Holzwerkzeuge

63

Top-Filter Typ

  • Hobel Hobel
  • Holzwerkzeug im Test: Multimaster Profil-Schleifset von Fein, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Holzwerkzeug im Test: Ziehklingensatz mit Ziehklingenstahl 4-tlg. in Veloursleder-Etui von Kirschen, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
  • Holzwerkzeug im Test: Universalbeitel 2Cut von Kirschen, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Holzwerkzeug im Test: TerraKids Schnitzwerkzeug-Set von Haba, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Holzwerkzeug im Test: Rali Hobel evolution von Samvaz, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Holzwerkzeug im Test: Stechbeitelsatz, 1001 im Holzkasten, 4-tlg. von Kirschen, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Holzwerkzeug im Test: Schlichthobel Nr. 4 von Dick, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Holzwerkzeug im Test: Feilen- und Raspelset, 12-teilig von Lidl / Powerfix, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzwerkzeug im Test: Nr. 4 plus von Kunz, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Holzwerkzeug im Test: Kerbschnitzsatz Türschild (6tlg.) von Kirschen, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Holzwerkzeug im Test: Werkzeuge von Norma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Holzwerkzeug im Test: SB-Flachstumpf von Pferd, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Holzwerkzeug im Test: Balsa-/Modellbauhobel von Martor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Holzwerkzeug im Test: Werkstattfeile (flachstumpf) von Obi / Lux Tools, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 2

    Axt und Beil von Peddinghaus

    Zum Arbeiten fast zu schade sind die beiden besonders schönen Ganzstahlwerkzeuge Axt und Beil von Peddinghaus. Sie werden mit einem edlen Schneidschutz aus Leder geliefert.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1/2014 (Januar/Februar)
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 4

    Kleine Hobelkunde

    So vielfältig ihre Einsatzgebiete, so vielfältig sind auch die Ausführungen, in denen es Hobel gibt. Wir zeigen Ihnen, wofür Sie welchen Hobel benötigen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 5/2013 (September/Oktober)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 3

    Stabile Rahmenkonstruktion

    Im Holzhandwerk gibt es viele Bauprojekte, bei denen man stabile Rahmenkonstruktionen benötigt. Als tragende Bauelemente dienen sie etwa bei Türkonstruktionen mit Kassettenfüllungen. Aber auch als aussteifende Konstruktionen, etwa bei Podesten etc. werden gerne Rahmenkonstruktionen eingesetzt. In Ausgabe 5/2013 erklärt Heimwerker Praxis auf drei Seiten,  weiterlesen

Ratgeber zu Holzwerkzeuge

Die richtige Axt fürs Holzhacken

fiskars-splitting-axe-alt-1_productimageHolzhacken ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Das gilt insbesondere, wenn man die falsche Axt dafür einsetzt. Viele Kaminbesitzer verfügen lediglich über eine einfache Universalaxt, die als gängigste Axtform in jedem Baumarkt vertreten ist. Diese ist jedoch eigentlich gar nicht für das Spalten von Holz vorgesehen, sondern eignet sich primär fürs Fällen von kleinen Bäumen und zum Entasten. Zum Hacken von Spaltholz sollten stattdessen Spaltaxt oder Spalthammer verwendet werden.

Welche unterschiedlichen Werkzeuge gibt es zum Holzhacken?

Spalthammer Spalthammer mit Holzgriff

Im Vergleich zu einer Universalaxt mit ihrer schmalen Schneide und dem geringen Gewicht von 1 bis 1,5 Kilogramm wiegen herkömmliche Spaltäxte und Spalthammer mit Holzstiel zwischen 2 und 4,5 Kilogramm. Spaltäxte mit glasfaserverstärkten Kunststoffgriffen sind leichter und bewegen sich um die 1 bis 2,5 Kilogramm. Der Axtkopf ist keilförmig gestaltet, wodurch das Spalten von Holz wesentlich leichter von statten geht als mit einer Universalaxt. Spalthämmer besitzen eine Schneide mit stumpferen Winkel als Spaltäxte. Die Rückseite ist in Form eines Hammers gehalten, um damit Spaltkeile ins Holz zuschlagen. Aufgrund des Gewichts steht hinter jedem Schlag eine enorme Wucht, mit der das Kaminholz gespalten wird. Dass man den Stiel mit zwei Händen fassen muss, versteht sich dabei von selbst.

