Lasermäuse

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  • Maus im Test: CadMouse Wireless von 3D Connexion, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 7200 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Lancehead von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,3)
    • 7 Tests
    75 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 16000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: GM-400L von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 6000 dpi
    weitere Daten
  • Thermaltake Tt eSPORTS Ventus X Plus

    Maus im Test: Tt eSPORTS Ventus X Plus von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 10000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Tt eSPORTS Nemesis Switch Optical RGB von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    • Gut (1,7)
    • 5 Tests
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi
    weitere Daten
  • Sharkoon Shark Zone M52

    Maus im Test: Shark Zone M52 von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    87 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi
    weitere Daten
  • Trust GXT 177 (21294)

    Maus im Test: GXT 177 (21294) von Trust, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    7
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 14400 dpi
    weitere Daten
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  • Maus im Test: G502 Proteus Spectrum von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 4 Tests
    1.258 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: G402 Hyperion Fury von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 5 Tests
    746 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 4000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: VerticalMouse C Right Wireless von Evoluent, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 11/2018
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ergonomische Maus: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 2000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: MX Master von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 8 Tests
    1.103 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ergonomische Maus: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 1600 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: ROG Spatha von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 6 Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Rockstick 2 Wireless von Bakker & Elkhuizen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Ergonomische Maus: Ja
    • Kabellos (Funk): Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 2000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Kudos Z-9 von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 9 Tests
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Kone [+] von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 26 Tests
    708 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 6000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Viper V560 von Patriot Memory, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 5 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Gauntlet von Titanwolf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    154 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 16400 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Tyon von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    285 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: G502 Proteus Core von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 7 Tests
    823 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi
    weitere Daten
  • Maus im Test: Decus Gaming Mouse von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 4 Tests
    236 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gaming-Maus: Ja
    • Kabelgebunden: Ja
    • Max. Sensor-Auflösung: 5000 dpi
    weitere Daten
Neuester Test: 12.01.2019
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  • PC Games Hardware 12/2012 Auf der Unterseite finden Sie je einen Knopf für den Profilwechsel und das Einstellen der Polling Rate (bis 1.000 Hz) sowie einen Schiebeschalter, mit dem sich die mit guten Druckpunkten versehenen drei Seitentasten sowie die Dpi-Umschalter deaktivieren lassen.
  • Aus die Maus
    PC Magazin 6/2012 Große Internetversender haben zwar eine überraschend große Auswahl, bieten aber keine Möglichkeit, die Geräte auf Herz und Nieren zu prüfen. Verlassen Sie sich auf keinen Fall auf Beschreibungen im Internet oder wohlmeinende Ratschläge von Bekannten. Die Zeigegeräte unterscheiden sich derart manigfaltig, dass nur ein gewissenhafter Test zu einem befriedigenden Ergebnis führen wird. Wo bekomme ich also eine ergonomische Maus?
  • Der Kabel-Guide: Peripherie & Netzwerk
    com! professional 4/2012 Per Thunderbolt lassen sich externe Festplatten, Videokameras, Lautsprecher, Tastatur und Maus, aber auch Monitore mit dem Rechner verbinden. Entwickelt wurde Thunderbolt von Intel und Apple. Ab April wird es die ersten Windows-PCs mit Intels Ivy-Bridge-Chipsatz geben. Dieser Chipsatz integriert dann die Thunderbolt-Schnittstelle in Notebooks und Desktop-PCs. Merkmale Besonders charakteristisch sind die auffällig langen Stecker von Thunderbolt. Das hat technische Gründe.
  • Die neuen Gesten im Griff
    MAC easy 2/2012 (März/April) Ein Wischen nach rechts hat den umgekehrten Effekt, zum Beispiel das Aufrufen der nächsten Seite in einem Dokument. "Zwicken" mit 4 Fingern Platzieren Sie Ihren Daumen und die ersten drei Finger etwas entfernt voneinander auf dem Trackpad. Wenn Sie sie zusammenschieben, wird Launchpad, das Ihre Mac-Programme wie auf dem Homescreen eines iPhone oder iPad organisiert, aufgerufen. Spreizen Sie die vier Finger wieder, wird Launchpad beendet.
