Holzwerkzeuge

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Ratgeber zu Holzwerkzeuge

Holzbearbeitung mit Hobel, Beitel, Feile & Co.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. hilfreiche Werkzeuge für Bastler, Heimwerker und Holzhandwerker
  2. Markenhersteller besser als Noname-Produkte
  3. ideal für die Holzgestaltung oder glättende Feinarbeiten
  4. auf saubere Verarbeitung achten

Welche Holzwerkzeuge für welche Oberflächenbearbeitung?

Hobel in Aktion Handhobel sind eine hilfreiche und traditionelle Art, Holzkanten und -flächen zu glätten. (Bildquelle: ulmia.de)

Den Werkstoff Holz können Sie auf vielfältige Art bearbeiten, um ihn in Form zu bringen. Manchmal ist es aber auch einfach nur wichtig, die Oberfläche einer Latte oder eines Balkens zu glätten. Je nachdem, was Sie machen wollen, gibt es verschiedene Werkzeuge, die Ihnen dabei helfen.

Beitel gibt es in groben und feinen Ausführungen und in unterschiedlichen Formen, so können Sie damit mehr oder weniger viel Holz gezielt in Spänen abtragen. Tischler verwenden zum Beispiel für Ausklinkungen einen Stechbeitel, um etwa Holzbretter für eine Schublade fest miteinander zu verbinden. Ein Lochbeitel hingegen ist etwas stärker gearbeitet und damit ideal, um Zapfenlöcher herauszuarbeiten. Im gestalterischen Bereich kommen eher Schnitzmesser und Hohlbeitel zum Einsatz.

Zum Glätten von Oberflächen und für ein gutes Oberflächenfinish werden von Profis gerne Hobel verwendet. Das Holz wird hierbei je nach Messereinstellung in feinen oder dickeren Spänen abgetragen. Je nach Einstellung des Messers können grobe oder feine Späne abgehobelt werden. Für jede Arbeitssituation gibt es spezielle Handhobel. Abrichthobel sind zum Beispiel sehr groß, um damit lange Strecken und größere Flächen gerade zu bekommen. Sie können dafür natürlich auch einen kleineren Hobel verwenden, aber das Ergebnis wird Sie mitunter nicht wirklich überzeugen, zumal Sie auch viel mehr Zeit dafür benötigen. Für Bastler und Modellbauer gibt es zudem sehr kleine Spezialhobel. Wenn Sie nicht gerade ein leidenschaftlicher Tischler oder Modellbauer sind, werden Sie wahrscheinlich seltener einen Hobel brauchen. Um zum Beispiel eine Holztür anzupassen, weil sie vielleicht schleift, ist ein Elektrohobel oder ein Schleifer sehr viel praktischer und schneller als ein Handhobel.

Eine weitere Abtragsmöglichkeit, um Holz in Form zu bringen, sind Feilen, die es in unterschiedlichen Ausführungen und Stärken (grob und fein) gibt. Falls Sie zum Beispiel beim Sägen einer Latte zu wenig abgeschnitten haben, können Sie dies mit einer groben Raspel schnell ausgleichen. Feilen können aber nicht nur für die Holzbearbeitung genutzt werden, sondern auch für Metalle, Kunststoffe, Leder und Horn. Die Hersteller weisen aber immer darauf hin, welche Materialien Sie damit abtragen können.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Egal, für welches Holzbearbeitungswerkzeug Sie sich entscheiden, der erste Eindruck sollte eine solide und saubere Verarbeitung vermitteln. Wenn sich bei Feilen zum Beispiel der Griff löst, dann Hände weg. Alle Oberflächen sollten zudem ohne scharfe Kanten und Grate sein, damit Sie sich nicht verletzen. Namhafte Hersteller sind hier eher zu bevorzugen als das Preiswerteste im Baumarktregal. Denn nur mit hochwertig verarbeiteten und scharfen Werkzeugen erzielen Sie auch überzeugende Ergebnisse.

