Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 Test

(Telezoom)
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AF 70-300mm f4-5,6 Di LD MACRO 1:2
Gut 2,4 12 Tests 06/2011
987 Meinungen
Produktdaten:
  • Objektivtyp: Telezoom
  • Bauart: Zoom
  • Max. Sensorformat: Digitalkamera
  • Brennweite: 70mm-300mm
  • Min. Brennweite: 70 mm
  • Max. Brennweite: 300 mm
  • Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten:
  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon),
  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon),
  • AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Sony/Minolta)

Alle Tests (12) mit der Durchschnittsnote Gut (2,4)

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FOTOTEST

Ausgabe: 4 Erschienen: 06/2011
Produkt: Platz 8 von 10 mehr Details

„gut“ (76,1 von 100 Punkten) 3,5 von 5 Sternen
„Highlight“
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

„Trotz Detailschwächen ordentliche Gesamtleistung – für gerade mal 150 Euro!“

COLOR FOTO

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2010
Produkt: Platz 5 von 5 Seiten: 6 mehr Details

63 von 100 Punkten
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

„Das 70-300 ist mit 150 Euro noch ein ganzes Stück billiger, muss aber ohne Stabilisator auskommen und kann vor allem bei offener Blende nicht überzeugen. Das ist jedoch die Königsdisziplin bei Lichtstärke 5,6 und effektiven 480 mm Brennweite. Hier sind die 300 Euro mehr für das Canon 70-300 sicher gut investiert.“

FOTOHITS

Ausgabe: 4 Erschienen: 03/2009
3 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote
„Objektivtest Preis-Tipp“

„... zeigen sich beim Tamron 70-300/4-5.6 Di LD Macro breite und farbsatte chromatische Aberrationen. Wenn man bereit ist, diese im Rawkonverter zu filtern, dann verfügt das Tamron über eine sehr gute Abbildungsleistung ...“

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2007
Produkt: Platz 6 von 6 mehr Details

„sehr gut“ (4 von 5 Sternen)
Preis/Leistung: „gut“

„Ähnlich wie beim Sigma APO ist das Digi-VF die Schwäche des Tamron - wo es in der Praxis aber kaum Verwendung finden wird. Stark mit Kleinbildfilm.“

COLOR FOTO

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2010
Produkt: Platz 5 von 6 Seiten: 6 mehr Details

64 von 100 Punkten
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon)

„Zu den Topobjektiven gehört auch das Tamron nicht. Vor allem bei der letzten Brennweite, wenn die Leistung mit offener Blende stimmen sollte, muss das Tamron passen. ... Im Vergleich zum Nikon 70-300 führt jedoch Abblenden zu ordentlichen Kontrast- und Auflösungswerten, die erst bei der längsten Brennweite abfallen. Mit 150 Euro ist das Tamron ein echtes Schnäppchen ... “

FOTOHITS

Ausgabe: 11 Erschienen: 10/2008
5 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Sony/Minolta)

„... Das Tamron 70-300 F4-5.6 Di LD erzielte in Imatest sehr gute Auflösungswerte, die einen falschen Eindruck erwecken können. Denn das Objektiv erzeugt starke Schleier, was den Schärfeeindruck stark vermindert. ...“

COLOR FOTO

Ausgabe: 10 Erschienen: 09/2008
Produkt: Platz 34 von 48 mehr Details

72,5 von 100 Punkten
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Canon)

„... schlägt sich wacker, muss aber vor allem bei offener Blende gegenüber dem Sigma schlechtere Ergebnisse verzeichnen und kann ab der mittleren Brennweite nicht mehr mithalten. Zudem stört bei der mittleren Brennweite ein Zentrierfehler.“

COLOR FOTO

Ausgabe: 10 Erschienen: 09/2008
Produkt: Platz 43 von 48 mehr Details

65,5 von 100 Punkten
Getestet wurde: AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 (für Nikon)

„... Lichtschwach und mit durchschnittlicher optischer Leistung sowie dem häufig zu beobachtenden Einbruch bei der längsten Brennweite, aber sehr günstig.“

COLOR FOTO

Ausgabe: 9 Erschienen: 08/2007
Produkt: Platz 8 von 9 Seiten: 14 mehr Details

66,5 von 150 Punkten

„... Im Vergleich kann es nicht ganz mithalten, da die Kontrastkurven insgesamt etwas zu niedrig verlaufen. Bei der mittleren Brennweite lohnt sich zudem Ablenden, um den Kontrast in den Ecken zu verbessern...“

COLOR FOTO

Ausgabe: 9 Erschienen: 08/2007
Produkt: Platz 8 von 9 Seiten: 14 mehr Details

66,5 von 150 Punkten

„... Vor allem Abblenden verhilft zu akzeptablen Werten, aber wegen der geringen Lichtstärke ist das eben nicht immer möglich, und so ist das Tamron nur beschränkt einsetzbar.“

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2004
4 Produkte im Test mehr Details

„gut“

„Für die digitale APS-Klasse ist das Tamron in Anbetracht seiner Preisklasse zu empfehlen. Ein Stativ ist allerdings nahezu unerlässlich.“

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 9 Erschienen: 08/2001
2 Produkte im Test mehr Details

„sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

„Insgesamt gute optische und mechanische Leistungen zu einem Attraktiven Preis.“

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AF - Antrieb: AF - Motor Bildstabilisator: - Blendenbereich: 4 - 5, 6 Brennweitenbereich: 70 - 300 mm Linsentyp: ,...

