Telefonanlagen

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Neuester Test: 07.11.2018

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    • FACTS

    • Ausgabe: Special 2010 Steuern und Finanzen (9/2009)
    • Erschienen: 09/2009
    • Seiten: 10
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    Offen für alle Kommunikationswege

    Testbericht über 10 Telefonanlagen

    Modulare Telefonanlagen, die neben ISDN und analoger Telefonie auch Voice over IP unterstützen, passen sich allen Anforderungen im Unternehmen an. FACTS stellt zehn Modelle auf den Prüfstand. Testumfeld: Im Test befanden sich zehn Telefonanlagen. Sie wurden mit 1 x „sehr gut“ und 9 x „gut“ bewertet.

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    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 12/2018
    • Erschienen: 11/2018
    • Seiten: 3
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    Dreifaches Echo

    Testbericht über 5 Alexa-Produkte

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    • FACTS

    • Ausgabe: 8/2014
    • Erschienen: 08/2014
    • Seiten: 2
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    Perfekt verbunden

    Testbericht über 1 Telefonanlage

    Der Telekommunikationsexperte Agfeo zeigt mit der DECT-IP-Lösung, dass die Features von sehr großen Telefonanlagen auch in Systemen der mittleren Leistungsklasse zu finden sind. Facts schaute sich das DECT-IP-System genauer an. Testumfeld: Im Check war ein DECT-IP-System, welches keine Endnote erhielt. Die untersuchten Kriterien waren Funktionalität und

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Ratgeber zu TK-Anlagen

Welche Vorteile bieten heute noch Anlagen gegenüber normalen Telefonen?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Anschluss zahlreicher Telefone möglich
  2. parallele Telefonkonferenzen mit multiplen Teilnehmern möglich
  3. bequeme Verwaltung der Anschlüsse und Nebenstellen via Webbrowser
  4. für kleinere Unternehmen oft unnötig kompliziert

Wie bewerten Fachmagazine Telefonanlagen in ihren Testberichten?

Telefonanlagen verschiedener Hersteller Telefonanlagen verschiedener Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Der Markt für echte Telefonanlagen hat sich in den vergangenen Jahren stark auf das professionelle Geschäft ausgerichtet, da für kleine Unternehmen moderne Router mit angeschlossenen DECT-Mobilteilen auch im Funktionsumfang vollkommen ausreichen. Entsprechend betrachten die Testberichte auch zunehmend anspruchsvolle Netzwerkfunktionen: Wie gut lassen sich die Mobilteile von Dutzenden Mitarbeitern miteinander quer über ein Firmengelände vernetzen? Wie viele Gespräche können parallel geführt werden? Sind auch Telefonkonferenzen parallel möglich?

Daneben spielt vor allem die Administration eine wesentliche Rolle. Im Kern steht dabei die Frage, ob sich ein solches Monstrum mit dutzenden Nebenstellen auch möglichst elegant verwalten lässt. Ein modernes System sollte in jedem Fall über eine Weboberfläche direkt von jedem Rechner aus erreichbar sein und dabei sowohl die zugewiesenen Nummern als auch Dienstmerkmale individuell je Telefon festlegen lassen. Praktisch ist eine integrierte Presence-Funktion, die den Status jedes Teilnehmers direkt im Interface anzeigt: Telefoniert er, ist er erreichbar oder abwesend?

Nicht zuletzt spielt eine wesentliche Rolle, ob das System kompatibel zu gängigen Software-Kommunikationslösungen ist. Eine gute Anlage muss zumindest Microsoft Outlook, Microsoft Dynamics CRM, Salesforce CRM, Lotus Notes, Sage Office Line und CAS Genesis World beherrschen. Gute Systeme sind aber noch deutlich variantenreicher.

Was kann eine Telefonanlage besser als normale Basisstationen?

Panasonic KX-NS1000 Panasonic KX-NS1000: Erlaubt eindrucksvoll bis zu 640 Nebenstellen (Bildquelle: panasonic.de)

Seitdem die IP-Telefonie sich zunehmend durchsetzt und Router mit ihren DECT-Basen die meisten Dienstmerkmale früherer ISDN-Anlagen ebenfalls beherrschen, beschränkt sich der Vorteil der professionellen Anlagen im Wesentlichen auf die Unterstützung größerer Mengen angeschlossener Telefone. So liegt das Limit normaler DECT-Stationen in Routern bei fünf bis sechs angeschlossenen Mobilteilen, in Verbindung mit einer darüber hinaus per Analoganschluss gekoppelten externen Basis sind weitere fünf bis sechs Mobilteile möglich.

