Bilder zu Ricoh P 311

Produktbild Ricoh P 311
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Ricoh P 311 Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • Laser­dru­cker
  • S/W-​Dru­cker
  • Ein­fa­cher Dru­cker

Gut

2,2

Der Test­sie­ger zeich­net sich durch sau­be­ren Druck und geringe Sei­ten­kos­ten aus

Unser Fazit 09.10.2023
Effizienter Laserdrucker. Überzeugt mit sauberen Drucken, niedrigen Seitenkosten und komfortabler Bedienung. Testsieger, aber hoher Stromverbrauch. Günstigere Alternativen verfügbar. Fairer Preis: ca. 300 €. WLAN-Unterstützung und kompakte Abmessungen. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.09.2023 | Ausgabe: 10/2023
    • Details zum Test

    „gut“ (2,2)

    „Testsieger“

    12 Produkte im Test

    Drucken (50%): „gut“ (2,0);
    Tonerkosten (10%): „sehr gut“ (1,4);
    Handhabung (15%): „gut“ (2,5);
    Vielseitigkeit (5%): „gut“ (2,4);
    Umwelteigenschaften (20%): „befriedigend“ (2,7).


Kun­den­mei­nun­gen

2,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
1 (100%)

2,0 Sterne

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Unser Fazit

Der Test­sie­ger zeich­net sich durch sau­be­ren Druck und geringe Sei­ten­kos­ten aus

Stärken

Schwächen

Der Ricoh P 311 ist ein einfacher Laserdrucker ohne Scan- und Kopierfunktion, der vor allem auf Druckeffizienz ausgelegt ist. Mit rund 300 Euro im Onlinehandel erscheint er fair bepreist, obwohl es noch günstigere und schnellere Modelle wie den Canon i-Sensys LBP243dw gibt.

Das Druckwerk arbeitet sauber und in einer guten Geschwindigkeit. Gepaart mit den geringen Seitenkosten und der komfortablen Handhabung konnte sich das Modell deshalb im Test der Stiftung Warentest durchsetzen und den Testsieg erringen. Zu den weiteren Vorzügen des einfachen Monochromdruckers gehören die kompakten Abmessungen und die WLAN-Unterstützung, was die Platzierung des P 311 sehr variabel macht.

Auffällig ist der hohe Stromverbrauch: Selbst im Bereitschaftsmodus zieht der Ricoh-Drucker mehr als 60 W aus der Steckdose. Das ist als zusätzlicher Kostenfaktor nicht zu verachten, auch wenn die Betriebskosten ansonsten gering ausfallen.

von Gregor Leichnitz

„Auch ein "Digital Native" kann nicht gänzlich papierlos leben. Deshalb bin ich stets auf der Suche nach dem Drucker mit dem geringsten Nerv-Faktor.“

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