Akku-Handkreissägen

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  • Makita Makita
  • Bosch Bosch
  • Lidl / Parkside Lidl / Parkside
  • Säge im Test: TE-CS 18/165 Li Solo von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Einhell TE-CS 18/165 Li Solo

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: C18BDAL von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Hitachi C18BDAL

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PL55Li von Scheppach, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Scheppach PL55Li

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: R18CS von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Ryobi R18CS

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: C18DSL von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Hitachi C18DSL

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: GMC18CS von GMC Tools, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    GMC Tools GMC18CS

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: G-24 Kreissäge 24V 17 CM (6,5-Zoll) von Greenworks Tools, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Greenworks Tools G-24 Kreissäge 24V 17 CM (6,5-Zoll)

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: TE-CS 18 LI von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Einhell TE-CS 18 LI

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: DHS680RTJ von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DHS680RTJ

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: KS 18 LTX 57 von Metabo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Metabo KS 18 LTX 57

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: PKS 18 Li von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PKS 18 Li

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: DHS710ZJ von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DHS710ZJ

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: HKC 55 Li von Festool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Festool HKC 55 Li

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: GKM 18 V-LI Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GKM 18 V-LI Professional

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Metall

  • Säge im Test: PHKSA 12 A1 von Lidl / Parkside, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lidl / Parkside PHKSA 12 A1

    Mini-Handkreissäge, Handkreissäge; Betriebsart: Akku

  • Säge im Test: DSS501Y1J von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DSS501Y1J

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: DCS551Y1J von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DCS551Y1J

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Metall

  • Säge im Test: GKS 10,8 V-LI Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GKS 10,8 V-LI Professional

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: RWSL1801M von Ryobi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ryobi RWSL1801M

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: DHS630RMJ von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DHS630RMJ

    Handkreissäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

Neuester Test: 09.11.2018
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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Akku-Kreissägen

Akku- und netzbetriebene Handkreissägen im Vergleich

Bosch Akku-Handkreissäge GKS 18 V-LI

Zum Trennen von Werkstücken aus Holz, Kunststoff, Metall oder Stein verwendet man häufig Handkreissägen, da sie einen flexibleren Einsatz ermöglichen als stationären Kreissägen. Möchte man kabelunabhängig arbeiten, da an der Baustelle beispielsweise kein Strom anliegt oder man die Unfallgefahr reduzieren will, ist der Griff zu einer Akku-Handkreissäge nötig.

Geradlinige Schnitte

Das rotierende Sägeblatt hat bei Akku-Handkreissägen meist einen Durchmesser von 135 bis 165 Millimetern. Mit ihnen sind Schnitttiefen von etwa knapp 50 bis 65 Millimetern möglich. Damit unterscheiden sie sich stark von netzbetriebenen Handkreissägen, die mit einer Schnitttiefe von bis zu 100 Millimetern aufwarten können. Nicht nur die Tiefe, sondern auch der Schnittwinkel lässt sich bei den meisten Geräten einstellen. So sind Gehrungsschnitte genauso gut machbar wie bei den Geräten, die mit Strom aus der Steckdose laufen. Durch eine Führungsplatte ist ebenso ein exaktes, geradliniges Schneiden möglich.

Leistungsspektrum

Makita Akku-Handkreissäge BSS610RFE

Mit Akku-Handkreissägen sollten Schnitte in Kunststoff, Plexiglas und Holz kein Problem sein. Je härter das Material ist und je tiefer die Schnitte sein sollen, umso mehr Kraft braucht allerdings das Gerät. Die meisten akkubetriebenen Handkreissägen sind daher mit 18 Volt ausgestattet und haben eine Kapazität von drei bis vier Amperestunden. Es gibt allerdings auch Geräte mit 14,4 und mit 36 Volt. Sie liegen ganz gut in der Hand und sind mit 2,5 bis 4 Kilogramm meist leichter als ihre netzbetriebenen Konkurrenten.

Erwartbarer Komfort

Schnell sind Akku-Handkreissägen allerdings nicht. Sie schaffen es maximal auf etwa 4.500 Umdrehungen in der Minute, stehen den netzbetriebenen Handkreissägen mit um die 4.500 bis 5.500 Umdrehungen in der Minute demzufolge nach. Dennoch würde die Geschwindigkeit ausreichen, um Verletzungen hervorzurufen. Daher sollten auch Akku-Handkreissägen über ausreichend Schutzfunktionen wie eine Schutzhaube oder Schnellbremse verfügen. Auch ein Sichtfenster zur Überwachung des Schnittbereiches oder Späneleitkanäle gehören zu einem guten Komfort. Wenn möglich, sollte man darauf achten, dass das Gerät mit den modernen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet ist, da diese in der Anschaffung zwar erst einmal etwas teurer, aber langfristig die beste Variante sind, da sie über eine hohe Energiedichte und lange Lebensdauer verfügen. Die Anschaffungskosten entsprechen im Allgemeinen in etwa denen von netzbetriebenen Geräten. Mit 50 bei der Einsteigerklasse bis 600 EUR in der Mittelklasse ist zu rechnen. Der Heimwerker kommt gut weg, wenn er mit einem Wert dazwischen kalkuliert.