Eine moderne Telefonanlage kann aber mühelos 100 Telefone anschließen und zum Beispiel immerhin 30 davon parallel telefonieren lassen. Auch die Verwaltung der verschiedenen Verbindungen ist überlegen gehandhabt. Eine normale Basisstation und auch die Router-Lösung erlauben in der Regel nicht den Einblick in die einzelnen Gesprächsleitungen – ob frei, belegt und wenn ja, von wem. Eine Telefonanlage ermöglicht dies über ein bequemes Webinterface.

Welche Technik nutzen moderne Telefonanlagen?

Angesichts der enormen Gesprächskapazität ist für eine Telefonanlage natürlich wichtig, dass auch der Telefonanschluss entsprechende Kapazitäten besitzen muss – das heißt, es handelt sich fast immer um einen IP-Anschluss mit sehr großer Bandbreite, der entsprechend viele parallele Voice-Streams handhaben kann. Gute Telefonanlagen können zudem mehrere externe Telefonkonferenzen gleichzeitig verwalten, an denen auch mehrere interne Teilnehmer je Konferenz beteiligt sind. ISDN-Anlagen für den S0-Anschluss sind dagegen am Aussterben, da die gesamte Netzinfrastruktur in Deutschland derzeit auf IP/FTTH umgestellt wird.

Die besten IP-Telefonanlagen:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Agfeo DECT-IP-System (AS 200 IT + DECT 60 IP)

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TK-Systeme

Eine ISDN-Telefonanlage ermöglicht je nach Ausführung den Anschluss zahlreicher Telefone, Faxgeräte und Anrufbeantworter und bietet alle Komfortmerkmale eines ISDN-Anschlusses. Viele TK-Anlagen sind heute auch Telefonanlagen mit DSL-Router, um zusätzlich einen breitbandigen Internetanschluss zu integrieren. Manchmal genügt es auch in Privathaushalten nicht, nur ein oder zwei Telefone an den Telefonanschluss anschließen zu können. Eine hausinterne Telefonanlage, auch als TK-Anlage bezeichnet, umgeht dieses Problem. Sie dient als Vermittlerstelle zwischen mehreren Telefonen, Faxgeräten und Anrufbeantwortern. Zwar können einige TK-Anlagen auch an analoge Telefonanschlüsse angeschlossen werden, die Masse sind jedoch ISDN-Telefonanlagen. Sie bieten eine Verdopplung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL), so dass gleichzeitig zwei Funktionen die Leitung belegen können – zum Beispiel zwei Gespräche oder ein Gespräch und gleichzeitiges Surfen im Internet. Zusätzlich ist die Datenübertragung via ISDN schneller als auf dem analogen Wege, die Verbindung steht beinahe sofort und muss nicht erst über den Umweg eines Modems mühsam aufgebaut werden. Da jedoch auch diese Geschwindigkeit für viele Internetnutzer bei weitem nicht mehr ausreicht, gibt es auch Telefonanlagen mit DSL-Router. Hier ist die Standard-TK-Anlage um eine integrierte DSL-Schnittstelle ergänzt, welche abhängig vom geschalteten DSL-Zugang ein Vielfaches an Bandbreite für die Internetnutzung bereitstellt. Die modernen TK-Router verfügen auch gleich über Anschlüsse nicht nur für analoge und ISDN-Telefone, sondern auch für IP-Telefone. Auf diese Weise kann auch Voice-over-IP über die Anlage genutzt werden. Least Cost Router (LCR) wiederum werden ebenfalls des Öfteren zu den Telefonanlagen gerechnet, obwohl sie streng genommen nur Ergänzungen sind. LCRs sind nämlich lediglich zwischengeschaltete Wählmodule, die aus einer Datenbank heraus jeweils den aktuell günstigsten Tarif auswählen und die Verbindung über diesen Anbieter herstellen. Dies stellt jedoch keine Aussage über die technische Realisation der Verbindung (analog, ISDN, VoIP via DSL-Leistung) dar.