierlack, das zwar gut aussieht, aber mehr Nach- als Vorteile bietet. Im Gegenzug überzeugt der LG-Bildschirm mit zahlreichen …“

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4 Testberichte | 5 Meinungen

 

Spectra-View 272
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NEC SpectraView 272

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Plus: Überragende Bildqualität; Pivot-Funktion; Dreh- und höhenverstellbar; Geeignet für Profis. Minus: Relativ hoher Stromverbrauch.“

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2 Testberichte

 

PA 279Q
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Asus PA279Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

Bildqualität (60%): 99 von 100 Punkten; Ergonomie (25%): 92 von 100 Punkten; Ausstattung (10%): 97 von 100 Punkten; Energie-Effizienz (5%): 79 von 100 Punkten.

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5 Testberichte | 81 Meinungen

 

29EA73P
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LG 29EA73-P

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1080 (21:9); Schnittstellen: …

„... Die Ausleuchtung des überbreiten Bildschirms ist LG sehr gleichmäßig gelungen. Die maximale Helligkeit von 332 Candela/m² ist gut und die Graustufen werden sauber getrennt. Leichte Schwächen …“

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4 Testberichte | 34 Meinungen

 

 
SM S27C650D
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Samsung SyncMaster S27C650D

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: MVA; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Mit dem S27C650D hat Samsung ein sehr solides 27-Zoll-LCD auf den Markt gebracht, zum Arbeiten ist das Display bestens geeignet und spielen können Sie damit auch. Die Full-HD-Auflösung ist …“

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6 Testberichte | 3 Meinungen

 

MultiSync PA 242 W-BK
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NEC MultiSync PA242W

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); …

„Plus: Sehr gute Bildqualität; Pivot, dreh- und höhenverstellbar; Sehr energieeffizient. Minus: Preis-Leistungs-Verhältnis.“

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

VX 279Q
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Asus VX279Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

Dank des IPS-Panels kommt der Asus mit einer ausgezeichneten Bildqualität daher. Zum gelungenen Paket gesellen sich das recht schmale Design und die qualitative Verarbeitung. Einzig bei richtig schnellen Spielen kommt er nicht ganz hinterher.

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1 Testbericht | 88 Meinungen

 

ROG Swift PG278Q
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Asus Republic of Gamers Swift PG278Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: TN; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); Schnittstellen: …

„... Insgesamt stellt sich der Asus ROG Swift PG278Q als ultimatives Spielgerät dar und richtet sich klar an ambitionierte Spieler und Profizocker, die höchsten Wert auf Performance legen. Wer die …“

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6 Testberichte | 30 Meinungen

 

MultiSync EA-294WMi
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NEC MultiSync EA294WMi

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1600 (21:9); Schnittstellen: …

NECs 29-Zoller zeigt Licht und Schatten. Kontrast, Farbraum und Graustufenauflösung können sich sehen lassen. Die Ausleuchtung ist jedoch nur Durchschnitt. Er eignet sich eher für Videos als für Spiele. Problemlose Bedienung.

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8 Testberichte | 2 Meinungen

 

CX241-BK
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Eizo CX241

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); …

„Plus: Sehr großer Farbraum, sehr genaue Kalibrierung. Minus: Vergleichsweise hoher Stromverbrauch, langsame Reaktionszeiten.“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Foris FS-2434
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Eizo Foris FS2434

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Eizo bietet mit dem Foris FS2434 einen echten Spieler-Monitor mit IPS-Panel an, der sowohl durch gute Technik als auch mit hoher Bildqualität überzeugen kann. Zusammen mit den praktischen …“

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10 Testberichte | 28 Meinungen

 

34UM95-P
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LG 34UM95

Bildschirmgröße: 34"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 3440 x 1440 (21:9); Schnittstellen: …

„... Trotz der sehr breiten Diagonale hält auch der LG-Monitor einen Blickwinkel von 178 Grad offen, einen übermäßigen Helligkeitsabfall zu den Bildrändern konnten wir nicht ausmachen. Beim Farbraum …“

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10 Testberichte | 52 Meinungen

 

XL-2720T
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BenQ XL2720T

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: TN; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

Wer zum Zocken einen neuen großen Bildschirm sucht, sollte ein Auge auf den XL2720T von BenQ werfen. Das 27 Zoll große, 3D-fähige Modell punktet mit seiner sehr kurzen Reaktionszeit und einer mehr als ansehnlichen Bildqualität, die durch den 120-Hertz-Modus unterstützt wird. Auch auf der Ausstattungsseite bleiben mit einer Pivot-Funktion, einem flexibel ausgelegten Standfuß und umfangreichen Schnittstellen kaum Wünsche offen. Von der Zeitschrift Gamestar (7/2013) gab es daher für dieses Gerät in einem Vergleich von acht flachen Bildschirmen das Prädikat „Testsieger“.

