Cinch-Kabel

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Produktwissen und weitere Tests zu Audio-Kabel

Kontaktaufnahme HIFI-STARS Nr. 8 (9-11/2010) - Die Firma Horn Audiophiles, ansässig in Rahden, hat sich auf die Herstellung neuartiger Kabelkonstruktionen spezialisiert. Die Kabel werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und gefertigt. ...

Cinchkabel von Stinger autohifi 6/2009 - Testumfeld: Im Test befanden sich drei Cinchkabel, von denen zwei mit „sehr empfehlenswert“ und eins mit „empfehlenswert“ bewertet wurden.

Schwabenstreich STEREO 11/2008 - In-Akustik aus Ballrechten-Dottingen im Schwarzwald schickt die neue Kabelgeneration ins Rennen um die audiophile Gunst. Testumfeld: Im Test waren fünf Kabel, die keine Endnoten erhielten.

Nirvana Audio S-X Ltd. Interconnect und Speaker Cable image hifi 2/2008 - Der Buddhist kommt auf dem achtfachen Weg ins Nirwana - der Audiophile braucht dafür nur zwei Kanäle. Testumfeld: Im Test waren ein NF- und ein LS-Kabel. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Familienbande hifi & records 3/2007 - Tolle Kabel für wenig Geld: WSS hat die günstige 'Silver Line'-Serie überarbeitet.

Tchernov Cable Junior IC RCA HiFi Test 3/2013 (Mai/Juni) - Ein Audiokabel wurde getestet und mit 1,0 bewertet. Verarbeitung, Performance-Gewinn und Praxis dienten als Testkriterien.

Harmonischer Verbund LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2012 (Oktober/November) - Verbindungen zwischen HiFi-Komponenten sind ein ewiges Reizthema: Gibt es ‚Kabelklang‘ überhaupt? Wie teuer darf eine ‚Strippe‘ sein? Versuchen wir mal die Annäherung an einige Leitungen aus dem mittleren Preissegment. Eine Kabel-Serie wurde geprüft, blieb jedoch ohne Endnote.

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Cinch Kabel

Cinch-Kabel sind Standardkabel für analoge Audiosignale, neuerdings auch für Videosignale. Je nach Preislage bestehen sie entweder aus Kupfer, Kupfer-Silber-Mischungen oder Silber und weisen unterschiedliche Abschirmungsverhalten vor. Cinch-Kabel aus dem mittleren Preissegment sind für Normalanwender ausreichend, für Audiophile sind auch Kabel im vierstelligen Bereich im Angebot. Ursprünglich diente ein Cinch-Anschluss dem Empfang von Audiosignalen. Immer öfter werden heute jedoch auch Videosignale über einen solchen Anschluss übertragen. Das Wort "Cinch" steht für eine spezielle Steckerart mit entsprechender Buchse. Dabei handelt es sich um kleine, runde Stecker, die über eine spezielle Art von Stecksystem funktionieren. Passende Eingänge zur Datenübertragung befinden sich in der Regel auf der Rückseite technischer Geräte. Oft sind sie sogar farblich gekennzeichnet (weiß, gelb, rot), was das richtige Verbinden erleichtert. Beide Komponenten, sowohl Stecker als auch die Buchsen, sind genormt. So wird es dem Nutzer erleichtert, immer das passende Cinch-Kabel zu finden.

Videorecorder bieten häufig einen Cinch-AV Eingang (Audio/Video). Den braucht man etwa für das Überspielen von Camcordermaterial auf Kassetten, um beispielsweise Urlaubsvideos zu archivieren. HiFi-Recorder hingegen müssen auch über Cinch-Ausgänge verfügen, da sie mit HiFi- oder Dolby-Surround-Anlagen verbunden werden. Geeignete Cinch-Kabel findet man in jedem gut sortierten Elektonik-Fachhandel. Es gibt sie häufig in zwei Längen: fünf und zehn Meter. Entscheidend ist, darauf zu achten, ob ein zwei- oder ein dreigliedriger Anschluss benötigt wird. Dies lässt sich jedoch mit einem Blick auf das entsprechende Gerät leicht herausfinden.