  • PC Games Hardware 11/2011 Andererseits stattet man das Spiele-Eingabegerät beispielsweise mit einer speziell verzierten Oberschale und für MMOG-Spieler besonders nützlichen Zusatztasten aus (Steelseries WoW MMO-Gaming Mouse). Dazu kommen eine freie Farb- und Effektwahl bei der oft aufwendigen Beleuchtung sowie Gimmicks wie eine Handballenablage (Raptor Gaming M3 Platinum) oder Mini-Displays auf (CM Storm Sentinel Zero-G) respektive unter der Maus (Steelseries Sensei).
  • MAC LIFE 9/2009 Die Wireless Notebook Laser Mouse 6000 liegt gut in der Hand, die gummierten Seitenteile ermöglichen einen sicheren Griff. Macally Pebble & Pebble Wireless Pebble lässt sich mit „Kieselstein“ übersetzen – in diesem Fall zu Recht, denn die gleichförmig gestaltete Macally-Maus ist äußerst kompakt. Während andere Mäuse aber in der Regel zur Handfläche hin an Höhe zunehmen, ist die Pebble komplett flach – entsprechend schlecht liegt sie aufgrund ihrer zudem so geringen Größe in der Hand.
  • Apples neue Supermaus
    MAC LIFE 10/2005 Das Gerät ist schmaler und wesentlich länger als der Puck und hat damit eher die Form einer Ellipse. Es besitzt eine transparente Oberfläche und – je nach Ausführung – einen schwarzen oder weißen Kern. Eine weitere Neuerung im Gegensatz zum Vorgängermodell besteht darin, dass die Pro Maus gar keine Maustaste im eigentlichen Sinn mehr besitzt. Stattdessen fungiert der ergonomisch abgeflachte vordere Bereich der durchgängigen Oberfläche als Button.
  • Lioncast LM30
    SFT-Magazin 9/2015 Das SFT-Magazin testete eine Gaming-Maus und vergab die Note „gut“.
  • PC Games Hardware 3/2012 Für alle Modern Warfare 3-Fans hat Logitech jetzt eine spezielle Tastatur sowie Maus im Angebot. Nehmen Sie Ihre Feinde damit besser aufs Korn?Testumfeld:Im Test waren eine Tastatur und eine Maus, die unabhängig voneinander bewertet wurden. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • Logitech G600 MMO Gaming Mouse
    OverclockingStation.de 7/2012 Massively Multiplayer Online Games, kurz MMOG´s haben schon seit einigen Jahren einen hohen Stellenwert in der Spieleindustrie und bei den Spielern eingenommen. Dabei werden auch diese Spiele mit voranschreitender Technik immer schneller und somit reaktionsintensiver. Dort fällt dann relativ zügig das Icon-Klicken mit der Maus im Spiel weg und es muss eine Macrotaste her. Bisher gab es diese hauptsächlich an Tastaturen und die Mäuse blieben davon eher unberührt. Mit der neuen G600 wirft Logitech eine Maus auf den Markt, die mit genau solchen Macrotasten ausgestattet ist. Die Menge der Tasten fällt dabei nicht wirklich gering aus. Klotzen statt kleckern war hier wohl eher das Motto des Designteams und spendierte der G600 gleich zwölf Macrotasten inclusive veränderbarer Tastatenbeleuchtung. Was das Mäuschen außerdem noch zu bieten hat und ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt ihr im folgenden Review.Getestet wurde eine Gamingmaus. Eine Note wurde nicht vergeben.
  • Sonderling
    Hardwareluxx [printed] 2/2012 Es gibt immer wieder Geräte, bei denen man sich zunächst einmal fragt, ob man gerade einem Hoax aufgesessen ist. So ging es manchen Lesern sicherlich als erstmals LGs Mausscanner die Runde machte. Aber weit gefehlt, LG meint es mit seiner Zwitter-Lösung LSM-100 vollends ernst und bietet den Mausscanner zu einem Preis von rund 90 Euro an. ...
  • CM Storm Sentinel Z3RO-G
    OverclockingStation.de 7/2011 Unter dem Label CM Storm bietet Cooler Master seine Gaming-Serie an. Neben Gehäusen, Headsets oder Mauspads gehören dazu selbstverständlich die Mäuse. In diesem Artikel nehmen wir uns dem neuesten Sprössling dieser Kategorie an, der CM Storm Sentinel Z3RO-G. Auf den ersten Blick fällt sofort die individuelle Beleuchtung, sowie das integrierte Display mit selbst gestaltbarem Logo auf. Aber dies sind nur die offensichtlichsten Merkmale der Maus. Unter der Haut verbergen sich weitere technische Highlights, wie der 5600 DPI Twin-Laser, Schnellfeuermodi oder 128k integrierter Speicher. Die 8 Tasten der Sentinel Z3RO-G lassen sich per Software individuell belegen, sei es mit Standard-Befehlen oder gar ganzen Makros oder Scripts. Um dem Namenszusatz ‚Z3RO-G‘ alle Ehre zu machen, liegt zudem das Spiel ‚Shattered Horizon‘ bei.
  • Präzision zum Schleuderpreis?
    RIGGED! 6/2014 Im Fokus des Testberichts stand eine Computer-Maus, welche die Endnote 78 von 100 Punkten erzielte. Bewertet wurden Verarbeitung, Preis und Leistung.
  • Roccat Kone Blue
    PC Magazin 1/2009 Lichtspektakel: Kone ist finnisch für Maschine und mit den einzigartigen Features ist die Kone von Roccat mit Sicherheit eine treibende Kraft im Bereich der Gaming Eingabegeräte. ...
  • Roccat Kone Max Customization Gaming Mouse
    spieletest.at 5/2010 Die PC-Maus KONE von Roccat, die es seit Oktober 2008 in Europa zu kaufen gibt, ist speziell für Spieler entwickelt worden, die Wert auf Individuelle Gestaltung, aber auch Genauigkeit legen. Bewertet wurde Steuerung.
  • Maus - Microsoft
    GameStar 7/2009 Getestet wurden unter anderem die Kriterien Präzision, Technik und Ausstattung.
  • Maus - Microsoft
    GameStar 12/2008 Getestet wurden unter anderem Präzision, Technik, Ausstattung und Ergonomie.
  • Kabelmaus - Raptor-Gaming
    GameStar 6/2008 Testkriterien waren Präzision, Technik, Ausstattung, Ergonomie und Verarbeitung.
  • Praxistest: Penclic - der Stift ist eine Maus
    ITespresso.de 9/2014 Auf dem Prüfstand befand sich eine Design-Maus. Eine Benotung fand nicht statt.

