Audiovector Lautsprecher

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  • Lautsprecher im Test: QR 3 von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Audiovector QR 3

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SR 3 Avantgarde Discreet von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Audiovector SR 3 Avantgarde Discreet

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: Onwall Avantgarde Arreté Active Discreet Version von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Audiovector Onwall Avantgarde Arreté Active Discreet Version

    Wand-Lautsprecher, Funklautsprecher; Stereo-System; Features: AirPlay

  • Lautsprecher im Test: SR3 Avantgarde Arreté (mit Hub) von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Audiovector SR3 Avantgarde Arreté (mit Hub)

    Funklautsprecher, Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: QR 1 von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Audiovector QR 1

    Regallautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SR 6 Avantgarde Arreté von Audiovector, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Audiovector SR 6 Avantgarde Arreté

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SR1 Avantgarde Arreté von Audiovector, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Audiovector SR1 Avantgarde Arreté

    Regallautsprecher; Stereo-System

  • Kein Produktbild vorhanden
    Audiovector Si 3 Avantgarde Arreté

    Funklautsprecher, Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: Ki 1 Super von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Audiovector Ki 1 Super

    Funklautsprecher, Regallautsprecher; Stereo-System

  • Kein Produktbild vorhanden
    Audiovector K-Sub / K 3 / K C Center / K 1

    Surround-System

  • Lautsprecher im Test: K-Sub 300 von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Audiovector K-Sub 300

    Subwoofer

  • Lautsprecher im Test: MI 3 Avantgarde Arreté von Audiovector, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Audiovector MI 3 Avantgarde Arreté

    Standlautsprecher

  • Kein Produktbild vorhanden
    Audiovector MI 3

    Standlautsprecher

Neuester Test: 09.11.2018

Tests

Produktwissen und weitere Tests

  • Glanzlicht
    audiovision 10/2012 Das Rundstrahlverhalten des 84 Zentimeter breiten Centers ist bis 20 Grad vorbildlich, bricht aber bei größeren Winkeln ein (siehe Diagramm). Für besonders saubere Bässe setzt Mission beim größten Subwoofer der MS-Serie auf einen luftdicht verbauten 10-Zoll-Tieftöner mit steifer Zellulose-Membran. Die 215 Watt starke Elektronik bietet LFE- und Stereo-Eingänge mit regelbarer Tiefpassfrequenz von 30 bis 120 Hertz sowie einen Phasenschalter.
  • Und nichts als die Musik...
    stereoplay Lautsprecher Jahrbuch 2011 Zum Beispiel Vienna Acoustics. Wo Mitbewerber ihren Boxen kryptische Nummern als Namen verpassen, benennen Peter Gansterer und sein Team die Top-Serie nach dem Maler Gustav Klimt. Wo andere Entwicklungsleiter auf Messund Simulationsreihen setzen, macht Gansterer nur Basismessungen und vertraut stattdessen auf langes Hören. Heraus kommen manchmal Modelle mit unruhigem Frequenzgang, aber immer welche, die herausragend gut klingen.
  • Auf Achse
    Klang + Ton 1/2011 Das Ergebnis dieser Überlegungen ist zwar kein Schuhkarton, aber ein erstaunlich kompakter Monitor. Bei der „Coco15“ (kompakt, koaxial, 15 Zoll) getauften Box dürfte es sich um eine der ganz wenigen Konstruktionen mit einem so großen Treiber handeln, die auf einen Ständer gehören. Treiber Der BMS 15CN682 ist ein echtes Prachtexemplar der Gattung Koaxiallautsprecher. Die moderne Konstruktion wiegt nur etwa fünf Kilogramm, hat’s aber faustdick hinter den Ohren.
  • Klang + Ton 1/2011 Vor allem in Zusammenarbeit mit Röhrenverstärkern sorgen die klassischen „Papptröten“ für Gänsehaut-Gefühl. Erfreulicherweise hat sich jetzt Intertechniks Hausmarke Gradient der Sache angenommen und eine Reihe von „Axis“ getauften Chassis vorgestellt, die diesen Vorgaben entsprechen. Das bedeutet: Leichte Membran mit Leinensicke, Schwirrkonus und Phase Plug. Die Membran besteht nicht ausschließlich aus Papier, sondern wurde mit Kevlar-Fasern verstärkt.
  • Das Beste zu Beginn
    stereoplay 11/2010 Genauer gesagt: Es gab sie. Denn im Gegensatz zur berühmten B&W-Schnecke wurde die 160 000 Euro teure Fenice auf 30 Paar limitiert – und die fanden noch während der Präsentation in Venedig ihre Abnehmer. Dennoch lohnt es sich, dieses Lautsprecher-Monument genauer zu betrachten, we weil Sonus Faber bei i der Fenice ( (italienisch für Phönix) äußerst rst aufwendige, a zum Teil patentierte Lösungen gefunden und umgesetzt hat, die wir bald wohl auch in günstigeren Modellen der Marke finden werden.
  • video 4/2016 Nach Experimenten mit exotischen Materialien setzt JBL bei den Tief-Mitteltönern wieder auf Poly-Zellulose mit ringförmigen Versteifungen. Genau das erwarten die Fans von JBL, wie die Muscle-Car-Freaks von Dodge oder Chevrolet einen klassischen V8 ohne neumodischen Schnickschnack fordern. Gleich zwei dieser Ur-Typen im 18-Zentimeter-Format stapeln sich auf der knapp 1,1 Meter hohen Front der Arena 180. Beim Center sind es zwei 14-Zentimeter-Koni, die sich gemeinsam mit dem Horn abrackern.
  • Der Spiegeltrick
    stereoplay 7/2008 In geschlossenen Räumen wird der Schall eines Lautsprechers zwangsweise reflektiert.Im zweiten Teil der Raumakustik-Serie zeigt Ihnen stereoplay (7/2008), wie Sie die Reflexionen eines Raumes gezielt ausnutzen können. Denn dadurch erreichen Sie den bestmöglichsten Klang ihrer Stereo- oder Heimkino-Anlage.
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