Die besten Einbaukühlschränke mit Gefrierfach im Test zeichnen sich durch eine gute Kühlleistung und einen moderaten Energieverbrauch aus. Außerdem halten sie die Temperatur im Innenraum stabil, sind einfach zu bedienen und arbeiten leise.
ingles und 2-Personen-Haushalte haben die Qual der Wahl: Die Auswahl an kleinen Kühlschränken mit integriertem Gefrierfach für die Einbauküche ist groß. Familien, die den Kühlschrank hauptsächlich für die Lagerung frischer Lebensmittel nutzen und nur ein kleines Gefrierfach benötigen, können sich aufgrund der geringeren Modellvielfalt schneller entscheiden. Wenn Platz für einen separaten Gefrierschrank vorhanden ist, empfiehlt sich die Anschaffung eines sogenannten Vollraumkühlschranks (Kühlschrank ohne Gefrierfach), denn:
Bauartbedingt haben Kühlschränke mit integriertem Gefrierfach immer einen höheren Stromverbrauch als solche ohne oder mit separatem Gefrierteil (Kühl-Gefrier-Kombination). Die Tür des Gefrierfachs ist nicht so gut isoliert, dass nicht ständig wärmere Luft aus dem Kühlschrank nachströmt. Dadurch muss mehr Energie aufgewendet werden, um die Temperatur niedrig zu halten. In die besten Energieeffizienzklassen schafft es deshalb kein Einbaumodell mit Gefrierfach. Mit Klasse C oder D sind Sie schon gut bedient.
Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten Einbaukühlschränke mit Gefrierfach aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,2 bewertet. Aktuell an der Spitze ist Respekta Stellan KS88.4.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

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Einbaukühlschränke mit Gefrierfach Bestenliste

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263 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

Ihre Stromkosten

  • 1
    Kühlschrank im Test: Stellan KS88.4 von Respekta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    71 €/J.**

    F

    Gut

    1,6

    Respekta Stellan KS88.4

    Ein­bau­kühl­schrank mit durch­schnitt­li­chen Leis­tungs­da­ten
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 121 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 185 kWh
    • Laut­stärke: 38 dB
  • 2
    Kühlschrank im Test: EKS 16171 von Amica, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    55 €/J.**

    E

    Gut

    1,9

    Amica EKS 16171

    Klein in Ver­brauch und Fle­xi­bi­li­tät
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 116 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 143 kWh
    • Laut­stärke: 38 dB
  • 3
    Kühlschrank im Test: KS120.4A+EB von PKM, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    68 €/J.**

    F

    Gut

    1,9

    PKM KS120.4A+EB

    Durch­schnitt­li­che Leis­tung zum klei­nen Kurs
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 118 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 178 kWh
    • Laut­stärke: 39 dB
  • 4
    Kühlschrank im Test: iQ 100 KI42LNSE0 von Siemens, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    56 €/J.**

    E

    Gut

    2,0

    Siemens iQ 100 KI42LNSE0

    Bediener­freund­lich mit sehr guter Kühl­leis­tung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 187 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 147 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • 5
    Kühlschrank im Test: KSI 12GF2 von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    58 €/J.**

    E

    Gut

    2,1

    Bauknecht KSI 12GF2

    Schnell ein­ge­baut mit Mini­malaus­stat­tung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 189 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 151 kWh
    • Laut­stärke: 36 dB
  • 6
    Kühlschrank im Test: KSI 9GF2 von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    57 €/J.**

    E

    Gut

    2,2

    Bauknecht KSI 9GF2

    Ein­bau­kühl­schrank für kleine Küchen
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 121 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 148 kWh
    • Laut­stärke: 38 dB
  • 7
    Kühlschrank im Test: SFB682F1AF von AEG, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    71 €/J.**

