Bulls Crossräder

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Ratgeber zu Bulls Crossbikes

Crossräder von Bulls

Bulls Cross Mover 3 (Modell 2014)Crossräder von Bulls unterscheiden sich von den klassischen Crossrädern vieler Konkurrenten vor allem dadurch, dass ein Rennradlenker fehlt und sie für anspruchsvolle Querfeldeinrennen nur zum Teil geeignet sind. Welche Charakteristika lassen sich zusätzlich identifizieren? Was für Modelltypen gibt es im Einzelnen? Und wie viel Geld muss man investieren?

Eine explizite Kategorie "Crossräder" sucht man auf der Bulls-Homepage grundsätzlich vergebens. Vielmehr verstecken sich die Modelle - zusammen mit Bikes für einfache Geländetouren und/oder den Stadtverkehr - in einem Segment namens "Cross/Trekking/City". Auffällig ist dabei, dass die Bikes wie angedeutet allesamt einen geraden Lenker im Gepäck haben und demzufolge eine recht aufrechte Sitzposition erlauben. Sprich: Das Fahrfeeling ist komfortabler, rückenschonender und alltagstauglicher als bei einem Rad mit Rennlenker.

Geländetauglich und preiswert

Geeignet sind Bulls-Crossräder damit sowohl für längere Touren auf Asphalt als auch für Ausflüge in hügeliges Gelände. Für Letztere greift man dabei am besten zu einem der Modelle mit Frontstoßdämpfer, die in der Regel ein- und feststellbar sind und grob über Federwege von 65 bis 75 Millimetern verfügen. So lassen sich auch härtere Wurzeln, Hindernisse oder Stöße ohne Weiteres ausgleichen. Etwas mühsam hingegen wird es, wenn ein Querfeldeintrail ansteht, womöglich sogar mit kurzen Tragepassagen. Denn dafür sind die Bikes in der Regel nicht leicht genug (13,5 bis 15 Kilogramm). Angeboten wiederum werden wie üblich mehrere Rahmengrößen sowie bevorzugt die großen Reifenformate 28 und 29 Zoll, zudem hat man bei vielen Modellen die Wahl zwischen einem traditionellen Diamantrahmen und - interessant etwa für Frauen - einem Rahmen mit abgesenktem Oberrohr. Preislich richten sich die Angebote zu guter Letzt eher an Einsteiger und/oder interessierte Freizeitradler. Heißt konkret: Die Konditionen bewegen sich in aller Regel zwischen 500 und 1.500 EUR und sind damit auch für kleine Budgets bezahlbar.

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