fiskars_splitting-axe-xl-x25-1015643_listing_thumbnail_large Spaltaxt mit glasfaserverstärktem Kunststoffgriff

Die Stielqualität

Wenn man eine Axt mit Holzstiel favorisiert, sollte es im Idealfall einer aus Hickory-Holz sein. Hickory ist sehr hart und steif, gleichzeitig aber in hohem Maße splittersicher und kann so schwerste Schläge wegstecken. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann auch zu einem Arbeitsgerät mit Eschenholz greifen. Weichholz sollte man jedoch nicht wählen, die Splittergefahr und der Verschleiß wären zu hoch. Sinnvoll ist zudem, wenn das Holz zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Verschmutzung lackiert wurde und über eine rutschhemmende Beschichtung verfügt. Hochwertige Spalthämmer besitzen eine zusätzliche Schlagschutzhülse, die den Stiel vor Fehlschlägen bewahrt. Einige Hersteller setzen auf glasfaserverstärke Kunststoffgriffe. Diese zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht, eine ergonomische Form und eine Antirutschbeschichtung aus. Zudem sind die Axtköpfe fest mit dem Stiel verbunden, was einen deutlichen Sicherheitsaspekt darstellt.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Schneide gewidmet werden. Es dürfen keine Fehlerstellen oder Grate erkennbar sein. Sie sind Hinweise auf eine schlechte Schmiedekunst oder zu schwach gehärtetes Metall, so dass im schlimmsten Fall Metallsplitter abspringen können. Daher sollte auch nicht beim Kauf gegeizt werden: An den Billigmodellen der Baumärkte bis lediglich 35 Euro kritisieren Tests immer wieder, dass die Köpfe sich zu leicht vom Stiel lösen und damit zu gefährlichen Geschossen werden. Wenn der Axtkopf an einem Holzstiel zu locker sitzt, kann man die Axt für ein paar Stunden kopfüber in Wasser stellen. Das Holz quillt auf und alles ist wieder fest. Diese Lösung ist jedoch nicht von langer Dauer. Die Modelle mit thermoplastischen Kunststoffgriffen sind in dieser Hinsicht robuster und langlebiger. Nachteil: Man kann bei diesen Modellen in der Regel nicht den Griff auswechseln, wenn er mal kaputt geht. Generell sollte man die Geräte vor dem Kauf in die Hand nehmen und schauen, ob man den Spalthammer anheben kann, gleiches gilt auch für die Axt. Die optimale Länge hat eine Axt, wenn sie so lang ist wie der eigene Arm. Daher bieten einige Hersteller ihre Modelle in unterschiedlichen Längen an. Aber auch das Kopfgewicht ist wichtig. Wenn man die Axt nicht problemlos mit einer Hand heben kann, ist sie eindeutig zu schwer.

Zur Holzwerkzeug Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Holzwerkzeuge

