A-rival Navigationsgeräte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 7

    Nie mehr in die Irre fahren

    Testbericht über 12 mobile Navigationsgeräte

    Navigationsgeräte: Navis mit alten Karten führen leicht in die Irre. Doch Updates kosten. Unser Test zeigt: Gute Geräte mit kostenlosem Kartenabo gibt es ab 173 Euro. Testumfeld: Im internationalen Gemeinschaftstest waren zwölf mobile Navigationsgeräte, davon drei mit ca. 10,9 Zentimeter Bilddiagonale, sieben mit ca. 12,7 Zentimeter und zwei mit ca. 15,3 Zentimeter.

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  • Ausgabe: 9/2012
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 5

    App gegen Porti

    Testbericht über 8 Navigationssysteme

    Testumfeld: Autofahrer mit Smartphone nutzen vermehrt die angebotenen Navigations-Apps statt sich reine Navis zu kaufen. Das setzt natürlich die Hersteller dieser Geräte unter Druck. Aber sind die Apps dem reinen Navigationssystem ebenbürtig? Im Vergleich der connect wurden insgesamt acht Systeme näher beleuchtet, darunter vier Navis und vier Apps,

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  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 8

    Smartphone überholt Navi

    Testbericht über 13 Navigations-Lösungen

    Navigationssysteme: Es muss nicht unbedingt ein Navigationsgerät sein. Navi-Apps machen Smartphones zum Wegweiser. Manche lotsen sogar besser als reine Navis. Testumfeld: Getestet wurden 9 Navi-Apps für Smartphones und 4 mobile Navigationsgeräte. Die Navigations-Apps erhielten keine Endnoten. Die Navigationsgeräte wurden mit 1 x „gut“ und 3 x „befriedigend“ bewertet.

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Weitere Tests und Ratgeber zu A-rival Navigationssysteme

  • test (Stiftung Warentest) 2/2013 Routenführung und Fahrempfehlungen sehr gut. Sehr komfortabel im täglichen Gebrauch. Gebrauchsanleitung knapp. Recht kurze Akkulaufzeit. Lebenslange Karten inklusive. Navgear Streetmate RSX-60-DVB-T. Zuschauer gelangen mit zwei Klicks zum Fernsehsymbol. Nach der Warnung, beim Fahren nicht fernzusehen, erscheint ein Fenster, das ein Viertel des Bildschirms nutzt - rechts und links mit Symbolen bestückt. Sie sind klein, schwer zu treffen, nicht selbsterklärend.
  • a-rival NAV-PNA 50
    Tablet und Smartphone 2/2011 Kartenmaterial ist vorinstalliert, genauso, wie die Original-a-rival-Navigationssoftware maptrip. Das PNA 50 können Sie aber genauso gut im Urlaub für Fußwanderungen mitnehmen. Einen WLAN-Zugang vorausgesetzt, haben Sie außerdem die Möglichkeit, schnell mal Ihre E-Mails abzurufen und mit der einblendbaren Tastatur genauso schnell zu beantworten. Dank des installierten Android-2.1-Betriebssystems und dem Zugriff auf die entsprechenden Apps sind dem kleinen Tablet kaum Grenzen gesetzt.
  • Best of both
    Navigation 1/2007 Zudem bieten eine an entsprechender Stelle fest eingebaute GPS-Antenne sowie der Anschluss an die UKW-Fahrzeugantenne meist bessere Empfangseigenschaften. Das Beste zweier Welten Alpines Blackbird tritt nun als erstes Navigationssystem an, die Vorzüge beider Konzepte konsequent zu vereinen. Zunächst ist das PMD-B100 nichts anderes als ein portables Navigationssystem – allerdings eines vom Allerfeinsten, wie bereits das edel verarbeitete Gehäuse verrät.
  • Test: Garmin nüvi 1490 Tpro
    navi-magazin.de 1/2010 Es fehlen Island, Malta, Russland, Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Alle anderen 43 Länder Europas sind enthalten, wobei die Abdeckung prinzipiell im Osten und Südosten nicht mehr so gut ist wie in Mittel- oder Westeuropa. Die ab Werk installierte digitale Landkarte kommt wie immer bei Garmin von Navteq. Was ist, wenn man ein nüvi 1490Tpro kauft, das schon einige Monate beim Händler liegt? Dann greift die nüMaps-Garantie von Garmin.
  • TomTom Go 950 Live
    PCgo 1/2010 Was dann jedoch schnell auffällt, ist das optisch verbesserte Menü. Und nicht zuletzt der für diese Klasse besonders günstige Preis von gerade einmal 349 Euro dürfte die Konkurrenz aufhorchen lassen. Das Go 950 Live ist mit einer internen SIM-Karte ausgestattet. Über den Mobilfunk-Weg wird man in Echtzeit mit verschiedenen Informationen wie etwa das Wetter versorgt. Die Zielsuche über Google ist damit ebenfalls möglich.
  • Bitte wenden
    E-MEDIA 9/2016 Die restliche Ausstattung ist zweckmäßig: Der Touchscreen arbeitet resistiv, das heißt er reagiert auf Druck. Im Vergleich zu kapaziti- ven Smartphone-Displays funktioniert das w e n i g e r präzise, dafür kann man das Display auch mit Handschuhen bedienen. Helligkeit, Auflösung und das Tempo der Routenberechnung sind eher Durchschnitt, ohne dabei wirklich negativ aufzufallen. Der integrierte Akku hält rund eine Stunde lang. Nichts zu bemängeln gibt es an der eigentlichen Navi-Funktion.
  • PCgo 12/2010 Für unseren Test entschieden wir uns für Geräte mit einem Straßenpreis von knapp 200 Euro bis maximal 300 Euro. Zum Testbeginn standen uns dann die dazu passenden Navis der Hersteller a-rival, Garmin, Mio, Navigon und TomTom zur Verfügung. Klar: Jedes Navi ist in der Lage, seinen Besitzer von A nach B zu lotsen. Doch das sollte nicht irgendwie erfolgen, sondern möglichst clever, also vorrangig schnell und staufrei. Stau – was nun?
  • Staub-Berater
    Motorrad News 10/2010 Von A-Rival kommt ein nach IPX7-Norm staub- und wasserdichtes Motorradnavi für unter 300 Euro. Till hat's ausprobiert.
  • Das Biker-Navigationsgerät
    PC Praxis 10/2010 Während an der Windschutzscheibe von Autos immer öfter ein Navigationsgerät prangt, findet man bei den Motorrädern nur selten einen digitalen Co-Piloten am Lenkrad. Der Grund: Es gibt kaum Auswahl, denn die Geräte müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. ...
  • a-rival NACA 600
    PCgo 12/2009 Das NACA 600 ist die Premiumversion der Navigationsgeräte aus der a-rival-Familie. Es hat einen entspiegelten 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. ...