    F

    Befriedigend

    3,1

    AEG SFB682F1AF

    Klei­ner Kühl­schrank für den Ein­bau
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 111 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 185 kWh
    • Laut­stärke: 38 dB
  • 8
    Kühlschrank im Test: N70 KI2423DD1 von Neff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    45 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Neff N70 KI2423DD1

    Ein­bau­ge­rät für klei­nere Haus­halte
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 187 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 118 kWh
    • Laut­stärke: 27 dB
  • 9
    Kühlschrank im Test: UKSX 361 900 von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    56 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Amica UKSX 361 900

    Klein, aber mit Gefrier­fach
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 111 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 147 kWh
    • Laut­stärke: 40 dB
  • 10
    Kühlschrank im Test: iQ500 KI22LADD1 von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    44 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Siemens iQ500 KI22LADD1

    Kom­pak­tes Ein­bau­ge­rät für kleine Haus­halte
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 119 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 115 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • 11
    Kühlschrank im Test: IRe 3901 Pure von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    56 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Liebherr IRe 3901 Pure

    Lei­ses Ein­bau­ge­rät mit Touch-​Dis­play
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 118 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 147 kWh
    • Laut­stärke: 37 dB
  • 12
    Kühlschrank im Test: IRc 3951 Prime von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    36 €/J.**

    C

    ohne Endnote

    Liebherr IRc 3951 Prime

    Moder­nes Ein­bau­ge­rät mit WLAN-​Anbin­dung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 118 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 94 kWh
    • Laut­stärke: 34 dB
  • 13
    Kühlschrank im Test: IRBd 4121 Plus BioFresh von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    57 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Liebherr IRBd 4121 Plus BioFresh

    Funk­tio­nal, mit Fris­che­funk­tio­nen, aber wenig effi­zi­ent
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 174 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 148 kWh
    • Laut­stärke: 34 dB
  • 14
    Kühlschrank im Test: IRBd 4521 Plus BioFresh von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    55 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Liebherr IRBd 4521 Plus BioFresh

    Mit 2 Fris­che­fä­chern und Schnell­kühl­funk­tion
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 207 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 145 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • 15
    Kühlschrank im Test: IRd 3901 Pure von Liebherr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    45 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Liebherr IRd 3901 Pure

    Fle­xi­ble Innen­ein­tei­lung und gute Kühl­leis­tung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 118 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 118 kWh
    • Laut­stärke: 37 dB
  • Unter unseren Top 15 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Einbaukühlschränke mit Gefrierfach nach Beliebtheit sortiert. 

  • Kühlschrank im Test: B1754N von Beko, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    54 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Beko B1754N

    Ein­fach zu steu­ern­des Tisch­ge­rät
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 110 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 141 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • Kühlschrank im Test: iQ500 KI32LADD1 von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    44 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Siemens iQ500 KI32LADD1

    Mit Schnell­kühl­funk­tion und LED-​Innen­be­leuch­tung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 147 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 116 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • Kühlschrank im Test: Serie 6 KIL32ADD1 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    44 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Bosch Serie 6 KIL32ADD1

    Gleich­mä­ßige Umluft­küh­lung und solide Gefrier­leis­tung
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 147 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 116 kWh
    • Laut­stärke: 35 dB
  • Kühlschrank im Test: Serie 6 KIL22ADD0 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    44 €/J.**

    D

    ohne Endnote

    Bosch Serie 6 KIL22ADD0

    Ein­bau­kühl­schrank für Fest­tür-​Mon­tage
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 124 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 115 kWh
    • Laut­stärke: 34 dB
  • Kühlschrank im Test: RBIU609EA1 von Gorenje, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    57 €/J.**

    E

    ohne Endnote

    Gorenje RBIU609EA1

    Mit ver­stell­ba­ren Abla­gen und Schnell­kühl­funk­tion
    • Gesamt­nutz­vo­lu­men: 121 l
    • Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 148 kWh
    • Laut­stärke: 38 dB
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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Strom­hung­ri­ger als ohne Eis­fach