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5 Testberichte | 237 Meinungen

 

GW-2760HS
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BenQ GW2760HS

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: VA; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet der GW2760HS vor allem beim Bild, welches hell und kontraststark erscheint. Das Chassis ist zwar stabil verarbeitet, hebt sich aber nicht vom Standard ab. Eine Höhenverstellung fehlt.

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4 Testberichte | 61 Meinungen

 

Neuester Test: 06.02.2015
 

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Tests


Testbericht über 24 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer Electronics

Ob Tablet, Handy, Fernseher oder Kamera – wir präsentieren Ihnen aktuelle Topmodelle zum Schnäppchenpreis, bei denen Sie teilweise mehr als 60 Prozent gegenüber dem früheren Bestpreis sparen können. Testumfeld: Es wurde 24 Produkte aus dem IT- und CE-Bereich in Augenschein genommen. Darunter befanden sich …  


Testbericht über 9 Business-Monitore

Ausstattung, Ergonomie und Bildqualität sind die K.o.-Kriterien für …  


Testbericht über 14 IPS-Monitore

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Produktwissen


TFT-Monitore werden immer preisgünstiger – aber geht der Preisverfall zulasten der Qualität? Unsere Tests aktueller 23- und 27-Zoll-Modelle ab 140 Euro zeigen: Schlechter als ‚gut‘ ist keiner der Monitore. …  


Monitore mit UHD-Auflösung sind schon länger Gesprächsthema. Nach einem Preissturz erreichen sie …  


Reaktionszeiten von LCDs werden immer besser, trotzdem wirken selbst die schnellsten Displays nicht …  


Ratgeber zu TFT-Flachbildschirme

Welche Schnittstellen gibt es sonst noch?

Manche PC-Monitore besitzen noch eine oder gleich mehrere USB-Schnittstellen, an denen praktischerweise Peripheriegeräte (Maus, Tastatur, externe Festplatten, MP3-Player) umstandslos angedockt werden können. Auch einige Zusatzmonitore für Notebooks werden über USB angeschlossen; es gibt sie in kleinen (bis neun Zoll) und großen Ausführungen (bis 22 Zoll). Mittels einer speziellen Technologie (UbiSync (Samsung), EZLink (Asus), DisplayLink) können in diesem Fall allein über die USB-Schnittstelle (und ohne eine weitere Grafikkarte!) sogar bis zu sechs Monitore in Reihe geschaltet werden (Multimonitoring). Allerdings gibt es auch USB-zu-DVI-Adapter, die dieses Multimonitoring-Kunststück ebenfalls beherrschen.

Relativ selten anzutreffen ist die als oft als neuer Standard gehandelte DisplayPort-Schnittstelle. Der Anschluss ist kleiner als ein DVI-Port und verfügt über eine sichere Kabelverriegelung. Die digitale Schnittstelle stellt eine Konkurrenz zu DVI und vor allem HDMI dar, da über sie Bild und Ton gleichzeitig übertragen werden und sie auch HDCP-fähig ist. Weitere Vorteile des DisplayPort-Anschlusses sind unter anderem die größere Kabellänge (möglich sind bis zu 15 Metern, zum Vergleich HDMI: fünf Meter), da sie weniger anfällig gegenüber störenden Strahlungen ist, sowie der niedrigere Preis. Fall ein Rechner keine DisplayPort-Schnittstelle besitzen sollte, ist dies ebenfalls kein Problem, da sie via Adapter kompatibel zu VGA, DVI und HDMI ist.

Eher selten anzutreffen sind des Weiteren ein Komponenten- (Component Video, anagog/digital), Composite- und/oder S-Video-Eingang (auch: Y/C). Über sie lassen sich weitere Spielkonsolen oder Heimkinogeräte wie DVD-Player, Camcorder und Videorecorder direkt betreiben beziehungsweise Videomaterial betrachten. Ein Monitor mit diesen Schnitstellen wird deshalb vor allem von Multimedia-Fans gewählt, die analoge Endgeräte besitzen. Ist dies nicht der Fall, lohnt sich der für die Schnittstellen fällige Aufpreis natürlich nicht.


