Kindertrinkflaschen

46

Top-Filter Material

  • Edelstahl Edelstahl
  • Aluminium Aluminium
  • Kunststoff Kunststoff
  • Kindertrinkflasche im Test: Everyday OTF Kids von Nalgene Outdoor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nalgene Outdoor Everyday OTF Kids

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Sports Cup von MAM Babyartikel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    MAM Babyartikel Sports Cup

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Trinklernbecher von Camocup, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Camocup Trinklernbecher

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Everyday Grip-n-Gulp von Nalgene Outdoor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Strohhalm-Becher von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Philips Strohhalm-Becher

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Avent Verzierter Becher mit Trinkschnabel, 260 ml von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Doidy Cup von Bickiepegs, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bickiepegs Doidy Cup

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Kids Runabout von Contigo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Contigo Kids Runabout

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: SCF766/00 Isolierter Strohhalmbecher von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Mein 3-Stufen-Trinkbecher von Vital Innovations, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Farm Family Trinklernbecher von Emsa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Avent SCF 782/00 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Philips Avent SCF 782/00

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Kinder Trinkflasche von Camelbak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Camelbak Kinder Trinkflasche

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Learn To Drink Cup von MAM Babyartikel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    MAM Babyartikel Learn To Drink Cup

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: Isobottle Princess pink 0,35 L von Alfi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Flexi Cup von NUK, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    NUK Flexi Cup

    Material: Kunststoff

  • Kindertrinkflasche im Test: ID9907 auslaufsichere Trinkhalmtasse von Nuby, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Trainer von MAM Babyartikel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Rose & Blue First Choice Trinklernflasche von NUK, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kindertrinkflasche im Test: Trinkflasche 500ml von Isybe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Isybe Trinkflasche 500ml

    Material: Kunststoff

Tests

    • Ausgabe: Sonderheft Kinder Kinder (10/2011)
      Erschienen: 09/2011

      Test: Trinklernbecher

      Schnabelhaft

      Trinklernbecher sind praktisch und robust, den Kleinen erleichtern sie den Übergang zum eigenständigen Trinken. ... Testumfeld: Im Test waren zwölf Trinklernbecher für Kinder, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ erhielten. Das Testurteil setzte sich aus den Testergebnissen der Inhaltsstoff- und der Sensorikprüfung zusammen. Bei der Prüfung der  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2011

      Trinkflaschen für Kinder

      Abgesoffen

      Warum man bei Trinkflaschen besser zu den Alumodellen greifen sollte, das erfahren Sie in unserem Test. Testumfeld: Im Test waren 15 Trinkflaschen für Kinder. Die Produkte erhielten Bewertungen von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Die Bewertung basierte auf den Ergebnissen aus der Prüfung der Inhaltsstoffe und der Dichtheit sowie den Urteilen aus dem Sensoriktest.  weiterlesen

Ratgeber zu Kindertrinkflaschen

Dicht, ungiftig und leicht – welche schaffen den Spagat?

Stärken

  1. Die meisten Modelle kommen ohne Weichmacher aus, im Besonderen Plastikflaschen aus Polypropylen oder Tritan
  2. Verschiedene Verschlusstechniken ermöglichen eine Auswahl nach bevorzugten Einsatzsituationen (z. B. für Schule, Sport oder auf dem Fahrrad)
  3. Leichte und bruchsichere Varianten aus Kunststoff oder Aluminium eignen sich optimal für Schule und Kindergarten
  4. Die meisten Plastiktrinkflaschen sind spülmaschinenfest und leicht zu reinigen

Schwächen

  1. Nur Modelle aus Glas oder Edelstahl verbinden geschmacklich neutrale mit schadstofffreier Verarbeitung
  2. Nicht alle Kindertrinkflaschen sind für Heißgetränke, säure- oder kohlensäurehaltige Flüssigkeiten geeignet
  3. Trinkflaschen aus Kunststoff können Geruch und Geschmack des Getränks beeinträchtigen
  4. Varianten aus Edelstahl sind oft schwer sowie ungeeignet bei Nickelallergie

Was zeichnet eine gute Kindertrinkflasche im Urteil der Testmagazine aus?

Seit 2011 hat sich der Markt stark verändert. Seitdem darf die Chemikalie Bisphenol A (BPA) EU-weit nicht mehr für die Herstellung von Babyflaschen verwendet werden. Trotzdem fahnden Verbraucherschützer noch immer nach dieser potenziell gesundheitsschädigenden Substanz, die wie ein Hormon im Körper wirken und die Gehirnentwicklung von Neugeborenen hemmen kann. So lässt das Magazin Ökotest neben anderen Schadstoffen auch den Gehalt an PAK in den Kunststoffteilen der Trinkflaschen überprüfen. Die gute Nachricht: Diese Reaktion auf die Sorge vieler Eltern ist keine bloße Risikoeinschätzung anhand von Herstellerangaben, sondern basiert auf Materialscreenings durch beauftragte Labore. Im Ergebnis kommen die Tester zu dem Entschluss, dass die meisten Kindertrinkflaschen frei von bedenklichen oder umstrittenen Substanzen sind. Nur wenige Ausreißer enthalten eine erhöhte Konzentration an PAK, chlorierten Kunststoffen oder BPA.

