Torsionssteifigkeit, Aerodynamik und Seitenwind-Stabilität sind die Kriterien für ein gutes Set. Carbon ist leicht, aber nur mäßig hitzebeständig. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Rennrad-Laufräder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

139 Tests 30 Meinungen

Die besten Rennrad-Laufräder

1-20 von 417 Ergebnissen
  • DT-Swiss R 23 Spline

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: R 23 Spline von DT-Swiss, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • DT-Swiss PR 1400 Dicut 32 Oxic

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: PR 1400 Dicut 32 Oxic von DT-Swiss, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Fulcrum Racing Zero (2019)

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Racing Zero (2019) von Fulcrum, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Campagnolo Zonda C17

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Zonda C17 von Campagnolo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • DT-Swiss PR 1400 Dicut 21 Oxic

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    1  Meinung

    Fahrrad-Laufrad im Test: PR 1400 Dicut 21 Oxic von DT-Swiss, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Zipp 30 Course Rim-brake Clincher

    Gut

    1,6

    1  Test

    1  Meinung

    Fahrrad-Laufrad im Test: 30 Course Rim-brake Clincher von Zipp, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Shimano Dura Ace WH-R9100-C40-CL

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Dura Ace WH-R9100-C40-CL von Shimano, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Zipp 303 Firecrest Carbon Clincher Tubeless Disc-brake

    Befriedigend

    2,7

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: 303 Firecrest Carbon Clincher Tubeless Disc-brake von Zipp, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    8

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  • Lightweight Meilenstein Clincher

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Meilenstein Clincher von Lightweight, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mavic Cosmic Pro Carbon SL C

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Cosmic Pro Carbon SL C von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Tune TSR 35

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: TSR 35 von Tune, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Mavic Cosmic Elite UST

    Gut

    2,0

    1  Test

    2  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Cosmic Elite UST von Mavic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Campagnolo Shamal Mille

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    1  Meinung

    Fahrrad-Laufrad im Test: Shamal Mille von Campagnolo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Campagnolo Shamal Ultra

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Shamal Ultra von Campagnolo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mavic Ksyrium Pro UST

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Ksyrium Pro UST von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Tune TSR 22

    Sehr gut

    1,1

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: TSR 22 von Tune, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Mavic Ksyrium Pro Exalith

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Ksyrium Pro Exalith von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Citec 3000 S Aero

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: 3000 S Aero von Citec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mavic Cosmic Pro Carbon Exalith

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: Cosmic Pro Carbon Exalith von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Zipp 302 Carbon Clincher

    ohne Endnote

    0  Tests

    2  Meinungen

    Fahrrad-Laufrad im Test: 302 Carbon Clincher von Zipp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Eigen­schaf­ten und Preise

DT-Swiss RRC 46 Dicut CWer aus seinem Rennrad das Maximum an Speed kitzeln möchte, benötigt spezielle Laufräder. Welche Eigenschaften sind dabei im Einzelnen wichtig? Ist leichter immer besser? Wie viel Geld muss man tendenziell bereithalten? Testberichte.de gibt einen Überblick.

Gewicht und Steifigkeit

Rennrad-Laufräder sind verglichen mit MTB-Exemplaren meist schmaler und leichter, innerhalb der Typfamilie sind die Unterschiede beim Gewicht dennoch relativ groß. Während Sätze aus Carbon und/oder Aluminium zum Teil gerade mal 1.300 Gramm auf die Waage, sind es bei normalen Laufrädern locker 500 bis 600 Gramm mehr. Wichtig allerdings: Das Gewicht sollte nicht zu gering sein. Denn extrem leichte Laufräder sind zwar meist schneller, häufig aber auch weniger steif. Der Vorderreifen reagiert in diesem Fall weniger präzise auf Lenkmanöver, während das Hinterrad beim Wiegetritt zur Seite weicht und dadurch den Kraftaufwand erhöht. Geringe Steifigkeitswerte (50 bis 60 Nm/°) sind generell zwar durchaus beherrschbar - allerdings nur für Biker, die maximal 70 bis 75 Kilogramm wiegen. Erkennen bzw. einschätzen wiederum kann man das Steifheitsmaß "von außen" nicht, sondern es muss im Labor gemessen werden. Wer hier konkrete Werte verlangt, wirft deshalb am besten einen Blick in die Tests der Fachmagazine.

Robustheit, Beschleunigung und Preise

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der positive Zusammenhang zwischen Gewicht und Haltbarkeit. So sind etwas schwerere Laufräder in der Regel stabiler, sprich: Seiten- und Höhenschlag entsprechen selbst nach großen Distanzen weitgehend den Ursprungswerten. Wer beim Gewicht das ein oder andere Gramm draufpackt, fährt langfristig demnach im Zweifel besser. Der Antritt wiederum ist bei leichteren Rädern zwar tendenziell flotter, allerdings gibt es auch genügend schwere Modelle, die in diesem Kontext hervorragend abschneiden. Ansonsten sollte man noch auf einige grundsätzliche Qualitätskriterien achten. Dazu zählen etwa – zwecks Langlebigkeit – eine Mindestanzahl an Speichen (20), flach anliegende Speichenköpfe oder ein bündiger Abschluss von Nippel und Speiche. Die Preise beginnen zu guter Letzt je nach Material und Fertigung bei ungefähr 200 EUR und reichen bis in den vierstelligen Bereich, wobei Letzterer selbstredend nur für Amateure oder Profis interessant ist.

von Stefan Doll

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