Stärken

Schwächen

Siemens iQ100 KI42LNSE0 Bei Stiftung Warentest „gut“ getestet, aber mit dem typisch hohen Energieverbrauch: Siemens iQ100 KI42LNSE0. (Bild: amazon.de)

Natürlich ist so ein kleines Gefrierfach im Kühlschrank eine praktische Sache: Das Lieblingseis ist sofort griffbereit, die tiefgekühlte Pizza im Handumdrehen im Ofen, die tiefgekühlte Petersilie schnell in die Tomatensauce gerührt. Bequemer geht es kaum.
Wenn Sie eine schicke Einbauküche haben, ist es verständlich, dass auch der Kühlschrank hinter einer Möbelplatte verschwinden und nicht frei in der Küche herumstehen soll. Die Größe Ihres Einbaukühlschranks ist durch die Nischenmaße vorgegeben, der Türanschlag rechts ist Standard, bei modernen Geräten aber meist wechselbar. Achten Sie besonders auf die Art der Türbefestigung. Üblich sind Schlepp- oder Festtürschränke. Eine Umrüstung von Schlepp- auf Festtür ist möglich, aber mit Geschick und Aufwand verbunden. Wenn Sie handwerklich begabt sind, finden Sie beispielsweise bei Herstellern wie Liebherr entsprechende Videoanleitungen.

Bevor Sie sich für den besten Einbaukühlschrank mit Gefrierfach entscheiden, der alle Ihre Anforderungen erfüllt, lohnt es sich vielleicht, einen Moment innezuhalten und sich folgende Frage zu stellen:

Benötige ich wirklich einen Einbau-Kühlschrank mit Eisfach?

Nicht, dass wir Ihnen grundsätzlich von einer solchen Anschaffung abraten wollen – sie hat, wie oben ausgeführt, durchaus ihre Vorteile. Und die wollen wir Ihnen auch nicht madig machen.

Aber ganz ohne Nachteile kommt so ein Modell auch nicht aus:

Der Stromverbrauch:

Selbst modernste Einbaukühlschränke mit Gefrierfach sind überwiegend Stromfresser. Kein Gerät schafft es bis Ende 2023 in die sehr guten Energieeffizienzklassen A und B. Wie auch? Durch die Ritzen der Gefrierfachtür strömt wärmere Luft aus dem Kühlschrank. Eine perfekte Isolierung gibt es nicht. Die Modelle müssen daher mehr Energie aufwenden, um die Temperatur im Eisfach niedrig zu halten. Wir empfehlen, keine Geräte der schlechtesten Energieklassen F und G zu wählen, auch wenn diese in der Anschaffung günstiger sind. Die Betriebskosten fressen den Preisvorteil im Laufe der Zeit auf.

Manuelles Abtauen:

Bei Kühlschränken mit Eisfach ist die NoFrost-Technologie nicht eingebaut. Früher oder später bildet sich unweigerlich eine Eisschicht. Mit zunehmender Vereisung steigt der Stromverbrauch – und damit auch Ihre Stromrechnung. Um die Betriebskosten im Griff zu behalten und überhaupt noch Platz im Gefrierfach zu haben, ist regelmäßiges Abtauen von Hand Pflicht. Eine lästige Angelegenheit!

Eingeschränkter Platz:

Viel Platz ist in solchen Eisfächern eigentlich nie. Es reicht für etwas Eis, Tiefkühlgemüse und/oder eine Tüte Pommes frites. Dabei ist das Nutzvolumen bei Einbaugeräten in der Regel bauartbedingt ohnehin etwas kleiner als bei gleich hohen freistehenden Geräten. Das Eisfach nimmt im Verhältnis zu seinem Volumen relativ viel Platz im Innenraum des Kühlschranks ein.