  • Kleine Hobelkunde
    Heimwerker Praxis 1/2014 (Januar/Februar) So vielfältig ihre Einsatzgebiete, so vielfältig sind auch die Ausführungen, in denen es Hobel gibt. Wir zeigen Ihnen, wofür Sie welchen Hobel benötigen.
  • Stabile Rahmenkonstruktion
    Heimwerker Praxis 5/2013 (September/Oktober) Im Holzhandwerk gibt es viele Bauprojekte, bei denen man stabile Rahmenkonstruktionen benötigt. Als tragende Bauelemente dienen sie etwa bei Türkonstruktionen mit Kassettenfüllungen. Aber auch als aussteifende Konstruktionen, etwa bei Podesten etc. werden gerne Rahmenkonstruktionen eingesetzt.In Ausgabe 5/2013 erklärt Heimwerker Praxis auf drei Seiten, wie man handwerkliche Schlitz- und Zapfenverbindungen herstellt. Hierfür werden die benötigten Arbeitsabläufe Schritt für Schritt erläutert.
  • Gezinkt
    Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) Traditionelle Zinkenverbindungen gelten noch immer als die Königsdisziplin der Holzverbindungen. Beim Möbelbau mit Vollholz gibt es nichts, was in Sachen Stabilität und Dauerhaftigkeit mit dieser Art der Verbindung mithalten kann.Wie man im Möbelbau Holzteile durch Zinken miteinander verbindet, erklärt die Zeitschrift Heimwerker Praxis (Ausgabe 5/2013) auf drei Seiten.
  • Soldatenbeil
    TACTICAL GEAR 3/2016 Denn für beides ist auch das Soldatenbeil geeignet. Das Blatt hat zur Schneide hin einen relativ stumpfen Keilwinkel, an den sich ein noch derberer Schneidenanschliff anschließt. Mit unserem Testexemplar ließen sich mittelstarke Äste relativ gut spalten. Mit der ab Werk sehr gut geschärften Axt konnten wir sogar Papier rupffrei schneiden und Holzlocken schnitzen. Für längere Schnitzarbeiten liegt der Griff aber etwas zu kantig in der Hand.
  • Leichter Bruder
    TACTICAL GEAR 1/2016 Hier wäre ein Hammerkopf zum Einschlagen von Zeltpflöcken und ähnlichem sicher sinnvoller - und auch deutlich besser geeignet als der Knauf des Mini Voodoo. Der Spike des SOG-Tomahawks ist massiv und robust gearbeitet. Er bildet so auch ein Gegengewicht zum Blatt. Die Spitze verbreitert sich ziemlich schnell, dann verjüngt sich der Spike hinter seiner breitesten Stelle wieder ein wenig.
  • Zwei in eins
    SURVIVAL MAGAZIN 1/2016 Zwar verdreht sich beim Schlagen immer wieder das Klingenblatt, aber trotzdem dringt es ordentlich ins Holz ein. Ein richtiges Beil hat natürlich besseren Vortrieb, aber das Farson schaffte es in unserem Test am Ende, einen armdicken Stamm zu teilen. Geliefert wird das Tool ordentlich geschärft in einer Gürteltasche aus Nylon. Der 1095-Stahl ist nicht rostfrei, besitzt aber eine ordentliche Härte und hohe Elastizität. Außerdem kann man ihn gut nachschärfen.
  • selber machen 11/2014 Für das Spalten selbst sollte man unbedingt ein sogenanntes Hackholz unterlegen, um sein Werkzeug zu schonen. Um Kraft zu sparen, sollte die Axt parallel zur Faser des Holzes geführt werden. Häufig deutet sich irgendwo auf der Schnittfläche des Scheits auch schon ein feiner Riss an. Dabei handelt es sich um den Hauptriss, der jeden Baumstamm durchläuft. An dieser Stelle lässt sich Holz besonders gut spalten.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) Umso wichtiger ist es, sein Werkzeug mit Bedacht zu wählen. Das richtige Beil kauft man nur einmal. Die richtige Pflege vorausgesetzt, hält es ein Leben lang. Wir haben sechs Trekking-Beile ausgewählt und geprüft, wie sie sich (durchs Holz) schlagen. Sicherheit Durch die Wucht des Schlags können Fehlhiebe schnell lebensgefährlich werden. Arbeiten mit klammen Fingern, bei Dunkelheit oder nach ein paar Bier sind absolut tabu.
  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2013 Die Aufhängung kann zum Beispiel über ein Dreibein aus Fichtenstämmen erfolgen. Man kann die Scheibe aber auch anderweitig aufhängen, verschrauben oder einen Baumstumpf als Ziel nutzen. SPORTLICHES AXTWERFEN Das sportliche Doppelaxtwerfen ist auf skandinavische und kanadische Holzfäller zurückzuführen, die - fernab anderer Unterhaltungsmöglichkeiten - ihre doppelschneidigen Äxte zum Zeitvertreib auf Baumscheiben warfen und sich gegenseitig herausforderten.
  • Eine kleine Holzkunde
    segeln 2/2013 Insofern ist Eiche besser für die Beplankung von Klinkerbooten geeignet. Für die Beplankung sollten Hölzer mit stehenden Jahresringen verwendet werden, weil das Arbeiten des Holzes hier kalkulierbarer ist. Diese Hölzer verwerfen sich nicht so stark, sondern arbeiten eher in der Breite. Besonders ausdrucksstark ist Eichenholz mit stehenden Jahresringen. Astfreie Eiche lässt sich sehr gut dämpfen, deshalb wird das Holz auch gerne für eingebogene Spanten verwendet.
  • Sparen mit Gemütlichkeit
    Holz + Kamin 1/2012 Pellets werden aus unbehandelten naturbelassenen Resthölzern hergestellt, zum Beispiel Sägemehl und Hobelspäne. Diese Bestandteile werden unter hohem Druck und unter Zugabe von Kartoffel- oder Maisstärke gepresst. Dabei entstehen die 4-10 mm dicken und 20-50 mm langen Pellets. Die DIN 51731 gewährleistet die gleichmäßige Qualität der Pellets. Außerdem stellt sie sicher, dass nur zulässige Inhaltstoffe enthalten sind und die Pellets sauber verbrennen.
  • Holz unter dem Messer
    Heimwerker Praxis 6/2012 (November/Dezember) Das richtige Holz Jedes Holz kann geschnitzt werden. Nur unterschiedlich leicht und mit einigen Vorbehalten. Wer als Anfänger Problemen mit dem Holz aus dem Wege gehen möchte, wählt am besten Lindenholz. Es ist sehr gleichmäßig gemasert und sehr homogen. Astreiches Holz wie das der Fichte ist dagegen schlecht zu schnitzen. Je härter das Holz, desto feinere Strukturen lassen sich darin anlegen. Besonders eignet sich hier die Eiche.
  • Messer Magazin 5/2012 (Oktober/November) Die recht einfache Cordura-Scheide lässt sich mit der fest angenähten Schlaufe auch an breiten Gürteln befestigen. Das Schließen des Sicherungsdruckknopfes ist allerdings fummelig und nicht mit Handschuhen zu bewerkstelligen. Neben dem MAK-1 findet noch ein kleines Multitool in der Vortasche der Scheide Platz.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Holzwerkzeuge.