Produktwissen und weitere Tests zu TFT-Flachbildschirme

Brillante Wiedergabe HomeElectronics 9-10/2014 - Gemessen an der Zeit, an der man vor dem Display des digitalen Arbeitsplatzes sitzt, sollte die Qualität des Bildschirms hohe Priorität haben. Dies gilt vor allem bei kreativen Aufgaben wie der Fotobearbeitung. Kompromisslos auf Ergonomie und Bildqualität fokussiert ist der neue 27"-Monitor FlexScan EV2736W-Photo von Eizo. ... Testumfeld: Unter die Lupe genommen wurde ein Monitor. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

IPS-Schnäppchen Hardwareluxx [printed] 2/2012 - Die Zeiten, in denen für stabile Blickwinkel und eine ordentliche Farbdarstellung Unsummen ausgegeben werden mussten, sind endgültig vorbei. Das zeigt der gerade einmal 150 Euro teure Asus VS239 mit Bravour.

Sechs 22-Zoler im Vergleich Testsieger bei einem ausführlichen Vergleich von sechs Flachbildschirmen der 22-Zoll-Klasse der Zeitschrift „Computer Bild Spiele“ wurde der Iiyama Prolite E2201W . Der Monitor erreichte jedoch nur die Gesamtnote „befriedigend“, da er nicht in allen Bereichen überzeugen konnte. Insbesondere Spieler werden vom Gesamtergebnis des Tests enttäuscht sein. Keiner der Monitore im 22-Zoll-Segment konnte bei der Reaktionszeit überzeugen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis wiederum biete der zweitplatzierte Monitor HannsG Hi221 DP.

Sieg für den Samsung SyncMaster 2493H Der Samsung SyncMaster 2493HM konnte bei einem Test der Zeitschrift „Computer Bild Spiele“ als einziger Monitor mit einer rundum gelungenen Performance aufwarten. Der Testsieger erhielt deswegen auch ebenfalls als einziger die Gesamtnote „gut“. Alle weiteren Monitore schnitten mit der Note „befriedigend“ ab. Der Acer P243Wd legte zwar die kürzeste Reaktionszeit vor, landete aber wegen seines geringen Bildkontrastes trotzdem auf dem letzten Platz. Ein „gutes“ Preis-/Leistungsverhältnis wiederum bietet der Fujitsu-Siemens ScaeloView L24W-2.

Spielvergnügen garantiert Die Zeitschrift „PC Games Hardware“ hat zehn Monitore aus dem 22-Zoll-Segment auf ihre Spieletauglichkeit geprüft. Das Fazit: Bereits für 151 Euro kann man sich den Wunsch nach einem größeren TFT zum Zocken erfüllen. Gerade soviel kostet nämlich der Spartipp der Redaktion, der BenQ G2110W . Testsieger wiederum wurde der Asus PG221H. Energiebewusste Spieler dagegen bietet sich der Fujitsu-Siemens ScenicView P22W-5 Eco an.

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Schon günstige TFT-Flachbildschirme für rund 200 Euro bieten ausgesprochen gute Leistungsdaten. Die gängige Bildschirmgröße liegt dabei derzeit bei 19''. Vor allem für ambitionierte Gamer gibt es aber auch schon extrem leistungsfähige Bildschirme mit mehr als 22'' Bildschirmdiagonale bei Preisen um die 1.000 Euro.


LCDs (Liquid Crystal Displays), oftmals auch als TFT-Flachbildschirme bezeichnet, liegen schwer im Trend. Ihre Kosten fallen immer weiter und so können jetzt schon für rund 200 Euro Flachbildschirme mit ausgesprochen guten Leistungsdaten erworben werden. Die aktuell gängige Größe sind 19'', aber es gibt längst auch schon Monitore mit sogar mehr als 22'' Bildschirmdiagonale. Auch hier sind qualitativ hochwertige Monitore schon ab rund 300 Euro erhältlich. Doch die besonders leistungsfähigen Ausführungen, welche vor allem für die ambitionierten Gamer von Interesse sind, können sich auch schnell in Preiskategorien um die 1.000 Euro bewegen. Der herkömmliche Röhrenmonitor wurde dagegen weitestgehend durch die Flüssigkristallmonitore abgelöst. Bei diesen werden die Flüssigkristalle durch Anlegen einer Spannung in ihrer Ausrichtung verändert, so dass sie entweder Licht durchlassen oder es reflektieren. Auf diese Weise wird das voluminöse Gehäuse für den Kathodenstrahl der Bildröhren eingespart. Daher bieten LC-Monitore eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie sind kleiner und leichter als Röhren, strahlen keinerlei Röntgenstrahlung und nur geringe Magnetfelder ab. Darüber hinaus bieten sie ein absolut flimmer- und verzerrungsfreies Bild, das durch seine hohe Schärfe besticht. Nachteil ist allerdings, dass TFTs konstruktionsbedingt auf eine Auflösung festgelegt sind. Andere Auflösungen müssen daher interpoliert werden und können unscharf oder gar verschwommen wirken.