DVD-Camcorder

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Testsieger

Aktuelle DVD-Camcorder Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2009
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 10

    Stars zum Anfassen

    Testbericht über 7 Camcorder

    So zugänglich für mehrere Aufnahmemedien waren Aufsteiger-Modelle noch nie. Festplatte, Flash-Speicher, Karte: einfach auswählen und losfilmen. Testumfeld: Im Test waren sieben Camcorder mit den Bewertungen 1 x „gut“ und 6 x „befriedigend“. Als Testkriterien dienten unter anderem Bildtest (Schärfe, Farbwiedergabe, Kontrastumfang ...), Tontest (Klangqualität

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2009
    Erschienen: 05/2009
    Seiten: 10

    Einfach filmen

    Testbericht über 6 Camcorder

    Auch wenn mit dem Band das günstigste Medium für den Camcorder verschwunden ist: Nur rund 300 Euro kostet der Spaß, um ins digitale Filmen einzusteigen. Testumfeld: Im Test befanden sich sechs Camcorder. Sie erhielten jeweils die Note „befriedigend“. Die Testkriterien waren unter anderem ein Bildtest (Schärfe, Bildrauschen, Lowlight ...), ein Tontest (Klangqualität,

    zum Test

  • Ausgabe: Sonderheft Camcorder Kaufberater 3/2009
    Erschienen: 09/2009
    Seiten: 9

    Bitte einsteigen!

    Testbericht über 9 Camcorder

    Mit dem Band ist das günstigste Medium für den Camcorder verschwunden. Das treibt den Preis für den Einstieg ins digitale Filmen von 200 auf rund 300 Euro in die Höhe. Testumfeld: Im Test waren neun Camcorder, die jeweils mit „befriedigend“ bewertet wurden. Testkriterien waren unter anderem ein Bildtest (Schärfe, Bildrauschen, Lowlight ...), Tontest (Klangqualität

    zum Test

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DVD-R-Camcorder

Für Vielfilmer kann ein DVD-Camcorder zu einer kostspieligen Angelegenheit werden, da die Rohlinge verhältnismäßig teuer sind. Empfehlenswert sind Geräte mit interner Festplatte. Vorteile bieten die Geräte wegen der Möglichkeit zur direkten Videobearbeitung sowie in der Stabilität des Aufzeichnungsmediums. In puncto Bildqualität hinken sie allerdings den DV-Systemen noch etwas hinterher. Die DVD ist bereits seit einigen Jahren das bestimmende Speichermedium für Filme. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis auch die Hersteller von Camcordern den Datenträger entdeckt haben - wenn auch nur die kleineren 8-Zentimeter-Scheiben zum Einsatz kommen, die eine geringere Kapazität als herkömmliche DVDs besitzen und außerdem recht teuer sind. Für Vielfilmer kann das System also auf Dauer eine deutlich kostspieligere Angelegenheit als das DV-System werden. Dabei verwenden DVD-Camcorder entweder die bis zu 100.000-mal wiederbespielbaren DVD-RAM oder die nur für den einmaligen Gebrauch ausgelegten DVD-R. Da die Geräte eigentlich die praktische Möglichkeit bieten, die DVDs über den heimischen DVD-Player abzuspielen, hängt die Entscheidung auf Seiten des Kunden vom jeweiligen Player ab, da nicht alle DVD-RAM-geeignet sind. Camcorder wiederum, die die von allen Playern lesbaren DVD-RW unterstützen, sind noch relativ selten. Wer mehr Platz benötigt und nicht für jede Filmszene eine DVD verbrauchen möchte, sollte nach einem Camcorder mit integrierter Festplatte Ausschau halten. Die Vorteile des DVD-Systems liegen vor allem darin, dass die Qualität der Videos selbst durch häufiges Betrachten im Gegensatz zu den DV-Bändern nicht beeinträchtigt wird und auch das lästige Spulen vollkommen entfällt. Die internen Schnitt- und Finalisierungsmöglichkeiten der DVD-Camcorder wiederum kommen besonders Anwendern entgegen, die ihr Videomaterial nicht erst nachträglich am PC aufarbeiten möchten. Besonders wenn das Video gleich vorgeführt werden soll - zum Beispiel auf Festen - sind DVD-Camcorder ideal. Wird das Videomaterial dann doch noch anschließend am PC weiterverarbeitet, entfällt der aufwändige Capturing-Prozess. Stattdessen kann der Anwender gleich auf die einzelnen Szenen zugreifen. Nachteile schließlich haben die DVD-Player hinsichtlich ihrer Bildqualität, die aufgrund des MPEG-2-Komprimierungs- und Encodierungsverfahrens etwas hinter vergleichbaren DV-Geräten zurücksteht. So können bei schnellen Bewegungen oder detailreichen Bildern unliebsame Artefakte auftreten.