Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Riese und Müller Räder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

48 Tests 4 Meinungen

Die besten Riese und Müller Räder

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Ratgeber: Riese und Müller Bikes

Viel Kom­fort, den sich der Her­stel­ler auch etwas kos­ten lässt

Stärken
  1. hoher Fahrkomfort, z. B. durch dicke Reifen und Vollfederung
  2. gute Verarbeitungsqualität und wertige Komponenten, geringes Pannenpotenzial
  3. ins Rahmendesign integrierte, robuste Gepäckträger
  4. komfortable Falträder mit steifen Rahmen und geringem Faltmaß
Schwächen
  1. teuer

Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen ausschließlich Fahrräder des Herstellers ohne Hilfsantrieb. Die E-Bike-Sparte von Riese und Müller finden Sie hier.

Wie bewerten Testmagazine Fahrräder von Riese und Müller?

Frisierter Packesel: Das „Load“ zählt zu den besten Lasten-Pedelecs auf dem Markt (Bildquelle: r-m.de) Frisierter Packesel: Das „Load“ zählt zu den besten Lasten-Pedelecs auf dem Markt
(Bildquelle: r-m.de)

Fahrräder von Riese und Müller bringen es mit schöner Regelmäßigkeit über alle Kriterien – Ausstattung, Verarbeitung und Fahrverhalten – zu hohem Ansehen in den Magazinchecks. Ein beachtlicher Teil kommt sogar mit einer glatten Eins von der Teststrecke, der Rest mehrheitlich mit einer guten Beurteilung. Mit Blick auf die Preise verklingen die Lobhudeleien: Für die E-Bikes sind Beträge im mittleren vierstelligen Bereich fällig. Auch die Falträder liegen vom Preisniveau deutlich über dem Marktdurchschnitt, setzen aber durch ihre simple und zuverlässige Faltmechanik sowie Vollfederung neue Maßstäbe in der Komfortdisziplin. Hat man sich an die unkonventionelle Lenkgeometrie gewöhnt, lassen sich auch längere Strecken bequem überwinden.

Wie schneiden die Räder von Riese und Müller in den Reihen der Nutzer ab?

Die Erfahrungsberichte in einschlägigen Foren bestätigen die Ergebnisse der Testmagazine: Fahrräder von Riese und Müller überstehen auch schon mal mehrere tausend Kilometer völlig pannenfrei. Doch das geschmeidige Fahrgefühl, das viele Räder durch ihre Vollfederung erzielen, hat für Langstrecken-Tourer auch eine Kehrseite. Denn das typische, rhythmische Pumpen beim Pedaltritt erschwert den Vortrieb. Gut: Bei einigen Modellen kann die Dämpfung bedarfsgerecht angepasst werden. So sehen die Hinterbau-Federungen von Fox eine harte Einstellung für den Straßeneinsatz vor und die Federgabeln lassen sich zum Teil über einen Schalthebel vom Lenker aus blockieren. Derartige Exemplare kosten aber und zahlen sich nur für Vielnutzer aus. Genauso wie die häufig vorzufindenden dicken Ballonreifen, die sich auf Kopfsteinpflaster besser schlagen als Reifen in Standardbreite.

Wo können Fahrräder von Riese und Müller günstiger erworben werden?

Einen Werksverkauf bietet Riese und Müller nicht an. Neben der risikobehafteten Möglichkeit des Gebrauchtkaufs von Privat besteht aber die Option, über die Webpräsenz des Herstellers an eines der deutlich günstigeren Messe- und Testräder zu gelangen. Die Auswahl ist beachtlich, die Gebrauchsspuren gering. Bestellt wird per Kundenhotline, ausgeliefert werden die Räder anschließend an einen nahegelegenen autorisierten Fachhändler.

Welche Garantieleistungen bietet der Hersteller?

Vollgefederte sind bequem, auf der Straße aber keine Tempomacher (Bildquelle: r-m.de) Vollgefederte sind bequem, auf der Straße aber keine Tempomacher (Bildquelle: r-m.de)

Über die gesetzlichen Ansprüche hinaus bietet Riese und Müller eine zehnjährige Garantie auf Rahmenbrüche, Schäden durch Unfälle ausgenommen. Bei den E-Bikes ist die Garantie auf fünf Jahre beschränkt. Zwei Jahre gibt es für den Akku on top. Um die Ansprüche geltend machen zu können, ist aber eine Online-Registrierung über die Webseite von Riese und Müller sowie ein Nachweis über die regelmäßige Inspektion und Wartung durch einen Fachhändler erforderlich.

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 8/2020
    • Erschienen: 07/2020
    • Seiten: 10

    Preis? Klasse!

    Testbericht über Rennräder um 1.000 Euro

    Kann es in der Preisklasse um die 1.000 Euro vernünftige Rennräder geben? Ja, denken die Tester des Magazins Roadbike. Selbst Sportausrüster Decathlon liefert zum Teil hochwertige Parts. Soll es steil gehen, empfiehlt sich das Attain Race von Cube mit hochgebirgstauglicher Übersetzung. Den Testsieg fährt das leichte San Remo von Stevens ein.

    zum Test

    • CYCLE

    • Ausgabe: 2/2015
    • Erschienen: 02/2015
    • Seiten: 10

    Biken falten parken

    Testbericht über 6 Falträder

    Die flexiblen Mini-Flitzer sieht man nicht nur im Berufsverkehr immer häufiger. Wie mobil man damit wirklich ist, haben wir anhand einfacher Fragen abgeklopft. Testumfeld: Sechs Falträder befanden sich im Vergleichstest und erhielten Gesamtwertungen von 2 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Faltkomfort,

    zum Test

    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 9-10/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 2

    Frischer Vogel

    Testbericht über 1 Faltrad

    20 Jahre Birdy, 20 Jahre Riese und Müller. Passend zum Jubiläum bekommt das Kult-Faltrad eine Frischzellenkur. Von den neuen Eigenschaften durften wir uns schon ein Fahr-Bild machen. Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Faltrad, das keine Benotung erhielt.

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