• Gut 2,5
  • 12 Tests
11.908 Meinungen
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Produktdaten:
Objek­tiv­typ: Tele­ob­jek­tiv
Bau­art: Zoom
Brenn­weite: 70mm-​300mm
Bild­sta­bi­li­sa­tor: Nein
Auto­fo­kus: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2

  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Sony/Minolta) AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Sony/Minolta)
  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon) AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)
  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon) AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon)

Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (76,1 von 100 Punkten) 3,5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    Platz 8 von 10 | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

    „Trotz Detailschwächen ordentliche Gesamtleistung – für gerade mal 150 Euro!“

  • 63 von 100 Punkten

    Platz 5 von 5 | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

    „Das 70-300 ist mit 150 Euro noch ein ganzes Stück billiger, muss aber ohne Stabilisator auskommen und kann vor allem bei offener Blende nicht überzeugen. Das ist jedoch die Königsdisziplin bei Lichtstärke 5,6 und effektiven 480 mm Brennweite. Hier sind die 300 Euro mehr für das Canon 70-300 sicher gut investiert.“

  • ohne Endnote

    „Objektivtest Preis-Tipp“

    3 Produkte im Test

    „... zeigen sich beim Tamron 70-300/4-5.6 Di LD Macro breite und farbsatte chromatische Aberrationen. Wenn man bereit ist, diese im Rawkonverter zu filtern, dann verfügt das Tamron über eine sehr gute Abbildungsleistung ...“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 6 von 6

    „Ähnlich wie beim Sigma APO ist das Digi-VF die Schwäche des Tamron - wo es in der Praxis aber kaum Verwendung finden wird. Stark mit Kleinbildfilm.“

  • 64 von 100 Punkten

    Platz 5 von 6 | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon)

    „Zu den Topobjektiven gehört auch das Tamron nicht. Vor allem bei der letzten Brennweite, wenn die Leistung mit offener Blende stimmen sollte, muss das Tamron passen. ... Im Vergleich zum Nikon 70-300 führt jedoch Abblenden zu ordentlichen Kontrast- und Auflösungswerten, die erst bei der längsten Brennweite abfallen. Mit 150 Euro ist das Tamron ein echtes Schnäppchen ... “

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Sony/Minolta)

    „... Das Tamron 70-300 F4-5.6 Di LD erzielte in Imatest sehr gute Auflösungswerte, die einen falschen Eindruck erwecken können. Denn das Objektiv erzeugt starke Schleier, was den Schärfeeindruck stark vermindert. ...“

  • 72,5 von 100 Punkten

    Platz 34 von 48 | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

    „... schlägt sich wacker, muss aber vor allem bei offener Blende gegenüber dem Sigma schlechtere Ergebnisse verzeichnen und kann ab der mittleren Brennweite nicht mehr mithalten. Zudem stört bei der mittleren Brennweite ein Zentrierfehler.“

  • 65,5 von 100 Punkten

    Platz 43 von 48 | Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon)

    „... Lichtschwach und mit durchschnittlicher optischer Leistung sowie dem häufig zu beobachtenden Einbruch bei der längsten Brennweite, aber sehr günstig.“

  • 66,5 von 150 Punkten

    Platz 8 von 9

    „... Im Vergleich kann es nicht ganz mithalten, da die Kontrastkurven insgesamt etwas zu niedrig verlaufen. Bei der mittleren Brennweite lohnt sich zudem Ablenden, um den Kontrast in den Ecken zu verbessern...“

  • 66,5 von 150 Punkten

    Platz 8 von 9

    „... Vor allem Abblenden verhilft zu akzeptablen Werten, aber wegen der geringen Lichtstärke ist das eben nicht immer möglich, und so ist das Tamron nur beschränkt einsetzbar.“

  • „gut“

    4 Produkte im Test

    „Für die digitale APS-Klasse ist das Tamron in Anbetracht seiner Preisklasse zu empfehlen. Ein Stativ ist allerdings nahezu unerlässlich.“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    2 Produkte im Test

    „Insgesamt gute optische und mechanische Leistungen zu einem Attraktiven Preis.“

zu Tamron AF 4,0-5,6/70-300mm LD Di Macro

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Kundenmeinungen (11.908) zu Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2

4,5 Sterne

11.908 Meinungen in 6 Quellen

5 Sterne
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4,5 Sterne

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4,9 Sterne

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4,7 Sterne

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4,4 Sterne

5 Meinungen bei billiger.de lesen

4,0 Sterne

2 Meinungen bei Saturn lesen

4,3 Sterne

3 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • Hält was es verspricht

    von Kira1
    • Vorteile: einfach austauschbar, gute Verarbeitung, Preis-Leistungsverhältnis stimmt durchaus
    • Ich bin: Hobby-Fotograf

    Das Tamron AF70-300m ist ein im Preis/Leistungsverhältnis eher günstigeres Objektiv mit Canon DSLR und SLR Schnittstelle das „hält was es verspricht“. Ich habe das Objektiv sowohl an der Canon 600D als auch an der Canon 5D Mark II getestet.