Hilfreichste Meinungen (987) von Nutzern bewertet

Hält was es verspricht
Kira1 schreibt am :
  (Gut)

Vorteile: einfach austauschbar, gute Verarbeitung, Preis-Leistungsverhältnis stimmt durchaus Ich bin: Hobby-Fotograf

Das Tamron AF70-300m ist ein im Preis/Leistungsverhältnis eher günstigeres Objektiv mit Canon DSLR und SLR Schnittstelle das „hält was es verspricht“. Ich habe das Objektiv sowohl an der Canon 600D als auch an der Canon 5D Mark II getestet.

Das Objektiv hat einen von der Firma Tamron entwickelten XLD Chip, der jeder Spiegelreflexkamera hoch auflösende Fotos und Videos in brillianter HD Qualität liefert. Nach einigen Testversuchen in dunklen unterbelichteten Räumen und Orten zeigte sich, das das dazugehörige XLD Glas eine punktuelle Streuung des Lichtes optimal verarbeitet.
Aber auch der Vollformat Sensor der mit der Abkürzung „Di“ auf dem Objektiv aufgedruckt, wie eine Sonderausstattung in einem Fahrzeug wirkt, kann sich sehen lassen. Somit kann das Objektiv die komplette SLR-Body Serie der Canon-Reihe abdecken.

Der vollautomatische Autofocus der auch im LD Makro-Modus (1:2) seine Dienste anbietet, kann jedoch noch verbessert werden. Vor allem bei Auslastung der vollen Brennweite regelt er oft, obwohl das Bild gestochen scharf ist, mehrmals nach.

Tamron hat das Objektiv mit dem eigens entwickelten VC Mechanismus ausgestattet. Dieser dient einzig und allein der Bildstabilisierung. Vor allem Fotos zur abendlichen Dämmerung sollten dennoch mit einem Stativ geschossen werden, damit das Ergebnis dem Anwender auch gefällt. Schnappschüsse sind jedoch bei Tageslicht ein echtes Erlebnis, auch in den verschiedenen manuellen Modi der Canon Kameras.

Kommen wir nun zu einer der modernsten Techniken im Objektiv, dem USD Autofocus Motor. USD steht hier für Ultrasonic Silent Drive und soll im Automatik Modus ein fast lautloses Verfahren der Fokussierung ermöglichen. Dies kann ich nur bestätigen, Aufnahmen an ruhigen Orten wurden nicht durch die Scharfstellung des Objektivs gestört.

Das Objektiv bringt einen so genannten Broad Band Anti-Reflection Chip mit, der mithilfe verschiedener Beschichtungen der Glasoptik weiße Streulichter und Geisterbilder vermeiden soll. Beim Fotografieren von bewegten Lichtern in der Nacht funktioniert dies noch sehr gut, solange die Kamera still steht (Stativmontage) , werden die selben Bilder jedoch mit der Kamera in den Händen erstellt sollte man eine ganz ruhige Hand haben. Ich empfehle die vor genannte Haptik nicht während eines Feuerwerkes durchzuführen.

Abschließend kann ich sagen, dass die Firma Tamron ein gelungenes Objektiv auf den Markt gebracht hat, das leicht mit vergleichbaren Objektiven namhafter Hersteller mithalten kann. Vor allem der Einstiegspreis von derzeit ca. 127,00€ inkl. Sonnenblende ist gut investiert. Wer jedoch hauptsächlich Fotos und Videos im Telebereich erstellen möchte sollte für perfekte Bilder ein bisschen Zeit und Erfahrung mitbringen.

Antworten
Gut
Focusrad schreibt am :
  (Sehr gut)

Vorteile: scharfes Bild, leicht, Preis-Leistung Geeignet für: Urlaub/Freizeit Ich bin: Hobby-Fotograf

Das Tamron ist in der Preislage, das einzige Opjektiv was überzeugt und gute Bilder macht. Empfehlung an die Firma von Tamron

Antworten
Zu dem Preis gibt es in der Kategorie nichts besseres
Benutzer schreibt am :
  (Gut)

Nachdem ich mir die EOS 400D mit dem etwas schwachen Kid-Objektiv 18-55 angeschaft habe, bin ich in der Kategorie vollstens zufrieden. Wenn man mal 129,-€ in die Hand nimmt, bekommt man dafür sehr viel Objektiv. Zum dem Preis habe ich dem Objektiv noch einen UV-Filter gegönnt.