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  • Leichter Bruder
    TACTICAL GEAR 1/2016 Hier wäre ein Hammerkopf zum Einschlagen von Zeltpflöcken und ähnlichem sicher sinnvoller - und auch deutlich besser geeignet als der Knauf des Mini Voodoo. Der Spike des SOG-Tomahawks ist massiv und robust gearbeitet. Er bildet so auch ein Gegengewicht zum Blatt. Die Spitze verbreitert sich ziemlich schnell, dann verjüngt sich der Spike hinter seiner breitesten Stelle wieder ein wenig.
  • Zwei in eins
    SURVIVAL MAGAZIN 1/2016 Zwar verdreht sich beim Schlagen immer wieder das Klingenblatt, aber trotzdem dringt es ordentlich ins Holz ein. Ein richtiges Beil hat natürlich besseren Vortrieb, aber das Farson schaffte es in unserem Test am Ende, einen armdicken Stamm zu teilen. Geliefert wird das Tool ordentlich geschärft in einer Gürteltasche aus Nylon. Der 1095-Stahl ist nicht rostfrei, besitzt aber eine ordentliche Härte und hohe Elastizität. Außerdem kann man ihn gut nachschärfen.
  • selber machen 11/2014 Für das Spalten selbst sollte man unbedingt ein sogenanntes Hackholz unterlegen, um sein Werkzeug zu schonen. Um Kraft zu sparen, sollte die Axt parallel zur Faser des Holzes geführt werden. Häufig deutet sich irgendwo auf der Schnittfläche des Scheits auch schon ein feiner Riss an. Dabei handelt es sich um den Hauptriss, der jeden Baumstamm durchläuft. An dieser Stelle lässt sich Holz besonders gut spalten.
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  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2013 Die Aufhängung kann zum Beispiel über ein Dreibein aus Fichtenstämmen erfolgen. Man kann die Scheibe aber auch anderweitig aufhängen, verschrauben oder einen Baumstumpf als Ziel nutzen. SPORTLICHES AXTWERFEN Das sportliche Doppelaxtwerfen ist auf skandinavische und kanadische Holzfäller zurückzuführen, die - fernab anderer Unterhaltungsmöglichkeiten - ihre doppelschneidigen Äxte zum Zeitvertreib auf Baumscheiben warfen und sich gegenseitig herausforderten.
  • Eine kleine Holzkunde
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  • Sparen mit Gemütlichkeit
    Holz + Kamin 1/2012 Pellets werden aus unbehandelten naturbelassenen Resthölzern hergestellt, zum Beispiel Sägemehl und Hobelspäne. Diese Bestandteile werden unter hohem Druck und unter Zugabe von Kartoffel- oder Maisstärke gepresst. Dabei entstehen die 4-10 mm dicken und 20-50 mm langen Pellets. Die DIN 51731 gewährleistet die gleichmäßige Qualität der Pellets. Außerdem stellt sie sicher, dass nur zulässige Inhaltstoffe enthalten sind und die Pellets sauber verbrennen.
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    Heimwerker Praxis 6/2012 (November/Dezember) Das richtige Holz Jedes Holz kann geschnitzt werden. Nur unterschiedlich leicht und mit einigen Vorbehalten. Wer als Anfänger Problemen mit dem Holz aus dem Wege gehen möchte, wählt am besten Lindenholz. Es ist sehr gleichmäßig gemasert und sehr homogen. Astreiches Holz wie das der Fichte ist dagegen schlecht zu schnitzen. Je härter das Holz, desto feinere Strukturen lassen sich darin anlegen. Besonders eignet sich hier die Eiche.
  • Messer Magazin 5/2012 (Oktober/November) Die recht einfache Cordura-Scheide lässt sich mit der fest angenähten Schlaufe auch an breiten Gürteln befestigen. Das Schließen des Sicherungsdruckknopfes ist allerdings fummelig und nicht mit Handschuhen zu bewerkstelligen. Neben dem MAK-1 findet noch ein kleines Multitool in der Vortasche der Scheide Platz.
  • Kurzer Schwede
    SURVIVAL MAGAZIN 1/2012 Und mit dem - allerdings nicht planen - Nacken kann man die Holz-Heringe dann in den Boden hauen. Natürlich hat man mit dem Beil auch in sekundenschnelle Äste angespitzt, und auch das Entasten von gefällten Bäumen und Spalten von dickeren Ästen ist durchaus möglich. Allerdings ist dabei eine schwerere und längere Axt effektiver. Doch gerade das kurze Maß, gepaart mit dem rund 470 Gramm schweren Kopf, macht das Handbeil 431 für viele interessant.