Lasermäuse

Lasermäuse funktionieren auf außergewöhnlich glatten oder sogar spiegelnden Oberflächen meist problemloser als optische Mäuse. Zudem sind sie für ambitionierte Gamer, insbesondere High-Sense-Spieler, aufgrund ihrer höheren Auflösung meist die erste Wahl. Bei Office- und Internetanwendungen dagegen sind die Unterschiede zwischen den Maustypen zu vernachlässigen. Lasermäuse setzen zur Abtastung des Untergrundes eine Lichteinheit ein, streng genommen fallen sie daher ebenfalls in die Kategorie „Optische Mäuse“. Der entscheidende Unterschied liegt in der Qualität der Lichteinheit. Während bei den sogenannten optischen Mäusen eine LED-Leuchtdiode den Untergrund abfotografiert, arbeiten ihre Gegenstücke mit einem gebündelten Laser – der übrigens, um diese weit verbreitete Meinung gleich zu zerstreuen, nicht schädlich für die Augen ist, wenn er auf diese auftreffen sollte. Lasermäuse tasten daher den Untergrund feinfühliger ab und benötigen aus diesem Grund auch nur minimale Strukturen, an denen sie sich brechen können – eine Grundvoraussetzung für den Prozessor der Maus, um überhaupt eine Bewegung berechnen kann. Die Mäuse funktionieren daher auf sehr glatten Materialien wie Metall oder Glas sowie auf spiegelnden Oberflächen, teilweise sogar auf durchsichtigen Materialien. Außerdem sind sie in der Regel nicht auf ein Mauspad angewiesen, was bei einer optischen Maus durchaus der Fall sein kann. Wer viel unterwegs ist und dabei seine Maus auf diversen Oberflächen möglichst problemlos zum Laufen bringen möchte, sollte ein Lasermodell einer optischen Maus vorziehen. Eine weitere Zielgruppe stellen ambitionierte Gamer dar, unter ihnen insbesondere die High-Sense-Fraktion, die mit ihrer Maus hauptsächlich schnelle Bewegungen auf kleinem Raum vollführen. In diesem Fall ist ein Lasermodell meist die bessere Wahl, da es eine extrem hohe Auflösungen bietet – Topmodelle liegen bei über 8.000 dpi. Optische Mäuse hingegen erreichen maximal ungefähr die Hälfte, weswegen sie von Low-Sense-Spielern (bevorzugen weit ausholende Bewegungen der Maus) meist mehr geschätzt werden. Bei extrem schnellen Bewegungen über längere Distanzen wiederum legen die optischen Mäuse sogar häufig eine höhere Fehlertoleranz an den Tag, das heißt, stellen eine unterbrechungsfreie Cursorbewegung sicher. Die höhere Auflösung bezieht sich nur auf die Abtastung des Untergrundes und ist kein Indiz für eine feinfühligere Cursorsteuerung – wie oft geglaubt wird. Ein Lasermodell mit 3.000, 4.000 dpi oder sogar noch mehr bringt demnach zum Beispiel bei Bildbearbeitungen am PC-Monitor keinen Vorteil, da sich ein hoher dpi-Wert lediglich auf die Bewegung der Hand/Maus und damit die Cursor-Geschwindigkeit auswirkt und nicht darauf, den Cursor exakter auf dem Bildschirm platzieren zu können. In den Standardanwendungen (Office, Internet, Multimedia ohne Spiele) sind sich die beiden Maustypen daher in der Regel absolut ebenbürtig. Bei kabellosen Modellen schließlich kann mitunter eine optische Maus die bessere Wahl sein, da sie weniger Strom verbraucht. Der Unterschied fällt aber kaum ins Gewicht, weswegen er von vielen im Rahmen einer Kaufentscheidung aus guten Gründen vernachlässigt wird.