Bilder zu Sapphire Radeon HD 7750 Ultimate 1GB

Sap­phire Radeon HD 7750 Ulti­mate 1GB Test

  • 4 Tests
  • 87 Meinungen

  • 1 GB
  • Küh­lung: Pas­siv

Befriedigend

2,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 23.04.2012 | Ausgabe: 10/2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Beim Arbeiten unter Windows wird der Kühler nur handwarm – kein Wunder, denn die Karte schluckt nur 6 Watt, mit mehreren Displays 15 Watt. ... Die Grafikkarte ist kompatibel zu DirectX 11.1 und gut für Wohnzimmer-PCs geeignet. ...“

    • Erschienen: 23.05.2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,47)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    • Erschienen: 26.03.2012
    • Details zum Test

    6,3 von 10 Punkten

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten

    • Erschienen: 12.03.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Kauftipp“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

87 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
40 (46%)
4 Sterne
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3,7 Sterne

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Unser Fazit

Hei­lige Ruhe beim Spiel­film

HTPCs erfüllen nicht immer die Ansprüche, die an einen Wohnzimmer-PC gestellt werden. Meist sind die kleinen, nervigen Lüfter der Grafikkarte, die den Filmgenuss mit Hintergrundgeräuschen permanent stören. Abhilfe verspricht dann immer eine passiv gekühlte Grafikkarte, wie sie der taiwanesische Hersteller traditionell anbietet. Mit jedem Grafikchip des unteren Leistungsbereichs konnte der Hersteller punkten.

So auch mit der neuen Radeon HD 7750 in der Ultimate-Version. Während das luftgekühlte Pedant schon für rund 100,- bei amazon erhältlich ist, muss man für die aufwendig gestaltete passive Kühlung rund 50,- drauflegen. Für den Einbau in ein HTPC-Gehäuse müssen zwei Slots frei verfügbar sein und Raum für eine Kantenlänge von 170 Millimetern. Jeweils zwei dicke Aluminium-Heatpipes auf jeder Seite sorgen für die Ableitung der GPU-Wärme in die großzügig angelegten Alu-Kühllamellen. Der Hersteller empfiehlt in jedem Fall die Installation eines Gehäuselüfters, damit es nicht zum Hitzestau kommen kann. Sehr hochwertige, leise und regelbare Lüfter findet man beispielsweise bei Noctua für Gehäuse und Prozessor.

Bei den Anschlüssen der Anzeigegeräte hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Ports. Die digitalen Dual-Link-DVI-, DisplayPort- und HDMI 1.4a-Anschlüsse arbeiten an Monitoren und TV-Geräten gleichermaßen. Wer noch einen alten analogen Anschluss nutzt, kann den mitgelieferten DVI-VGA-Adapter nutzen. Immerhin lassen sich mit der kleinen Grafikkarte gleich drei Monitore gleichzeitig digital nutzen und im Eyefinity-Modus Auflösungen bis 7.680 x 1.080 Bildpunkten realisieren. Dabei bleibt der Stromverbrauch des neuen Cape-Verde-Grafikchips immer moderat und setzt sogar neue Maßstäbe. Neben DirextX 11.1 und voller 3D-Unterstützung wurde dem neuen Grafikchip auch eine Video-Engine (UVD 3) spendiert, die für das Abspielen von Blu-ray- und stereoskopischen Inhalten verantwortlich ist. Die Engine beschleunigt auf der Hardware-Seite unterschiedliche Videoformate wie H.264, MPEG-2, MPEG-4 Part 2 und AVC-MCV. Durch die parallele Verarbeitung von zwei Streams wird damit der Prozessor deutlich entlastet.

Unterm Strich: Die Ultimate-Version der HD 7750 ist besonders für das Wohnzimmer und Blu-ray-Vergnügen geeignet – aber auch Gelegenheitsspieler bekommen auf mittlerer Detailstufe eine gute Spielbarkeit geboten.

von Christian

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