Kindertrinkflaschen aus Plastik: Leicht, transparent und elastisch – aber auch ohne Schadstoffe?

Was weicher Kunststoff im Körper bewirkt, ist noch nicht hinreichend untersucht. Doch vor allem BPA, das nicht nur Kindertrinkflaschen aus Polycarbonat, sondern auch in vielen Innenbeschichtungen von Aluflaschen enthalten ist, hat den elastischen Plastiktrinkflaschen insgesamt einen schlechten Ruf eingebracht. Unabhängig davon, wie viel einfacher sich oft die transparenten Plastikflaschen im Gegensatz zu Modellen aus Aluminium oder Edelstahl reinigen lassen: Plastikinhaltsstoffe lassen die Flasche samt Inhalt streng riechen und können auch den Geschmack des Getränks beeinflussen – keine Empfehlung für Eltern, die ihre Kinder vermehrt zum Trinken animieren möchten oder ihnen reines Wasser zum Trinken mitgeben. Wenn wir Nutzermeinungen analysieren, lesen wir oft von der Angst vor Schadstoffen in müffelnden Flaschen. Doch meist sind geruchliche Auffälligkeiten nur auf den Herstellungsprozess zurückzuführen. Bedeutet: Riecht das Plastik streng, muss kein Schadstoff seinen Weg in das Getränk finden. Oft reicht es, die Flasche gründlich auszuspülen und auszulüften.

Trinkflaschen aus Glas, Edelstahl und Aluminium: Garantiert ungiftige Alternativen?

Aus den Nutzermeinungen wird deutlich, dass auch andere Materialien Nachteile haben. So sind Trinkflaschen aus Edelstahl oder Glas zwar schadstofffrei und sensorisch unauffällig, doch treiben sie das Gewicht in die Höhe und sind nicht elastisch – und nehmen dadurch im Schulranzen durchaus ein paar Liter mehr Volumen weg. Aluminium ist zwar leicht und stabil, wird aber im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen genannt. Vor allem bei Innenbeschichtungen stellen sich Eltern auch hier wieder die Schadstofffrage: Was passiert, wenn die Trinkflasche hinunterfällt und sich in der Plastikbeschichtung Risse bilden? Manche Forennutzer raten anderen Eltern daher, nur Trinkflaschen aus Tritan oder Polyprophylen (PP) zu kaufen. Das sind Kunststoffe, die eine Flasche leicht und transparent (und damit leicht zu reinigen) machen und ohne BPA auskommen.

Welche Trinkflaschen für Kinder halten wirklich dicht?

Besonders häufig sehen sich Eltern mit dem Wahrheitsgehalt eines der größten Werbeversprechen bei Kindertrinkflaschen konfrontiert: Dicht und auslaufsicher, mit praktischem Einhand-Verschluss und leicht zu handhaben sind die wenigsten. Spätestens am Transport von kohlensäurehaltigen Getränken scheitern viele Modelle – mit wenigen Ausnahmen wie Sigg, Isybe oder Jack Wolfskin, die sich als vielseitige Begleiter durch den Schulalltag oder in der Freizeit verstehen. Doch selbst hier bekennen sich Eltern zu Fehlkäufen: Der gepriesene Auslaufschutz entpuppt sich unter Belastung als funktionslos, dann fluten Saftschorle, Fanta & Co den Ranzeninhalt. Das passiert nicht nur bei Modellen, die günstig als Werbeartikel verschenkt werden. Auch bei teuren Edelstahlflaschen kann es aus dem Verschluss tropfen.

Im Ergebnis können wir Eltern nicht raten, als Kaufargument zwingend den Verkaufspreis gelten zu lassen – schon eher die Situationen, in denen eine Flasche vollkommen auslaufsicher sein soll. So sind Konstruktionen mit Sportverschluss etwas fürs einhändige Trinken auf dem Fahrrad, nicht aber für den (Kopfüber-)Transport im Schulranzen. Modelle mit Trink-Drehverschluss und integrierter Schutzkappe oder sogenannten Autoseal-Verschlüssen, also automatisch schließenden Druckverschlüssen mit Einhandbedienung, sind tendenziell auslaufsicherer als andere Verschlussvarianten. Bei Letztgenannten ist Trinken nur möglich, solange der sogenannte Autoseal-Knopf gedrückt wird. Zum Verschließen genügt es, den Knopf einfach loszulassen.

Die wichtigsten Verschlusstechniken bei Kindertrinkflaschen Kindertrinkflaschen

Glossar: Wofür stehen die verschiedenen Materialien und Inhaltsstoffe?

Bisphenol A (BPA): In Produkten aus Polycarbonat und Kunstharzen enthalten. Zu finden unter anderem in Kunststoffbehältnissen für Lebensmittel und Getränke, aber auch in Innenbeschichtungen von Getränke- und Konservendosen. Umstrittene Chemikalie, die im Verdacht steht, hormonähnlich zu wirken. Laut Aussage des Bundesinstituts für Risikobewertung geringe akute Giftigkeit.