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Akku-Kreissägen

Bei einer Akku-Handkreissäge gelten die gleichen Kriterien, die für netzbetriebene Werkzeuge in Frage kommen, nämlich Schnittleistung, Gewicht und Kosten. 14,4 Volt-Geräte richten sich an Hobbytischler, 36-Volt-Sägen gehören zur Profi-Klasse. Generell sind die Akkugeräte teurer als ihre kabelbestückten Verwandten. Ihre Leistung wird auch höheren Ansprüchen gerecht. Haupteinsatzgebiet einer Kreissäge sind Schnitte in Holz. Die maximal erzielbare Schnitttiefe in Holz ist daher ein wichtiger Wert, um die Leistungen verschiedener Sägen untereinander vergleichen zu können. Sie liegt zum Beispiel bei den verschiedenen Akku-Modellen eines bekannten japanischen Herstellers zwischen 51 und 66 Millimetern bei geraden Schnitten. Schräge Schnitte, so genannte Gehrungsschnitte, sind leistungszehrend, bei ihnen reduziert sich die Schnitttiefe. Die schwächeren Sägen werden mit 14,4 Volt, die kräftigeren mit 18 Volt betrieben; im Profi-Segment sind auch 36 Volt zu finden. Um sechseinhalb Zentimeter dickes Holz mit einer Netz-Handkreissäge zu durchtrennen, ist schon ein Gerät mit 1600 Watt und einem Gewicht von 5,4 Kilogramm nötig. Wenn eine Akkusäge hier mithalten kann, so zeigt dies das beachtliche Potenzial moderner kabelloser Werkzeuge. Positiv fällt auch auf, dass sie trotz ihres Stromspeichers nicht unbedingt schwer in der Hand liegen müssen. So sind auch batteriebetriebene Kreissägen auf dem Markt, die bei hoher Schnittleistung weniger als vier Kilogramm auf die Waage bringen. Als Zubehör sollte beim Kauf ein Parallelanschlag beiliegen; mit einem solchen Führungslineal werden geradlinige Schnitte erzielt. Akku-Kreissägen können im Haus oder in der Werkstatt, wo meist Steckdosen zur Verfügung stehen, nicht ihre Stärke ausspielen. Aber die Bequemlichkeit, auf das Kabel verzichten zu können, ist etwa für den Holzzuschnitt bei Dacharbeiten oder an entlegenen Stellen eines Grundstückes sinnvoll. Um nicht die Arbeit unterbrechen zu müssen, sollte ein geladener Ersatzakku bereitliegen, wenn der Stromspeicher am Gerät zur Neige geht. Die Zeit für das Nachladen ist überschaubar, mit einer Dauer von zwei Stunden ist aber zu rechnen. Der Sicherheitsaspekt spielt bei allen Kreissägen naturgemäß eine wichtige Rolle. Sie besitzen daher eine Schutzhaube, die das Sägeblatt voll umschließt und erst beim Ansetzen der Säge an das Werkstück beiseite geschoben wird. Legt man die Säge schnell ab, bevor das Blatt wieder vom Schutzmechanismus abgeschirmt wird, drohen schlimme Folgen. So heißt es in der Bedienungsanleitung zur zerstörerischen Kraft einer Akku-Handkreissäge: „Ein ungeschütztes, noch nachlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass das Werkzeug nach hinten läuft und dabei alles zersägt, was ihm im Weg steht.“ Also Obacht! Für eine Akkusäge ist etwas mehr Geld anzulegen als für die netzbetriebenen Modelle. Um die 100 EUR beginnt der Einstieg in die kabellose Klasse, für leistungsfähige Geräte namhafter Hersteller fallen 300 bis 500 EUR an. Für diesen Akku-Aufschlag kann man sich statt dessen einige Verlängerungskabel kaufen. Im Hinterkopf sollte man auch behalten, dass moderne Akkus zwar viele Jahre ihren Dienst versehen, die Leistung aber allmählich nachlässt. Wer also nicht zwingend netzunabhängig arbeiten muss, wird bei einer herkömmlichen Säge mit Netzstecker eher Vor- als Nachteile haben.