Windows-Tablets

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Produktwissen und weitere Tests zu Windows-Tablet-Computer

Windows Pro: Leichter als das iPad E-MEDIA 6/2013 - Lenovo zeigt mit dem Thinkpad Tablet 2, dass Windows-Tablets beim Preis und bei der Akkuzeit durchaus mit dem iPad mithalten können. Ein Tablet wurde getestet und für „gut“ befunden.

Hanvon TouchPad B10 PCgo 11/2010 - Mit dem TouchPad B10 präsentiert Hanvon einen auf Windows 7 basierenden Tablet-PC mit Strom sparendem Celeron M ULV743-Prozessor, zwei GByte RAM und 250 GByte Festplatte. Das Gerät wiegt 965 Gramm, läuft etwa 2,5 Stunden abseits der Steckdose und besitzt einen 10-Zoll-Multitouch-Bildschirm mit ‚nur‘ 1.024 x 600 Bildpunkten. ...

Hanvon TouchPad B10 PC Magazin 11/2010 - Vorbote: Der SmartPad B10 von Hanvon ist einer der ersten Vertreter der neuen Windows-7-Tablets mit 10-Zoll-Multitouch-Display. ...

Volle Kanne Windows, am Tablett serviert E-MEDIA 8/2011 - Asus Eee Slate EP121. Wie sich's mit der Mischung aus Notebook und Tablet arbeiten lässt - der Praxistest.

Der Herausforderer Computer Bild 19/2010 - 779 Euro kostet der TouchPad B10 der chinesischen Marke Hanvon - ein Tablet-Computer mit Windows 7 und Intel-Prozessor. Wie sich der iPad-Konkurrent im COMPUTERBILD-Test schlägt, lesen Sie hier.

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Windows PC Tablets

Windows findet man als Betriebssystem vornehmlich bei den Convertibles (umklappbares Display am Notebook) und bislang nur in wenigen Pads/Slates. Die Nutzung des Microsoft-Betriebssystems geschieht meist innerhalb einer Firmenstruktur und ermöglicht den einfachen Datenaustausch bestimmter Anwendungen. Android und andere Betriebssysteme bieten diesen Komfort nicht. Seit der Einführung des Apple iPads bekommt man die so genannten Convertibles immer seltener zu sehen. Diese vollwertigen Notebooks mit umklappbarem Touch-Display sind einerseits zu teuer und andererseits einfach zu schwer. Ein 12 Zoll großes HP Touch-Smart bringt ein Gewicht von 2.050 Gramm auf die Waage, was bei dieser Größe eindeutig zu viel ist. Deutlich leichter präsentieren sich die als Pads oder Slates bezeichneten, kleineren Geräte mit 10 Zoll großen Displays. Ihr Gewicht pendelt sich je nach Hersteller um 800 Gramm ein und ermöglicht ein relativ ermüdungsfreies Arbeiten. Die Anschaffungskosten eines Windows-Pads sind ebenfalls geringer als bei den Convertibles – so kann man für ein voll ausgestattetes Pad mit einem Bruchteil der Kosten kalkulieren. Trotzdem sind die Windows-Tablets teurer als die Pendants mit Android und Linux-Variationen. Von der technischen Ausstattung her unterscheiden sich die Modelle meist nicht. Bei einem Teil der Käufer im Windows-Bereich steht die Abneigung gegenüber der Umgewöhnung auf ein neues Betriebssystem im Vordergrund. Diese kommen meist mit einem Windows 7 als Starter- oder Home-Version zurecht und E-Mail-Konten können bequem synchronisiert werden. Für den beruflichen Einsatz muss es dann schon ein Windows 7 Professional sein, um Daten und Profile entsprechend im Firmennetzwerk speichern zu können. Einige Hersteller haben diese Nische entdeckt und liefern auch Pads/Slates für den professionellen Einsatz. So können die handlichen 10-Zoll-Tablets z.B. bequem bei der Arztvisite im Krankenhaus mitgeführt werden, um aktuelle Daten und Befunde, die auf dem Hauptserver gespeichert sind, direkt beim Patienten abrufen zu können. Deshalb benötigen diese Geräte keinen besonders große Hauptspeicher (Festplatte) – eine 32 GByte SSD ist für diese Zwecke immer ausreichend. Künftig soll mit Windows 8 zudem auch im Privatkundenbereich angegriffen werden: Das System wird für die Bedienung am Touchscreen optimiert und daher nicht durch kleine Schalttasten sondern durch große, bequeme Kacheln bedient.