Kein Einbau in einer Ecke:

Es ist wichtig, dass Sie bei der Planung den Türöffnungswinkel mit einbeziehen. Denn im Prinzip sind drei Türen hintereinander gekoppelt: Das Eisfach besitzt eine eigene Klappe oder Tür, die sich nur bei überstreckter Kühlschrank-/Einbaumöbeltür voll öffnen lässt. Können Sie die Tür durch eine angrenzende Wand nur in einem 90-Grad-Winkel öffnen, wird das Öffnen des Eisfachs in den meisten Fällen von den oberen Türablagen blockiert. Direkt in einer Ecke bietet sich ein Einbau also nicht an; die Tür sollte sich mindestens in einem 120-Grad-Winkel öffnen lassen.

Auch wenn Sie gerne für die Woche vorkochen und portionsweise einfrieren oder ein großer Fan von Tiefkühlkost sind, wird Sie ein kleines Eisfach im Kühlschrank auf Dauer nicht glücklich machen. Wenn Sie für solche Fälle bereits einen Gefrierschrank oder eine Tiefkühltruhe besitzen, müssen Sie abwägen, ob der Komfortgewinn durch ein kleines Eisfach in der Küche die genannten Nachteile aufwiegt oder ob für Sie der gelegentliche Gang zum Tiefkühler und die Anschaffung eines geräumigen und sparsamen Vollraumkühlschranks nicht die bessere Wahl ist.

Wie gut schneiden Kühlschränke mit Gefrierfach in Tests ab? Gibt es einen Testsieger von Stiftung Warentest?

Der letzte große Vergleichstest der Warentester, in dem Einbaukühlschränke bewertet wurden, ist schon ein paar Jahre alt. Im Frühjahr 2017 untersuchte die Redaktion acht große und – die Baugleichheiten eingerechnet – zwölf kleine Einbau-Modelle. Die Krux:

Die Stiftung Warentest unterschied nicht zwischen Einbaumodellen mit und ohne Eisfach. Die Einbaugeräte mit Gefrierfach konnten sich gegen die Konkurrenz ohne Fach nicht durchsetzen: Die jeweiligen Testsieger stellten die Vollraumkühlschränke der großen Marken Siemens/Bosch und Liebherr.

Vergleichsweise sparsame Kühlschränke mit Gefrierfach zum Einbau aus unserer Bestenliste

  Energieverbrauch je 100 l Nutzvolumen Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Neff N70 KI2423DD1

ab 725,01 €

N70 KI2423DD1

ohne Endnote

63,1 kWh Ein­bau­ge­rät für klei­nere Haus­halte

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    noch keine bekannt

0 Meinungen

0 Tests

Sam­sung BRD27610EWW/EG

ab 1169,00 €

BRD27610EWW/EG

ohne Endnote

65,6 kWh Ein­bau­ge­rät mit App-​Steue­rung

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    noch keine bekannt

2 Meinungen

0 Tests

Amica EKSS 364 200

ab 391,00 €

EKSS 364 200

ohne Endnote

67 kWh Ein­bau­kühl­schrank mit oben­lie­gen­dem Gefrier­fach

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    noch keine bekannt

0 Meinungen

0 Tests

von Judith Oehlert

„Kaufen Sie kein überdimensioniertes Gerät – nichts ist ineffizienter als ein nur halb ausgelasteter Kühlschrank. Eine gute Energieeffizienz (bis Klasse D) und NoFrost sind empfehlenswert.“

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Tests

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Aktuelle Einbaukühlschränke mit Gefrierfach Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Einbaukühlschränke mit Gefrierfach sind die besten?

Die besten Einbaukühlschränke mit Gefrierfach laut Tests und Meinungen:

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Die standardmäßig angezeigten Stromkosten ermitteln wir auf Basis des EU-Labels. Basis für den Strompreis ist der aktuelle Preisdurchschnitt pro Kilowattstunde in Deutschland (Quelle: verivox.de). Bei manchen Produkten können wir keine Kosten ermitteln, weil kein Verbrauchswert nach aktueller EU-Richtlinie hinterlegt ist. Bei diesen Produkten erscheint die Anzeige „k. A.“.

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