Bilder zu Wiko Rainbow Jam

Wiko Rain­bow Jam Test

  • 3 Tests
  • 395 Meinungen

  • 5"
  • 2000 mAh
  • Aus­tausch­ba­rer Akku

Gut

2,2

Güns­ti­ges Smart­phone-​​Mit­tel­maß mit schwä­cheln­der Kamera

Stärken

Schwächen

Variante wählen

  • Rainbow Jam (8 GB)

    Rainbow Jam (8 GB)

  • Rainbow Jam (16 GB)

    Rainbow Jam (16 GB)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (2,4)

    Platz 6 von 6
    Getestet wurde: Rainbow Jam (8 GB)

  • 4 von 5 Sternen

    13 Produkte im Test
    Getestet wurde: Rainbow Jam (8 GB)

  • 1,5; Einstiegsklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 5 von 5
    Getestet wurde: Rainbow Jam (16 GB)

    „Mit dem Wiko Rainbow Jam erhält man ein grundsolides Smartphone, einziges Problem ist, dass man dies auch sieht; etwas mehr Feinschliff vor allem in der Auswahl der Materialien täte dem Franzosen gut.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

395 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
179 (45%)
4 Sterne
67 (17%)
3 Sterne
55 (14%)
2 Sterne
47 (12%)
1 Stern
47 (12%)

3,7 Sterne

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Unser Fazit

Güns­ti­ges Smart­phone-​Mit­tel­maß mit schwä­cheln­der Kamera

Stärken

Schwächen

Display

Bildqualität

Das Display ist dank der IPS-Bauart sehr blickwinkelstabil und kommt zudem mit einer ordentlichen Auflösung daher, durch die Texte, Bilder oder Icons scharf und gut erkennbar dargestellt sind. Insbesondere in diesem Preissegment spielt das Rainbow Jam hier in der obersten Liga mit.

Lesbarkeit bei Sonnenlicht

Weder das Datenblatt noch Testberichte geben Aufschluss darüber, wie gut Inhalte auf dem Display im Hellen abzulesen sind. Erfahrungsgemäß besitzt das Rainbow Jam ein stark spiegelndes Display, das für die Sonne eine enorme Helligkeit benötigt. Nutzer empfinden den Bildschirm hingegen als hell.

Kamera

Fotoqualität der Hauptkamera

Die Hauptkamera des Rainbow Jam hat Wiko mit einer mittelmäßigen 8-Megapixel-Auflösung ausgestattet, die zwar einerseits akzeptable Fotos schießt, aber andererseits auch nicht hervorstechen kann. Nutzern zufolge sind Fotos mit starken Blendenflecken versehen, die besonders im Hellen für unansehnliche Effekte sorgen.

Bilder bei schlechtem Licht

Käufermeinungen und Testberichte äußern sich nicht zur Bildqualität bei geringer Umgebungshelligkeit. Aufgrund der relativ mageren Kameraauflösung und der recht lichtschwachen f/2,6-Blende, die nur wenig Licht auf den Fotosensor fallen lassen kann, dürfte die Kamera sehr schlechte Fotos im Dunkeln machen.

Fotoqualität der Selfie-Kamera

Die Frontkamera liegt mit 5 Megapixeln im Mittelmaß, was für ein Smartphone dieser Preisklasse auch absolut zu erwarten ist. Damit kannst Du völlig akzeptable Selfies und kurze Schnappschüsse machen - für Videos und Videotelefonate ist die Kamera erfahrungsgemäß recht knapp bemessen.

Leistung

Schnelligkeit

Der 1,3 GHz starke Prozessor kann im Zusammenspiel mit dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher nur für eine mäßige Performance sorgen, die Dich zumindest in der grundlegenden Bedienung der Android-Oberfläche mit ausreichend Reserven versorgt. Einigen Nutzern zufolge bricht die Leistung nach mehrmonatiger Nutzung hingegen stark ein.

Speicherplatz

Ein maximaler interner Speicher von 16 Gigabyte ist für ein Smartphone dieser Preisklasse völlig in Ordnung, aber auch nichts Herausragendes. Für das tägliche Chatten, Surfen und Musikhören bist Du mit der Kapazität ausreichend versorgt und falls nicht, kannst Du den Speicher um bis zu 64 Gigabyte erweitern.

Akku

Akku

Auch der verbaute Akku mit einer Kapazität von 2.000 mAh liegt im Mittelfeld und ist für ein Gerät dieses Preissegments angemessen, zumal Dich der Akku Käufern zufolge locker über einen Tag mit Energie versorgt. Darüber hinaus ist der Akku austauschbar und laut Testberichten sehr schnell wieder aufgeladen.

von Julian

Ein­stei­ger­mo­dell mit schö­nem Dis­play

Viele Billig-Smartphones leiden unter einer pixeligen Bildauflösung. Denn am ehesten lässt sich für die Hersteller am Display sparen. Nicht so beim Wiko Rainbow Jam. Die Franzosen haben in ihr Einsteigermodell ein ordentliches HD-Display verbaut, welches auf 5 Zoll Bilddiagonale eine Bildauflösung von 1.280 x 720 Pixeln liefert. Das ergibt eine Pixeldichte, die groß genug ist, um das Bild angenehm scharf wirken zu lassen. Zudem bleiben Farben und Kontraste dank IPS-Technik auch dann noch stabil, wenn man sehr schräg auf den Bildschirm blickt.

Nur für einfache Ansprüche gedacht

Im Inneren präsentiert sich das Rainbow Jam dagegen schlichter ausgestattet. So arbeitet hier nun ein einfacher 1,3-GHz-Prozessor mit vier Kernen, der von 1 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das ist zwar genügend Power für eine ruckelfreie Darstellung der Benutzeroberfläche, innerhalb von grafisch anspruchsvolleren Apps könnte es aber durchaus zu Performance-Schwankungen kommen. In der Preisklasse bis 100 Euro ist das aber auch kein Wunder – und hier lockt vor allem das wirklich hochwertige Display.

Auch eine LTE-Variante für schnelles Surfen ist erhältlich

Ansonsten gibt es natürlich noch die üblichen Smartphone-Extras: Zwei Kamera mit 8 respektive 5 Megapixeln Auflösung sorgen für zumindest brauchbare Fotos, ein GPS-Modul erlaubt die Standortbestimmung, je nach Wahl des Kunden sind 8 oder 16 Gigabyte Speicherplatz verbaut, die noch zusätzlich per Speicherkarte erweitert werden dürfen. Das ist nicht schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich. Der schnelle Datenfunk LTE ist auch erhältlich, dann jedoch muss man 30 Euro drauflegen und zum Rainbow Jam 4G greifen. Ansonsten ist man mit dem gewöhnlichen HSPA+ unterwegs. Beide Varianten bieten aber wieder die Dual-SIM-Technik für die parallele Verwendung von zwei SIM-Karten. Ideal, wenn man zwei Verträge mit dem gleichen Gerät nutzen können möchte.

von Janko

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