    Das Objektiv hat einen von der Firma Tamron entwickelten XLD Chip, der jeder Spiegelreflexkamera hoch auflösende Fotos und Videos in brillianter HD Qualität liefert. Nach einigen Testversuchen in dunklen unterbelichteten Räumen und Orten zeigte sich, das das dazugehörige XLD Glas eine punktuelle Streuung des Lichtes optimal verarbeitet.
    Aber auch der Vollformat Sensor der mit der Abkürzung „Di“ auf dem Objektiv aufgedruckt, wie eine Sonderausstattung in einem Fahrzeug wirkt, kann sich sehen lassen. Somit kann das Objektiv die komplette SLR-Body Serie der Canon-Reihe abdecken.

    Der vollautomatische Autofocus der auch im LD Makro-Modus (1:2) seine Dienste anbietet, kann jedoch noch verbessert werden. Vor allem bei Auslastung der vollen Brennweite regelt er oft, obwohl das Bild gestochen scharf ist, mehrmals nach.

    Tamron hat das Objektiv mit dem eigens entwickelten VC Mechanismus ausgestattet. Dieser dient einzig und allein der Bildstabilisierung. Vor allem Fotos zur abendlichen Dämmerung sollten dennoch mit einem Stativ geschossen werden, damit das Ergebnis dem Anwender auch gefällt. Schnappschüsse sind jedoch bei Tageslicht ein echtes Erlebnis, auch in den verschiedenen manuellen Modi der Canon Kameras.

    Kommen wir nun zu einer der modernsten Techniken im Objektiv, dem USD Autofocus Motor. USD steht hier für Ultrasonic Silent Drive und soll im Automatik Modus ein fast lautloses Verfahren der Fokussierung ermöglichen. Dies kann ich nur bestätigen, Aufnahmen an ruhigen Orten wurden nicht durch die Scharfstellung des Objektivs gestört.

    Das Objektiv bringt einen so genannten Broad Band Anti-Reflection Chip mit, der mithilfe verschiedener Beschichtungen der Glasoptik weiße Streulichter und Geisterbilder vermeiden soll. Beim Fotografieren von bewegten Lichtern in der Nacht funktioniert dies noch sehr gut, solange die Kamera still steht (Stativmontage) , werden die selben Bilder jedoch mit der Kamera in den Händen erstellt sollte man eine ganz ruhige Hand haben. Ich empfehle die vor genannte Haptik nicht während eines Feuerwerkes durchzuführen.

    Abschließend kann ich sagen, dass die Firma Tamron ein gelungenes Objektiv auf den Markt gebracht hat, das leicht mit vergleichbaren Objektiven namhafter Hersteller mithalten kann. Vor allem der Einstiegspreis von derzeit ca. 127,00€ inkl. Sonnenblende ist gut investiert. Wer jedoch hauptsächlich Fotos und Videos im Telebereich erstellen möchte sollte für perfekte Bilder ein bisschen Zeit und Erfahrung mitbringen.

    Antworten
  • Gut

    von Focusrad
    • Vorteile: scharfes Bild, leicht, Preis-Leistung
    • Geeignet für: Urlaub/Freizeit
    • Ich bin: Hobby-Fotograf

    Das Tamron ist in der Preislage, das einzige Opjektiv was überzeugt und gute Bilder macht. Empfehlung an die Firma von Tamron

    Antworten
  • Zu dem Preis gibt es in der Kategorie nichts besseres

    von Benutzer

    Nachdem ich mir die EOS 400D mit dem etwas schwachen Kid-Objektiv 18-55 angeschaft habe, bin ich in der Kategorie vollstens zufrieden. Wenn man mal 129,-€ in die Hand nimmt, bekommt man dafür sehr viel Objektiv. Zum dem Preis habe ich dem Objektiv noch einen UV-Filter gegönnt.

