Bilder zu Sapphire Radeon R7 250 Ultimate

Sap­phire Radeon R7 250 Ulti­mate Test

  • 3 Tests
  • 39 Meinungen

  • 1 GB
  • Küh­lung: Pas­siv
  • Anzahl der Slots: 2

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.03.2014 | Ausgabe: 7/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Abseits vom Spielen eignet sich die Radeon R7 250 Ultimate für leise, aber geräumige Media-Center-PCs oder Photoshop-Einsteiger. Die Grafikkarte ist ab 85 Euro erhältlich - kostet also 15 Euro mehr als Modelle mit Lüfter.“

    • Erschienen: 01.08.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: Vollständig passive Kühlung. Geringe Leistungsaufnahme.
    Minus: Keine technischen Neuerungen, nur neue Etikettierung (bezogen auf die GPU).“

    • Erschienen: 22.02.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Preis-Leistung“


Kun­den­mei­nun­gen

4,6 Sterne

39 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Pas­siv gekühlte Ein­stei­ger-​Gra­fik­karte

Der kleinste Vertrete der neuen „Volcanic Islands“- Familie von AMD basiert auf der „Oland“- GPU und ist im Einstiegssegment angesiedelt. Doch die neue Radeon R/ 250 Ultimate von Sapphire basiert noch auf der „Cape Verde“- Grafikeinheit und ist damit genauso schnell wie eine Radeon HD 7750 Ultimate. Und das Ganze wird von einem passiven Kühler komplett lautlos gekühlt.

Cape Verde

Wie die „Oland“ Einheit wird auch der etwas ältere Verde Chip im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt und verfügt über 1,5 Milliarden Transistoren. Insgesamt 1.024 Megabyte GDDR5-Videospeicher sind durch einen 128 Bit großen Bus angebunden. Das Anschlusspanel bietet einen DVI-, HDMI- und einen DisplayPort.

Passivkühlung

Highlight der neuen Grafikkarte ist aber das ausgefeilte Kühlsystem. Vier Heatpipes und eine Menge Aluminiumfinnen kümmern sich um den Abtransport der Abwärme. Dabei ist das Modell mit knapp 17 Zentimetern kaum länger als eine gewöhnliche Radeon R7 250. Allerdings winden sich die Aluminiumfinnen auch um einen Teil der Rückseite und somit müssen zwei Slots für den Einbau eingeplant werden. Auf eine externe Stromversorgung wurde aber dank einer geringen maximalen Leistungsaufnahme von 55 Watt verzichtet.

Fazit

Durch den großen Passivkühler bedingt arbeitet das Modell nahezu komplett lautlos und bietet sich daher als Einsteiger-Grafikkarte für kleine HTPCs und Wohnzimmerwürfel an. Gelegenheitsspieler dürften hier durchaus ihre Freude haben (78 EUR bei Amazon), allerdings muss die passive Kühlung durch Mehrkosten bezahlt werden. Eine weitaus leistungsstärkere Radeon R7 260X kostet nur ein paar EUR mehr, hat aber wieder einen Lüfter.

von Nico

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