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    Heimwerker Praxis 5/2011 Info: Hobel-Typen Die Bauformen von Hobeln richten sich zum einen nach ihrem Verwendungszweck, zum anderen spielen auch regionale Werkzeug-Traditionen eine Rolle. Hier ein paar Beispiele: Schlichthobel In Deutschland werden meistens Holzhobel eingesetzt. Das Hobeleisen wird mithilfe eines Keils im Hobelkörper fixiert. Die Einstellung des Hobels erfolgt mit einem Hammer durch leichte Schläge gegen die Oberkante des Hobeleisens oder gegen den Schlagknopf auf der Rückseite des Hobels.
  • Das etwas andere Kaminholzregal
    Holz + Kamin 1/2010 Dabei sorgt unser„Rundum-Regal“ für eine exzellente Durchlüftung des eingestapelt en Materials, es sc hützt zu verlässig v or R egen und verhindert, dass das Holz „nasse Füße“ bekommt. Die t ragende St ruktur des R egals bildet ein Ständer werk aus ac ht Stück Kanthölzern 6 x 12 cm und v ier Stück 9 x 9 cm. Es t rägt dr ei Ebenen aus jew eils v ier Europaletten, die mit Bauwinkeln ans Ständerwerk gesc hraubt w erden. E uropaletten sind ein her vorragendes „Baumaterial“ für diesen Z weck;
  • Drechselnews
    Heimwerker Praxis 5/2008 Norbert Zeplien ist mit Bausätzen für Schreibgeräte aller Art vertreten. Stände, an denen Spielzeug und Schmuck zu bestaunen (und kaufen!) sind, Sonderangebote auch für Messermacher sowie eine Tombola runden das Programm ab. An beiden Tagen jeweils ab 10:00 Uhr startet das hölzerne Vergnügen. Weitere Details unter www.theodor-nagel.com Scharfe Schneiden für kleines Spiralbohrer von 2,5 bis 13 mm Durchmesser soll der ne neue 360X für kleines Geld schärfen.
  • Drechselnews
    Heimwerker Praxis 4/2008 Mit nur 22 Kilogramm Gewicht und den Abmessungen von 67 x 57 x 38,5 Zentimetern lässt sie sich leicht an jede Arbeitsstelle transportieren. Als Kapp- und Gehrungssäge eingesetzt unterstützen der integrierte Laser und die gefrästen Winkelskalen das passgenaue Zusägen von Holz. Beim Einsatz als Tischkreissäge mit einer maximalen Schnitthöhe von 51 Millimetern soll der präzise Parallelanschlag für höchste Schnittgenauigkeit sorgen.
  • Herzlichen Glückwunsch
    Heimwerker Praxis 4/2008 Der innen liegende Ratschenmechanismus ist um 360° drehbar. Während sich der Schneidkopf um das Rohr dreht, bewegt der Ratschenmechanismus den Handgriff um jeweils 10° – so exakt, wie Sie es benötigen. Der Wiss® Ratschen-Rohrschneider besteht aus Nylon/Fiberglas-Material und garantiert eine lange Lebensdauer. Durch den kompakten, zinklegierten Schneidkopf mit innen liegendem Stahl-Schneidgehäuse und die Schneidwalze eignet sich das Werkzeug hervorragend für den robusten Einsatz.
  • Große Unterschiede nur beim Preis Vorbei die Zeiten, in denen man Holz mühsam mit Axt und Muskelkraft zerkleinern musste. Heute erledigen das elektrische Holzspalter. Die Zeitschrift ''Heimwerker Praxis'' testete fünf Modelle der Oberklasse. Dabei gab es bei der Leistung keine eklatanten Unterschiede, alle schnitten mit gut oder sehr-gut ab. Wohl aber beim Preis, denn das günstigste Gerät kostete nur halb so viel wie das teuerste, schloss den Test aber fast genauso gut ab.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2011 Hier dürfen Sie nicht ohne Erlaubnis des Besitzers Holz holen, im Staatswald nicht ohne Erlaubnis des Försters. Voraussetzung ist außerdem ein Kettensägenführerschein. Viele Forstbetriebe stellen geschlagenes Holz am Waldrand zur Verfügung. Maßeinheit kennen: Die Holzmenge wird meist in Raummeter angegeben. Ein Raummeter ist ein Kubikmeter aufeinandergestapeltes Holz. Die Luftzwischenräume werden dabei eingerechnet.
  • Wer es sich im Winter am prasselnden Kamin gemütlich machen will, sollte bereits jetzt mit dem Spalten von Holz beginnen. Wo früher mit der Axt gearbeitet wurde, kommen heute Holzspalter zum Einsatz. Das ist schneller und viel bequemer. Das Magazin ''Selbst ist der Mann'' testete 8 Holzspalter der Einstiegsklasse. Nur zwei konnten mit einem ''gut'' abschneiden, alle anderen bekamen lediglich ein ''befriedigend''. Sieger wurde der Al-Ko KHS 5200, der durch Leistung, Sicherheit und Bedienkomfort überzeugte.