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Unsere Bewertung aus Tests und Meinungen

Sehr günstiges und solide verarbeitetes Einsteiger-Telezoomobjektiv mit brauchbarer Makrofunktion

Stärken

  • sehr gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis
  • Makroaufnahmen im Maßstab 1:2
  • geringes Gewicht
  • gute Verarbeitung

Schwächen

  • lichtschwach
  • träger Autofokus
  • deutliche Bildfehler

Bildqualität

Schärfe mittelmäßig

An digitalen Vollformatkameras ist die Abbildungsleistung bei offener Blende durchschnittlich. Bei langer Brennweite fällt die Schärfe weiter ab. Wenn Du abblendest, steigen Kontrast und Auflösung sichtbar. An APS-C-Kameras ist die Bildqualität insgesamt besser, da sie einen kleineren Teil des vom Objektiv projizierten Bildes aufzeichnen.

Lichtstärke mittelmäßig

Die größte Blende (Lichtstärke) von f/4 bis f/5,6 ist charakteristisch für Telezoomobjektive, führt aber bei schwierigen Lichtverhältnissen schnell zu verwackelten Aufnahmen – besonders bei längster Brennweite. Ein Bildstabilisator wurde im Tamron nicht verbaut.

Bildfehler mittelmäßig

Ende des letzten Jahrhunderts wurde dieses Objektiv für Kleinbildfilm (analoge Spiegelreflexkameras) konstruiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass sich im Test mit heutigen digitalen Kameras Schwächen offenbaren. So zeigen sich besonders im digitalen Vollformat Randabdunklungen, Farbsäume und Verzeichnungen im gesamten Brennweitenbereich.

Ausstattung

Autofokus dürftig

Für den Autofokus wird im Tamron kein moderner Ultraschallmotor verwendet. Der verbaute Gleichstrommotor ist vergleichsweise langsam und laut. Bewegte Motive bei längster Brennweite damit scharf abzubilden, wird Dir nur schwer gelingen. Das bestätigen auch einige Nutzer. Bei dem günstigen Preis sollte man aber nicht mehr erwarten.

Bildstabilisator Ohne Wertung

Ein Bildstabilisator ist nicht verbaut. Bei langer Brennweite und nicht idealen Lichtbedingungen wirst Du aufgrund der geringen Lichtstärke - Offenblende von f/4 bis f/5,6 - Mühe haben, verwacklungsfreie Fotos zu erhalten. Ein Stativ wird zur Pflicht!

Makro-Fähigkeit gut

Die Naheinstellgrenze von 0,95 m erlaubt bei einer Brennweite von 300 mm einen Abbildungsmaßstab von 1:2. So kannst Du Objekte mit einer Größe von etwa 5x7 cm formatfüllend abbilden, was das Fotografieren von Blumen, großen Insekten und ähnlichem ermöglicht. Allerdings ist dieser Makromodus erst ab 180 mm umständlich über einen Schalter erreichbar.

Haptik

Mechanik mittelmäßig

Während Zoom- und Fokussierring mit Präzision und angenehmen Widerstand gut zu bedienen sind, zeigt sich der Makro-Wahlschalter etwas Umständlich. Die Frontlinse und Filterfassung drehen sich beim Fokussieren mit, was den Einsatz von Polarisationsfiltern einschränkt.

Verarbeitung gut

Nicht zuletzt das in Metall gefertigte Anschlussbajonett zeugt von einer soliden und wertigen Verarbeitung. Sowohl Testmagazine als auch Nutzer loben das qualitative Kunststoffgehäuse und die gute Haptik.

Gewicht gut

Mit 435 g ist es eines der leichtesten Objektive in der Gruppe der Telezooms. Es beeinflusst das Handling der Kamera nur wenig und fällt auch auf längeren Fototouren nicht zur Last.

Das Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2 wurde zuletzt von Ben am 07.07.2017 überarbeitet.

Datenblatt zu Tamron AF 70-300mm F/4-5,6 Di LD MACRO 1:2

Stammdaten
Objektivtyp
Telezoom
Bauart
Zoom
Max. Sensorformat
Digitalkamera
Optik
Brennweite
70mm-300mm
Maximale Blende
f/4-5,6
Minimale Blende
32
Naheinstellgrenze
95 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab
1:2
Ausstattung
Bildstabilisator
Nein
Autofokus
Ja
Spritzwasser-/Staubschutz
Nein
Empfohlener Einsatzbereich
Makro (Nahaufnahmen)
Ja
Sport/Tiere
Ja
Abmessungen & Gewicht
Länge
11,7 mm
Durchmesser
7,7 mm
Gewicht
435 g
Filtergröße
62 mm