PAK: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, zu finden als Verunreinigungen in Kunststoffen der Flaschen. Viele sind nachweislich krebserregend, können das Erbgut verändern und schlecht in der Umwelt abgebaut werden. Laut Aussage des Bundesumweltamtes sind es meist preisgünstige Produkte, die negativ auffallen. Doch auch Markenprodukte können PAK enthalten.

Polypropylen (PP): Kunststoff, der zur Herstellung von Trinkflaschen und -verschlüssen eingesetzt wird. In Babyflaschen als BPA-freie und schadstofffreie Kunststoff-Alternative. Reaktions- und Abbauprodukt von Additiven und Monomeren und bedarf keiner Weichmacher.

Polycarbonat (PC): Enthält immer auch BPA, das durch warme oder säure- und laugenhaltige Substanzen herausgelöst werden und in den Flascheninhalt gelangen kann.
Tritan: Transparenter, leichter und sehr stabiler Kunststoff, der aus Kohlenstoff gewonnen wird. Frei von der umstrittenen Chemikalie PBA. Bis 80 ° C spülmaschinenfest, bruchsicher und geruchsneutral, daher keine durch Fremdgeruch verursachte Geschmacksveränderung.

Zur Kindertrinkflasche Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Kinder-Trinkflaschen

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Trinkflasche für Kinder.

Trinflaschen für die Schule

Trinkflaschen aus Aluminium haben den Vorteil geringer Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung des Inhalts. Zudem gelten sie als besonders dicht. Plastikflaschen hingegen sind erheblich leichter und vielfach kostengünstiger. Sie neigen aber nicht selten zu bedenklichen Inhaltsstoffen und sind weniger dicht. Sie sind fast überall mit im Gepäck: Ob auf Ausflügen, Klassenfahrten oder als alltäglicher Begleiter in Schule und bei Sportaktivitäten. Trinkflaschen bieten die Möglichkeit, erfrischendes Nass stets verfügbar zu haben und auch eigene Wunschgetränke mit sich führen zu können. Allerdings gibt es immer wieder Eltern, die sich sorgen, was Ihre Kleinen da eigentlich alles aus der Trinkflasche mit aufnehmen, schließlich ist das Gros der Flaschen aus Plastik oder Aluminium. Und beide Stoffe sind bereits mehrfach in die Kritik geraten. Bei Plastik können Inhaltsstoffe wie PAK, Bisphenol A oder sogar chlorierte Kunststoffe in zu hohen Dosen auftreten, Aluminium wiederum könnte ein Auslöser von Demenz im Alter sein, da bei Demenzkranken häufig in den entsprechenden Hirnregionen erhöhte Aluminiumkonzentrationen gefunden werden. Doch während die Gefahr durch Kunststoffe durchaus real ist und im Tierversuch problematische Folgen zeigt, ist der Zusammenhang zwischen Aluminium und Demenzerkrankungen bislang nicht nachweisbar. Zudem nimmt man durch Wasser aus Trinkflaschen viel weniger Aluminium auf als durch natürliche Nahrungsbestandteile oder Arzneimittel. Ganz anders bei den genannten Plastikinhaltsstoffen. Insofern ist aus gesundheitlicher Sicht sicherlich die Aluminiumflasche vorzuziehen, gegebenenfalls wird zur – leider noch schwereren – Edelstahlflasche gegriffen. Der Vorteil beider Stoffe ist zudem, dass sie nur geringe Auswirkungen auf Geschmack und Geruch des Flascheninhalts haben. In Tests schmeckt den Nutzern reines Wasser aus Aluminiumflaschen in der Regel besser. Dabei ist eine vermeintliche Geschmackveränderung meist aber eine Illusion: Tatsächlich hängen Geschmack und Geruch so eng zusammen, dass ein starker Fremdgeruch vielfach als Geschmacksveränderung wahrgenommen wird. Deshalb muss aber kein Fremdstoff seinen Weg ins Wasser finden, meist riecht einfach nur das Plastik streng. Das ändert letzten Endes aber nichts daran, dass viele Kinder das zumindest bei Mineralwasser überhaupt nicht mögen. Als Pluspunkte können Plastikflaschen aber die preiswertere Anschaffung und das erheblich niedrigere Gewicht für sich verbuchen. Negativ ist dagegen, dass so manche günstige Trinkflasche schnell zu tropfen beginnt, weil das Gewinde nicht wirklich dicht hält. Auch in dieser Hinsicht haben die Aluminiumflaschen die Nase vorn. Allerdings ist alles immer relativ: Es gibt auch undichte Aluminiumflaschen und hochwertige Plastikflaschen ohne jede bedenkliche Inhaltsstoffe. Es bleibt also nicht aus, zumindest die aktuellsten Testberichte zu konsultieren, wenn man in dieser Hinsicht Bedenken teilt.