Die besten Fischpfannen

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Ratgeber: Fischpfannen

Kon­ser­va­tiv ent­schei­den

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. in der Regel mit Antihaftbeschichtung
  2. hoch erhitzbare Beschichtung nicht nötig
  3. greifen Sie zu PFOA-freier Beschichtung
  4. Titanbeschichtungen sind robuster gegenüber Kratzern
  5. für Fisch besser keine Pfanne mit geriffeltem Boden

Tefal D06912 Fischpfanne (36 cm) Oval geformt und mit dem klassischen Thermospot: die Tefal-Fischpfanne mit 36 cm an der Längsseite. (Bild: tefal.de)

Wenn Sie hin und wieder gerne ein frisches Fischfilet oder sogar einen ganzen Fisch braten, bekommen Sie mit herkömmlichen Pfannen schnell ein Platzproblem. Denn selbst große runde Pfannen haben am Boden einen Durchmesser, der oft nicht ausreicht, um den Fisch in seiner Gänze aufzunehmen. Daher haben einige Pfannenhersteller auch spezielle Fischpfannen in ihr Programm mit aufgenommen. Sie besitzen eine längliche, ovale Form und passen sich damit dem Fischfilet in idealer Weise an. So können Sie es auch wenden, ohne dass Teile allzu leicht abreißen.

Fast immer mit Antihaftbeschichtung

Eigentlich alle Fischpfannen sind moderne Alugusspfannen mit Antihaftbeschichtung. Und das hat seinen Sinn: Fische, zumal Fischfilets ohne stabilisierende Haut, sind sehr fragil und zerreißen schnell. An einer Edelstahl- oder Kupferpfanne würde der Fisch einfach nur haften bleiben und in endlos kleine Teile zerrissen werden. Bei einer Pfanne mit ganz glattem Boden können Sie zumindest ganze Fische mit Haut noch anbraten, doch spätestens bei filetiertem Fisch ist der Spaß vorbei. Und so ist eine beschichtete Pfanne die sicherlich bessere Wahl.

Bei häufiger Nutzung hat allenfalls eine Titanbeschichtung Sinn

Da Fisch nicht sehr heiß angebraten werden muss, sondern schon bei niedrigen Temperaturen gut durchgart, ist eine besonders hoch erhitzbare Beschichtung gar nicht nötig. Es kann also ruhig auch einfacheres PTFE sein, solange es PFOA-frei bleibt. Wenn Sie allerdings eine solche Pfanne häufiger benutzen möchten, sollten Sie vielleicht zumindest auf eine Variation der PTFE-Beschichtung achten, die meist als „Titanbeschichtung“ bezeichnet wird. Diese bietet eine höhere Kratzbeständigkeit und lässt daher in ihrer Wirksamkeit nicht so schnell nach. Wer dagegen nur gelegentlich zur Fischpfanne greift, braucht auf sowas eigentlich gar nicht achten.

Tipp: Keine Pfanne mit modernem, geriffeltem Boden wählen

Übrigens gibt es auch Fischpfannen mit einem geriffelten Boden, ähnlich einer Grillpfanne. Dadurch soll der Saft besser ablaufen können und der Fisch krosser gebraten werden, da er nicht in seiner Flüssigkeit köchelt. Auf solche Pfannen können Sie aber getrost verzichten. Sie sind letzten Endes nur ein neuer Marketing-Gag. Denn durch das Aufliegen auf den erhöhten Rippen wird der Fisch vielmehr ungleichmäßig gegart und nur stellenweise kross. Ist er dagegen so weich, dass er durchliegt und doch auf ganzer Fläche gebraten wird, gibt es wiederum auch keinen Abfließeffekt mehr ... Dafür jedoch ist das Entnehmen des Filets aus der Pfanne umso schwieriger. Die erhöhten Ausgaben können Sie sich also ebenso sparen wie jene für eine super-teure mineralische Beschichtung. Bei einer Fischpfanne kann man ruhig konservativ entscheiden.

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