Holzwerkzeuge

Für grobe Holzarbeiten stehen Äxte und Handbeile zur Verfügung, wobei kaum mehr als das Zurechthacken von Brennholz möglich ist. Wer genauere Holzzuschnitte benötigt, muss zu Säge und Hobel greifen. Den Feinschliff übernehmen im wahrsten Sinne des Wortes Schleifpapiere und Holzfeilen, deren Hiebzahl ihre Materialabtragrate beschreibt. Der Begriff "Holzwerkzeug" ist vielleicht zweideutig, so könnte man darunter auch Werkzeug aus Holz vermuten. Das ist jedoch in diesem Fall nicht gemeint. Vielmehr verstecken sich hinter diesem Begriff Spalter, Sägen und Beile, mit denen Holz bearbeitet werden kann. Diese Holzwerkzeuge sind momentan gefragter denn je, da viele Menschen wieder auf das Naturprodukt Holz zurückgreifen. Es strahlt viel Wärme und Behaglichkeit aus und bietet als Bodenbelag für Allergiker eine Alternative zu Teppichböden. Aber auch als Brennstoff für den Kamin ist Holz gefragt. Um dieses in handliche Feuerholzspalten zu zerteilen, ist meist ein Beil nötig. So wurden diverse Modelle, die es im Handel zu kaufen gibt, von einer Fachzeitschrift getestet und mit weitestgehend gut bewertet. Bei solch einer Bewertung spielt sowohl die Einhaltung der DIN Norm als auch die tatsächliche Belastungsgrenze eine Rolle. Letztere wurde in der Regel von allen Beilen eingehalten. Manche übertrafen diese um das Doppelte und sind somit besonders bruchsicher. Bei klassischen Beilen besteht der Stiel aus Esche oder Hickory, während die Schneide aus Stahl geschmiedet ist. Unterschiede gibt es bei der Form, Ergonomie und Optik. Gutes Holzwerkzeug sollte in keinem Heimwerkerkeller fehlen. So können Schönheitsreparaturen schnell selbst vorgenommen oder Kleinigkeiten gezimmert werden.