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Einschätzung unserer Autoren

Tamron AF70-300 mm 1:4-5,6 Di LD MAKRO 1:2

Sehr güns­ti­ges und solide ver­ar­bei­te­tes Ein­stei­ger-​Tele­zoo­m­ob­jek­tiv mit brauch­ba­rer Makro­funk­tion

Stärken
  1. sehr gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis
  2. Makroaufnahmen im Maßstab 1:2
  3. geringes Gewicht
  4. gute Verarbeitung
Schwächen
  1. lichtschwach
  2. träger Autofokus
  3. deutliche Bildfehler

Bildqualität

Schärfe

An digitalen Vollformatkameras ist die Abbildungsleistung bei offener Blende durchschnittlich. Bei langer Brennweite fällt die Schärfe weiter ab. Wenn Du abblendest, steigen Kontrast und Auflösung sichtbar. An APS-C-Kameras ist die Bildqualität insgesamt besser, da sie einen kleineren Teil des vom Objektiv projizierten Bildes aufzeichnen.

Lichtstärke

Die größte Blende (Lichtstärke) von f/4 bis f/5,6 ist charakteristisch für Telezoomobjektive, führt aber bei schwierigen Lichtverhältnissen schnell zu verwackelten Aufnahmen – besonders bei längster Brennweite. Ein Bildstabilisator wurde im Tamron nicht verbaut.

Bildfehler

Ende des letzten Jahrhunderts wurde dieses Objektiv für Kleinbildfilm (analoge Spiegelreflexkameras) konstruiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass sich im Test mit heutigen digitalen Kameras Schwächen offenbaren. So zeigen sich besonders im digitalen Vollformat Randabdunklungen, Farbsäume und Verzeichnungen im gesamten Brennweitenbereich.

Ausstattung

Autofokus

Für den Autofokus wird im Tamron kein moderner Ultraschallmotor verwendet. Der verbaute Gleichstrommotor ist vergleichsweise langsam und laut. Bewegte Motive bei längster Brennweite damit scharf abzubilden, wird Dir nur schwer gelingen. Das bestätigen auch einige Nutzer. Bei dem günstigen Preis sollte man aber nicht mehr erwarten.

Bildstabilisator

Ein Bildstabilisator ist nicht verbaut. Bei langer Brennweite und nicht idealen Lichtbedingungen wirst Du aufgrund der geringen Lichtstärke - Offenblende von f/4 bis f/5,6 - Mühe haben, verwacklungsfreie Fotos zu erhalten. Ein Stativ wird zur Pflicht!

Makro-Fähigkeit

Die Naheinstellgrenze von 0,95 m erlaubt bei einer Brennweite von 300 mm einen Abbildungsmaßstab von 1:2. So kannst Du Objekte mit einer Größe von etwa 5x7 cm formatfüllend abbilden, was das Fotografieren von Blumen, großen Insekten und ähnlichem ermöglicht. Allerdings ist dieser Makromodus erst ab 180 mm umständlich über einen Schalter erreichbar.

Haptik

Mechanik

Während Zoom- und Fokussierring mit Präzision und angenehmen Widerstand gut zu bedienen sind, zeigt sich der Makro-Wahlschalter etwas Umständlich. Die Frontlinse und Filterfassung drehen sich beim Fokussieren mit, was den Einsatz von Polarisationsfiltern einschränkt.

Verarbeitung

Nicht zuletzt das in Metall gefertigte Anschlussbajonett zeugt von einer soliden und wertigen Verarbeitung. Sowohl Testmagazine als auch Nutzer loben das qualitative Kunststoffgehäuse und die gute Haptik.

Gewicht

Mit 435 g ist es eines der leichtesten Objektive in der Gruppe der Telezooms. Es beeinflusst das Handling der Kamera nur wenig und fällt auch auf längeren Fototouren nicht zur Last.

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Datenblatt zu Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2

Stammdaten
Objektivtyp Teleobjektiv
Bauart Zoom
Max. Sensorformat Digitalkamera
Optik
Brennweite 70mm-300mm
Maximale Blende f/4-5,6
Minimale Blende 32
Naheinstellgrenze 95 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab 1:2
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus vorhanden
Spritzwasser-/Staubschutz fehlt
Abmessungen & Gewicht
Länge 11,7 mm
Durchmesser 7,7 mm
Gewicht 435 g
Filtergröße 62 mm

Weiterführende Informationen zum Thema Tamron AF 70-300mm f4-5,6 Di LD MACRO 1:2 können Sie direkt beim Hersteller unter tamron.eu finden.

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