Zotac GeForce GTX 750 Zone Edi­tion Test

  • 3 Tests
  • 22 Meinungen

  • 1 GB
  • Küh­lung: Pas­siv
  • Anzahl der Slots: 2

Befriedigend

2,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,71)

    Preis/Leistung: „gut“, „Preistipp“

    Platz 3 von 4

    „Plus: Sehr günstig; Sehr sparsam im Betrieb.
    Minus: Unterstützt kein DirectX 12.“

    • Erschienen: 13.12.2014 | Ausgabe: 1/2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Brandneue Spiele laufen meist noch bei mittlerer Grafikqualität zufriedenstellend. ... Die GeForce GTX 750 Zone kostet rund 100 Euro und damit nur 10 Euro mehr als herkömmliche Exemplare - ein faires Angebot für Bastler geräuschloser PCs.“

    • Erschienen: 21.08.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Kun­den­mei­nun­gen

3,4 Sterne

22 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
10 (45%)
4 Sterne
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3 Sterne
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7 (32%)

3,4 Sterne

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Unser Fazit

Pas­siv gekühlte Ein­stei­ger-​Karte

Basierend auf der neuen Maxxwell-Generation hat Nvidia vor einiger Zeit die neue GeForce GTX 750 vorgestellt. Im Einsteiger-Bereich angesiedelt löst sie die betagte GeForce GTX 650 Ti ab. Zotac hat nun eine Ausführung ohne aktiven Lüfter vorgestellt.

Technik

Im aktuellen 28-Nanometer-Verfahren gefertigt präsentiert sich die Zotac GeForce GTX 750 Zone Edition ohne aktive Kühllösung. Der Hersteller hat ein eigenes PCB entwickelt. Die Platine ist mit nur 14,5 Zentimetern sehr kurz und der Kühlkörper ragt darüber hinaus. Direkt über der GM107-GPU kümmern sich zwei Heatpipes um den schnellen Abtransport der Hitze. Der integrierte 1.024 MB GDDR5-Speicher profitiert davon aber nicht und ist auf eine ausreichende Gehäusekühlung angewiesen. Wie beim Referenzmodell liegen 1.020 MHz Basistakt an. Der durchschnittliche Turbo wurde leicht erhöht und um 35 MHz auf 1.085 MHz angehoben.

Custom Slotblech

Auch das Slotblech wurde von Zotac neu gestaltet. Der Mini-HDMI-Anschluss fällt weg, stattdessen sind ein DVI-, ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss verbaut. Ab einer Grenze von 80 Grad Celsius taktet der Chip die Leistung herunter. Mit rund 33 Grad Celsius im Windows und 69 Grad Celsius unter Last kommt es dazu aber nicht. Da keine beweglichen Teile verbaut sind, agiert das Modell auch fast lautlos.

Fazit

Bei der Leistung sollte man keine Wunder erwarten. Sie gleicht der von anderen GeForce GTX 750 Karten. Es ist eine gute Einsteiger-Karte für 1080p-Gaming und kann zudem mit einem relativ geringen Stromverbrauch punkten. Mit rund 116 Euro (Amazon) ist sie kaum teurer als ein Konkurrenzprodukt mit aktiver Kühllösung.

von Nico

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